Unterrichtsmaterialien Formstruktur der Plastik: Ganze Werke
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Kunst
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Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
Gesamtwerk
Street Art - Launen des Alltags. Plastische Gestaltung von Figuren zur Integration in den öffentlichen Raum
Die Welt aus der Perspektive des "Kleinen" wahrzunehmen, mit Größenverhältnissen zu spielen und dabei Alltagsobjekte zu verfremden, das sollen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe erproben. Aus Modelliermasse gestalten sie eigene Figuren, die sie abschließend im öffentlichen Raum inszenieren und fotografisch dokumentieren.
Gesamtwerk
Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in der Plastik - Die Beziehung von Mensch und Raum im Werk von Antony Gormley
Die Werke Antony Gormleys stehen im öffentlichen Raum und fordern die Betrachter auf, ihre Wahrnehmungen von Raum neu zu strukturieren und zu reflektieren. Gormley untersucht mit seinen figurativen Themen die Rolle des Menschen in einem in den Naturraum erweiterten Wirkungsfeld der Kunst. In dieser Einheit erfahren die Schüler, dass die Darstellung des Menschen im Verlauf der Kunstgeschichte stets im Zusammenhang mit der künstlerischen Grundhaltung steht und dass die Formwirkung von der Gestaltungsform abhängt. Sie lernen die Methode der wissenschaftlichen Werkanalyse und vertiefen ihre Erfahrungen mittels eigener plastisch-figürlicher Darstellungen.
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Mein Flitzer - fahrtüchtige Gefährte aus Alltagsmaterialien
Start frei zur großen Runde in der Schulaula! In dieser Einheit bauen Ihre Schüler ein ganz individuelles Fahrzeug aus Papier, Pappe und Karton. Damit dieses bei einem Abschlussrennen gut abschneidet, müssen die Schüler nicht nur die einzelnen Bauteile geeignet verbinden, sondern auch lauffähige Räder anbringen. Die benötigten Verfahren üben die Kinder zuvor in einem kleinen Stationenlernen.
Gesamtwerk
Das Auge isst mit - Essen plastisch gestalten und fotografisch inszenieren
Kann man Ekelhaftes oder Unappetitliches schmackhaft präsentieren? Dieser Frage gehen Ihre Schüler nach. Sie reflektieren ihr eigenes Essverhalten und die Darstellung von Lebensmitteln in den Medien. Ausgehend von Sigmar Polkes Stilmittel der Ironie, gestalten sie mit Modelliermasse etwas für sie Unappetitliches, um es anschließend fotografisch in Szene zu setzen. Dabei beschäftigen sich die Lernenden mit Mitteln der Food-Fotografie und wenden diese an.
Gesamtwerk
Tiere aus Draht
Picassos Abstraktionsschritte eines Stieres standen Pate für diese Unterrichtseinheit, bei der Ihre Schüler ein Foto ihres Lieblingstieres Stück für Stück vereinfachen und so zu einer Einlinienzeichnung gelangen. In einem nächsten Schritt übertragen die Lernenden ihre Zeichnung in eine Drahtplastik.
Gesamtwerk
Vom Geometrischen zum Organischen
Nichts ist wie es scheint! - Zumindest bei Willi Baumeisters Scheinrelief-Serie. In den Werken eines der bedeutendsten Künstler der Moderne tummeln sich amorphe Fantasiewesen, die sich reliefartig vom Hintergrund abheben. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit Baumeisters Bild "Nocturno" und erproben selbst bildnerische Möglichkeiten der illusionistischen Darstellung von Reliefflächen. Dann gestalten sie ein Diptychon, bestehend aus einem Kartonrelief und einem Scheinrelief. Das Ergebnis ist sowohl Sein als auch Schein.
Gesamtwerk
„Plötzlich ...“ – Darstellung einer unerwarteten Wendung mit Pappmaché und Farbe auf Leinwand
Wie aus dem Nichts kriecht eine Schlange über das Schachbrett oder wird dem in Seenot geratenen Entlein plötzlich ein Rettungsring zugeworfen. In dieser Unterrichtseinheit fangen die Schülerinnen und Schüler einen selbst gewählten Augenblick der Überraschung auf Leinwand ein. Durch das Herausarbeiten wichtiger Bildausschnitte mit Pappmaché und eine räumliche Gestaltung durch Farbe wird die Wirkung noch gesteigert.
Gesamtwerk
Die Nike von Samothrake – nachempfunden als Zeichnung und Plastik
In dieser Unterrichtseinheit wird die menschliche Figur unter die Lupe genommen, indem die Nike von Samothrake zeichnerisch und plastisch nachempfunden wird. Zunächst wird der Faltenwurf über eine Gewandstudie zeichnerisch erprobt. Anhand der Ausarbeitung als plastische Figur soll dann die genaue Darstellung des Faltenwurfs und die Oberfläche der Flügel sowie die Körperhaltung der Nike nachvollzogen werden.
