Unterrichtsmaterialien Literarische Werke und Gattungen: Ganze Werke Seite 2/3
67 MaterialienIn über 67 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Latein
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Mein lieber Martial ...
"Mein lieber Günter Grass ...", so titelte "Der Spiegel" 1995, um einen Höhepunkt im Konflikt zwischen dem "Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki und dem Schriftsteller und nachmaligen Literaturnobelpreisträger Günter Grass zu inszenieren. Beide waren sich in anerkennender Antipathie verbunden und trugen ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Literatur mit durchaus tief treffenden verbalen Attacken vor. Die vorliegende Reihe soll zeigen, dass derart heftige Konflikte kein Kennzeichen modernen Literaturbetriebs sind, sondern Bestandteil auch des antiken "Literaturbetriebs". Von diesem Ansatz soll die Reihe zu der Diskussion führen, die Martial und seine Dichterkollegen über die Definition "guter" Dichtung führten.
Gesamtwerk
Titus Pomponius Atticus
Nur wenigen Menschen gelingt es, unbeschadet Krisenzeiten zu überstehen. Nepos beschreibt in seiner Biographie des Titus Pomponius Atticus einen Mann, der aufgrund seiner humanitas die Stürme des 1. Jahrhunderts vor Christus in Rom unter Sulla, Cicero, Caesar, Marcus Antonius, Octavianus erlebte ohne Schaden zu nehmen. Dieser Auszug aus der Atticusvita beschreibt beispielhaftam Leben dieses Mannes, die Bedeutung der humanitas als Grundwert und deren Bedeutung für die heutige Zeit.
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Homer
Jan Bernhardt und Marcel Humar tragen die jahrhundertealte Frage nach der Autorenschaft der „homerischen“ Werke in den Unterricht. Als dritte Option neben Analyse und Unitarismus stellen sie die oral poetry vor, die Carolin Lenz im Anschluss in ihrem Artikel vertieft: Dort werden die Schüler zu „Aoiden“ und entwerfen ein Theaterstück zu einer Szene aus der Ilias. Einen Einstieg über das Stationenlernen in Homers Ilias, die Hexameterdichtung und sprachliche Besonderheiten der Ilias stellt Susanne Aretz in Zusammenarbeit mit Madalena Reis und Tristan Kempkens vor. Sven Rausch vergleicht in seinem Artikel ausgewählte Textstellen aus der Ilias mit dem Troja-Film von Wolfgang Petersen. Um Helena, die in der Odyssee beweist, dass sie mehr zu bieten hat als nur schönes Aussehen, geht es im Beitrag von Katharina Waack-Erdmann. Homerische Themen im Lateinunterricht werden in den nächsten beiden Beiträgen behandelt: Karl-Heinz Niemann vergleicht die Reaktion Kalypsos und Didos nach der Hiobsbotschaft der Abreise ihres Geliebten in der Odyssee bzw. Aeneis. Auch die Art und Weise der Überbringung der Botschaft wird untersucht. Jolanta Aschenbrenner-Licht nimmt die Penelope und Oenone in Ovids Heroidesin den Blick und widmet sich der Frage, ob und inwiefern die homerischen Figuren immer noch aktuelle Charaktere darstellen. Um Homer-Rezeption geht es auch bei Marcel Humar: In der Odyssee ist die Waffe der Sirenen unbestritten ihr Gesang. Doch wie sieht es in den Rezeptionsdokumenten von Rilke und Kafka aus?
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Seneca und Augustinus über die „Hunger Games“
Die Kritik an öffentlichem Voyeurismus und Gewaltlust sowie an der (medialen) Massenmanipulation ist offenkundiges Thema der überaus erfolgreichen Trilogie der „Tribute von Panem“ und ihrer Verfilmungen. Dass sie auch schon in der Antike – aus unterschiedlichen Perspektiven – geäußert wurde, und dass die Antike auch in dieser Hinsicht Grundlage für dieses moderne Medium und die zeitlose Frage nach der Beeinflussung von außen ist, soll die vorliegende Reihe erweisen.
