Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
Gesamtwerk
Gelingendes Scheitern
In diesem Heft geht es um eine positive Fehlerkultur im Kunstunterricht. Die Unterrichtsbeispiele zeigen, wie durch kunstpädagogische Maßnahmen Darstellungsprobleme gelöst werden und wie man mit vermeintlich misslungenen Werken umgehen kann.Jeder Kunstunterricht und jedes fachdidaktische Konzept zielen auf Gelingen. Doch für einen kreativen Gestaltungsprozess sind die Momente des Scheiterns oft sehr fruchtbar. In diesem Heft wird gezeigt, wie mit kunstpädagogischem Können, gezielter situativer und individueller Beratung auch auf ungewohnten Nebenwegen Prozess und Resultat gelingen können. Im MATERIAL-Teil geben renommierte Künstler:innen Auskunft zu ihrem Umgang mit dem Scheitern und zu ihren Strategien zum Gelingen in Konzept und Realisierung. Und auf weiteren MATERIAL-Seiten werden gescheiterte documenta-Projekte vorgestellt.
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Gesamtwerk
Künstlerische Strategien im öffentlichen Raum
Ein Mann verharrt 60 Sekunden lang kopfüber in einem Eimer, bunt gekleidete Akteure zwängen sich in eine Häuserlücke, eine alte Dame sitzt auf einem Stuhl hoch oben an der Hausfassade. Performances wie diese sind aufregend, irritierend, mitreißend. Die vorliegende Unterrichtseinheit blickt multiperspektivisch auf das Phänomen Performance. Sie stellt unterschiedliche künstlerische Positionen vor und führt die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt an eigene performative Arbeiten heran. Denn: Ob an vorderster Front auf den Biennalen oder in kleiner Runde im Klassenzimmer, Performance braucht nicht viel, um ihre Wirkung zu erzielen: Raum, Zeit und Mensch.
Gesamtwerk
Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
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Gesamtwerk
Wahlaufgaben im Kunstunterricht Kl. 8-10
Sind Ihre Schüler*innen im Kunstunterricht auch oft unzufrieden mit der gestellten Aufgabe? Die Folge: erst mal kollektives Murren und Diskutieren! Warum nutzen Sie nicht den Freiraum, den Sie haben, und lassen Sie die Schüler*innen selbst wählen, was sie machen wollen? Mit diesem Buch haben Sie die Möglichkeit dazu: Es bietet Ihnen 4 bis 8 Gestaltungsaufgaben pro Thema/Technik, aus denen die Schüler*innen je nach ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Vorlieben eine Aufgabe auswählen können. Denn Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten sowie Eigenverantwortung für die Arbeitsprozesse tragen zu erfolgreichen Umsetzungen bei. Der Band enthält zu jedem Thema eine Auswahl an Gestaltungsideen, die möglichst gut zusammenpassen, aber gleichzeitig eine große Bandbreite abdecken. Sie als Lehrkraft können entscheiden, was Sie zur Wahl stellen und fungieren als Lernberater*in. Sie geben den Schüler*innen einen kurzen Überblick über die Wahlangebote und stellen die dafür benötigten Materialien vor. Somit wird Ihr Kunstunterricht zum individuellen Erlebnis. Die Themen: Grafisches Gestalten, Zeichnen und Drucken: Mit Lineal oder Geodreieck zeichnen; Mit Weiß gestaltet; Intuitiv und gezielt gezeichnet; Figuren mit besonderen Merkmalen; Mit dem Papierlocher gestalten; Besondere Schneidetechniken; Drucken; Farbiges Gestalten: Arbeiten mit verschiedenen Farbwerkzeugen; Experimentieren und Erproben; Kombinierte Farbtechniken; Besondere Collagen und Decollagen; Räumliches Gestalten; Fotografieren und Bildgestaltungen. Der Band enthält: 58 Gestaltungsaufgaben; Angaben zum Material und Schritt-für-Schritt-Anleitungen; Farbige Schüler*innenarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Farbiges Gestalten; Grafisches Gestalten; Zeichnen; Drucken; Räumliches Gestalten; Fotografieren.
