Unterrichtsmaterialien Realismus: Ganze Werke Seite 2/2
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Kunst
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Gesamtwerk
Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
Gesamtwerk
Träume und Unglaubliches - mit surrealistischen Gestaltungsmitteln eine eigene Traumwelt darstellen
Jede Nacht träumen wir, auch wenn wir uns nicht mehr daran erinnern können. Ihre Schüler kommen in dieser Einheit ihren Träumen auf die Spur und gestalten eigene "Traumweltbilder" in Form von Collagen. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, was Träume sind und warum wir überhaupt träumen. Werke des Künstlers René Magritte geben hierbei Anregungen zur Bildfindung und einen Einblick in die Stilrichtung des "Surrealismus".
Gesamtwerk
Metamorphose zweier Objekte
Lernziele: - Die Schüler lernen Merkmale des Surrealismus im Rahmen einer Bildbetrachtung kennen. Sie sollen zwei Gegenstände auf Form, Farbgebung und Oberfächenstruktur untersuchen. Sie lernen, zwei Objekte zeichnerisch miteinander verschmelzen zu lassen, indem sie die Farbübergänge gezielt gestalten. Sie erproben dabei den Einsatz von Aquarellbuntstiften sowie die Wirkung unterschiedlicher Oberflächenstrukturen. Die Schüler reflektieren ihre Arbeit mithilfe eines Kompetenzrasters.
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Gesamtwerk
Zufallsverfahren im Kunstunterricht
„Happy Accident“ ist eine treffende Bezeichnung für die motivierende Ausgangssituation bei diesen Zufallsverfahren. Mit einem spielerischen, ungeplanten Beginn setzen Sie den Ausgangspunkt für schöpferisches Assoziieren und Fantasieren! So gelangt wirklich jeder Schüler zu überraschenden und sehr differenzierten Lösungen. Ausgangspunkt eines jedes Projektes ist zwar der Zufall, das Bild wird dann aber auf „klassische“ Weise (Malen, Collagen, Grafik) fertig gestellt. Die Schüler wenden also bereits Gelerntes an und stellen es in einen neuen Zusammenhang. Jedes Projekt ist gleich aufgebaut: Auf einer Lehrerinformationsseite sind die wichtigsten Angaben und Tipps übersichtlich zusammengestellt. Die detaillierten Arbeitsschritte auf den nachfolgenden Arbeitsblättern sind so konzipiert, dass die Schüler weitgehend selbstständig arbeiten können. Skizzen-Vorlagen dienen zur Veranschaulichung und farbige Bildbeispiele geben Anregungen für eigene Ideen. Da die einzelnen Vorschläge (zwei für jede Technik) mit verhältnismäßig geringem Zeitaufwand bearbeitet werden, können die Schüler mehrere Versuche machen oder in Serien arbeiten. Die Projekte ermöglichen gleichzeitig Exkurse in die Kunstgeschichte, denn schon Jackson Pollock faszinierte die Technik des Tröpfelns und Klecksens und Miro ließ sich von winzigen Unebenheiten in der Leinwand inspirieren. Die Themen des Bandes: Klecksen | Kritzeln | Verblasen | Zerschneiden | Intuitives Zeichnen und Malen | Experimente mit Wachs Der Band enthält: 6 Zufallsverfahren mit je zwei Gestaltungsvorschlägen | Lehrerinformationsseiten mit folgenden Angaben: Kurzbeschreibung, Gestaltungstechnik, Zeitaufwand, Jahrgangsstufe, benötigte Materialien | ausführliche Arbeitsblätter für die Schüler | Skizzen-Vorlagen | farbige Bildbeispiele Inhaltliche Schwerpunkte Bemalung Collage Farbe Grafik Perspektive Tusche Zeichnungen
Gesamtwerk
Porträt-Malen wie Chuck Close - das ICH in Pixeln
Die großformatigen Porträts des amerikanischen Künstlers Chuck Close faszinieren aus der Nähe ebenso wie aus der Ferne: Sie bestehen aus vielen kleinen "Einzelbildern", die wie Pixel gleichmäßig auf dem Bildgrund angeordnet sind. Erst aus einiger Entfernung betrachtet verbinden sie sich zu einer perfekten, realistischen Darstellung der porträtierten Person. In dieser Einheit lernen Ihre Schüler einen bedeutenden Vertreter des Fotorealismus kennen und wenden seine Techniken an.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die Reise zu wundersamen Planeten - Gestaltung von Collagen mithilfe von Zufallsverfahren
Anhand einer Kurzgeschichte von der Entdeckung eines unbekannten Wesens bis zur Reise zu einem wundersamen Planeten lernen Ihre Schüler ausgewählte Zufallsverfahren mit Bezug zu Werken von Max Ernst kennen. Nach eigenem Erproben werden die Verfahren schließlich in einer Collage kombiniert.
Gesamtwerk
Wenn die Schusswaffe zielt - Motivgeschichtlicher Vergleich mit fachpraktischen Übungen
Auch noch im 21. Jahrhundert gibt es kriegerische Auseinandersetzungen auf der Welt. Krieg und Gewalt sind Themen, die auch Jugendliche betreffen. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit Bildmotiven des Zielens, Schießens und Erschießens mit Schusswaffen in der Kunstgeschichte und im Fotojournalismus. Im Bildvergleich gehen sie der Bedeutung und Wirkung zielender Waffen nach und sprechen über ausgelöste Gefühle und Gedanken. Anschließend entwickeln sie zeitgemäße Szenen zum Thema und gestalten ein Zeichen gegen den Krieg.