Gesamtwerk
Kunstgeschichte kreativ: Die Moderne
Kunstgeschichte einmal anders vermittelt: Durch das eigene kreative Gestalten wird "Die Moderne" für die Schüler lebendig und begreifbar. Ausgangspunkt der Arbeitsmaterialien ist immer eine kurze, sehr verständliche Beschreibung der wichtigsten Merkmale und Ausprägungen der jeweiligen Kunstrichtung bzw. Kunstepoche. Im anschließenden praktischen Teil "verarbeiten" die Schüler die neu erworbenen Kenntnisse, indem sie eigene Arbeiten anfertigen, bei denen die wesentlichen Materialien, Strukturen und Gestaltungselemente aufgegriffen werden. Damit gelangen sie durch das eigene Tun zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur in der "Moderne". In dem Zusatzmaterial befinden sich farbige Beispielarbeiten der Schüler sowie noch einmal sämtliche Gestaltungsaufgaben.
Gesamtwerk
Musikobjekte – plastische Gestaltung im Spannungsfeld von Intuition und Analyse
Bei dieser Aufgabe setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Musik auseinander und gestalten eine Plastik, die Ausdruck eines selbst gewählten Musikstücks ist. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten einer Plastik und lernen die Wirkungen von Material, Form, Oberfläche und Komposition kennen.
Gesamtwerk
Die Stadt der Zukunft und ihre Bewohner
Wo und wie leben wir in der Zukunft? In Städten, die sich wie riesige technoide Wesen mit Tentakeln fortbewegen und ihren Bewohnern einen flexiblen Wohnraum bieten? Oder in fliegenden Städten im Weltraum? Und wie sehen die Bewohner dieser Städte aus? Die Schülerinnen und Schüler können ihre Fantasie spielen lassen, eine Stadt der Zukunft in Gruppenarbeit bauen und passende Bewohner dazu erfinden. Dabei können individuelle Schwerpunkte gesetzt werden: Form der Baukörper, Inszenierung mit verschiedenen Materialien und Farbe, Proportionen und Aussehen der Figuren …
Gesamtwerk
Sichtung eines unbekannten Tieres! – Ausgestaltung eines Wesens als Tonrelief
Als Zoologen finden Ihre Schülerinnen und Schüler eine bisher unentdeckte Tierart! In einem Zeichenspiel entwickeln sie Ideen für das Aussehen ihrer fiktiven Tierart, um im Anschluss ihr eigenes Wesen zunächst als Bleistiftzeichnung zu gestalten. Kenntnisse zum Relief und Tipps und Tricks für die Arbeit mit Ton befähigen die Lernenden, ihren Entwurf als Tonrelief zu realisieren. Mithilfe eines „Fühlparcours“ werden die Schülerinnen und Schüler außerdem an eine differenzierte Oberflächengestaltung ihres Wesens herangeführt.
Gesamtwerk
Zwischenräume – Figur und Raum im Werk Alberto Giacomettis
Körpervolumen und Raum sind in jeder Epoche und jeder Stilrichtung wesentliche Themen der Plastik, ebenso wie Bewegung und Ausdruck. Alberto Giacomettis fragile Figuren faszinieren den Betrachter, da sie einerseits wie aus der Distanz betrachtete Modelle des Menschen wirken, andererseits aber eine übergeordnete Ebene ins Spiel bringen, die an Existenzangst, Vereinzelung und die Verschmelzung von Augenblick und Dauer denken lässt. Während in der klassischen Plastik der Körper den Raum verdrängt, müssen sich Giacomettis Figuren gegen den eindringenden Raum verteidigen, oder anders gesagt: Sie erzeugen selbst erst den Raum durch ein Wechselspiel von Nähe und Ferne. Über das unverwechselbare Aussehen und die schwer in Worte zu fassende Ausstrahlung der „spindeldürren“ Figuren Alberto Giacomettis hinaus ist die Auseinandersetzung des Künstlers mit existenziellen Fragen bestechend spürbar.
Gesamtwerk
Kunstgeschichte kreativ: Steinzeit-Klassizismus
Statt trockener Theorie wird hier Kunstgeschichte über den Praxisweg vermittelt. Ausgangspunkt ist immer ein kurzer, verständlich geschriebener Text zu den wesentlichen Merkmalen der Kunstepochen von der Steinzeit bis zum Klassizismus, den die Schüler im praktischen Teil, in Einzel- oder Gruppenarbeit, kreativ direkt "verarbeiten". Indem sie Gestaltungsmerkmale oder typische Materialien und Strukturen selbst gestaltend übernehmen, gelangen sie zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur von den Anfängen der Menschheit bis zum 19. Jahrhundert. Auf dem beigefügten Zusatzmaterial befinden sich farbige Beispielarbeiten der Schüler und Bildmaterial zu den jeweiligen Epochen, außerdem noch einmal die Arbeitsblätter mit den Gestaltungsaufgaben.
