Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 70/89
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Meinung im Netz gestalten
Die Unterrichtseinheit bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. Lehrkräfte erhalten die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Wie wollen wir ein Netz gestalten, das dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit gerecht wird? In dem auch Meinungen und Ansichten Dritter respektiert werden, aber antidemokratischen Haltungen kein Raum eingeräumt wird? Wie können Jugendliche an der Debatte um die Ausgestaltung eines demokratischen Netzes teilhaben? Wie kann ein Netz aussehen, in dem Jugendliche Teil einer Debatte sind – mit allen damit verbundenen Anforderungen an die Pädagogik?
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Marktformen - Monopol
Ein Monopol besteht, wenn es nur einen Anbieter für ein Produkt gibt. Dieser hat keine Konkurrenten und kann daher die Preise relativ hoch ansetzen. Der Film stellt die verschiedenen Arten von Monopolen vor und zeigt, dass es natürlich entstandene und künstlich erschaffene konkurrenzlose Marktformen gibt.
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Innovation
Eine Innovation ist eine am Markt erfolgreiche Erfindung, die die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Nutzer erhöht. Der Film erklärt, unter welchen Umständen Innovationen begünstigt werden, und geht dafür auf die Rollen ein, die Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft und Staat dabei spielen müssen.
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Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln
Lebensmittel, deren Verfallsdatum abgelaufen ist, sollten nicht mehr verzehrt werden. Solche, deren Mindesthaltbarkeitsdatum in der Vergangenheit liegt, kann man aber oft noch bedenkenlos essen. Man muss nur prüfen, ob sie noch gut sind. Es wird gezeigt, wie man Lebensmittel richtig einkauft und lagert.
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Wegwerfen von Lebensmitteln
18 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland pro Jahr weggeworfen - mehr als ein Drittel der Produktion. Der Film erklärt, wo die Verluste am größten sind, und gibt Hinweise, wie man sie vermindern könnte, etwa, indem man umsichtiger einkauft oder die Lebensmittel jeweils angemessen lagert.
Verwandte Themen
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Verkehrserziehung: Risikoverhalten Jugendlicher im Straßenverkehr
Die Bundesanstalt für Straßenwesen konnte 2012 in einer repräsentativen Studie belegen, dass sich junge Erwachsene in sechs Lebensstilgruppen einordnen lassen, die sich hinsichtlich ihrer Gefährdung im Straßenverkehr deutlich voneinander unterscheiden. Das vorliegende Material soll helfen bei Jugendlichen anhand dieser Gruppen ein Bewusstsein für verschiedenes Risikoverhalten zu schaffen und wiederholt wichtige Regeln und Verhaltensweisen im Straßenverkehr.
Alle Module können zusätzlich als editierbare Word-Dateien heruntergeladen werden.
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Verkehrserziehung: Jugendliche auf dem Fahrrad
Obwohl sich die Schülerinnen und Schüler in der Grundschule intensiv mit dem Radfahren befassen und 95 Prozent im vierten Schuljahr die Radfahrprüfung bestehen, steigen die Unfallzahlen mit radfahrenden Kindern und Jugendlichen mit dem Wechsel zur weiterführenden Schule stark an. Die stetige Verbesserung von motorischen Kompetenzen, die richtige Einschätzung von potentiellen Risiken, Kenntnisse über Gefahrenquellen im Straßenverkehr und die Beherrschung und Anwendung von Verkehrsregeln reduzieren das Unfallrisiko. Mit diesem Material können sie genau das erreichen!
Alle Module können zusätzlich als editierbare Word-Dateien heruntergeladen werden.
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Kulturelle Vielfalt leben
Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage wird in der Reportage "Wie wollen wir miteinander leben?" ein Plädoyer für ein kulturell vielfältiges Deutschland gehalten. Am Beispiel einer Menschenkette gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt wird nach den Bedingungen für eine Fremden gegenüber offene und tolerante Gesellschaft gefragt. Die Reportage lässt Jugendliche und Akteure verschiedener Initiativen aus dem Bereich der Integrations- und Flüchtlingshilfe zu Wort kommen. Zusatzmaterial: Bilder; Arbeitsmaterial; Arbeitsblätter.
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Kommunismus
Hinterfragt werden die Entwicklungen und Auswirkungen kommunistischer Ideen und der Versuch ihrer Umsetzung in der Weltgeschichte und im heutigen Alltag. Neben Wissenschaftlern wird ein in der DDR politisch Verfolgter und ein nicht profitorientieres Gemeinschaftsprojekt junger Menschen in einer Fahrradwerkstatt in Leipzig besucht. Zusatzmaterial: Erklärfilme; Audiobeiträge; Arbeitsblätter; Interaktive Dokumente; Bilder.
