Unterrichtsmaterialien Werte und Normen: Ganze Werke Seite 4/16
376 MaterialienIn über 376 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Philosophie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Philosophie
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Antisemitismus in Deutschland
Polizeischutz für jüdische Einrichtungen gehört in Deutschland schon lange zum Alltag. Die Notwendigkeit hierfür zeigte bereits der Terroranschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019, als ein rechtsextremer Antisemit dort so viele Menschen wie möglich am Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, töten wollte. Seit dem Kieg zwischen Israel und der Hamas hat sich die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland weiter erhöht. Viele Jüdinnen und Juden fühlen sich nicht mehr sicher. Fast 80 Jahre nach dem Holocaust ist die Aufklärung darüber, was Antisemitismus ist und welche Folgen er hat, wichtiger denn je.
Gesamtwerk
Moral vs. Recht
Recht und Moral sind zwei Konzepte, die oft miteinander verwechselt werden, aber es gibt klare Unterschiede zwischen ihnen. In diesem Material vergleichen die Schüler*innen die beiden Systeme.
Gesamtwerk
Christentum
Ein Heft über das Christentum als Herausforderung des Unterrichts im Fächerbund Ethik, Werte und Normen oder Praktischer Philosophie im Jahr 2023? Verlieren die Kirchen in Deutschland nicht seit Jahren in großem Umfang Mitglieder? Ist das Thema überhaupt noch aktuell? Das ist es. Einige sagen „Leider.“ Andere sagen „Gott sei Dank.“ Die Bildungs- und Lehrpläne fordern – mit Recht? – immer noch eine Auseinandersetzung mit der Religion, die einst die Weltanschauung des Abendlandes formte. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Christentum ist: Sie steht – wie der Dialog mit allen großen Religionen – vor dem Problem, dass es „das“ Christentum nicht gibt. Die Religion wandelt sich. Und sie umfasst eine große Vielfalt an Überzeugungen und Praktiken. Beide großen Konfessionen bieten ein Spektrum, das auf der einen Seite von Traditionalist:innen und – teilweise zunehmend - von Fundamentalist:innen geprägt ist, denen Aufklärung und Gleichberechtigung ein Dorn im Auge sind. Gleichzeitig bemühen sich auf der anderen Seite viele Gläubige um Modernisierung.Die Modelle in der vorliegenden Ausgabe von Ethik & Unterricht zielen mehrheitlich auf eine kritische Erörterung der Relevanz christlicher Tugenden auch jenseits der Religion. Aktuelle Diskussionen wie die Rolle der Frau in der Kirche, Homosexualität und Pazifismus werden ebenso aufgenommen wie Texte von Luther, Kant, Feuerbach, Tugendhat, Sölle und Käßmann.
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Egoismus in der Ethik
Ist menschliches Handeln ausschließlich egoistisch motiviert? Ist es gut, vielleicht sogar notwendig, Egoist zu sein? Anhand der Theorien des psychologischen und ethischen Egoismus erabeiten sich die Lernenden den Unterschied zwischen deskriptiven und normativen Sätzen. In Gedankenexperimenten wägen sie Konsequenzen und mögliche Folgen unterschiedlicher Handlunsweisen ab, die sich aus dem ethischen bzw. psychologischen Egoismus ergeben. Im Philo-Talk erörtern sie Für und Wider dieser Theorien. Zwei Klausurvorschläge mit ausgearbeiteten Erwatungshorizonten runden die Reihe ab.
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Recht und Gerechtigkeit
Sind Staaten berechtigt, jedes beliebige Recht zu setzen? In welchem Verhältnis stehen Legalität und Legitimität von Recht? Texte von Hobbes, Kelsen, Radbruch und Kant bilden die Grundlage für ein Rollenspiel zu einem fiktiven Szenario aus dem Roman „Die Mauer“ von John Lanchester. Die Lernenden versetzen sich in den Protagonisten und erörtern, ob sie im Ernstfall auf Flüchtlinge schießen würden (im Roman geltendes Recht) bzw. welche Handlungsalternativen bestünden. Ein Klausurvorschlag zur Rechtslage in China rundet die Einheit ab.
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Strafzwecke
Wozu strafen wir eigentlich in einer Gesellschaft? Was ist der Sinn dahinter? In diesem Arbeitsblatt ordnen die Schüler*innen die Zwecke den drei Kategorien “Täter”, “Opfer” und “Gesellschaft” zu.
