Unterrichtsmaterialien Experimente und Untersuchungen: Ganze Werke Seite 2/20
498 MaterialienIn über 498 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mathematik
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Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
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MINT Zirkel – Ausgabe 2, Mai 2025
Diese Sonderausgabe lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die Vielfalt der MINT-Welt ein. Sie verbindet historische, gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Perspektiven – von der Mathematik und familiären Verbindungen über die Auseinandersetzung mit unserer Beziehung zur Natur bis hin zu kreativen Ideen für den Chemie- und Technikunterricht. Weitere Beiträge geben praktische Impulse zur Nutzung digitaler Medien und zeigen, wie forschendes Lernen Schülerinnen und Schüler für Zukunftsthemen begeistern kann.
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Wahrscheinlichkeiten bestimmen, darstellen und auswerten
Daten begegnen den Schülerinnen und Schülern überall im Alltag und in verschiedenen Darstellungsformen. Das vorliegende Material erklärt anhand praxisnaher Daten die verschiedenen Darstellungsformen zur Gewinnung von Informationen. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand verschiedener Beispiele die kennzeichnenden Begriffe zur Darstellung und Auswertung der Daten kennen und berechnen im Rahmen zahlreicher Übungsaufgaben die üblichen Kenngrößen und machen sich über ihre Vor- und Nachteile Gedanken. Mithilfe einer Klassenarbeit überprüfen Sie schließlich den Kenntnisstand der Lernenden. Das Material wurde entsprechend den Lehrplänen für die Mittelstufe entwickelt, lässt sich aber in allen Klassenstufen zur Wiederholung einsetzen.
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Abenteuer im Wahrscheinlichkeitsdschungel
Sie wollen Ihre Lernenden selbstständig und motivierend die Wahrscheinlichkeitsrechnung wiederholen lassen? Angelehnt an die berühmten "Choose Your Own Adventure"-Bücher (kurz: CYOA) der 70er/80er Jahre bietet diese Einheit eine interaktive Erzählung bei denen Ihre Lernenden aktiv ins Geschehen eingebunden werden. Dabei müssen sie mathematische Entscheidungen bezüglich der Wahrscheinlichkeitsrechnung treffen, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Vermitteln Sie so das lehrplanrelevante Thema spannend und kreativ.
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Daten erfassen, darstellen und auswerten
Der Umgang mit Daten ist eine wichtige Basiskompetenz. Oft kommt im Unterricht die Frage auf, wozu man Mathematik in der Lebenswelt nutzen kann. Gleichzeitig ist die Demokratieförderung und damit unter anderem die Vermittlung des Verständnisses von Beteiligungsprozessen eine wichtige Aufgabe der Schulen. Diese Einheit ermöglicht es den Lernenden, Daten und Diagramme zu gebrauchen, um Wahlergebnisse zu beschreiben und zu interpretieren. Dies werden die Lernenden üben, indem sie diverse Methoden und binnendifferenzierte Übungsformen anwenden.
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Knobel-Escape-Room-Karten Mathematik Klassen 5-7
Escape Rooms und EduBreakouts sind im schulischen Kontext weiterhin äußerst beliebt. Mit unseren Escape-Room-Karten kombinieren Sie den Spaß am mathematischen Knobeln mit Teamarbeit und Kooperation. Jeder Breakout enthält 13 stabile, farbig bedruckte Karten. Im digitalen Zusatzmaterial finden sich alle Lösungen zu den Rätseln sowie zahlreiche Tipps und Hinweise, falls die Schüler*innen einmal nicht weiterkommen. Dank der abwechslungsreichen Aufgabenformate kann sich die ganze Klasse optimal einbringen. Die Breakouts decken mathematische Themen ab, ohne an eine bestimmte Klassenstufe oder einen spezifischen Lehrplan gebunden zu sein. Denn beim Knobeln und Um-die-Ecke-Denken geht es weniger um aktuelle Lerninhalte, sondern vielmehr um Logik und Problemlösung. Die Klasse wird in Gruppen eingeteilt, die gemeinsam an den Aufgaben arbeiten und ihre Ergebnisse zusammentragen müssen, um zur Lösung zu gelangen. Hier gibt es kein „Wir sind Erster!“, sondern ein „Wir helfen uns gegenseitig, denn wir brauchen alle Ergebnisse!“ und schließlich ein gemeinsames „Hurra, wir alle haben den Escape-Room zusammen gelöst!“. So wird der Teamgeist gefördert und kollaboratives Arbeiten gestärkt. Unsere Escape-Room-Karten können zu verschiedenen Anlässen eingesetzt werden – zum Ende des Schuljahres, vor den Ferien, zur Überbrückung zwischen zwei Themen oder auch im normalen Mathematikunterricht als besondere Belohnung. Sie können die Karten auf dem Schulhof oder in der Schule verstecken, um ein echtes Escape-Room-Feeling zu erzeugen.