Gesamtwerk
Kunstgeschichte kreativ: Die Moderne
Kunstgeschichte einmal anders vermittelt: Durch das eigene kreative Gestalten wird "Die Moderne" für die Schüler lebendig und begreifbar. Ausgangspunkt der Arbeitsmaterialien ist immer eine kurze, sehr verständliche Beschreibung der wichtigsten Merkmale und Ausprägungen der jeweiligen Kunstrichtung bzw. Kunstepoche. Im anschließenden praktischen Teil "verarbeiten" die Schüler die neu erworbenen Kenntnisse, indem sie eigene Arbeiten anfertigen, bei denen die wesentlichen Materialien, Strukturen und Gestaltungselemente aufgegriffen werden. Damit gelangen sie durch das eigene Tun zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur in der "Moderne". In dem Zusatzmaterial befinden sich farbige Beispielarbeiten der Schüler sowie noch einmal sämtliche Gestaltungsaufgaben.
Gesamtwerk
Innere und äußere Wirklichkeit – Imagination im Werk Max Ernsts
Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Wirklichkeit ist, stellt sich grundsätzlich, wenn man sich mit Kunst beschäftigt. Bildet eine Fotografie Wirklichkeit ab? Und ist der Wirklichkeitsgehalt in einem Gemälde grundsätzlich geringer? Was überhaupt bedeutet Wirklichkeit für eine Gruppe oder für den Einzelnen in Abhängigkeit von der jeweiligen Zeit? Viele Schülerinnen und Schüler haben eine Vorliebe für die altmeisterlich gemalten Bilder eines Salvador Dalí. Andererseits belächeln sie Werke von Künstlern, in denen Ängste, Träume und Wünsche, also innere Bilder, ihren Ausdruck finden. Dies trifft insbesondere zu, wenn die inneren Bilder ungewohnte Formen enthalten, die zum Beispiel durch Zufallsverfahren hervorgerufen werden. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit soll am Beispiel Max Ernsts versucht werden, die Sichtweise von Jugendlichen in Bezug auf äußere und innere Wirklichkeiten zu erweitern. Ihre Experimentierfreude und Imaginationsfähigkeit werden im praktischen Tun angeregt.
Gesamtwerk
Malen, um das Denken sichtbar zu machen – René Magritte und den Surrealismus entdecken (Teil II)
Da stimmt doch etwas nicht! Das passt doch nicht! René Magrittes Bilder irritieren und versetzen in Staunen. Sie stellen gewöhnliche Dinge in einen ungewöhnlichen Zusammenhang. So zwingen sie den Betrachter zum genauen Hinsehen und regen dazu an, nachzudenken über das, was da zu sehen ist. Und auch über das, was nicht zu sehen ist. Das können auch schon Grundschüler, denn die Bilder Magrittes eignen sich besonders gut zum Philosophieren mit Kindern. Diese Unterrichtseinheit beweist es. Sie bietet kindgerechte Zugangsweisen zu den Werken Magrittes und gibt Impulse zum Gestalten, Nachdenken und Schreiben zu surrealistischen Bildern.
Gesamtwerk
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Gesamtwerk
Wie von Tinguely erfunden: Maschinen-Collagen gestalten
Immer wieder stehen wir fasziniert vor den ratternden, pfeifenden, rotierenden oder gar sich selbst zerstörenden Maschinen, die der Schweizer Künstler Jean Tinguely schuf. Es sind kinetische Kunstwerke, die er aus Räderwerk, ausrangiertem Maschinenzubehör und diversen Gebrauchsgegenständen zusammenschweißte. Schülerinnen und Schülern gelingen fantastische Collagen zum Thema „Maschine“, wenn sie sich von Tinguelys Werken anregen lassen. Ein Beweis dafür, dass Technik und Kunst sich nicht widersprechen müssen, sondern einander inspirieren können!
Gesamtwerk
Max Ernst: „Der Hausengel“ – Bildbetrachtung und praktische Umsetzung „Fantasiewesen“ (Klasse 7/8)
Das Bild „Der Hausengel“ von Max Ernst stellt durch seine Farbgebung und dramatische Darstellung einen interessanten Anlass dar, über eigene ambivalente Gefühle nachzudenken und diese darzustellen. Dabei animiert es, im Bereich Farbe systematische Farbzusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und kreativ umzusetzen.
Gesamtwerk
Einführung in die Literatur und Kunst der Moderne und Postmoderne
Dieser kompakte Überblick über die Literatur und Kunst von Moderne und Postmoderne führt in die Ästhetik dieser Epochen als Ästhetik des Fremden ein. Er erklärt damit, warum die moderne und postmoderne Literatur und Kunst für ein breites Publikum schwer zugänglich geworden ist. In allgemein verständlicher Sprache und mit zahlreichen Beispielen aus Kunst und Literatur illustriert, macht der Band mit den vielfältigen Strategien der Erzeugung von Fremdartigkeit in Moderne und Postmoderne bekannt. Er geht hierbei zunächst empirisch vor und erläutert die theoretischen Grundlagen der modernen und postmodernen Ästhetik im Schlussteil.
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