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Einstieg ins Fach Philosophie
Für eine erste Annäherung an das Fach oder das Thema Philosophie eignen sich die vier Grundfragen nach Immanuel Kant. Dieser umreißt die Disziplin anhand der folgenden Fragen: 1. Was kann ich wissen?; 2. Was soll ich tun?; 3. Was darf ich hoffen?; 4. Was ist der Mensch?
Gesamtwerk
Gute und schlechte Geheimnisse
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – jedes Kind hat Geheimnisse. Doch nicht alle Geheimnisse sind schön. Manchmal ist es wichtig, sich einer erwachsenen Person anzuvertrauen. Im Rollenspiel schulen die Lernenden ihr Gespür für gute und schlechte Geheimnisse. Sie erfahren, dass sie das Recht auf Privatsphäre haben, und lernen die UN-Kinderrechtskonvention kennen.
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Glück? Frag doch einfach!
Glück? Frag doch einfach!
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Justitia - Symbol der Gerechtigkeit
Justitia wird auch als Göttin der Gerechtigkeit bezeichnet und ist das Symbol für Fairness, Unparteilichkeit und Objektivität. In diesem Material untersuchen die Schüler*innen das berühmte Sinnbild genau und formulieren eine ausführliche Bildbeschreibung und -interpretation.
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Mini-Escape Rooms für den Ethikunterricht
20 Mini Escape Games für mehr Motivation & Abwechslung im Ethikunterricht Mit den beliebten Escape Rooms hat es ein Trend aus der Freizeitbranche nun auch in das Klassenzimmer geschafft. Die Exit Games für den Ethikunterricht helfen Ihnen dabei, immer dann für Auflockerung und Abwechslung zu sorgen, wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Klasse schwinden sehen. Üblicherweise braucht es etwas Zeit für den Einbau von Escape Rooms in den Ethikunterricht. Zeit, die Sie im vollgepackten Lehrplan selten haben. Diese Mini-Versionen dauern allerdings nur 20 Minuten, sind sofort einsetzbar und somit für jede Situation bestens geeignet. Wiederholung und Teamwork: Mit Mini Escape Rooms für den Ethikunterricht Die 20 Escape Rooms liefern dabei nicht nur ausreichend Unterrichtsmaterial für Ethik, sie helfen auch dabei, die Teamfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler zu festigen. Lösen lassen sich die kniffligen Rätsel nämlich nur durch Zusammenarbeit. Einer allein hat so gut wie keine Chance, den Code zu ermitteln, der am Ende die im Klassenraum platzierte, verschlossene Schatzkiste öffnet. Die EduBreakouts für den Ethikunterricht sind dabei immer gleich aufgebaut. Eine Einstiegsgeschichte für die Kinder dabei ins Thema ein, setzt einen thematischen Rahmen und lässt gleichzeitig eine Lücke offen, die es durch Fachwissen, Teamwork und problemlösendes Denken zu schließen gilt. Escape Rooms im Ethikunterricht: Detaillierte Anleitungen Sie als Lehrperson erhalten eine umfassende Anleitung, wie Sie am besten ein Escape Game in den Ethikunterricht einbauen können. Neben einer praktischen Übersicht über alle Rätsel sind im vorliegenden Kompendium noch Angaben zu den benötigten Materialien sowie praktische Lösungshinweise enthalten. Einstiegsgeschichten und Rätselblätter runden die Sammlung an Escape Rooms für den Ethikunterricht ab. Seche Breakouts enthalten außerdem digitale Rätsel, die sich ganz einfach über einen QR-Code abrufen lassen. Die Themen: Fragen an die Welt; Mensch und Natur; Wahrheit und Lüge; Kommunikation; Armut und Reichtum; Religionskritik u.v.m. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 20 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen; 6 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Mini Escape Rooms Ethikunterricht. Escape Room für Zwischendurch im Ethikunterricht. Escape Rooms im Ethikunterricht. Mini Breakouts für den Ethikunterricht.
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Deckblatt Ethik
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Sokrates – ein unwissend Wissender
Sie sind auf der Suche nach Materialien zum Thema Philosophieren und werden in den Schulbüchern nicht fündig? Und gibt es Materialien, sind diese oft sehr textbasiert, ohne Alltagsbezug und wenig spielerisch? Schluss damit: In unserem Band erhalten Sie fertig aufbereitete und direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit altersgerechten philosophischen Texten, die Ihre Schüler*innen an moralisch-ethische Fragestellungen heranführen. Kreative Bildimpulse, abwechslungsreiche Erzähltexte sowie Rätsel liefern die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion. Textpuzzle, Logikrätsel, Suchbilder & Co. motivieren die Lernenden, spielerisch in die Denkweise verschiedener Philosoph*innen einzutauchen. Die Themen: Sokrates: Ein unwissend Wissender; Marc Aurel: Ein stoischer Kaiser; Lou Andreas-Salomé: Eine Frau wie keine Frau; Hannah Arendt: Eine Denkerin ohne Geländer; Immanuel Kant: Ein Denker mit SystemDer Band enthält: Über 70 Kopiervorlagen; Erwartungshorizonte; Didaktische Hinweise. Inhaltliche Schwerpunkte: Methodenlernen; Spiele und Rätsel; Problemlösekompetenz; Textlesekompetenz; Bildimpulse.