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Mathematische Spiele
Mathematische Spiele
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Das kleine 1x1 mit Strategie
Haben Ihre Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, das Einmaleins nachhaltig zu verinnerlichen? Trotz monatelanger Übung sitzen die Reihen nicht, Strategien fehlen und der Lernfortschritt bleibt gering? Damit ist jetzt Schluss! Dieser praxisnahe Leitfaden revolutioniert die klassische Herangehensweise an das kleine Einmaleins. Statt eintönigem Auswendiglernen der einzelnen Mal-Reihen stehen hier das Operationsverständnis und das Festigen von Strategien im Mittelpunkt. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie Ihrer Lerngruppe die Multiplikation so vermitteln, dass schließlich jedes Kind die Aufgaben des kleinen Einmaleins mithilfe von Kernaufgaben sicher herleiten kann. Die bewährten Methoden aus der Praxis werden mit vielen Fotos erläutert und durch passgenaue Kopiervorlagen ergänzt. Zusätzlich stehen Ihnen wertvolle Tipps und digitale Vorlagen für den gezielten Einsatz von Tablets im Unterricht zur Verfügung. Der Leitfaden unterstützt Sie zuverlässig bei der Umsetzung eines neuen, verstehensorientierten Einmaleins-Unterrichts. So sorgen Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern für ein optimales Verständnis des kleinen Einmaleins, das langfristig bleibt! Inhaltliche Schwerpunkte Vorgehen nach Strategien statt Reihen direkt umsetzbare Tipps aus der Praxis hilfreiche Vorlagen für Tafel und Tablet als Download
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Digitale Lernumgebungen
Das Angebot an Apps, digitalen Lernplattformen und Lernspielen wächst stetig – aber welche sind für meinen Unterricht wirklich lernförderlich? Wir stellen Ihnen einige digitale Lernmedien zu zentralen Themen für unterschiedliche Klassenstufen an praktischen Beispielen vor. Computer, Smartphones und Apps: Die Vielzahl angebotener digitaler Lernmedien auch für den Matheunterricht bietet eine Fülle an Möglichkeiten, die Inhalte lebendiger und zugänglicher zu vermitteln – man läuft aber auch Gefahr, den Überblick zu verlieren. Hier wollen wir Orientierung bieten. Bewährte und innovative digitale Lernmedien werden anhand fünf zentraler Qualitätsmerkmale für den Mathematikunterricht (kognitive Aktivierung, Verstehensorientierung, Lernendenorientierung und Adaptivität, Kommunikationsförderung, Durchgängigkeit) verortet und ihr Einsatz im Unterricht beschrieben. Aus dem Inhalt: Welches Tool ist passend? – Mathematikspezifische digitale Lernmedien: Kriterien für Auswahl und Einsatz; Was bedeutet eigentlich pro? – Multiplikative Textaufgaben mit Bildern lösen; X-Bert und die ganzen Zahlen – Ein digitales Lernspiel festigt das (Kopf-)Rechnen; Lineare Funktionen mit ASYMPTOTE – Grundvorstellungen digital fördern und diagnostizieren; Konfidenzintervalle verstehensorientiert unterrichten – Das Urnenmodell als Verständnisanker in einer digital angereicherten Lernumgebung; Warum nicht mal diagonal? Vierecke ordnen mit dem Heidelberger Winkelkreuz.
