Unterrichtsmaterialien Verfahren & Techniken: Ganze Werke
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Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - II
Zwischenaufgaben für den Kunstunterricht 5-6 - II: Bildbeispiele - Arbeitsanregungen - Kopiervorlagen
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Bildnerisches Gestalten
Bildnerisches Gestalten an Stationen
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Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
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Kunst in der Förderschule: Farben
Diese Experimentierkartei beinhaltet einfache Versuche zum "Mischen" von Farbe und unterschiedlichen Materialien wie z.B. Knete oder farbigen Folien. Die Kartei ermöglicht auch Förderschülern ein weitestgehend selbstständiges Arbeiten und bietet Ihnen als Lehrer vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten. Durch einen Satz Blankokarten können Sie die Kartei jederzeit erweitern. Ergänzt wird das Material durch weiterführende Gestaltungsaufgaben: ein Farbenpuzzle, eine Farbencollage sowie eine graue Tierparade. Hinweise zum Einsatz der Kartei, zum Mischen mit Primärfarben und zum Mischen mit Weiß vervollständigen den Band.
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Es krabbelt und summt … – Insekten auf einer grünen Wiese
Im Jahr 1699 begab sich die Insektenkundlerin Maria Sibylla Merian auf eine abenteuerliche Forschungsreise in die Urwälder des südamerikanischen Surinam. Dort entdeckte sie bisher unbekannte Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten. Die Strukturen ihrer Oberfläche, die oft ungewöhnlichen Formen und die Feinheit ihrer Körper beeindruckten Merian. Begeben Sie sich auf die Spuren der Naturwissenschaftlerin und Künstlerin und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Schönheit und Vielfalt von Insekten entdecken und dies dann bildnerisch umzusetzen. Die Kreativität Ihrer Klasse ist besonders bei eigenen „Insektenmutationen“ gefragt.
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Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
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Mischtechnik
Kunst-Unterrichtende stehen vor einem Problem: Wie kann man in einem knapp bemessenen Zeitrahmen, den Schülern grundlegende Gestaltungstechniken und gleichzeitig die Freude am eigenen kreativen Gestalten vermitteln? Mit diesen Anleitungen gelingt es. Die Kombination von mehreren Techniken gibt neue kreative Impulse und lässt Erstaunliches entstehen: fantastische Unterwasserwelten und Sandpaintings, freche Schülerkarikaturen und kunstvolle Kalligraphien. Schritt-für-Schritt angeleitet, können sich die Schüler selbstständig 22 unterschiedliche Themenfelder erarbeiten. Ausführliche Hinweise zu jedem Projekt erleichtern Ihnen die Vorbereitung. Damit ist Kunstunterricht kein Kunststück mehr!
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Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
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Wir gestalten einen Wohnungsgrundriss
Ritterburg, Spielecke oder Tierposter wird man in den Zimmern der Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe nicht mehr finden. Das „Kinderzimmer“ wird zum „Jugendzimmer“ umgestaltet oder wurde bereits umgestaltet. Die Jugendlichen stehen dem eigenen Zimmer wie auch den Wohnideen der Eltern oft durchaus skeptisch gegenüber. Nicht nur individuelle Wünsche, sondern auch Funktionalität rücken in den Blick. Anregungen für solche Überlegungen erhalten
die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit bei der Beschäftigung mit einem Zimmer- und einem Wohnungsgrundriss. Dabei sollen sie lernen, im Maßstab zu zeichnen, funktionsgerecht einzurichten und durch Farbe und Form Akzente zu setzen.
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Mit Fotos eine Geschichte erzählen – unsere eigene Fotostory!
Schülerorientierung steht bei dieser Unterrichtseinheit, in der die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Fotostory erstellen, im Vordergrund. Der Einstieg erfolgt über eine Stationenarbeit mit umfangreichem Bildmaterial, durch das die Lernenden zum Thema hingeführt werden. Außerdem lernen sie verschiedene Einstellungsgrößen einer Kamera kennen und setzen diese in ihren eigenen Bildern um. Von der Planung mithilfe eines Storyboards bis hin zum Ergänzen der Fotos mit Textelementen in Word arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Gruppen zusammen. Ein hoher Motivationsfaktor ist garantiert!
