Unterrichtsmaterialien Philosophische Fragen und Themen: Ganze Werke
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Macht, Gewalt und das Böse
Wie sollen wir mit Gewalt umgehen angesichts der immensen Zerstörungskraft moderner Waffen? Wie stehen wir zu Macht und Autorität nach den erschütternden totalitären Erfahrungen des 20. Jahrhunderts? Wie sieht ein friedliches, aber machtvolles politisches Gemeinwesen aus, in dem es sich gut leben lässt? In ihrem Text "Macht und Gewalt" stellt sich Hannah Arendt ähnliche Fragen wie die protestierenden Studenten der 68er Bewegung, kommt jedoch zu völlig anderen Antworten. Hannah Arendt befasste sich mit Fragen des Umgangs mit NS-Verbrechern ebenso wie mit der Black-Power Bewegung und den 68er-Protesten. Zentrale Begriffe wie "Macht" und "Gewalt" werden dem Vorverständnis der Lernenden gegenübergestellt und ihre besondere Schlagrichtung bei Arendt erkannt und diskutiert.
Gesamtwerk
Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
Gesamtwerk
Nietzsche leicht gemacht
Das Studienbuch stellt das Werk Friedrich Nietzsches im Kontext der Entwicklung des philosophischen Denkens insgesamt vor. So wird der Zusammenhang seines Denkens mit der traditionellen Philosophie und zugleich seine Absetzung von ihr deutlich. Nietzsche wird also nicht auf die Rolle eines philosophischen Literaten oder Aphoristikers reduziert, sondern als ein Denker dargestellt, der sich an die Geschichte der Philosophie anschließt und sich gerade deshalb kritisch von ihr distanzieren kann.
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Frege
Gottlob Frege: Ein Wegbereiter der analytischen Philosophie. Das Studium der Philosophie ist von Freges Denken durchdrungen. Jeder, der eine Logikvorlesung, ein Seminar zur Sprachphilosophie oder zur Argumentationstheorie besucht, begegnet seinen Ideen. Mehr und mehr Einführungsseminare behandeln jetzt auch Freges Philosophie. Dieser Band der Reihe „Studium Philosophie“ stellt Frege nicht nur vor, sondern liefert prominente Passagen aus seinem Werk gleich mit. In zwölf Kapiteln werden zentrale Texte erläutert und in ihren Kontext eingeordnet.
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Hegel
Die Reihe „Studium Philosophie“, herausgegeben von Marcel van Ackeren, bietet Einführungen in wichtige Inhalte des Philosophiestudiums, insbesondere in das Denken bedeutender Philosophen. Die Bücher sind speziell auf den Lehrbetrieb zugeschnitten: Die Darstellung integriert durchdacht ausgewählte Originaltexte, so dass jeder Band als eigenständige Grundlage einer werknah vorgehenden Lehrveranstaltung dienen kann. Im vorliegenden Band von Rainer Schäfer wird Hegels Denken Schritt für Schritt entwicklungsgeschichtlich verfolgt und in seinem Kontext verortet.
Verwandte Themen
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Von ersten Gründen und letzten Fragen - Metaphysik und Metaphysikkritik.
Warum ist etwas und nicht vielmehr nichts? Worin liegen Sinn und Zweck allen Seins? - Die Metaphysik fragt nach den Voraussetzungen und "ersten Gründen", den allgemeinsten Gesetzlichkeiten und Strukturen, dem Bleibenden im Wechsel der Erscheinungen. Benötigen wir heute noch eine Metaphysik oder ist bloß spekulativ-konstruktivem Denken die Fähigkeit zur Wirklichkeitserkenntnis abzusprechen? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise zu Platon, Descartes, Kant und Heidegger - und erörtern Sie Aktualität und Notwendigkeit der Metaphysik heute.
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Freiheit
Der Band über „Freiheit“ soll den Begriff – seine Behauptung und Bestreitung – historisch und systematisch in der Darstellung exemplarischer Positionen exponieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Problematisierung der Freiheit in den Kontroversen, die sich um den Anspruch auf Freiheit entwickelt haben, auf der Kontextualisierung der Freiheit in den Determinismen aller Provenienz; ein weiterer in der Darstellung konkurrierender Bestimmungen von Freiheit.
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Religion
„Glauben ist leichter als Denken.“ Ganz ab gesehen davon, ob diesem Sprichwort zuzustimmen ist oder nicht – eines scheint gewiss: In Gesellschaft, Politik und Wissenschaft wird wieder über Religion nachgedacht. Harald Seuberts Buch trägt dieser Entwicklung Rechnung. Im Mittelpunkt stehen zwei Fragen: Wie lassen sich Religion und religiöse Erfahrung wissenschaftlich erfassen? Welche Bedeutung und welche Aufgabe hat Religion zu Beginn des 21. Jahrhunderts?
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Nicht alles Leben ist heilig!
"Menschliches Leben ist nicht heilig." Das ist die Kernthese Peter Singers. Es ist die Position eines Utilitarismus, der das Nutzenkalkül Jeremy Benthams rigoros anwendet. Welche Konsequenzen hat Singers Position in Tierrechtsfragen? Kann Embryonen oder Komapatienten das Recht auf Leben abgesprochen werden? Ist ein Leben mit Behinderungen weniger lebenswert? Diese Reihe stellt Singers Position vor und zeigt Möglichkeiten der Beurteilung auf.
