Unterrichtsmaterialien Literarische Werke und Gattungen: Ganze Werke
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Latein
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Helden und Antihelden
In Zeiten der Superheldenverfilmungen dürften bei heutigen Schülern die antiken Heldensagen auf besonderes Interesse stoßen; Vergleichsmöglichkeiten zu modernen Heldinnen und Helden und zum Heldenbegriff finden sich von selbst. Vergleichsmomente gibt es aber auch innerhalb der antiken Werke, wie diese Ausgabe zeigt. Die Beiträge nehmen unterschiedlichste Helden aus der antiken Literatur unter die Lupe – von den Protagonisten aus der Ilias, Medea und Aeneis über die unwahrscheinlichen Helden des pseudohomerischen „Froschmäusekriegs“ oder die Mücke im pseudovergilischen Culex, bis zu den „kleinen Helden“ in Caesars Bellum Gallicum. Aus dem Inhalt: Facetten eines Helden. Odysseus‘ Entscheidung gegen die Unsterblichkeit; Drei Antihelden, ein Held? – Dido, Medea, Iason und Aeneas; Parodistischer Umhang mit Heldendarstellung und -verehrung; Aeneas und Turnus im Lehrbuch.
Gesamtwerk
Amor verdichtet - Graffiti und Liebeselegie
Das zeitlose Thema Liebe eignet sich hervorragend, um eine Brücke zwischen der »toten« Sprache Latein und der Realität heutiger LateinschülerInnen zu schlagen. Anders als in den meisten Schulausgaben stellen hier antike Graffiti (samt Abbildungen!) den zentralen Bestandteil des Buches dar. Sie flankieren ausgewählte Texte römischer Autoren (Catull, Properz, Tibull, Ovid) und können zur Einübung der Metrik oder zur Unterrichtsauflockerung, indem man sie entziffern lässt, genutzt werden. Schließlich wird das Buch noch durch weitere Bilder und zusätzliches online-Material, das alle Bilder großformatig und in Farbe bietet sowie 2 Extrakapitel enthält, ergänzt.
Gesamtwerk
Schüler lesen Ovid
In Ovids Werken finden sich alle wesentlichen und im Grunde zeitlosen Aspekte der menschlichen Existenz: Liebe, Hass, Bosheit, Sehnsucht, Selbstüberwindung und Hingabe. Diese und andere nur allzu menschlichen Gefühle und Eigenschaften bieten unmittelbare Anknüpfungspunkte für den existenziellen Transfer. Die Praxisbeiträge dieses Heftes zeigen, wie die Schüler die Texte in eigene Formen der künstlerischen Darstellung übertragen können. Die bildhaft geschriebenen Werke dienen als Basis für eine kreative Auseinandersetzung mit den Figuren und für eine Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen. Grundlagen sind ein korrektes Textverständnis und eine klare Zielrichtung des produktions- und handlungsorientierten Auftrags. Die Assoziationen sollen nicht beliebig sein. Innerhalb dieses Rahmens kann den Schülern aber freie Hand gelassen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist sicher – und die Ergebnisse sind mitunter bemerkenswert. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Barney Stinsons „Playbook“ (aus „How I met your mother“) und die Ars amatoria Narzissus und Echo in einer Welt der Selfies und „Germany’s Next Topmodel” Ovids „Pyramus und Thisbe“ als Textadventure-App und als Kurzroman Ovids Heroides und die (Un-)Glaubwürdigkeit von Sprache und Bildern
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Gesamtwerk
Wirklichkeit, Fiktion und Selbstdarstellung ? Ovid im Exil (ab 6. Lernjahr)
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Die vorliegende Unterrichtsreihe setzt daher einen eigenen Schwerpunkt: Sie möchte zeigen, wie sehr Ovid durch seine Exildichtung die Deutungshoheit über sich selbst, sein Schicksal, seine Familie, den Kaiser und über den Ort seines Exils angestrebt und tatsächlich gewonnen hat.
Gesamtwerk
Satirisches und Satire
Satirisches lässt sich bei vielen antiken Autoren finden und ist durch Aktualität und den eher lockeren Ton für den altsprachlichen Unterricht attraktiv. Die Praxisbeiträge dieses Heftes befassen sich – im Sinne der satura lanx, der mit bunt gemischten Früchten gefüllten Schüssel – mit unterschiedlichen römischen Satiren und satirischen Texten. Was Satire ausmacht, was erlaubt ist, worüber man noch lachen kann und darf, wird heute immer wieder diskutiert. Durch verschiedenste Formate – Literatur, Karikaturen, TV-Sendungen oder Motivwagen im Karneval – ist die Gattung den Schüler präsent; Unterrichtseinheiten zu den verschiedenen Arten und mitunter zeitlosen Inhalten der antiken Satire präsentieren die Beiträge dieser AU-Ausgabe, z.B.: Vertiefung des Verständnisses von Petrons Satyrica durch einen Vergleich mit einem Auszug aus „Asterix“ und einer Graphic Novel die karnevalistisch auf den Kopf gestellte Welt in Senecas Apocolocyntosis unterschiedliche Zielscheiben des Spotts in Martials Epigrammen humorvolle Anspielungen auf Homers Ilias und Odyssee.