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Hannah Arendt – eine Denkerin ohne Geländer
Sie sind auf der Suche nach Materialien zum Thema Philosophieren und werden in den Schulbüchern nicht fündig? Und gibt es Materialien, sind diese oft sehr textbasiert, ohne Alltagsbezug und wenig spielerisch? Schluss damit: In unserem Band erhalten Sie fertig aufbereitete und direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit altersgerechten philosophischen Texten, die Ihre Schüler*innen an moralisch-ethische Fragestellungen heranführen. Kreative Bildimpulse, abwechslungsreiche Erzähltexte sowie Rätsel liefern die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion. Textpuzzle, Logikrätsel, Suchbilder & Co. motivieren die Lernenden, spielerisch in die Denkweise verschiedener Philosoph*innen einzutauchen. Die Themen: Sokrates: Ein unwissend Wissender; Marc Aurel: Ein stoischer Kaiser; Lou Andreas-Salomé: Eine Frau wie keine Frau; Hannah Arendt: Eine Denkerin ohne Geländer; Immanuel Kant: Ein Denker mit SystemDer Band enthält: Über 70 Kopiervorlagen; Erwartungshorizonte; Didaktische Hinweise. Inhaltliche Schwerpunkte: Methodenlernen; Spiele und Rätsel; Problemlösekompetenz; Textlesekompetenz; Bildimpulse.
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Immanuel Kant – ein Denker mit System
Sie sind auf der Suche nach Materialien zum Thema Philosophieren und werden in den Schulbüchern nicht fündig? Und gibt es Materialien, sind diese oft sehr textbasiert, ohne Alltagsbezug und wenig spielerisch? Schluss damit: In unserem Band erhalten Sie fertig aufbereitete und direkt einsetzbare Kopiervorlagen mit altersgerechten philosophischen Texten, die Ihre Schüler*innen an moralisch-ethische Fragestellungen heranführen. Kreative Bildimpulse, abwechslungsreiche Erzähltexte sowie Rätsel liefern die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion. Textpuzzle, Logikrätsel, Suchbilder & Co. motivieren die Lernenden, spielerisch in die Denkweise verschiedener Philosoph*innen einzutauchen. Die Themen: Sokrates: Ein unwissend Wissender; Marc Aurel: Ein stoischer Kaiser; Lou Andreas-Salomé: Eine Frau wie keine Frau; Hannah Arendt: Eine Denkerin ohne Geländer; Immanuel Kant: Ein Denker mit SystemDer Band enthält: Über 70 Kopiervorlagen; Erwartungshorizonte; Didaktische Hinweise. Inhaltliche Schwerpunkte: Methodenlernen; Spiele und Rätsel; Problemlösekompetenz; Textlesekompetenz; Bildimpulse.
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Ergebnissicherung
Lässt sich überhaupt von einer Sicherung im Ethik- und Philosophieunterricht sprechen? Zwar werden im Fachunterricht wie in den dazugehörigen Fachwissenschaften sicheres Wissen und Objektivität angestrebt, zugleich werden jedoch die möglichen Antworten sowie die Arbeitsweise kontinuierlich hinterfragt, sodass der Anschein entstehen könnte, es gäbe gar kein sicheres oder sicherbares Wissen in diesem Fach. Die vorliegende Ausgabe von Ethik & Unterricht zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Ergebnissicherung im Ethikunterricht auf. Dabei berücksichtigen die Vorschläge insbesondere den diskursiven Aspekt ethischer Auseinandersetzungen. Neben der Würdigung des Tafelbildes stellen digitale Formen der Ergebnissicherung einen wichtigen Beitrag in dieser Ausgabe dar. Diese haben in den letzten Jahren zunehmend Einzug in den Fachunterricht gehalten. Die Unterrichtsvorschläge reichen von der Arbeit mit Chatbots über das Erstellen eines Lerntagebuch, dem Einsatz von Sketchnotes bis hin zu einem neuen Ansatz der Essayarbeit. Wie Methodisches und Inhaltliches zugleich als Vorbereitung für Klausuren und das Abitur im Spaltensystem gesichert werden kann, stellt ein weiterer Beitrag vor. Auch spielerisch lässt sich Wissen sichern, zum Beispiel mit dem Rhetorischen Quartett, das hier ausführlich beschrieben wird. Mit Arbeitsblättern, Unterrichtsmaterialien und aktuellen Beiträgen wird ein breites Spektrum unterschiedlichster Methoden der Ergebnissicherung abgedeckt. Kreative Methoden des Schreibens oder der bildlichen Darstellung stehen neben strukturierenden Methoden wie Concept-Map oder Spaltensystem.