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Ich muss wissen, was ich machen will ...
Im Zentrum des Buches stehen zunächst Chris und Alina, Mustafa, Alex und andere Jugendliche, ihre Bedürfnisse und ihre Sehnsucht sowie ihre ethischen Perspektiven. Ausgehend davon und von schulischen Konfliktsituationen wird dokumentiert und bedacht, wie Ethik in »Werte und Normen«, aber auch als Querschnittsaufgabe aller Schulfächer unterrichtet und innerhalb des Schulalltages gelebt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praktische Unterrichtsbeispiele und ihre Reflexion im Kontext konstruktivistischer Pädagogik, systemischer Psychologie und Neurobiologie. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Aufmerksamkeits- und Handlungsperspektiven für Lehrerinnen und Lehrer, die in ihrem Unterricht ethisches Reflektieren zum Thema und die eigene ethische Haltung erfahrbar machen wollen. Dr. Gottfried Orth ist Professor für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität Braunschweig.
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Leben mit dem Abschied
Worin bestehen die Unterschiede zwischen aktiver, passiver und indirekter Sterbehilfe? Was leisten Palliativstationen im Gegensatz zu Kinderhospizen? Wie verfasst man eine Patientenverfügung? Die meisten Menschen verdrängen die Fragen nach Sterben und Tod zeitlebens und wünschen sich deshalb, dass ihnen diese Auseinandersetzung auch am Ende ihres Lebens erspart bleibt. Studien aber zeigen, dass die Angst vor dem Sterben und der Wunsch nach einem selbst gewählten Freitod im Falle einer tödlichen Krankheit in dem Maße nachlassen, in dem diese Menschen Zuwendung erfahren. Dieser Beitrag lädt ein, sich mit Fragen rund um die Themen "Sterben" und "Tod" auseinanderzusetzen, und zeigt dabei auf eindrucksvolle Weise, dass im Zentrum des Hospizkonzeptes vor allem das Leben und die Freude daran stehen.
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Methoden im Ethikunterricht
Das Heft schult Arbeitstechniken und Methoden, die im Ethikunterricht wichtig sind. Es geht u.a. um Definieren, Argumentieren, Lesen, Schreiben, Beschreiben, Interpretieren und Zuhören, um Diskutieren und Präsentieren, Planen und Recherchieren, Rollenspiel, Szenisches Interpretieren und Gruppenpuzzle. Die gewählten Beispiele sind passend zu Fragestellungen, die querschnittig aus den für den Ethikunterricht verbindlichen Fragenkreisen kommen. Selbstständiges Arbeiten von Schülerinnen und Schülern – allein oder im Team – ist erwünscht und dank beigegebener Lösungsvorschläge möglich. Das Heft eignet sich zum begleitenden Einsatz bei der Intensivbehandlung von ethischen Themenkomplexen ebenso wie zum kompakten Erwerb von dringend notwendigem Basiswissen. Es ist ab der 8. Jahrgangsstufe einsetzbar. Dr. Ulrike Blech hat am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unterrichtet und ist als Redakteurin für Philosophie und Altertumswissenschaft tätig.
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Was soll ich tun?
Epikur beschreibt den einzelnen Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Unser Handeln ist nicht beliebig - auf welchen ethisch-moralischen Entscheidungsmustern aber basieren unsere Entscheidungen?
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Grundlagen der philosophischen Ethik: Aristoteles
Wie führt man ein glückliches Leben? Das ist die Grundfrage der "Nikomachischen Ethik". Aristoteles geht es um das Tun des Menschen im Blick auf ein gelungenes Leben. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht dabei der Begriff der Tugend. Wer aus Überzeugung tugendhaft lebt, der weiß um Tugenden und übt sie beständig ein. Dies Einüben führt zur Entwicklung normativer Handlungsdispositionen und prägt den Charakter eines Menschen, sodass ein tugendhaftes und glückliches Leben schließlich aus einer inneren Haltung heraus gelebt wird. Gleichwohl muss Aristoteles zugestehen, dass nicht jedermann seines Glückes Schmied ist. Es gibt äußere Lebensumstände die das Glück beeinflussen. Was ein glückliches Leben ist, bleibt letztlich jedoch subjektiv und individuell verschieden. Dieser Unterrichtsentwurf lässt das aristotelische Konzept einer Tugendlehre in der heutigen Zeit anschaulich werden. Die hierfür notwendige Transferleistung baut auf einer intensiven Arbeit mit Texten aus der "Nikomachischen Ethik“ auf.
Gesamtwerk
Einführung in die Literatur und Kunst der Moderne und Postmoderne
Dieser kompakte Überblick über die Literatur und Kunst von Moderne und Postmoderne führt in die Ästhetik dieser Epochen als Ästhetik des Fremden ein. Er erklärt damit, warum die moderne und postmoderne Literatur und Kunst für ein breites Publikum schwer zugänglich geworden ist. In allgemein verständlicher Sprache und mit zahlreichen Beispielen aus Kunst und Literatur illustriert, macht der Band mit den vielfältigen Strategien der Erzeugung von Fremdartigkeit in Moderne und Postmoderne bekannt. Er geht hierbei zunächst empirisch vor und erläutert die theoretischen Grundlagen der modernen und postmodernen Ästhetik im Schlussteil.
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