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Wie der Staat wirtschaftet
Wirtschaftspolitische Entscheidungen und konjunkturelle Entwicklungen beeinflussen das Leben vieler Menschen. Mithilfe dieser Materialien verstehen Ihre Schüler solche Zusammenhänge und können ökonomische Prozesse leichter deuten und bewerten. Dazu arbeiten sie in unterschiedlichen Sozialformen zusammen und lösen abwechslungsreiche Aufgaben: So lernen die Jugendlichen den erweiterten Wirtschaftskreislauf kennen, beschäftigen sich mit der sozialen Marktwirtschaft und der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, untersuchen ihren regionalen Wirtschaftsraum oder berechnen das deutsche Bruttoinlandsprodukt. Zu jedem Kapitel gibt es einen Test. Lösungen und Lehrerhinweise zu jedem Thema runden das E-Book ab.
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"Verkabeln" der Welt - als die Telegrafie an die Macht kam (Klasse 8)
Was ist Telegrafie? Wie und wann entstand sie? Welche positiven und negativen Auswirkungen hatte sie auf die verschiedenen Bereiche der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Und weshalb ist diese Erfindung auch heute noch von großer Bedeutung? Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen in dieser Unterrichtseinheit die Möglichkeit, sich mit diesen Fragestellungen zu beschäftigen.
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Marie Curie - eine Frau und ihre Zeit
Große Männer machen Geschichte. - Jahrhundertelang ging es in der Geschichtsschreibung um dieses Motto. Frauen tauchten kaum auf. Doch Geschichte lässt sich auch anhand interessanter und bedeutender Frauen veranschaulichen. So beispielsweise anhand von Marie Curie, die als erste Frau den Nobelpreis erhielt. Durch ihren interessanten Lebenslauf lernen die Schüler die Entwicklung des Frauenwahlrechts kennen und erfahren dabei Spannendes über das Frauenbild Anfang des 20. Jahrhunderts.
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Voll korrekt! - Warum gutes Benehmen im Berufsleben wichtig ist
Der erste Eindruck zählt, aber auch der zweite ist wichtig. Schlechtes Benehmen ist nicht nur unhöflich oder manchmal ärgerlich, sondern kann auch der Karriere schaden. Nicht zuletzt deshalb sind gute Umgangsformen und sicheres Auftreten bei beruflichen oder gesellschaftlichen Anlässen gefragt. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Fehler sie vermeiden sollten und erhalten hilfreiche Tipps rund ums gute Benehmen. Mit einem einfachen Selbsttest zum Thema "Umgangsformen", Arbeitsblättern und Checklisten zum richtigen Verhalten in den Bereichen Begrüßung, Bewerbung, Berufseinstieg, Kundengespräche, Telefonieren und E-Mails. Zum Abschluss überprüfen sie ihr Wissen spielerisch in Form eines Kreuzworträtsels.
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Besser leben? - Das bedingungslose Grundeinkommen in der Diskussion
Wie würde unser Leben aussehen, wenn wir alle "einfach so" tausend Euro monatlich bekämen? In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens auseinander. Welche Folgen hätte die flächendeckende Einführung für die Arbeitswelt, aber auch für Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt? Die Lernenden erarbeiten sich die unterschiedlichen Positionen dazu, erfahren wie die Parteien dazu stehen und debattieren über die Chancen und Risiken, die damit verbunden sind. Mit Infotexten, Grafiken und Karikaturen, Arbeitsblättern mit Aufgaben und Lösungen für eine Lerntheke, eine Lernkontrolle sowie einem Glossar mit den Fachbegriffen.
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Ein Bund fürs Leben? - Ehe, Scheidung und die Rechtsfolgen
Ehe ist "der Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist". So pessimistisch wie Oscar Wilde muss man die Ehe natürlich nicht betrachten, trotz geringer Eheschließungen und hoher Scheidungsrate. Umso wichtiger ist es für Ihre Schülerinnen und Schüler, dass sie sich darüber bewusst werden, was die Ehe bedeutet und vor allem, welche rechtlichen Folgen sich daraus ergeben. Anhand eines Einstiegsrätsels, von Fallbeispielen und der Auswertung zweier Schaubilder entdecken Ihre Schülerinnen und Schüler rechtliche Bestimmungen zu Ehe und Scheidung, Regelungen zu Güterstand und Unterhalt, Informationen zum Sorge- und Umgangsrecht u. v. m.
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Kinder und Jugendliche haben Rechte! - Die UN-Kinderrechtskonvention
Seit über 25 Jahren sind die zehn Grundrechte von Kindern und Jugendlichen in der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten. In diesem Beitrag erfahren Ihre Schüler, dass Kinder ein Recht darauf haben, angemessen versorgt, geschützt und gefördert zu werden. Sie erarbeiten konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu ausgesuchten Rechten und halten ihre Ergebnisse in einer Wandzeitung fest. So werden sich die Jugendlichen ihrer Position in unserer Gesellschaft bewusst und lernen, dass sie Rechte haben.