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Horaz
Die Unterrichtseinheit Horaz – ein Comedian der Antike zielt vorrangig darauf ab, Horaz als römischen Dichter zu präsentieren, der keineswegs in unerreichbar hohen poetischen Sphären schwebt, sondern Alltagsthemen aufgreift und unterhaltsam verpackt. Dabei ermöglicht die berühmte „Schwätzersatire“ einen ersten Zugang zu lateinischer Lyrik und nimmt die Angst vor schwierigen Übersetzungen und komplizierten Metrikanalysen. Sämtliche Übersetzungsaufgaben sind als arbeitsteilige Gruppenarbeit konzipiert und dreifach differenziert. Literarische Analysen, Interpretation und der kreative Umgang mit dem Originaltext runden die Unterrichtseinheit ab. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Verwandte Themen
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Portfolio für eine handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtssequenz
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein handlungs- und produktionsorientiertes Portfolioprojekt zur Förderung der Interpretationskompetenz, wobei die Übersetzungskompetenz in dienender Funktion geschult wird. Die Übersetzungstexte sind nach Anspruchsniveau differenziert. Thematisch rücken Tibulls elegische Liebesdichtung und deren Konzept in den Betrachtungsmittelpunkt. Das Portfolio orientiert sich in seinem Layout und seinem methodischen Fundus an dem sozialen Netzwerk "Facebook". Warum ein Portfolio? Das Besondere dieses Beitrages besteht darin, dass die Portfolioform eine Entlastung der Lehrkraft darstellt. Dieser Beitrag ist zugleich eine vollständige Kopiervorlage und kann sowohl im Rahmen einer Unterrichtssequenz als auch in Form einer selbstständigen Projekt- oder Freiarbeit bearbeitet werden.
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#Tibull hat seinen Beziehungsstatus geändert - Portfolio für eine handlungs- und produktions- orientierte Unterrichtssequenz Stand 08/2018
Die Übersetzungstexte sind nach dem Anspruchsniveau der SuS differenziert. Thematisch rücken Tibulls elegische Liebesdichtung und deren Konzept in den Betrachtungsmittelpunkt. Das Portfolio orientiert sich in seinem Layout und seinem methodischen Fundus an dem sozialen Netzwerk "Facebook".
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Vivere est militare
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo. Mit der vorliegenden Lektüre wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Die Kopiervorlagen bieten komplette Unterrichtssequenzen mit Arbeitsblättern, Folien zum thematischen Einstieg, Übersetzungstexten in drei Schwierigkeitsstufen und Interpretationsaufgaben zu ausgewählten Briefen aus Senecas Epistulae morales. Beate Bossmanns ist seit 2005 Lehrerin für Latein, Englisch und Deutsch am Christian-Dietrich-Grabbe Gymnasium in Detmold. Zusätzlich gibt sie an der Universität Bielefeld Lehrveranstaltungen für Fachdidaktik Latein mit Schwerpunkt Methodik und Lehrerpräsenz.
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Amor verdichtet - Graffiti und Liebeselegie
Das zeitlose Thema Liebe eignet sich hervorragend, um eine Brücke zwischen der »toten« Sprache Latein und der Realität heutiger LateinschülerInnen zu schlagen. Anders als in den meisten Schulausgaben stellen hier antike Graffiti (samt Abbildungen!) den zentralen Bestandteil des Buches dar. Sie flankieren ausgewählte Texte römischer Autoren (Catull, Properz, Tibull, Ovid) und können zur Einübung der Metrik oder zur Unterrichtsauflockerung, indem man sie entziffern lässt, genutzt werden. Schließlich wird das Buch noch durch weitere Bilder und zusätzliches online-Material, das alle Bilder großformatig und in Farbe bietet sowie 2 Extrakapitel enthält, ergänzt.
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Wirklichkeit, Fiktion und Selbstdarstellung ? Ovid im Exil (ab 6. Lernjahr)
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Die vorliegende Unterrichtsreihe setzt daher einen eigenen Schwerpunkt: Sie möchte zeigen, wie sehr Ovid durch seine Exildichtung die Deutungshoheit über sich selbst, sein Schicksal, seine Familie, den Kaiser und über den Ort seines Exils angestrebt und tatsächlich gewonnen hat.