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Geheimnisse dürfen sein!
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – Geheimnisse sind ein wichtiger Schritt in Richtung Autonomie. Doch nicht alles sollten Kinder für sich behalten. Warum sind Geheimnisse wichtig für die kindliche Entwicklung? Wie erleben Kinder und Jugendliche Geheimnisse? Was dürfen sie für sich behalten? Und wovon sollten sie den Eltern erzählen? Rollenspiele zu lebensnahen Fallbeispiele schulen das Feingefühl für den Unterschied zwischen positiven und negativen Geheimnissen und die Notwendigkeit der eigenen Privatsphäre. Die Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention sensibilisiert die Lernenden für Kinderrechte weltweit. In einem Brief setzen sie sich für deren Umsetzung ein und entwickeln konkrete Lösungsvorschläge.
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Was heißt es, würdig und selbstbestimmt zu sterben?
Umfasst die Freiheit des Einzelnen, sich das Leben zu nehmen, das Recht auf Hilfe Dritter? Wie vereinbaren wir Selbstbestimmung und Lebensschutz in Zeiten, in denen Sterben zunehmend der Verfügungsgewalt des Menschen unterliegt? Wie wollen wir in einer immer älter werdenden Gesellschaft umgehen mit Menschen in Krisen- und Grenzsituationen? Ob aktive Sterbehilfe ethisch zu rechtfertigen ist und wie würdevolles Sterben aussehen kann, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Sie lernen eindeutige und uneindeutige Kennzeichen ded Todes unterscheiden und erörtern das Hirntodkriterium als Voraussetzung für Organspende in Deutschland. Anhand ausgewählter philosophischer und theologischer Positionen reflektieren die Jugendlichen Fragen rund um die aktuelle Debatte über die Zulässigkeit assistierten Suizids. Ihre Erkenntnisse fassen sie in einem philosophischen Lexikonartikel abschließend zusammen.
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Tugend Test
Mit diesem Material kannst du ganz einfach den Leistungsstand deiner Schüler*innen bestimmen. Durch das innovative Design kannst du dir deinen ganz persönlichen Test zusammenbauen - je nachdem, welche Inhalte du im Unterricht behandelt hast.
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Sekundärtugenden
Pünktlichkeit, Disziplin, Fleiß sind nur drei Beispiele für typische Sekundärtugenden. In diesem lebensnahen Unterrichtsmaterial lernen die Schüler*innen die als zweitrangig definierten Tugenden kennen, die im Unterschied zu den kardinalen Primärtugenden wie der Gerechtigkeit per Definition keinen moralischen Wert an sich besitzen.
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Der Tod gehört zum Leben
Im Laufe ihres Lebens werden alle Menschen mit dem Tod konfrontiert. Auch Jugendliche haben oft schon Erfahrungen damit gemacht, etwa durch den Tod eines Angehörigen. Oft wissen sie aber nicht, wie sie damit umgehen sollen. Sie fühlen sich in ihrer Trauer hilflos und überfordert. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit kann beängstigend sein. Die Unterrichtsreihe zeigt den Lernenden, wie sie konstruktiv mit den Themen „Tod“, „Trauer“ und „Verlust“ umgehen.
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Rhetorik der Rede
Das Buch versteht sich als Anleitung zum Lehren und Lernen von Rederhetorik und repräsentiert die langjährigen Lehrerfahrungen der beiden Autor*innen. Es gibt einen systematischen Überblick über alle rederhetorisch relevanten Aspekte (u. a. Sprechausdrucksmittel, Redevorbereitung, Zielgruppenanalyse, Redegattungen und -strukturen). Jeder Teilbereich ist fachwissenschaftlich fundiert und didaktisch-methodisch in Form von Übungsanleitungen aufbereitet. Online zugänglich sind Redebeispiele zu verschiedenen Teilaspekten, die zur Analyse und Sensibilisierung unterstützend eingesetzt werden können, sowie Arbeitsblätter für Dozent:innen zur Seminargestaltung. Das Buch richtet sich an Personen, die das Themenfeld Rederhetorik in diversen beruflichen bzw. schulischen oder universitären Kontexten lehren. Es kann aber auch zum Selbststudium genutzt werden.
