Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Einmaleins und Einspluseins
Zweifelsohne sind ein sicher beherrschtes Einmaleins und Einspluseins ein Handwerkszeug, das im Laufe der Grundschulzeit von den Kindern erworben und automatisiert werden sollte. Denn es bauen komplexe Inhalte darauf auf. Doch ein reines Auswendiglernen reicht für den Aufbau von grundlegendem Verständnis und vernetztem, flexibel einsetzbarem Wissen nicht aus. Es ist wichtig, die Rechenstrategien zu thematisieren. Aufgabenformate, bei denen es im Lernbereich Zahlen und Operationen viel zu erforschen und zu entdecken gibt, setzen fast immer das sichere Beherrschen des Einmaleins und Einspluseins voraus. Ein sinnvolles Vernetzen der Aufgaben unterstützt das Automatisieren dieser. Hierbei sind prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen in den Blick zu nehmen. Die Beiträge im Heft sollen anregen, den Aufbau von Grundvorstellungen, das Erkennen von Beziehungen und das Automatisieren von Aufgaben für das Einmaleins und Einspluseins verständnisorientiert und motivierend zu gestalten. Aus dem Inhalt: Multiplikation und Division: Verstehen und sicher rechnen; Das Einmaleins-Fotomemory; Einsminuseins-Aufgaben systematisieren und ordnen; Material kompakt: Welches Fest feiern wir heute?; Praxis Pädagogik: Konflikte lösen – mithilfe der Giraffensprache; DaZ: Ostern in Deutschland; Digitale Medien in der GS: Schreiben lernen in der digitalen Welt.
Gesamtwerk
Auch du bist gefragt! Klimawandel und Mathematikunterricht
Auch du bist gefragt! Klimawandel und Mathematikunterricht
Gesamtwerk
Visualisierungen als Arbeitsmittel
Ein Bild kann einen Sachverhalt anschaulich machen, allgemeine Strukturen aufzeigen und Zusammenhänge darstellen. Daher spielen Visualisierungen eine wichtige Rolle beim Lernen – auch in der Mathematik. Bei welchen mathematischen Tätigkeiten können Visualisierungen wirklich sinnvoll genutzt werden und was ist für einen gewinnbringenden Einsatz wichtig? Anhand verschiedener Beispiele zu unterschiedlichen Inhalten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler den Umgang mit tragfähigen Visualisierungen erlernen können. Denn wie man gute Skizzen erstellt und mit Prozentstreifen, Einheitsquadraten oder Häufigkeitsnetzen arbeitet, ist kein Selbstläufer. Aus dem Inhalt: • Visualisierungen zur Brüchen gezielt auswählen • Grundvorstellungen zum Integral mit dynamische (GeoGebra-)Visualisierungen entwickeln • Situationsskizzen und mathematische Skizzen beim Modellieren nutzen Die zugehörige MatheWelt „Wie fair kann Zufall sein?“ zeigt, wie stochastische Zusammenhänge durch passende Visualisierungen sichtbar, begründbar und nutzbar werden.
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Gesamtwerk
Generationswechsel
Wann gehört man zur „älteren Generation“ im Lehrerzimmer? Wenn man vieles anders macht als zu Beginn der Laufbahn? In den Kollegien gibt es seit einigen Jahren viele Neuzugänge, die "Babyboomer", stellen bald nicht mehr den Großteil der Lehrkräfte. Wie verhalten sich die „Jüngeren“ und wie die ‚Älteren“ in den Kollegien? Vor allem aber: Wie kommen sie mit den anderen Generationen zurecht und können voneinander lernen? Aus dem Inhalt: Gedichtewerkstatt; Geburt als Anlass für Glückwünsche und Tweets (Englisch); Gruppenpuzzle zur "Spanischen Grippe"; Periodensystem als Ordnung chemischer Elemente; Ökologischer Fußabdruck Medienkompetent recherchieren.
Gesamtwerk
Problemlösen im Mathematikunterricht
Problemlösen wird – wie im Titelbild angedeutet – oft als Überwinden von Barrieren beschrieben. Es ist wichtiger Bestandteil aller curricularen Vorgaben und vieler Lerntheorien und damit eigentlich auch des Mathematikunterrichts. Dennoch spielt Problemlösen in der Unterrichtsrealität oft keine zentrale Rolle. In den fünf Beiträgen dieses Hefts wird die Unterrichtsrealität in den Blick genommen: Wie kann der Einstieg in Unterrichtseinheiten problemorientiert gestaltet werden? Wie kann im Unterricht langfristig Problemlösefertigkeit gefördert werden, ohne andere Inhalte zu vernachlässigen? Wie gestalten Lehrkräfte die Rückschauphase am Ende einer Problemlösestunde? Und welche Schwierigkeiten sehen Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung problemorientierten Unterrichts im Rahmen von Fortbildungen?
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Gesamtwerk
Helfen Tiere beim Lernen?
Hunde, Ziegen oder Bienen? Tiere im schulischen Einsatz werden immer beliebter. Tiergestützte Pädagogik ist ein vielversprechender Ansatz für soziale und emotionale Lernprozesse. Zu den nachgewiesenen positiven Effekten gehört. dass sie die Klassen ruhiger werden lässt und den Stress dort reduziert. Zum Thema: Potenziale tiergestützter Pädagogik;Wie Tiere zur Unterrichts- und Schulentwicklung beitragen; Weiterer Inhalt: Eine Fabel nach Aesop; Corona mathematisch verstehen; Ein englisches Bildwörterbuch gestalten und pflegen; Kreta und die Minoer; Madagaskar Taggeckos halten und beobachten; Schülerfirma und unternehmerisches Handeln.