Gesamtwerk
documenta fifteen – Kulturelle transfers
Dieses Heft versucht, die vielfältigen Ansätze der diesjährigen documenta fifteen zu analysieren und fragt nach kunstpädagogischen Bezügen. Als eine der bedeutendsten Großausstellungen der Welt ist die documenta auch relevant für den Kunstunterricht. In diesem Jahr fungiert die documenta fifteen als Plattform für Institutionskritik und kulturellen Austausch. Kunst soll als soziale Praxis verstanden werden, die eine gesellschaftliche Verantwortung hat. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage nach der Funktion und der Form kultureller Transfers. Nicht mehr die Artefakte einer künstlerischen Produktion im Unterricht stehen im Vordergrund: Es geht vielmehr um kulturelle Aushandlungsprozesse, an denen die Lernenden aktiv teilnehmen. Kunstunterricht wird als soziale Form verstanden, in der es möglich ist, gesellschaftliche Praktiken zu verhandeln und aktiv zu gestalten.
Gesamtwerk
Hannah Höch
Puppen, Skulpturen, Montagen, Collagen, Grafiken, Gemälde - eine große Vielfalt zeichnet das Œuvre von Hannah Höch aus. Dabei reflektierte und kritisierte sie in ihren Werken oft die politischen Verhältnisse und thematisierte als eine der ersten Künstlerinnen auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft. In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler daher nicht nur an Leben, Werk und Zeit der Künstlerin herangeführt, sie setzen sich auch selbst mit der immer noch hochaktuellen Genderfrage auseinander. Ebenso intensiv beschäftigen sie sich mit einzelnen Werken sowie mit Höchs bevorzugter Technik, der Collage. Auf diese Weise ermöglicht die Einheit in theoretischen und praktischen Aufgaben einen Zugang zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
Gesamtwerk
Gregory Crewdsons Fotoserie "Dream House"
Der zeitgenössische Fotograf Gregory Crewdson erstellte 2002 für die "New York Times" zehn Fotografien. Aus dem Auftrag entwickelte sich mit "Dream House" eine eigenständige Serie surrealer Szenen aus der amerikanischen Vorstadt, deren Protagonisten den "American Dream" auf subtile Weise zum "American Nightmare" umwenden. Crewdson erzählt diesen Albtraum allerdings nicht als in sich geschlossene Geschichte, sondern animiert die Betrachtenden, mithilfe ihrer Imagination die Leerstellen zwischen seinen Bildern zu füllen. Dazu werden in diesem Beitrag auch die Schülerinnen und Schüler eingeladen.
Gesamtwerk
Sampling
Ob Nachbilder, Bildzitate, Remake, bildnerische Aneignung, Kopie oder Fake, der Hefttitel SAMPLING fasst eine Vielzahl von Begriffen zusammen, die eine künstlerische Strategie mit langer Tradition umkreisen: (Vor-)Bilder zu übernehmen, neu zu kombinieren oder in andere Kontexte zu überführen. Im Gegensatz zur bloßen Kopie oder Wiederholung liegt der Fokus des Heftes auf der Neuinterpretation durch das Zu-eigen-Machen und die damit verbundene Reflexion, Transformation und Erneuerung des Vorbildes. Die Unterrichtsideen und Aufgaben des Heftes umfassen neben den Bezugsfeldern der Kunstgeschichte und Alltagskultur ebenso die Gestaltungsbereiche Architektur und Design.
Gesamtwerk
Druckspiele inkl. Werkstattheft
In diesem Heft geht es um das Drucken als Verfahren innerhalb von bildnerischen Prozessen. Dabei werden spielerische und performative Herangehensweisen vorgestellt. Durch Variationen innerhalb der Elemente des Druckprozesses (Druckvorlage, Druckplatte, Druckverfahren, Bildträger, Druckpresse) ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, um die Ausdrucksvielfalt anzuregen und Druckprozesse besser zu verstehen. Es entstehen gestaltete Objekte, die Hinweise auf den Entstehungsprozess geben. Als Beilage zum Heft finden Sie das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“: ein Selbstlernmaterial für Schülerinnen und Schüler mit Übungen zum Thema „Licht und Schatten“.