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Nachhaltig üben – mit dem "Aha"-Effekt
Üben, üben, üben. Immer die gleiche Leier. Öde Aufgaben, die sich schier unendlich aufreihen? Unmotivierte Kinder, die ihrer Freizeit beschnitten werden und zu Recht das oft ineffektive, stupide Wiederholen hinterfragen? Das geht auch anders! Gestalten Sie das Üben spannend, entdeckend und nachhaltig mit den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe. Die Autor:innen haben sich für Sie mächtig ins Zeug gelegt und im didaktisch oft vernachlässigten Üben ungeahntes Potenzial aufgedeckt: Denken Sie mit Ihrer Klasse mal um die Ecke beim Winkelmessen, und lassen Sie die Schüler:innen ihren eigenen Divisionsalgorithmus kreieren. Quirlige Kinder werden die Busstopp-Methode lieben, die Bewegung ins Üben bringt. Oder drehen Sie den Spieß einmal um – statt Aufgaben zu lösen, sind jetzt die Lernenden gefragt sie zu entwickeln. Ein Fehler – „Ach du Schreck!“ – oder ein toller Ansatz zum Üben. Oft reicht auch schon ein spielerischer Grundgedanke, um die Klasse zu motivieren, und sich ins Gedächtnis zu brennen. Aus dem Inhalt: „Üben will geplant sein“ – „Aha“-Effekte statt Aufgabenkolonnen; „Von anderen lernen“ – Flächeninhalte vergleichen; „Um die Ecke denken“ – Winkelmessen an Faltlinienmustern; „Mein Algorithmus“ – Halbschriftliches Dividieren neu entdecken; „Weniger ist mehr“ – Differenziert Äquivalenzumformungen üben mit der Busstopp-Methode; „Toller Fehler!“ – Typische Denkfehler in Klassenarbeiten zum Üben nutzen; „Anders als gedacht“ – Volumina von Prismen berechnen; „Parabelquartett“ – Kooperativ den Darstellungswechsel von Funktionen üben; „Den Spieß umdrehen“ – Aufgaben für eine themenübergreifende Klassenarbeit erstellen; „Endliche Unendlichkeit?“ – Mit der Halbkreisschlange an den Grenzwertbegriff annähern; „Üben … bitte produktiv!“ – Aufgabenstellungen kreativ entwickeln; „Faszinierende Gebirge“ – Internationaler Tag der Berge; „Rund um den Polarkreis“ – Unglaubliche Zahlen und Fakten des hohen Nordens; „Statistik unterrichten“ – Eine Sammlung spannender und schulalltagstauglicher Experimente Arbeitsblätter, Vorlagen und Bildkarten zu den Beiträgen im Heft.
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Programmieren & Codieren 2
Keine Angst vor technischen Begriffen wie «Programmieren» und «Codieren»! Mit diesen Kopiervorlagen entdecken die Kinder spielerisch und kreativ das Programmieren – ganz ohne technische Geräte. Eigentlich ist Programmieren nichts anderes als das Lösen von Problemen mit einer speziellen Sprache, z. B. in Form von Zeichnungen. Beim spielerischen Programmieren und Codieren, begleitet vom lustigen Roboter «Robo», erkennen die Kinder: Problemlösen kann auch kreativ sein! Das Lehrmittel enthält Aufgabenformate, die jeweils dreifach differenziert sind. Sie können zur Differenzierung oder auch aufeinander aufbauend eingesetzt werden. Da die Aufgabenformate isoliert voneinander funktionieren und nur wenig Zeit beanspruchen, eignen sich die Kopiervorlagen auch bestens als kreative «Stundenfüller» und zur Auflockerung. Spielerisch das Programmieren entdecken – ganz ohne Computer: Beim Lösen der Aufgaben auf den Kopiervorlagen lernen die Kinder einfache Befehle (links, rechts, diagonal, vor, zurück) kennen. Sie setzen vorgegebene Programme um, indem sie den Weg des Roboters «Robo» in ein Rasterbild einzeichnen oder einen eingezeichneten Weg in einen Code übersetzen. Die Kinder lernen verschiedene Codes (Zahlen-, Buchstaben- oder Binärcode) kennen und entschlüsseln bzw. verschlüsseln diese. Sie schreiben auch eigene Programme, um z. B. Robo durch ein Labyrinth zu führen. Aufgaben zum strategischen Finden von Wegen oder zur systematischen Fehlersuche runden das Programm ab. Themen der Aufgaben: Raumlage, visuelle Wahrnehmung, logisches Denken/Reihen (Musterfolgen), Tabellen (auch Matrix und Koordinatensysteme), Anfärben von Pixelbildern nach Plan, Kombinatorik, verschiedene Codeformen (Zahlen-, Buchstaben- oder Binärcode), Konzentration
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Abzählen und Mittelwerte
Nicht nur mathematisches Verständnis, sondern auch die Fähigkeit, aus einem beschreibenden Text herauszufiltern, welche Berechnungen eigentlich nötig sind, braucht es für die Aufgaben dieses Materials. Thematisch dreht sich der erste Teil der Übungen um Fragen der Kombinatorik. Diese lösen die Schülerinnen und Schüler entweder durch ihr Wissen um Kombinationen, Permutationen oder Variationen – oder, in manchen Fällen, auch durch simples Nachdenken. Im zweiten Teil der Übungen geht es um Mittelwerte. Hier wenden die Lernenden ihr Wissen um das arithmetische, geometrische und harmonische Mittel an.
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Würfeln mit Oktaeder und Tetraeder
Als Spielwürfel werden überwiegend sechsseitige Würfel (Hexaeder), dessen Seitenflächen mit einem bis sechs Punkten beschriftet sind, genutzt. Im vorliegenden Material untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler das Würfeln mit einem Oktaeder sowie das Würfeln mit einem Oktaeder und einem bzw. zwei Tetraedern. Durch das zusätzliche Werfen einer Münze werden die gewürfelten Punkte gewichtet. Die Lernenden bestimmen hierzu (bedingte) Wahrscheinlichkeiten durch das Zeichnen von Baumdiagrammen bzw. durch Anwenden der Binomialverteilung. Ebenso berechnen sie den Erwartungswert und überprüfen, ob ein Spiel mit Tetraeder und Oktaeder fair ist.
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Permanenzprinzip
Wie Mathematik in der Schule gelehrt und gelernt wird, prägt das Bild von ihr – für die meisten Menschen ein Leben lang. Wird Mathematik eher als ein fertiges Bauwerk präsentiert, das betreten und bewohnt werden soll? Oder vermittelt der Mathematikunterricht auch Einsichten in die architektonischen Prinzipien, die diesem eindrucksvollen Bauwerk zugrunde liegen? Worin bestehen die Bauprinzipien der Mathematik? Und wie kann man sie für die Lernenden im Unterricht erlebbar machen? Das Permanenzprinzip ist ein solches Bauprinzip. Hier setzt die vorliegende Ausgabe an und zeigt, wie Lernende durch eine Orientierung am Permanenzprinzip mathematische Inhalte erschließen und dabei Einblicke in die Konstruktionsweise der Mathematik erlangen können.