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Export und Import - Deutschlands Außenhandel verstehen
Deutschland ist eine der größten Exportnationen der Welt. Dabei ist die Globalisierung für etwa 20 Prozent des Wachstums der deutschen Volkswirtschaft verantwortlich. Doch haben sich Ihre Schüler schon einmal gefragt, welche Vor- und Nachteile der weltweite Handel mit sich bringt? In dieser Unterrichtseinheit erfahren sie, welche Waren Deutschland ein- und ausführt, und erkennen, welche Länder unsere wichtigsten Handelspartner sind. Nicht zuletzt setzen sich die Lernenden mit TTIP, dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und Nordamerika, auseinander.
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Unzufriedene Demokraten – radikalisierte Überzeugungen
Im Sommer 2015 eilt die extreme und populistische Rechte – so scheint es – in Deutschland von Erfolg zu Erfolg. Beinahe täglich brennen Geflüchtetenunterkünfte, und es beruht lediglich auf glücklichen Umständen, dass noch keine Menschen zu Tode gekommen sind. Die „Asylproblematik“ wird im etablierten politischen Lager auch weit links der C-Parteien diskutiert und kommt in seiner Undifferenziertheit einer Kapitulation des Staates gleich. Der größte Sieg der Rechtsextremen ist (bisher) allerdings ein rhetorisch-diskursiver: Der „Asylkritiker“ ist weitgehend kommentarlos in die Berichterstattung deutscher Medien sowie in den politischen und öffentlichen Diskurs eingezogen und wird eine bleibende Folgeerscheinung von PEGIDA sein. Dazu bemerkte David Hugendick so treffend in der ZEIT: „Es sind die Wochen der ‚Asphaltdeutschen‘ (Horvath), die aber offenbar nicht mehr so genannt werden sollen, auch nicht mehr Ausländerfeinde, im Zweifel nicht einmal mehr Neonazis. Mittlerweile sind für diesen Mob, der da seine Ressentiments durch die Straßen trägt, die Wörter ‚Asylkritiker‘ oder ‚Asylgegner‘ üblich geworden – Begriffe, die sich diese Gruppen selbst zueignen […]. Inzwischen übernehmen einige Medien diese Wörter, ohne sich nähere Gedanken zu machen, was und vor allem welcher Gesinnung hier nachgeplappert wird. Der ‚Asylkritiker‘ reiht sich ein ins krypto-totalitäre Vokabelheft, wo schon der ‚gesunde Menschenverstand‘ steht, der ‚besorgte Bürger‘, der ‚Islamkritiker‘ und die ‚schweigende Mehrheit‘. Ein ganzes Bestiarium des Volksempfindens.“ Die Etablierung des ‚Asylkritikers‘ im öffentlichen Diskurs ist der vielerorts gelungene Versuch, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zur legitimen Diskursposition zu erheben und die zugehörige Ideologie salonfähig zu machen. Medien, Politik und Öffentlichkeit adaptieren mit dem Vokabular nicht nur deren Logik, sondern auch die Vorstellung, man müsste einen Dialog über ein im Grundgesetz festgeschriebenes Recht führen und die „Sorgen“ dieser Leute ernst nehmen. Plötzlich klingt alles nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen politisch engagierten und zivilisierten Bürgern, zwischen Kritikern und Befürwortern, als ginge es hier um Initiativen, die sich um einen neuen Bahnhof streiten oder über ein Freihandelsabkommen. Als ginge es bloß um einen Austausch von Meinungen, und nicht um etwas, das keine Verhandlungssache ist, sondern ein Grundrecht. Wenn der im Sommer 2015 überbordende Rassismus tatsächlich von „Asylkritikern“ zu verantworten ist, dann wurden, diesem Euphemismus folgend, im Nationalsozialismus die Bücherverbrennungen offenbar von „Literaturkritikern“ durchgeführt.
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Streikende Lokführer und zähe Verhandlungsrunden
Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass Tarifverträge dem Ausgleich zwischen den Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern dienen. Sie erläutern die Begriffe "Tarifautonomie", "Tarifbindung" oder "Günstigkeitsprinzip" und lernen die unterschiedlichen Tarifvertragsarten kennen. Darüber hinaus machen sich die Lernenden die Vorteile kollektiver Arbeitsbeziehungen bewusst und lernen den Ablauf von Tarifverhandlungen kennen. Sie setzen sich mit den Arbeitskampfmaßnahmen "Streik" und "Aussperrung" ebenso auseinander wie mit den Argumenten von Streikgegnern und -befürwortern. Abschließend diskutieren die Lernenden das geplante Gesetz zur Tarifeinheit, das im Sommer 2015 in Kraft getreten ist.
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Hass in der Demokratie begegnen
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler*innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.