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Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
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Brennpunkte der Lateingrammatik
Passive Grammatikkenntnisse aktivieren! Als Lehrkraft im Fach Latein haben Sie es sicher auch schon erlebt: Sie pauken und pauken mit Ihren Schützlingen die Grammatik, nur um in der Lektürephase festzustellen, dass selbst die Grundlektionen vergessen zu sein scheinen. Der vorliegende Band schafft wirksam Abhilfe. Lernen an Stationen im Lateinunterricht Dieser Band liefert Ihnen Lernzirkel zum direkten Einsatz im Unterricht, mit deren Hilfe die Schüler schwierige Grammatikthemen selbstständig wiederholen. Auf diese Weise statten Sie Ihre Schüler mit einer soliden Basis aus, auf welche in der Lektürephase aufgebaut werden kann. Differenzierung im Lateinunterricht Um unterschiedliche Leistungsniveaus innerhalb Ihrer Lerngruppe berücksichtigen zu können, bietet der Band Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen. Die leichteren dienen zur Wiederholung der Grundlagen, bei den anspruchsvolleren Stationen werden unterschiedliche Aspekte des Grammatikthemas erläutert. Der Band enthält: - sechs Lernzirkel zu zentralen Grammatikthemen - 7 bis 10 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 55 Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen - Möglichkeiten zur Selbstkontrolle anhand ausführlicher Lösungen
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Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
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Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Flucht
Sei es Aeneas' Flucht aus dem brennenden Troja oder der Versuch Pyramus' und Thisbes, fern ihrer Heimat eine gemeinsame Zukunft zu finden: Die antike Literatur bietet zahlreiche Ansätze, das Thema „Flucht“ und seine Topoi mit Distanz, aber auch aktualisierend zu betrachten. Die Praxisbeiträge dieses Heftes schlagen einen Bogen vom schutzsuchenden Odysseus über Aeneas, Hannibal und verschiedene Protagonisten in Ovids Metamorphosen bis zum Schicksal einer jungen Olympionikin aus Somalia, die 2012 auf der Flucht über das Mittelmeer ertrank. Themen sind unter anderem: Schutz und Zuflucht in Homers Odyssee Flucht, Schutzsuche und Schutzgewährung bei Vergil Hannibal profugus Flucht im Spannungsfeld von Aggression und Integration bei Sallust und Livius
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Die Apotheose des Romulus - Livius' und Ovids Darstellungen des Stadtgründers im Vergleich (Oberstufe)
Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines carmen perpetuum.
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Ovid, Metamorphosen
Ausgangspunkt dieser Metamorphosen-Lektüre ist ein Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler: Welche Kompetenzen bringen sie mit? Welche Kompetenzen müssen noch entwickelt werden? Anschließend werden diese Kompetenzen gezielt trainiert. Dazu bietet die Ausgabe eine umfangreiche Auswahl an Aufgaben zu Textarbeit und Interpretation von Ovids Metamorphosen, darunter z.B.: Fortlaufende Untersuchung der Erzählperspektive; Fortlaufendes Erstellen von Vokabel-Mindmaps; Fortlaufendes Schreiben eines Metamorphosen-Wikis; Interpretation der Metamorphose im erzählerischen und literarischen Kontext (Hintergrundwissen liefern integrierte ausführliche Sachinformationen und Lexikonartikel). Darüber hinaus enthält die Lektüre Vorschläge zur Projektarbeit. Textauswahl aus Ovids Metamorphosen: Prooemium; Die vier Weltalter; Lycaon; Apoll und Daphne; Narziss und Echo; Die lykischen Bauern; Daedalus und Icarus; Epilog.
Gesamtwerk
Ovid, Amores
Der Lernzirkel beinhaltet bedeutende und für Heranwachsende interessante Kernpassagen der Liebesdichtung Ovids. Er besteht aus insgesamt fünf Arbeitsstationen und einer Hilfe- und Kontrollstation. Die lateinischen Übersetzungstexte sind auf drei Levels binnendifferenziert und bieten sieben zentrale Textstellen aus Ovids Amores: Ov. am. I,2,1–10 und 17–20; Ov. am. I,3,1–6 und 15–20• Ov. am. I,6,1–18; Ov. am. I,9,1–10 und 41–44; Ov. am. II,9b,1–14; Ov. am. III,3,1–14; Ov. am. III,11b,1–12. Sie werden durch umfangreiche Zusatzmaterialien zur Interpretation und durch motivierende Aufgaben zur kreativen Umsetzung ergänzt, die eine gegenwartsbezogene und schülernahe Bearbeitung der Originaltexte ermöglichen. Felix Klug unterrichtet Latein und Geschichte am Hugo-Ball-Gymnasium in Pirmasens.