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Analog + digital Mathe an Stationen 4
Modernisiertes Stationentraining für Mathe in der 4. Klasse Grundschule. Die Vermittlung von Lerninhalten gelingt über die unterschiedlichsten Methoden. Ein Klassiker ist dabei das Stationenlernen. In den Augen mancher ist dieser Ansatz etwas angestaubt. Wie lässt er sich also ins Hier und Heute transferieren? Mit einer Erweiterung um interaktive Übungen. So bekommt das Stationenlernen in Mathematik für die Grundschule 4. Klasse eine zusätzliche zeitgemäße und motivierende Facette. Zu den klassischen Kopiervorlagen, Arbeitsblättern oder Spiel- und Bastelvorlagen gesellen sich interaktive Übungen, wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Drag & Drop. Spannender Hybridunterricht für Mathematik in Klasse 4 Mathematik analog und digital vermitteln – genau das macht dieses Kompendium möglich. Zu den bekannten und bewährten Aufgabenstellungen kommen nun interaktive Übungen für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Die Kinder können die Problemstellungen problemlos auf dem Tablet, dem Laptop oder einem PC bearbeiten und erhalten sofort eine automatische Lernkontrolle. Sie als Lehrperson wählen einfach eine analoge Lernstation aus, fügen – wenn Sie wollen – eine digitale Aufgabenstellung hinzu und fertig ist der perfekte hybride Unterricht. Noch nie war Stationenarbeit in Mathematik an der Grundschule so einfach. Stationenarbeit Mathematik – kompatibel mit allen gängigen Lernmanagementsystemen: Immer nur Arbeitsblätter in den Mathematikunterricht der Grundschule Klasse 4 zu verwenden, wird irgendwann langweilig. Sowohl für die Lehrperson als auch für die Schüler*innen. Die interaktiven Übungen dieser Sammlung kommen als Zusatzmaterial und lassen sich offline am PC oder browserbasiert am Tablet oder am PC bearbeiten. Dafür muss lediglich ein kostenloser Player installiert werden. Ein eigener Account ist nicht nötig – das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Lehrkraft. Moderner war das Lernen an Stationen für Mathe in der Klasse 4 noch nie. Die Übungen lassen sich in alle gängigen Lernmanagementsysteme integrieren.
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10-Minuten-Vorlesegeschichten Mathematik 5-6
Mathematik ist ein Fach, das in der Grundschule in Sachen Beliebtheit den anderen Fächern meistens in nichts nachsteht. Doch an der weiterführenden Schule verlieren leider immer mehr Kinder die Freude daran, Mathematik erscheint zu abstrakt, zu unverständlich und außerdem braucht man das alles eh nie. Eine nicht unwichtige Aufgabe von Mathematiklehrkräften ist es daher, dieses Fach so zu unterrichten, dass die Schüler*innen die Begriffe Mathematik und Spaß nicht als Gegensatz empfinden. Natürlich kann nicht jede Mathematikstunde reinstes Vergnügen sein, aber Sie können mit wenig Aufwand regelmäßig solche Momente schaffen! Unsere Autorin hat hierfür mathematische Inhalte der Klassen 5 und 6 in Vorlesegeschichten eingebunden - Klasse ist mit Feuereifer dabei und rechnet so ganz nebenbei. Der Band enthält fünf Vorlesegeschichten mit je fünf Unterkapiteln im Zehn-Minuten-Format, die Sie oder die Schüler*innen vorlesen können oder alternativ auch anhören können. Zu jedem Unterkapitel gibt es eine Kopiervorlage mit allen notwendigen Informationen für die Rechnung, die auch digital vorliegt. Lösungen runden den Band ab.
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Daten-Spürnasen auf Spurensuche
Mit Spannung und Motivation in die Welt der Daten. Haben Viertklässler mehr Spiele auf dem Smartphone als Drittklässler? Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen in ihren Hobbys? Brauchen Kinder aus einer Stadt wirklich länger zur Schule als Kinder aus einem Dorf? Daten-Spürnasen finden die Antworten! Bereits Grundschülerinnen und -schüler können in die Rolle von Daten-Spürnasen schlüpfen. Das zeigt dieses Buch. Die Kinder sammeln Daten, betrachten sie unter verschiedenen Perspektiven und finden die Informationen hinter den Daten. Dabei durchlaufen sie den kompletten Zyklus eines statistischen Projekts: von der Fragestellung über die Erhebung bis zur Auswertung. Der Einsatz digitaler Werkzeuge unterstützt die Schülerinnen und Schüler, auch umfangreiche Daten unter eigenen Fragestellungen zu untersuchen. An motivierenden und lebensnahen Themen eignen sie sich so nachhaltige Kompetenzen aus dem Inhaltsbereich „Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit“ an. Daten-Spürnasen auf Spurensuche gibt Orientierung und praxisnahe Anregungen durch: erprobte Unterrichtssequenzen zur Datenanalyse – mit und ohne digitale Werkzeuge – von Klasse 2 bis 4, zahlreiche Unterrichtsmaterialien (Arbeitsblätter, Datenkarten, Datensätze) im Buch und als Download, didaktisch-methodische Informationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts, eine Einführung in die Datenanalyse mit der Software TinkerPlots Zielgruppe dieses Buchs sind interessierte Lehrkräfte für Mathematik und Sachunterricht an Grundschulen, Studierende und Referendare sowie Lehrerfortbildner*innen.