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Internationale Konflikte
Die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt oder der Bürgerkrieg um Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo: Wenn im Internet, in Zeitungen oder Nachrichtensendungen Meldungen veröffentlicht und Bilder gezeigt werden, wirken internationale Konflikte weit entfernt von unserem Lebensalltag. Aber sie haben auch für uns direkte oder indirekte Auswirkungen. Die Praxisbeispiele für die Sekundarstufe I und II thematisieren die derzeit bestehenden innerstaatlichen und internationalen Konflikte. Mithilfe der zugehörigen Materialien erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler geschichtliche Hintergründe, die aktuelle Lage und Folgen der Auseinandersetzungen. Dabei sind die Aufgaben zum Teil offen formuliert und können mit Informationen durch Recherchen ergänzt werden. Aber es werden im Themenheft nicht nur kriegerische Konflikte behandelt, sondern auch die Debatte um die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufgegriffen, die aus globaler Perspektive betrachtet ebenfalls internationale Folgen hat.
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Handwörterbuch Internationale Politik
Die weltpolitische Realität hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Dies bringt neue Herausforderungen für alle mit sich, die sich mit internationaler Politik beschäftigen – und erhöht den Bedarf nach ‚Orientierungswissen’. Das „Handwörterbuch Internationale Politik“ vermittelt in völlig neu bearbeiteter, 13. Auflage grundlegendes Wissen im Bereich der Politik jenseits staatlicher Grenzen und analysiert in verständlicher und doch substantieller Weise Begriffe, Prozesse, Theorien und Herausforderungen.
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Eine Schuldenbremse für den Staat? - Grundwissen Haushaltspolitik
Was steckt hinter der "schwarzen Null"? Wie belastet ist der bundesdeutsche Haushalt durch Schulden? Und wer bestimmt über die Ausrichtung der staatlichen Haushaltspolitik? Mit diesen Fragen setzen sich Ihre Schüler hier auseinander. Dass es bedeutend einfacher ist, Schulden zu machen als sie wieder loszuwerden, das wissen wir alle. Hier lernen die Schüler, dass nicht alle Schulden schlecht sind, ebenso wenig wie ein ausgeglichener Haushalt gleich das Ende aller finanziellen Sorgen bedeutet. Darüber hinaus erfahren sie, wie sich die Einnahmen und Ausgaben entwickelt haben, wie die Schuldenbremse funktioniert und nach welchen Kriterien sich die Haushaltspolitik eines Staates bewerten lässt. Mit Infotexten, Grafiken und Karikaturen, Arbeitsblättern mit Aufgaben und Lösungen zum selbstständigen Arbeiten, eine Lernkontrolle sowie einem Glossar mit den Fachbegriffen.
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Was haben die Millenniumsziele gebracht? - Eine kritische Bilanz
Weltweit bestehen scharfe Gegensätze zwischen arm und reich. Ausgehend von der Vorstellung eines globalen Weltdorfes untersuchen die Lernenden, was getan werden muss, um die Lebensbedingungen für die Ärmsten der Welt zu verbessern. Sie erfahren, welche Ziele sich die Weltgemeinschaft bis 2015 und für die Zeit danach vorgenommen hat. Die Lernenden diskutieren, welche Ziele vorrangig sind und wie sie den Beitrag Deutschlands im Rahmen der internationalen Entwicklungshilfe bewerten. Mit zahlreichen Fotos und Grafiken, Infotexten und gut strukturierten Arbeitsblättern, die Lösungen zu allen Aufgaben enthalten. Zum Abschluss können die Lernenden ihr Wissen spielerisch in Form eines Buchstabenrätsels überprüfen. Darüber hinaus bietet die Reihe auch einen klassischen Klausurvorschlag und ein Glossar mit den Fachbegriffen.
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Terrorismus - eine Bedrohung für Freiheit, Sicherheit und Demokratie?
Angst frisst nicht nur "die Seele auf", Angst wirkt auch sehr destruktiv auf politische und gesellschaftliche Ordnungen. Genau hier setzen Terrorgruppen an, indem sie durch skrupellose Attentate, Entführungen oder Morde sowohl die Bevölkerung als auch politische Entscheider verunsichern. Wie gefährdet ist das friedliche Zusammenleben in offenen Gesellschaften durch den internationalen Terrorismus? Inwiefern rechtfertigt die Bedrohung durch den Terrorismus die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten? Welche Rolle spielen die Medien bei der Wahrnehmung der Bedrohungslage? Diese spannenden Fragen diskutieren die Lernenden in dieser Unterrichtsreihe. Alle Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar und enthalten Lösungen zu allen Aufgaben. Mit aktuellen Zeitungsartikeln, Interviews, Fotos, Infotexten, Übersichten, Zitaten sowie einem Glossar, einer Lernerfolgskontrolle in Form eines Multiple-Choice-Testes.
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