Gesamtwerk
Drahtfiguren – mein Hobby und ich
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Person spielt nicht nur in der Pubertät, sondern auch in dieser Unterrichtseinheit eine große Rolle. Ausgehend von den Arbeiten des Amerikaners Alexander Calder lernen die Schülerinnen und Schüler Draht als Gestaltungsmittel kennen. Nach der Besprechung ausgewählter Bildbeispiele des Künstlers stellen die Lernenden sich selbst mit ihrem Hobby als Drahtfigur dar.
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Mensch und Natur im Werk von Joseph Beuys
Joseph Beuys, von den einen als Scharlatan belächelt, von anderen als Universalgenie des letzten Jahrhunderts gelobpreist. Der Mann mit Filzhut, der sagte: Jeder Mensch ist ein Künstler, hat den Begriff, den wir heute von Kunst haben, revolutioniert. Er wollte mit seinem erweiterten Kunstbegriff die kreative Kraft des Menschen zur Neugestaltung des Lebens nutzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Auszüge aus Beuys’ umfassendem Werk kennen und setzen ein eigenes sozioökologisches Kunstprojekt an ihrer Schule um.
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Plastik nach Art der Konstruktivisten
Räumliche Körper bauen, zusammensetzen und kreativ verbinden macht Schülerinnen und Schülern dieser Altersstufe Spaß und lässt ihnen einen großen gestalterischen Spielraum. Konstruktion und Raumbezüge lassen sich so auf vielfältige Weise erfahren. Der Suprematismus eines Malewitsch verbunden mit dem Konstruktivismus der russischen Avantgarde ist eine Kunstströmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die ungeheure Auswirkung auf die gesamte Kunst in Europa hatte. Sie ist die Motivation für die praktische Arbeit der Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Die Bildbeispiele zeigen, dass klare
technische Formen und reduzierte Farbigkeit die Grundlage von bildnerischem und plastischem Gestalten sein können. Gegensätze wie statisch – bewegt, groß – klein, rund – eckig oder flächig – räumlich lassen sich dabei deutlich herausarbeiten.
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Wer weiß die Antwort? – Ein Kunst-Quiz für die Oberstufe
Die Stunden nach einer mehrstündigen Klausur, Vertretungsstunden, die letzten Stunden vor Ferienbeginn, aber auch gezielte Wiederholung und Vertiefung – das sind die idealen Anlässe für dieses Kunst-Quiz! Es umfasst die Kategorien Kunstgeschichte, Künstler-Biografien, Bildbeschreibungen, Künstler-Zitate, Künstler-Selbstporträts, Malerei, Grafik und Plastik.
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Von der Idee bis zur Vermarktung – wir bauen eine absurde Maschine
In diesem Unterrichtsprojekt sind sowohl der Erfindungsgeist als auch die bildnerischen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler gefordert. Am Anfang steht die intensive Auseinandersetzung mit Alltagsgegenständen, um die Wahrnehmung der Lernenden für ihre unmittelbare Umgebung zu sensibilisieren. Im Anschluss daran folgt die Planung und praktische Umsetzung einer absurden Maschine durch die Schülerinnen und Schüler. Abschließend entwerfen sie einen Werbe-Flyer, auf dem sie die Vorzüge ihrer Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
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Wenn Bilder greifbar werden: ein Rabe als Aquarell und Plastik
Ein vorwitziger Rabe vor windschiefen Häuschen am Meer und glutrotem Himmel: der Maler Ole West fängt die Stimmungen seiner nordischen Heimat in atmosphärischen Bildern voller Leuchtkraft ein. In dieser Unterrichtseinheit inspiriert sein Gemälde Der neue Tag Ihre Schülerinnen und Schüler zum Malen mit Aquarellfarben. Bei einer Stationenarbeit lernen sie diese anspruchsvolle Technik Schritt für Schritt kennen. Doch damit nicht genug: im zweiten Teil der Einheit wird der Rabe mithilfe von Alltagsmaterialien dreidimensional als Figur gestaltet. So werden zwei Arbeitsbereiche des Kunstunterrichts miteinander verbunden und die Schülerinnen und Schüler können ihren Raben ganz wörtlich „begreifen“.
Gesamtwerk
Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
Gesamtwerk
Kunst und Leben: Louise Bourgeois – Ein ungegenständliches Relief als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit (S II)
Inspiriert durch die Reflexion ihrer eigenen Persönlichkeit gestalten die Schülerinnen und Schüler eine ungegenständliche Plastik. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und lernen die Wirkungen von Form, Material, Oberfläche und Komposition kennen. Auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen beschäftigen sich die Lernenden anschließend mit dem Werk von Louise Bourgeois, das unter dem Thema „Kunst und Leben“ für das Zentralabitur ab 2008 in Baden-Württemberg ausgewählt wurde.
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