Gesamtwerk
Drucktechnik
Heute ist Druck überall und kaum aus unserem Leben wegzudenken. Die Möglichkeiten, die moderne Druckverfahren heute bieten, wären noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar gewesen. Um so weit zu kommen, musste der Druck einen langen Weg zurücklegen. Das Prinzip ist bereits Jahrtausende alt. Gutenberg machte das Buch zum Massenartikel: 1440 ermöglichte es seine Druckerpresse mit metallenen Lettern, Schriften günstig und schnell zu vervielfältigen. In diesem Film werden die wichtigsten Verfahren zur Vervielfältigung von Druckvorlagen zusammengefasst, wie Buchdruck, Offsetdruck, Tiefdruck, Lithografie und Siebdruck. Lernziele: 1. Die Schüler:innen kennen grundlegende druckgrafische Verfahren; 2. Die Schüler:innen erfassen die Bedeutung des Buchdrucks als Motor des Medienwandels.
Gesamtwerk
Methodenheft Kunst
Aus dem schier unerschöpflichen Pool von Methoden haben wir für diesen Band die 40 beliebtesten herausgegriffen und zum sofortigen Einsatz im Unterricht aufbereitet. Dabei war es uns besonders wichtig, dass durch Experimentierphasen und die Kombination vieler verschiedener Mal- und Zeichentechniken ein gestalterischer Freiraum für neue Ideen geschaffen wird, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre bereits erworbenen Kompetenzen einbringen und an ihrem Beispiel Neues erlernen können. Mittels Kurzbeschreibungen und Lösungsvorschlägen erhalten Sie zunächst einen Überblick in die Methode und das dafür aufbereitete Projekt. Dort finden Sie auch Informationen zu: – Zeitaufwand und benötigten Materialien – Sach-, Methoden- und Lernkompetenzen – motivierenden Unterrichtseinstiegen und Präsentationsmöglichkeiten Das digitale Zusatzmaterial enthält zu jeder Methode die entsprechende Unterrichtseinheit zum Download mit einer präzisen Schritt-für-Schritt-Anleitung, ausführlichen Tipps und Zeichenhilfen. Die Handreichung eignet sich so nicht nur für Kunstunterrichtende, sondern auch für Quereinsteigende, die sich einen praxisnahen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines modernen Kunstunterrichts verschaffen wollen. Inhaltliche Schwerpunkte: Abklatschen; Endloslinien; Farbe verblasen; Klappschnitt; Leporello; Monotypie; Nass-in-Nass-Malerei; Papierbatik; Reißen; Spaltschnitt; Zeichnen mit Schablonen.
Gesamtwerk
Bildmanipulationen und Falschnachrichten erkennen
Nachdem sich 2020 aus einem neuartigen Coronavirus eine Pandemie entwickelte, verbreiteten sich mindestens ebenso schnell wie das Virus Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken. Aber auch schon vor dieser Pandemie wurden manipulierte und manipulierende Bilder in Verbindung mit Texten genutzt, um Meinungen als Fakten zu verkleiden oder Lügen glaubhaft aussehen zu lassen. Kinder und Jugendliche sind solchen vielfach reißerisch aufgezogenen Falschmeldungen noch schutzloser ausgeliefert als Erwachsene. Doch wie unterscheidet man seriöse Nachrichten von Fake News? Wie echte von manipulierten Bildern? Mit solchen Fragen beschäftigt sich diese Unterrichtseinheit. Das Thema wird anhand einer Vielzahl von Beispielen vermittelt, es werden Strategien zur Überprüfung von Bildnachrichten geübt und schließlich gestalten die Schülerinnen und Schüler auch selbst ein manipuliertes Bild als analoge oder digitale Collage.
Gesamtwerk
Figürliches Arbeiten mit Draht
"Gut verdrahtet" zu sein, ist in vielen Bereichen unseres Alltags von Bedeutung. Sowohl privat als auch beruflich hilft uns eine gute Vernetzung. Sie bietet uns Unterstützung und Hilfe in den unterschiedlichsten Lebenslagen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit setzen sich auch die Schülerinnen und Schüler mit dem Motto "Gut verdrahtet" auseinander und stellen dazu in Gemeinschaftsarbeit eine Drahtfigur in Lebensgröße her. Als Vorarbeit üben sie sich in der Pantomime, im figürlichen Zeichnen und in der Technik des Drahtbiegens.
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