Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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One Minute Sculptures von Erwin Wurm
Für eine Minute zum Kunstwerk werden, das ist möglich mit diesem Beitrag. Die Auseinandersetzung mit dem Künstler Erwin Wurm und seinen One Minute Sculptures bietet den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Kunst einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen und dabei sogar selbst zum Kunstwerk zu werden. Die Lernenden betrachten Werke des Künstlers und erarbeiten deren Besonderheiten im Vergleich zu herkömmlichen Skulpturen. Im praktischen Teil erstellen sie dann Collagen, zeichnen Anleitungen und werden mithilfe von einfachen Alltagsgegenständen schließlich selbst zur One Minute Sculpture.
Gesamtwerk
Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
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Kreativitätsförderung
Kunst ist kreativ, Künstler:innen sind kreativ – doch ist damit im Kunstunterricht die Kreativitätsförderung schon automatisch enthalten? In diesem Heft wird gezeigt, wie man Prozesse kreativen Arbeitens und Lernens im Kunstunterricht gezielt einplanen kann. Kreativitätsförderung erhält seit einiger Zeit wieder einen erheblichen Stellenwert in der Bildungsdiskussion. Kreativität wird – neben kritischem Denken, Kommunikation und Kollaboration –zu einer neuen Zielmarke lernförderlichen Unterrichts erhoben. Kreativität ermöglicht allen Menschen unterschiedlichster Lernausgangslagen, durch adaptive Aufgaben ihre Version der Welt zu entfalten. Dieses Heft soll Ihnen Mut machen, Aufgaben zu konzipieren, die den Schüler:innen erlauben, auf intelligente Weise mit Phänomenen und Problemen unserer Welt umzugehen. Denn Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, in komplexen Umwelten mit vielfältigen unerwarteten Problemlagen passende und kreative Lösungen zu finden. Grundlage eines kreativitätsfördernden Kunstunterrichts ist der funktionale Einsatz von Methoden, die den Lernenden ein lebendiges, experimentelles Zugreifen ermöglichen, z. B. Zufallsverfahren, Collagieren, Recherchieren, Entdecken und Gestalten. Künstlerische Strategien, um Neues zu entwickeln, können auch im Kunstunterricht genutzt werden. Der Kunst wird immer schon eine hohe Innovationskraft zugeschrieben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil finden Sie viele Werkbeispiele mit Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert.
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Zeit
Im Kunstunterricht ist sie rar: die Zeit. Diese entpuppt sich häufig als eine der größten Herausforderungen in der Unterrichtsgestaltung. Zeit ist etwas Besonderes und sie hat viele Facetten, das wissen auch schon die jüngsten Grundschüler:innen. Nehmen Sie Ihre Klassen mit auf spannende „Zeitreisen“, entwickeln und setzen Sie faszinierende Kunstprojekte um, in denen die Schüler:innen sich mit philosophischen Fragestellungen auseinandersetzen und Materialien vielfältig ergründen. Zeit ist nicht greifbar? Sie ist nicht zu fassen und lässt sich schwer begreifen? Dass sie ungeahnte Begeisterung und Magie in den Kunstraum bringt, zeigt diese Ausgabe der Grundschule KUNST mit dem Titel „Zeit“. Unsere Autorinnen begaben sich mit Ihren Klassen auf spannende Abenteuer und entdeckten dabei manch Unerwartetes. So vielseitig das Material und die Techniken dieser Beiträge sind, eins haben sie doch gemeinsam: beim Entdecken, Forschen, Ausprobieren und Gestalten vergaßen die Schüler:innen sie immer, die Zeit. Ein Blick in den Inhalt dieser Ausgabe: „Und hier habe ich einen Zufallsgenerator eingebaut“ - Bauen von individuellen Zeitmaschinen mit mitgebrachten Materialien, die nicht mehr verwendet werden - Präsentieren der entstandenen Werke auf besondere Art „Minutenbilder im Sekundentakt“ - Zeit messen mit künstlerischen Mitteln - Einsatz digitaler Medien - sich selbst inszenieren und darstellen - performative Annäherung „Da blättert Farbe ab!“ - bewusstes Wahrnehmen der Umgebung schulen und fördern - das Prinzip Collage ergründen und anwenden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Vom Essen in der Kunst
Essen ist ein zentraler Teil unseres Lebens. Und da das Auge bekanntlich mitisst, ist das Thema auch in der Kunst sehr beliebt. Ob Stillleben, üppige Speise oder Menschen bei einer Mahlzeit, ob auf der Leinwand, als Objekt oder als Instagram-Post - die Motive, Materialien und Medien rund ums Essen sind vielfältig. Entdecken Sie diese Vielfalt mit Ihren Schülerinnen und Schülern. Der vorliegende Beitrag bietet Bildbeispiele von verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern und vielfältige Gestaltungsanregungen.