Gesamtwerk
Didaktische Prinzipien
Prinzipien geben wertvolle Orientierung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Im Laufe der Zeit wurden mannigfache (mathematik-)didaktische Prinzipien formuliert. Welche sind besonders relevant? Was macht sie aus und wie werden sie umgesetzt? Aus dem Inhalt: genetisches Prinzip am Beispiel Mittelwerte; operatives Prinzip am Beispiel von Lagebeziehungen und Streumaßen; EIS-Prinzip am Beispiel Innenwinkelsumme und Galtonbrett. Mit der zugehörigen MatheWelt können die Lernenden (ab 10. Schuljahr) das Umkehren als Strategie beim Problemlösen erfahren – von Alltagsbeispielen ausgehend über Umkehroperationen bis zu Transferaufgaben zu quadratischen Funktionen.
Gesamtwerk
So ein Zufall!
So ein Zufall!
Gesamtwerk
Dreiecke
Das Dreieck ist ein wahrer Schatz für den Geometrieunterricht, denn es lädt zu vielfältigen Entdeckungen einer einfachen ebenen Figur ein. Das vorliegende Themenheft konzentriert sich auf geometrische Handlungserfahrungen rund um das Dreieck. Viele Kinder haben bereits vor dem Beginn der Grundschulzeit Begriffswissen zum Dreieck erworben. Wie können sie ihr Begriffsverständnis schärfen und erweitern? Lassen sich dabei auch räumlich-visuelle Fähigkeiten fördern? Dreiecke sind in ihrer Grundkonstruktion einfachste geometrische Figuren, treten aber in verschiedenen Arten auf, die auch schon in der Grundschule zu thematisieren sind. Die Begriffsbildung zum Dreieck bietet dementsprechend vielfältige Anlässe zur Erkundung dieses Facettenreichtums, mit dem sich auch prozessbezogene Kompetenzen und räumlich-visuelle Fähigkeiten der Wahrnehmung und der Raumvorstellung fördern lassen. Die erprobten Praxisideen in diesem Heft greifen sehr unterschiedliche Angebote aus der ebenen Geometrie zum Umgang mit Dreiecken auf. Neben dem Erkennen und Benennen von (verschiedenartigen) Dreiecken werden Repräsentanten hergestellt oder es wird mit solchen Reprasentanten auf neue Weise weitergearbeitet. Zudem treten Dreiecke in der Grundschule natürlich auch als Flächenformen an räumlichen geometrischen Objekten auf (z. B. am Tetraeder oder am Dreiecksprisma) oder werden im Zusammenhang mit arithmetischen Inhalten betrachtet (z. B. als Rechendreiecke oder Dreieckszahlen in figurierten Zahlenfolgen). Aus dem Inhalt: Dreiecke: Variantenreiche „Bausteine“ der ebenen Geometrie; Kinder entwickeln ein Verständnis für den Begriff Dreieck; „Paulas Reisen“: Verschiedenartige Dreiecke untersuchen; Dreiecke in der Umwelt und in Kunstwerken wahrnehmen, untersuchen und klassifizieren; Zerlegen und Konstruieren mit Dreiecken; Vom runden Geobrett zur Zeichenuhr; Familie der Dreiecke: Gruppierung von Dreiecken nach ausgewählten Merkmalen; Dreiecksmehrlinge legen und nutzen; Anschauliche und haltbare Korpermodelle konstruieren
Gesamtwerk
Geometrie in Schule und Lehramtsausbildung – ein Nachwuchsheft
In der Realität des aktuellen Mathematikunterrichts hat die Geometrie in den letzten Jahren leider immer mehr das Nachsehen gehabt. Umso schöner ist es, wenn der mathematikdidaktische Nachwuchs sich neuen Lehr- und Forschungsprojekten zur Geometrieausbildung widmet und so die Grundlage dafür legt, dass diese perspektivisch nicht völlig ausstirbt und zum „Die Zeugnisse sind geschrieben – letzte Woche vor den Ferien“-Thema wird. In diesem Heft wurden Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftler aus der Mathematikdidaktik eingeladen, aus ihren Projekten zur Geometrie zu berichten. Dabei ist es gelungen, ein breites Spektrum von der Grund- bis zur Hochschule abzudecken.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -7/2020
digital unterrichten – Mathematik -7/2020
Gesamtwerk
Mathematische Wettbewerbe und Talentförderung
In diesem Heft werden mit dem Bundeswettbewerb Mathematik (BWM), der Mathematik-Olympiade und dem Wettbewerb Känguru drei wichtige mathematische Wettbewerbe ausführlich vorgestellt. Gemeinsame Klammer ist, dass mathematisches Problemlösen mit unterschiedlichen Strategien und Heuristiken im Zentrum steht, mathematischer Schulstoff ist zwar meist Basis, aber nicht Fokus der Aufgaben. Die in Teilen unterschiedlichen Zielgruppen der vorgestellten Wettbewerbe führen inhaltlich zu verschiedenen Schwerpunktsetzungen und entsprechenden methodischen Variationen ("Hausaufgaben" [BWM], klausurartige Bearbeitungen [MO], Kolloquien [BWM], Single-choice in Schule [Känguru]). Von Spitzenförderung (BWM, MO) bis gehobene Breitenförderung (Känguru) werden unterschiedliche Leistungsniveaus erfasst. Neben den Wettbewerben werden zwei Konzeptionen zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler an zwei Gymnasien vorgestellt, in denen die institutionalisierte Einbindung und Kopplung mit dem "Normalunterricht" im Zentrum steht.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -6/2020
digital unterrichten – Mathematik -6/2020
Gesamtwerk
Gesichter der Mathematik
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