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Ein ganzes Schiff in einer Flasche! - Buddelschiffe mit Tusche und Feder zeichnen (Klasse 5/6)
Buddelschiffe – so heißen die an der Küste so beliebten kleinen, in Flaschen eingeschlossenen Schiffsmodelle, die in Souvenirläden angeboten werden. Wie, so fragt man sich, gelingt es, diese kunstvoll geschnitzten und exakt nach originalen Vorbildern aufgetakelten Segelschiffe durch einen so engen Flaschenhals zu bugsieren und dort sicher zu verankern? Für den Unterricht bieten sich Buddelschiffe als anspruchsvolles Thema für Sachzeichnungen an und zugleich als eine Aufgabe, die bei Schülerinnen und Schülern die Vorfreude auf nahende Sommerferien weckt, an schöne Bade- und Seeurlaube erinnert oder sie von gruseliger Seeräuberromantik träumen lässt.
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Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
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Warum sind die Schlümpfe gut und Gargamel böse? – Einfache Gesichter und Figuren zeichnen
Das Darstellen von Figuren, insbesondere wenn es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt, beinhaltet eine Reihe von Schwierigkeiten für die Lernenden. Nach dem Prinzip der Isolierung von Schwierigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieser Materialien schrittweise Kenntnisse zum Thema erlangen – vom Zeichnen eines Gesichtsausdrucks bis hin zur Darstellung ganzer Figuren unter Einbeziehung der Wirkung auf den Betrachter. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich weniger um naturalistische Zeichnungen handelt. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, Gesichter und Körper mit den entsprechenden Proportionen und mit dem erwünschten Ausdruck darzustellen.
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Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
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Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
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Die Utensilien eines Zauberlehrlings
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Die Elemente Feuer und Wasser
Die Elemente Feuer und Wasser
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Meine Traumstadt – Collage aus Vorder-, Mittel- und Hintergrund
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Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
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Pflanzen zeichnen: nach der Natur und aus der Fantasie
Pflanzen zeichnen: nach der Natur und aus der Fantasie
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Wohin damit? – Entwurf und Präsentation eines Aufbewahrungsgefäßes
Ziel der Unterrichtseinheit ist es, die Schüler an den zeichnerischen Entwurfsprozess heranzuführen. Damit sie sich dabei nicht zu stark an schon Vorhandenem orientieren, sondern „Erfindergeist“ entwickeln, werden sie mit der folgenden Situation konfrontiert: Eine Person ist zu einem wichtigen Bewerbungsgespräch eingeladen. Gerade als sie sich vor lauter Nervosität einen Kaugummi in den Mund gesteckt hat, wird sie ins Zimmer des zukünftigen Chefs gebeten. Aber wohin auf die Schnelle mit dem Kaugummi? Hier hilft nur ein spezielles Aufbewahrungsgefäß – und dies sollen Ihre Schüler entwerfen!
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Strukturen von Spinnen zeichnen
Die Unterrichtseinheit zeigt die faszinierende Welt der Spinnen und räumt auf mit Vorurteilen und unbegründeten Ängsten gegenüber dieser Tierart. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ihr neues Wissen über Körperbau und Netzbau in einer grafischen Arbeit umzusetzen. Die Thematik ist motivierend und spricht auch leistungsschwächere Klassenmitglieder an.
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Wer zeichnet den wildesten Wolpertinger? – Fantastische Tierformen erfinden (Klasse 5–7)
Diese beinahe schon surrealistisch anmutende Aufgabe verlangt von den Schülern eine ordentliche Portion Witz und Fantasie. Darüber hinaus schult sie ihre Vorstellungsgabe und lässt sie immer neue Tierkombinationen mit jeweils dafür geeigneten Oberflächenstrukturen erfinden. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die Kreativität. Die originellen Ergebnisse können sich sehen lassen! Ein Ausblick in die Kunstgeschichte zeigt, dass zusammengesetzte Fabeltiere schon in der Bauplastik und Malerei des Spätmittelalters vorkamen und eine tiefe Symbolbedeutung hatten.
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