Gesamtwerk
Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
Gesamtwerk
Farbe
Farbe ist gewissermaßen die Würze unseres Lebens. Es ist möglich, ohne sie auszukommen. Aber mit Farbe ist vieles leichter, übersichtlicher und auch emotionaler. Farbe fördert die Kommunikation und spielt in sämtlichen Lebensbereichen und Ereignissen eine Rolle. Grund genug, die Chancen auszuleuchten, die das Thema „Farbe“ dem Kunstunterricht bieten! Das Themenheft zeigt beeindruckende Kunstwerke und eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben: Analog, digital und plastisch wird die Wirkung von Farbe, Farbkontrasten und Farbmischungen systematisch untersucht und unterrichtspraktisch erprobt.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
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Winter
„Der Winter ist grau, überall sind unbunte Farben zu sehen!“ Gehen Sie mit dieser Behauptung in Ihre Klasse. Wie reagieren die Schüler:innen? Protestieren sie und behaupten das Gegenteil? Erscheint so mancher Wintertag auch noch so trüb und Sie fragen sich: Wohin sind die Farben verschwunden? Halten sie Winterruhe? Dann sein Sie ganz aufmerksam und Sie werden überrascht sein: Der Winter ist kunterbunt! Erfahren Sie gemeinsam mit ihren Schüler:innen die spannende und abwechslungsreise Erlebniswelt dieser Jahreszeit, die ungeahnte Ideen zu bildpraktischen Arbeiten bietet. Der Winter – alljährlich nimmt er Einzug in den Schulalltag und insbesondere in den Unterricht. Dabei greifen die Lehrkräfte verschiedener Fächer thematisch nicht zuletzt auf das bevorstehende Weihnachtsfest zurück. Die Weihnachtswerkstätten eröffnen, und das nicht nur in Deutsch oder Musik, sondern vor allem im Kunstunterricht. Als Jahresabschluss wird noch einmal fleißig kreativ gestaltet, mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken experimentiert. Und das bedeutet nicht, dass die Kinder beliebte Weihnachtsmotive einheitlich und nach Schema F reproduzieren, das heißt, dass ihr individueller Ideenreichtum gefordert und gefördert wird! Wenn dies geschieht, schweben über den Köpfen der Schüler:innen freche, liebevolle, besinnliche Engel – jeder mit einem anderen Charakter. Der Winter bietet so viel mehr als Weihnachten, das beweisen gleich mehrere Beiträge. In ihnen werden die Kinder zu Entdecker:innen und Forscher:innen. Sie erfahren, welche ungeahnte Farbvielfalt die vermeintlich unbunte Jahreszeit zu bieten hat. Das dichte, strahlend grüne Blätterdach der Bäume fehlt? Wunderbar – es offenbart sich ein Blick auf zuvor Verborgenes: Studieren Sie gemeinsam die Formen der Wurzeln, der Stämme, der Äste und der Zweige. Dadurch schaffen Sie wichtige zeichnerische und malerische Grundlagen, auf die Ihre Schüler:innen immer wieder zurückgreifen können. Collagen sind beliebt – es wird geschnitten, gerissen, geklebt, überklebt. Ein zauberhaftes Wintermärchenbuch als Ausgangspunkt regt zu Illustrationen an. Ein vermeintlich trauriges Thema entpuppt sich als hoffnungsvoll. Nutzen Sie mit Ihren Schüler:innen den Winter, um neugierig und aufmerksam die Veränderungen wahrzunehmen, um mit ihnen kreativ zu arbeiten.
Gesamtwerk
Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer
Oskar Schlemmer war ein äußerst vielseitiger Künstler und einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein Interesse galt vor allem dem Menschen und dessen Darstellung, was seine gesamte Schaffenszeit prägte. Eines seiner bedeutendsten Werke ist das Triadische Ballett, ein experimentelles Bühnenwerk, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde. In dieser Objektanalyse wird das Ballett, in dem der Mensch im Raum thematisiert wird, vor allem im Hinblick auf die einzigartigen Kostüme betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese sogenannten "Figurinen" anhand von Bildbeispielen kennen und setzten sich kreativ mit den Werken Schlemmers und den zugrunde liegenden Ideen auseinander.
Gesamtwerk
Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
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