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Gesamtwerk
Brennpunkte der Lateingrammatik
Passive Grammatikkenntnisse aktivieren! Als Lehrkraft im Fach Latein haben Sie es sicher auch schon erlebt: Sie pauken und pauken mit Ihren Schützlingen die Grammatik, nur um in der Lektürephase festzustellen, dass selbst die Grundlektionen vergessen zu sein scheinen. Der vorliegende Band schafft wirksam Abhilfe. Lernen an Stationen im Lateinunterricht Dieser Band liefert Ihnen Lernzirkel zum direkten Einsatz im Unterricht, mit deren Hilfe die Schüler schwierige Grammatikthemen selbstständig wiederholen. Auf diese Weise statten Sie Ihre Schüler mit einer soliden Basis aus, auf welche in der Lektürephase aufgebaut werden kann. Differenzierung im Lateinunterricht Um unterschiedliche Leistungsniveaus innerhalb Ihrer Lerngruppe berücksichtigen zu können, bietet der Band Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen. Die leichteren dienen zur Wiederholung der Grundlagen, bei den anspruchsvolleren Stationen werden unterschiedliche Aspekte des Grammatikthemas erläutert. Der Band enthält: - sechs Lernzirkel zu zentralen Grammatikthemen - 7 bis 10 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 55 Arbeitsblätter in zwei Differenzierungsstufen - Möglichkeiten zur Selbstkontrolle anhand ausführlicher Lösungen
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Tacitus, Agricola - Lehrerband
Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen. Dr. Henning Horstmann studierte Griechische, Lateinische und Romanische Philologie (Französisch) in Göttingen. Nach Promotion und Referendariat ist er seit 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen tätig.
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Römisches Theater
Dieser Band liefert eine konzise Darstellung des römischen Dramas und Theaters von den Anfängen bis in die frühe Kaiserzeit. Besprochen werden die Vorläufer des römischen Dramas, die Organisation und Aufführungsbedingungen der Theaterstücke sowie alle bekannten dramatischen Gattungen und Dichter. Dabei werden die Dramen in den historischen, sozialen und intellektuellen Kontext der Zeit eingeordnet und die erhaltenen Dramentexte als Teil der damaligen Theaterkultur betrachtet. Auch Dichter, deren Werk nur in Fragmenten überliefert ist, finden Berücksichtigung. Um den Lesern selbst einen Einblick in die Texte zu ermöglichen, enthält das Buch Textbeispiele aus den erhaltenen Dramen und antike Stimmen zu Dramen und Theaterwesen jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
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Von der Fremd- zur Selbstbestimmung - Senecas Epistulae morales als Anleitung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung (Oberstufe)
Facebook, Feiern, Fun - kann man bei den Verlockungen der modernen Gesellschaft noch Anstand und Moral wahren? Welche Hilfestellungen und Antworten kann ein antiker Philosoph liefern? In dieser Lektürereihe verknüpfen die Jugendlichen die antike stoische Philosophie des kaiserzeitlichen Philosophen Seneca mit ihrer modernen Lebenswelt und gehen der Frage nach, inwieweit antike Philosophie auch heute noch ihre Berechtigung inner- und außerhalb des Lateinunterrichts hat.