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Mathematik unterrichten in der Grundschule
Frische Impulse für den Mathematikunterricht in der Grundschule Worauf ist zu achten, wenn Grundschüler neue Zahlenräume kennenlernen? Wie unterstützt man sie beim Sachrechnen? Wie gelingt es, dass Zweitklässler tatsächlich rechnen statt immer noch zu zählen? Dies sind nur drei der Fragen, die sich Mathematiklehrkräfte in der Grundschule häufig stellen. Anregungen, Hilfestellungen und exemplarische Lösungsansätze bietet dieser Praxisband. Ein umfassender Ratgeber für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Im Fokus stehen Ziele, Inhalte und didaktische Leitideen zeitgemäßen Mathematikunterrichts, die kompakt und anschaulich präsentiert werden. Orientierung und praxisnahe Hilfen erhalten Sie durch: Hintergrundinformationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe, zehn Beispielthemen mit konkreten, praxiserprobten Unterrichtsanregungen, Verweise auf weiterführende Webseiten mit Materialien für Unterricht und Selbstfortbildung. Dieser Praxisratgeber richtet sich vorrangig an fachfremd Unterrichtende sowie an Personen in der Lehramtsausbildung. Doch auch erfahrenen Lehrkräften gibt er neue Ideen an die Hand und sorgt für frische Impulse in der Unterrichtspraxis.
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Modellierung einer Fledermausgaube mit verschiedenen Funktionsarten
Eine Fledermausgaube verleiht einem Dach ein besonderes Aussehen, der Bau stellt aber aufgrund seiner gewölbten Form die Zimmerleute vor besondere Herausforderungen. Mit den Werkzeugen der Analysis bestimmen Ihre Schülerinnen und Schüler mögliche Funktionen, deren Graph den Stirnbogen der Fledermausgaube modelliert. Zudem berechnen Sie die Fläche auf der Frontseite der Gaube.
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Stochastik und Bevölkerung
Zwei Übungsblätter bieten Ihren Schülerinnen und Schülern anschauliche Textaufgaben zum Thema Bevölkerung. Die Jugendlichen finden die Verteilung von Rechts- und Linkshändern heraus, untersuchen den Anteil von Jungen- und Mädchengeburten oder berechnen den Wähleranteil einer fiktiven Partei in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Dabei arbeiten sie mit Baumgraphen und Vierfeldertafeln, wenden die Pfadregeln an und bestimmen bedingte Wahrscheinlichkeiten.
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Kombinatorik und Urnenmodell
Die Kombinatorik ist das Teilgebiet innerhalb der Stochastik, in dem es um die Bestimmung der Anzahl möglicher Anordnungen oder Auswahlen von Objekten geht. Innerhalb der Kombinatorik wird dann zwischen Permutationen, Kombinationen und Variationen unterschieden. Erfahrungsgemäß gehören Aufgabenstellungen aus der Kombinatorik zu den schwierigsten Problemen aus dem Bereich der Stochastik. Um sich einen gut nachvollziehbaren Zugang zu diesem Gebiet zu verschaffen, greift dieser Beitrag vor allem auf das sogenannte Urnenmodell zurück. Dieses Modell (Ziehen aus einer Urne) ist deshalb auch so wichtig, weil sich einerseits jedes Zufallsexperiment der Stochastik in dieses Modell übertragen lässt, und sich andererseits sämtliche Berechnungsformeln der Kombinatorik aus dem Urnenmodell herleiten lassen.
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Abenteuer im Wahrscheinlichkeitsdschungel
Sie wollen Ihre Lernenden selbstständig und motivierend die Wahrscheinlichkeitsrechnung wiederholen lassen? Angelehnt an die berühmten ""Choose Your Own Adventure""-Bücher (kurz: CYOA) der 70er/80er Jahre bietet diese Einheit eine interaktive Erzählung bei denen Ihre Lernenden aktiv ins Geschehen eingebunden werden. Dabei müssen sie mathematische Entscheidungen bezüglich der Wahrscheinlichkeitsrechnung treffen, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Vermitteln Sie so das lehrplanrelevante Thema spannend und kreativ.
