Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Einfache Punkt-zu-Punkt-Bilder
Sind Sie auf der Suche nach motivierenden Aufgaben, mit denen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf das Addieren und Subtrahieren im Zahlenraum bis 20 spielerisch trainieren können? Mit diesen Zahlenbildern rechnen Ihre Schülerinnen und Schüler mit Freude und fast von ganz allein! Die Idee der Punkt-zu-Punkt-Bilder ist ganz einfach: Pro Arbeitsblatt deutet sich jeweils ein Motiv an, aber welches Bild genau zu sehen ist, müssen die Kinder erst enträtseln. Dazu lösen sie Plus- und Minusaufgaben und verbinden die Ergebnisse in aufsteigender Reihenfolge. Als Ergebnis zeigt sich das Lösungsmotiv, das die Kinder zusätzlich noch anmalen können! Besonderes Plus: Im kostenlosen digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie Vorübungen mit Mengenbildern, die den Kindern dabei helfen, die Aufgaben der Punkt-zu-Punkt-Bilder selbständig rechnen zu können, sowie die entsprechenden Lösungen - was sich ganz praktisch zu einem kleinen Heft zusammenstellen lässt.
Gesamtwerk
Einfache Förderideen für zu Hause
Es ist wichtig für das schulische Lernen, dass Kinder auch zu Hause bestmöglich unterstützt werden. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen eine besonders häufige Wiederholung der Unterrichtsinhalte, somit sollten die Eltern in die Förderung eingebunden werden. Daher ist es sinnvoll, dass die Lehrkraft den Eltern Anleitungen zum Üben an die Hand gibt, welche die Förderideen einfach erklären. Dieses E-Book beinhaltet eine Sammlung an Fördermöglichkeiten aus den Bereichen Basisfähigkeiten, Deutsch und Mathematik. Sie ist dafür gedacht, den Eltern auf einfache Art und Weise Übungs- und Förderideen für zu Hause an die Hand zu geben. Jede Elterninformation liegt zusätzlich einmal in leichter Sprache vor, sodass Sie für alle Eltern die passende Version auswählen können. So machen Sie die Eltern zu Unterstützern im Lernprozess ihrer Kinder!
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Dreiecke
Das Dreieck ist ein wahrer Schatz für den Geometrieunterricht, denn es lädt zu vielfältigen Entdeckungen einer einfachen ebenen Figur ein. Das vorliegende Themenheft konzentriert sich auf geometrische Handlungserfahrungen rund um das Dreieck. Viele Kinder haben bereits vor dem Beginn der Grundschulzeit Begriffswissen zum Dreieck erworben. Wie können sie ihr Begriffsverständnis schärfen und erweitern? Lassen sich dabei auch räumlich-visuelle Fähigkeiten fördern? Dreiecke sind in ihrer Grundkonstruktion einfachste geometrische Figuren, treten aber in verschiedenen Arten auf, die auch schon in der Grundschule zu thematisieren sind. Die Begriffsbildung zum Dreieck bietet dementsprechend vielfältige Anlässe zur Erkundung dieses Facettenreichtums, mit dem sich auch prozessbezogene Kompetenzen und räumlich-visuelle Fähigkeiten der Wahrnehmung und der Raumvorstellung fördern lassen. Die erprobten Praxisideen in diesem Heft greifen sehr unterschiedliche Angebote aus der ebenen Geometrie zum Umgang mit Dreiecken auf. Neben dem Erkennen und Benennen von (verschiedenartigen) Dreiecken werden Repräsentanten hergestellt oder es wird mit solchen Reprasentanten auf neue Weise weitergearbeitet. Zudem treten Dreiecke in der Grundschule natürlich auch als Flächenformen an räumlichen geometrischen Objekten auf (z. B. am Tetraeder oder am Dreiecksprisma) oder werden im Zusammenhang mit arithmetischen Inhalten betrachtet (z. B. als Rechendreiecke oder Dreieckszahlen in figurierten Zahlenfolgen). Aus dem Inhalt: Dreiecke: Variantenreiche „Bausteine“ der ebenen Geometrie; Kinder entwickeln ein Verständnis für den Begriff Dreieck; „Paulas Reisen“: Verschiedenartige Dreiecke untersuchen; Dreiecke in der Umwelt und in Kunstwerken wahrnehmen, untersuchen und klassifizieren; Zerlegen und Konstruieren mit Dreiecken; Vom runden Geobrett zur Zeichenuhr; Familie der Dreiecke: Gruppierung von Dreiecken nach ausgewählten Merkmalen; Dreiecksmehrlinge legen und nutzen; Anschauliche und haltbare Korpermodelle konstruieren
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Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
Gesamtwerk
Differenzierte Übungen im Zahlenraum bis 20
"Wann rechnen wir endlich richtig?" Diese Frage bekommen Lehrkräfte oft nach den einführenden Ziffern-Schreib-Kursen und der ersten Orientierung im Zahlenraum von Schulanfängern zu hören. Mit diesem Beitrag steht ein buntes Angebot an Additionsaufgaben zur Verfügung, das einen abwechslungsreichen, spielerischen Zugang mit vielen verschiedenen Formaten bietet.
