Unterrichtsmaterialien Antike Philosophie: Ganze Werke Seite 1/1
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Philosophie
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RAABE
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Mythen
Mythen reflektieren existenzielle Grundmuster: die Macht der Liebe, das Schuldigwerden an anderen, das Bemühen, Entscheidungen zu revidieren, den Umgang mit Leid, Entscheidungen in Dilemmasituationen. Im Fokus dieser Reihe stehen der Prometheus- und der Pandora-Mythos, zwei für das Selbstverständnis des Menschen bedeutsame Mythen, deren Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. Ihre Relevanz verdeutlichen anthropologische Überlegungen des Philosophen Arnold Gehlen. Die Reihe schließt mit einem Vergleich der beiden griechischen Mythen mit der ersten Schöpfungserzählung des Alten Testaments.
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Aristoteles: Nikomachische Ethik
Die Werke von Aristoteles sind bis heute in ihrem Einfluss kaum zu überschätzen. Sie umfassen neben Schriften zur Staatskunst, Metaphysik, Logik, Poetik und den Naturwissenschaften auch die ersten sogenannten Ethiken. Mit seiner "Nikomachischen Ethik" leistet Aristoteles einen praktischen Beitrag zur Frage, wie man als Mensch handeln soll. Die Tugenden sind dabei der Schlüssel zum Glück. Sie müssen durch Anwendung der Mesotes-Lehre praktisch eingeübt werden. Zwei Tugenden, der Gerechtigkeit und der Freundschaft, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Auch die Frage, was der Staat zum Tugenderwerb beitragen kann, wird in der Nikomachischen Ethik erörtert. Diese Einheit führt ein in alle lehrplanrelevanten Aspekte der Thematik und bereitet die Lernenden auf die abschließende Lernerfolgskontrolle vor.
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Was heißt es zu philosophieren?
Nicht Philosophie, sondern Philosophieren lernen, forderte bereits Immanuel Kant. Doch was ist Philosophie? Und wie lernt man zu philosophieren? Ziel dieser Reihe ist es, Schülerinnen und Schülern, die das Fach Philosophie in der Oberstufe neu belegen, Grundlagen philosophischen Denkens zu vermitteln und ihnen zugleich zu verdeutlichen, dass Philosophieren keine abstrakte und lebensferne Tätigkeit ist, sondern eng mit ihrem Leben verknüpft ist.
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Die drei Säulen der Persuasion
Printbeitrag UNTERRICHTS-MATERIALIEN Latein,Die drei Säulen der Persuasion,antike Theorie und Praxis
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Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
Verwandte Themen
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Was soll ich tun?
Epikur beschreibt den einzelnen Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Unser Handeln ist nicht beliebig - auf welchen ethisch-moralischen Entscheidungsmustern aber basieren unsere Entscheidungen?
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Grundlagen der philosophischen Ethik: Aristoteles
Wie führt man ein glückliches Leben? Das ist die Grundfrage der "Nikomachischen Ethik". Aristoteles geht es um das Tun des Menschen im Blick auf ein gelungenes Leben. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht dabei der Begriff der Tugend. Wer aus Überzeugung tugendhaft lebt, der weiß um Tugenden und übt sie beständig ein. Dies Einüben führt zur Entwicklung normativer Handlungsdispositionen und prägt den Charakter eines Menschen, sodass ein tugendhaftes und glückliches Leben schließlich aus einer inneren Haltung heraus gelebt wird. Gleichwohl muss Aristoteles zugestehen, dass nicht jedermann seines Glückes Schmied ist. Es gibt äußere Lebensumstände die das Glück beeinflussen. Was ein glückliches Leben ist, bleibt letztlich jedoch subjektiv und individuell verschieden. Dieser Unterrichtsentwurf lässt das aristotelische Konzept einer Tugendlehre in der heutigen Zeit anschaulich werden. Die hierfür notwendige Transferleistung baut auf einer intensiven Arbeit mit Texten aus der "Nikomachischen Ethik“ auf.
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