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Ritterliche Tugend (4)
Der edle, tapfere und treue Ritter - ein Idealbild des europäischen Mittelalters. In diesem Material lernen die Schüler*innen die Tugenden eines ritterlichen Moralkodexes kennen und prüfen dessen Anspruch an der Realität. Schließlich gründen sie gruppenweise eigene "Ritterorden" mit je eigenem Tugendkatalog und stellen diese vor.
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Sich selbst und anderen begegnen
Die Auseinandersetzung mit sich selbst und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit sind essenzielle Aufgaben der Kindheit. Doch auch das Finden der eigenen Rolle in verschiedenen sozialen Beziehungen wie der Familie oder dem Freundeskreis ist eine Herausforderung, die junge Kinder zu meistern haben. Hier setzt unsere Lernwerkstatt an. Zum einen stellen sich die Kinder anhand des Materials Fragen zur eigenen Person: Was sind meine Stärken und Schwächen? Was tut mir gut? Was sind meine Wünsche? Die Schüler*innen befassen sich mit verschiedenen Gefühlen wie Freude, Angst oder Wut und lernen, diese korrekt zu identifizieren und zu benennen. Zum anderen thematisiert das Material Beziehungen zu anderen Menschen sowie das Verhalten in sozialen Kontexten. So hinterfragen die Kinder, welche Menschen ihnen nahestehen, was eine gute Freundschaft ausmacht und wer für sie zu ihrer Familie zählt. Darüber hinaus werden wichtige Regeln für das Zusammenleben erarbeitet sowie Lösungsmöglichkeiten für den Umgang mit Konflikten gesucht. Die Werkstatt für Klasse 1 und 2 besteht aus 16 zweifach differenzierten Stationen, zu denen Arbeitsblätter, Lösungen zur Selbstkontrolle und ein Laufzettel gehören. Erläuterungen für die Lehrkraft geben didaktische und methodische Hinweise zur Umsetzung.
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Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist „rechts“ und wie „rechts“ kann man in einer Demokratie sein?
Das Unterrichtsmaterial "Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist 'rechts' und wie 'rechts' kann man in einer Demokratie sein?" im Fach Ethik der Sekundarstufe 1 ermöglicht den Schülern eine umfassende Auseinandersetzung mit politisch-ethischen Fragestellungen. Im Unterricht lernen die Schüler verschiedene politische Ordnungskonzepte kennen, darunter das Konzept der Mitte. Sie setzen sich mit den verschiedenen politischen Positionen und Wertevorstellungen auseinander, die in einer Demokratie existieren. Ein Schwerpunkt liegt darauf, Politik als Entscheidungen zwischen konkurrierenden Wertevorstellungen zu verstehen. Die Schüler reflektieren die Bedeutung von Werten und Ethik in politischen Entscheidungsprozessen. Des Weiteren werden die Schüler dazu angeregt, eine eigene politische Positionierung vorzunehmen und diese zu reflektieren. Sie setzen sich mit den Konzepten von "rechts" und "links" auseinander und reflektieren, wie weit man in einer Demokratie "rechts" sein kann. Ein wichtiger Aspekt des Unterrichts ist auch die Prüfung des Konzepts der "illiberalen Demokratie" hinsichtlich seiner Demokratiefähigkeit. Die Schüler analysieren und bewerten kritisch, inwieweit eine illiberale Demokratie den demokratischen Prinzipien entspricht. Zudem setzen sich die Schüler mit der Sprache rechtspopulistischer Politikervertreter auseinander. Sie analysieren und bewerten die Verwendung von Sprache als politisches Instrument und reflektieren die Auswirkungen auf die demokratische Gesellschaft. Das Unterrichtsmaterial "Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist 'rechts' und wie 'rechts' kann man in einer Demokratie sein?" ermöglicht den Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit politisch-ethischen Fragestellungen. Sie lernen verschiedene politische Ordnungskonzepte kennen, verstehen Politik als Entscheidungen zwischen konkurrierenden Wertevorstellungen, nehmen eine eigene politische Positionierung vor, prüfen das Konzept der "illiberalen Demokratie" hinsichtlich seiner Demokratiefähigkeit und analysieren und bewerten die Sprache rechtspopulistischer Politikervertreter. Dabei entwickeln sie ein kritisches Bewusstsein für politische Prozesse und die Bedeutung ethischer Werte in einer demokratischen Gesellschaft.
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