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Gesamtwerk
Die Uhr, Uhrzeiten und Zeitspannen kennenlernen
Die Uhr und Zeitangaben kennenzulernen ist für Kinder der Grundschule zentral und ein wichtiger Schritt in der persönlichen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. In der vorliegenden Einheit lernen die Kinder verschiedene Uhren kennen, lesen Uhrzeiten ab, ordnen Zeitangaben zu und beschäftigen sich mit Zeitspannen.
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digital unterrichten – Mathematik -7/2020
digital unterrichten – Mathematik -7/2020
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digital unterrichten – Mathematik -6/2020
digital unterrichten – Mathematik -6/2020
Gesamtwerk
Wie geht es weiter?
Folgen und arithmetische Reihen begegnen Kindern (und uns Erwachsenen!) nicht nur im Mathematikunterricht in der Schule, sondern auch im Alltag, und zwar immer dann, wenn Zahlenwerte in einer bestimmten Form aneinandergereiht werden oder sich wiederholen. Dabei entstehen bestimmte Muster, die nicht immer einfach zu erkennen sind. In diesem Beitrag sollen die Kinder an einfache Folgen und mathematische Muster herangeführt werden, Lösungsstrategien entwickeln und ihre Kommunikations- und Denkfähigkeiten erweitern.
Gesamtwerk
Rechts oder links?
Rechts oder links, über oder unter? Schulanfänger bringen bereits viele alltägliche Vorerfahrungen zum Thema "Orientierung" mit. Aufbauend darauf ist es Ziel der ersten Jahrgangsstufe, den Kindern Lagebeziehungen hinsichtlich ihrer eigenen Person und von Gegenständen im Raum zu vermitteln. Mit den folgenden Materialien können Sie Ihre Erstklässler dort abholen, wo sie hinsichtlich ihres Wissensstands stehen, und ihnen ein gesichertes Verständnis von Lagebeziehungen vermitteln.