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Flächeninhalte bei einer Dreieckschar
Zwei feste Punkte A und B bilden mit einem Punkt einer Punkteschar Ck eine Dreieckschar. Die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass alle Punkte der Schar auf einer Geraden liegen und dass alle Dreiecke gleichschenklig sind. Sie bestimmen die Parameter der Punkte Ck, sodass das entstehende Dreieck gleichseitig bzw. rechtwinklig ist, und stellen eine von k abhängige Flächeninhaltsfunktion für die Dreiecke auf. Mit den Methoden der Analysis untersuchen sie diese Funktion bei eingeschränktem Definitionsbereich. Stochastische Überlegungen kommen ins Spiel, wenn die Jugendlichen mittels einer Unterteilung der entstehenden Flächeninhalte in vier Gruppen Ereignisse festlegen, deren Lösung mithilfe von (gekürzten) Baumdiagrammen oder der Binomialverteilung erfolgt.
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Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule
Mathematik für Minis: spielerisch zum Lernerfolg. Wie viele Eier sind im Karton? Vier und drei? Oder doch eine Würfelfünf und zwei weitere? Nichts davon ist falsch. Nur die Strategien sind anders. In der frühen mathematischen Bildung in KiTa und Grundschule gilt es, solche Strategien und den individuellen Kenntnisstand von Kindern zu kennen und zu erfassen. Nur so kann der Mathematikunterricht auf diesen Grundlagen aufbauen und sie erweitern. Dieses Buch enthält in der MachmitWerkstatt MiniMa gemeinsam mit Kindern entwickelte und erprobte Spiel- und Lernsituationen für den Übergang zwischen KiTa und Grundschule. Die anschlussfähigen, kindgerechten und direkt umsetzbaren Aktivitäten decken die Leitideen der Bildungsstandards für die Primarstufe ab: „Zahl und Operation“, „Raum und Form“, „Größen und Messen“, „Daten und Zufall“ und „Muster, Strukturen, funktionaler Zusammen-hang“. Begleitend stellt das Autorinnenteam fachdidaktische Hintergründe zum Kompetenzerwerb anhand konkreter Alltagssituationen aus KiTa und Grundschule bereit. Die wissenschaftlich fundierten Beobachtungsbögen helfen Ihnen, den Stand der mathematischen Basiskompetenzen Ihrer Lernenden systematisch zu dokumentieren. Sie können sie als Basis für Entwicklungsgespräche oder für die Planung individueller Förderung einsetzen. In „Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule“ finden Sie: Lernumgebungen für den Erwerb mathematischer Basiskompetenzen, Fachdidaktische Hintergrundinformationen zu den Leitideen der Bildungsstandards, Beschreibungen von Alltagssituation zur Verbindung von Theorie und Praxis, Beobachtungsbögen zur Dokumentation und Lernbegleitung. Die Materialien des Buches sind in KiTa und Grundschule gleichermaßen einsetzbar. Es richtet sich an Erzieher:innen sowie Referendar:innen und Lehrer:innen des Fachs Mathematik in der Primarstufe.
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Knobelaufgaben
Computer verarbeite Zahlen im Binärsystem - wie gelingt die Übersetzung in unser Dezimalsystem? Und was hat es mit den Quersummen und Querprodukten auf sich? Diesen Knobelaufgaben spüren Lernende selbstständig nach. Das 15-Personen-Problem führt in die Welt der Kombinatorik. Und wer noch Lust auf Mehr hat, findet noch fünf Rätsel für den kleinen Mathe-Hunger zum Tüfteln. Die Lösungshinweise ermöglichen ein weitgehend selbstständiges Arbeiten. Besprechungen in Kleingruppen oder mit der ganzen Klasse geben Raum, eigene Denkwege und Lösungsansätze vorzustellen.
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