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Religion
Mithilfe der Götter erklärte man sich die Entstehung der Welt, des Menschen und der eigenen Gesellschaft. Sagen und Mythen waren ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes, Kulthandlungen begleiteten das politische und private Leben. Religion in der Antike ist daher ein spannendes und facettenreiches Unterrichtsthema. Die Beiträge dieses Heftes erkunden ganz verschiedene Möglichkeiten, Religion im altsprachlichen Unterricht zu behandeln, und geben einen Einblick in den Umgang der Griechen und der Römer mit den eigenen und mit fremden Göttern. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem das Orakel von Delphi die Religion der Germanen und Gallier die Einführung des Kybele-Kults das Carmen saeculare die Isis-Verehrung in Rom Religionskritik und Atheismus
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Latein und Spanisch
Lateinunterricht soll auch den Zugang zu den modernen Fremdsprachen eröffnen. Dabei ist mehr möglich als eine Analyse einzelner Wörter: der Weg über Texte, die detektivische Spürarbeit von den Schülern verlangen – und dadurch viel Freude machen können. Die Beiträge in diesem Heft schlagen nicht nur eine Brücke von Latein zum Spanischen geschlagen, sondern auch von der Antike zur heutigen Zeit, von Rom nach Amerika und vom Text zur Wortschatzarbeit. Die Schüler nehmen Latein als lebendigen Organismus wahr, aus dem sich neue Weltsprachen entwickelt haben. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Kolumbus als Vergleichsmöglichkeit bei der Caesar-Lektüre Die Entdeckung der Neuen Welt auf Latein und Spanisch Aha-Erlebnisse dank Sprichwörtern und Sentenzen Die Werte der Europäischen Union Umgang mit neusprachlichen Vokabelangaben im Lateinbuch
Gesamtwerk
Die Lieblinge der Massen im Kreuzfeuer der Kritik
Die Gladiatorenspiele stellen bis heute eine der faszinierendsten Facetten der antiken Welt dar. Doch der Begeisterung der Zuschauermassen in den Arenen stand eine kritischere Haltung auf Seiten der Oberschicht und insbesondere der Literaten gegenüber. Diese Einheit ermöglicht einen Einblick in die Beurteilung der Gladiatorenspiele aus Sicht der Literatur. Mithilfe von offenen Lernformen werden Zeugnisse der stoischen Philosophie, zeitgenössischer Dichter und christlicher Autoren untersucht. Ein kreatives Graffitiprojekt rundet die Reihe ab.
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Ovid, Metamorphosen
Ausgangspunkt dieser Metamorphosen-Lektüre ist ein Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler: Welche Kompetenzen bringen sie mit? Welche Kompetenzen müssen noch entwickelt werden? Anschließend werden diese Kompetenzen gezielt trainiert. Dazu bietet die Ausgabe eine umfangreiche Auswahl an Aufgaben zu Textarbeit und Interpretation von Ovids Metamorphosen, darunter z.B.: Fortlaufende Untersuchung der Erzählperspektive; Fortlaufendes Erstellen von Vokabel-Mindmaps; Fortlaufendes Schreiben eines Metamorphosen-Wikis; Interpretation der Metamorphose im erzählerischen und literarischen Kontext (Hintergrundwissen liefern integrierte ausführliche Sachinformationen und Lexikonartikel). Darüber hinaus enthält die Lektüre Vorschläge zur Projektarbeit. Textauswahl aus Ovids Metamorphosen: Prooemium; Die vier Weltalter; Lycaon; Apoll und Daphne; Narziss und Echo; Die lykischen Bauern; Daedalus und Icarus; Epilog.
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Ovid, Amores
Der Lernzirkel beinhaltet bedeutende und für Heranwachsende interessante Kernpassagen der Liebesdichtung Ovids. Er besteht aus insgesamt fünf Arbeitsstationen und einer Hilfe- und Kontrollstation. Die lateinischen Übersetzungstexte sind auf drei Levels binnendifferenziert und bieten sieben zentrale Textstellen aus Ovids Amores: Ov. am. I,2,1–10 und 17–20; Ov. am. I,3,1–6 und 15–20• Ov. am. I,6,1–18; Ov. am. I,9,1–10 und 41–44; Ov. am. II,9b,1–14; Ov. am. III,3,1–14; Ov. am. III,11b,1–12. Sie werden durch umfangreiche Zusatzmaterialien zur Interpretation und durch motivierende Aufgaben zur kreativen Umsetzung ergänzt, die eine gegenwartsbezogene und schülernahe Bearbeitung der Originaltexte ermöglichen. Felix Klug unterrichtet Latein und Geschichte am Hugo-Ball-Gymnasium in Pirmasens.
Gesamtwerk
Reisen
Das Reisen ist Teil des menschlichen Lebens. Wir machen neue Erfahrungen, mit denen wir uns vielleicht noch lange beschäftigen und die uns eventuell sogar prägen. Mit dem Standort verändern wir auch die Perspektive, durch den Blick aus der Distanz erweitern wir unseren Horizont. Die Bandbreite des Reisens ist dabei heute so vielfältig wie in der Antike. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Literatur wider – von abenteuerlichen Heldenreisen, schicksalshaften Rückschlägen auf Reisen, Reisen in die Unterwelt oder bis in sphärische Höhen. Doch Reisen werden auch kritisch betrachtet, können Anstoß zur Selbstfindung sein oder Auslöser für Erinnerungen und für die Auseinandersetzung mit den Umständen der eigenen Zeit. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Reisen in den Zeiten der Krise (Rutilius Namatianus) Seneca und der Reisetourismus Aeneas' Unterweltsreise Der Ikaromenippos des Lukian Seereisen – Gefahr und Schreckbild Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB)
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