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Flexibel multiplizieren und dividieren
„Warum soll ich das im Kopf rechnen? Ich hab doch einen Taschenrechner!“ Manchmal geht es aber im Kopf geschickter und schneller. Gerade dann, wenn im Mathematikunterricht der Grundschule schon von Beginn an Wert auf einen ausgeprägten „Zahlenblick“ und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen gelegt wird. Was bedeutet das für die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen beim Multiplizieren und Dividieren konkret? Die Schulung des Zahlenblicks ist eine Konzeption, die dem gesamten Rechnenlernen zugrunde gelegt werden kann. Da sie kumulativ aufgebaut ist, kann bereits in der ersten Klasse damit begonnen werden, den Blick der Kinder auf Zusammenhänge und Strukturen zu lenken. Dieses Heft möchte den Fokus auf die Multiplikation und Division legen und dabei Kinder zur Diskussion über verschiedene Lösungswege anregen und die Wahrnehmung von Zahl- und Aufgabenmerkmalen auch bei diesen beiden Operationen anregen. Das strukturierende Sehen fördern Aufgaben zum schnellen Wahrnehmen von Anzahlen, Zahl-, Term- und Aufgabenbeziehungen. Beim Sortieren werden Punktebilder oder Aufgaben vorgegebenen Kriterien zugeordnet. Beim Strukturieren werden Mengen (Anzahlen), Terme, Aufgaben und Gleichungen entsprechend ihrer Beziehung zueinander angeordnet. Aus dem Inhalt: Multiplizieren, Dividieren und die Schulung des Zahlenblicks; Operationsverständnis und Rechenstrategien als Grundlage für Flexibilität; Einmaleinsaufgaben strukturieren; Mehrperspektivisches strukturierendes Sehen an Punktebildern; Kinder schärfen spielerisch ihren Blick für Zahlbeziehungen; Multiplikative Kombi-Gleichungen; Sortieren von Zahlen nach subjektiven und objektiven Kategorien; Divisionsaufgaben in einer Einsdurcheins-Tafel strukturieren
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digital unterrichten – Mathematik -5/2020
digital unterrichten – Mathematik -5/2020
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Mit geometrischen Formen falten
Mit diesem Lehrmittel fördern die Schüler*innen mittels Falten ihre mathematischen Kompetenzen innerhalb des Kompetenzbereichs "Form und Raum". Dabei arbeiten sie mit den Grundformen Quadrat, Rechteck, Dreieck und Kreis. Sie erkennen und zeichnen die Formen, zerlegen sie und setzen sie wieder zusammen. Sie üben, die Formen mittels Falten zu halbieren oder sie in eine bestimmte Anzahl Teile zu falten. So werden die Kinder automatisch mit mathematischen Begriffen wie "halbieren", "Fläche" oder "teilen" vertraut. Sie trainieren ihr räumliches Vorstellungsvermögen und fördern ihre motorischen Fähigkeiten. Ungefähr die Hälfte der Arbeitsblätter bietet zudem schrittweise Anleitungen für das Falten von Figuren (Kompetenz MA.2.C.2d). Erst üben die Kinder die Grundfiguren wie "Schrank" oder "Taschentuch" ein, dann falten sie in aufbauenden Übungen mit zunehmender Komplexität verschiedene Tiere, Girlanden oder weitere Figuren. Die Aufgaben sind dreifach differenziert. Die Differenzierung erfolgt mittels der Länge und Schwierigkeit der Aufgabenformulierung, Menge der Hilfestellung und Komplexität der Aufgaben (z. B. Anzahl Teile). Die Arbeitsblätter können direkt als Werkstatt oder Stationenarbeit im Unterricht eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler wählen die Aufgaben anhand ihres persönlichen Arbeitspasses und üben selbstständig.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -4/2020
digital unterrichten – Mathematik -4/2020
Gesamtwerk
Daten untersuchen: analog und digital
„Haben die meisten Kinder 20 Zähne?“ – „Mädchen sind fauler als Jungen! Stimmt das?“ Grundschulkindern begegnen Daten und damit verbundenen Fragen in ihrem Alltag und in ganz verschiedenen Formen. Das Heft zeigt, wie man Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur kompetenten Datenanalyse begleiten kann. Selbstverständlich bestehen für Grundschulkinder noch Begrenzungen in der Menge der zu erhebenden und zu bewältigenden Daten. Und insbesondere die relationale Sicht auf Zahlen – das vergleichende Aufeinander-Beziehen – stellt tatsächlich eine große Herausforderung dar. Es ist aber ebenso auch eine besondere Chance zur Entwicklung grundlegender statistischer Denkweisen. Die Kinder lernen in den Unterrichtsbeiträgen Diagramme für die Verteilung von kategorialen und numerischen Merkmalen kennen und entnehmen Informationen aus solchen Diagrammen (z.B. „Wie lange benötigen die Kinder in unserer Klasse für ihren Schulweg in Minuten?“). Besonders spannend sind Fragestellungen, die zwei Merkmale miteinander verknüpfen, die dann zum Vergleich von zwei oder mehr Verteilungsdiagrammen auffordern (z.B. „Wie unterscheiden sich die Buskinder und die Fahrradkinder in der Zeit, die sie zur Schule benötigen?“). In einem zweiten Schritt lassen sich dann u.a. die Qualitäten statistischer Fragestellungen unterscheiden.
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