Gesamtwerk
Reisen
Das Reisen ist Teil des menschlichen Lebens. Wir machen neue Erfahrungen, mit denen wir uns vielleicht noch lange beschäftigen und die uns eventuell sogar prägen. Mit dem Standort verändern wir auch die Perspektive, durch den Blick aus der Distanz erweitern wir unseren Horizont. Die Bandbreite des Reisens ist dabei heute so vielfältig wie in der Antike. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Literatur wider – von abenteuerlichen Heldenreisen, schicksalshaften Rückschlägen auf Reisen, Reisen in die Unterwelt oder bis in sphärische Höhen. Doch Reisen werden auch kritisch betrachtet, können Anstoß zur Selbstfindung sein oder Auslöser für Erinnerungen und für die Auseinandersetzung mit den Umständen der eigenen Zeit. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Reisen in den Zeiten der Krise (Rutilius Namatianus) Seneca und der Reisetourismus Aeneas' Unterweltsreise Der Ikaromenippos des Lukian Seereisen – Gefahr und Schreckbild Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB)
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Textinterpretation
Zentrales Ziel des altsprachlichen Unterrichts ist das Erreichen eines vertieften Textverständnisses. Die Texterschließung hat den Schülern den Zugriff auf den Text eröffnet; die Interpretation bildet den Kern des Dreischritts und ist Voraussetzung einer textadäquaten und zielsprachengerechten Übersetzung. Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe bieten verschiedenste Herangehensweisen an Texte griechischer und lateinischer Prosa-Autoren und Dichter. Sie geben Anregungen für eine vielseitige Textinterpretation, bei der der Schüler seine Erfahrungen in den Verstehensprozess einbringt und neue Einsichten gewinnt. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Gestaltung einer Interpretationsstunde am Beispiel von Horazʹ Soracte-Ode Interpretation mittels Stilmittelanalyse Betrachtung von Versenden in epischen Texten Pronominalstruktur der Catilina-Rede bei Sallust.
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Meisterhafte Liebeleien – Ovids Liebeselegien „Amores“ (Oberstufe)
Impotenz, Abtreibung, Totenklage für einen Papagei, Schäferstündchen am Nachmittag – Ovid feiert die Kunst und die Liebe. Das Bekenntnis zu Lebensgenuss, diverse Facetten der römischen Gesellschaft, vielfältige Alltagssituationen – all dies behandelt Ovid mit Komik und Ironie. Dabei werden differenzierte Nuancen einer Partnerschaft im Spannungsfeld von fürsorglicher Liebe, Freundschaft und Gelassenheit, aber auch Enttäuschung und Leidenschaft entfaltet. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler die Themenvielfalt der „Amores“ kennen. Neben der Einzellektüre regen ein Gruppenpuzzle und kreative Impulse zur vertieften Auseinandersetzung mit Ovids Jugendwerk an.
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Cicero, de re publica
Der Lehrerband enthält zu jedem Text eine Interpretationsskizze, Vorschläge zur Unterrichtsplanung sowie einen stichpunktartigen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Thorsten Fuchs unterrichtet Latein und Geschichte an der Goetheschule Wetzlar.
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Ovid
Ovids Werke bieten zahlreiche Ansatzpunkte für den Unterricht: Liebesdichtung, Briefe, Epos, Lehrgedicht und Exildichtung bezeugen seine Wandlungsfähigkeit. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, wie Ovid seinem Wesen als tenerorum lusor amorum treu bleibt, wie sich seine Werke aber auch unter anderen Gesichtspunkten betrachten lassen.
Die Liebe ist nicht nur Hauptthema seiner Liebeselegien, sondern auch Motivation vieler Verwandlungen. Und sogar der Sprecher der Tristien erscheint, aus Rom verbannt, bisweilen wie ein elegischer exclusus amator. Auf anderer Ebene machen Ovids Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, das Wesen seiner Protagonisten zu verstehen, den Dichter zu einem Psychologen avant la lettre.
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Lateinunterricht
Ein Klassiker der Lateindidaktik: ungebrochen aktuell, weiterhin verfügbar. »Lateinunterricht. Didaktik und Methodik« geht in seinen Grundzügen auf das Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Das Werk war seinerzeit eine Antwort auf die Krise des Lateinunterrichts, dessen Wert und Methodik seit den 60er Jahren deutlich in Frage gestellt wurden. Der Band wurde zum Standardwerk. Die Neuauflage ist ergänzt um ein aktuelles Vorwort und macht diesen Klassiker mit seinen nach wie vor gültigen Aussagen auch für nachfolgende Generationen fruchtbar.
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Antike im Ohr
Im Unterricht der modernen Fremdsprachen ist der Einsatz von Musik oder aktuellen Nachrichten in der jeweiligen Sprache gang und gäbe; auch im altsprachlichen Unterricht entdeckt man wieder, was schon Quintilian wusste: Vieles lässt sich besser einprägen und wirkt erst richtig, wenn man es auch hört. Anregende Unterrichtsbeispiele finden Sie in dieser Ausgabe.
Von modernen Vertonungen über eigene Rap-Verse und Hörspiele bis hin zu lateinischen Nachrichten gibt es viele Möglichkeiten, den Schülern die lateinische Sprache und Inhalte antiker Texte auf lebendige Weise näherzubringen. Dabei lernen sie den Klang der Sprache kennen, schulen ihr Hörverständnis, füllen inhaltliche Lücken in den Texten und setzen sich intensiv mit den antiken Vorlagen auseinander.
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