Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
„Short stripes“ – Comics im Kunstunterricht
Comics – von vielen geliebt, von anderen argwöhnisch betrachtet. Als Schund- und Schmutzliteratur verdammt oder als „neunte Kunst“ verehrt und gelobt. Wohl keine andere Kunstgattung ruft derart viele Meinungsverschiedenheiten hervor. Unbestritten jedoch bleibt die Beliebtheit der Comics insbesondere bei der jüngeren Generation, sodass sich eine Arbeit im Unterricht mit Comics geradezu anbietet.
Gesamtwerk
Otto, Anna, Bob – ein Palindrom-Scherenschnitt
Die vorliegende Einheit befasst sich mit dem Erscheinungsbild von Schriften und hat die Gestaltung eines Palindroms mit selbst gestalteten Buchstaben zum Ziel. Auf die typografische Klassifizierung von Schriften wird verzichtet.
Gesamtwerk
Farbenfrohe Fruchtsaftcocktails: Primär- und Sekundärfarben
Farbenfrohe Fruchtsaftcocktails: Primär- und Sekundärfarben
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Gesamtwerk
Im Weltall – Forschungsgeräte und Aliens malen und zeichnen
In dieser Unterrichtseinheit gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Weltall-Bild aus Vorder- und Hintergrund in verschiedenen Techniken. Sie können dazu aus drei verschiedenen Motiven – Blick aus einem Raumschiff, Forschungsgeräte auf einem Planeten oder ein unbekanntes Wesen im Weltraum – eines auswählen und daraus den Vordergrund ihres Bildes gestalten.
Gesamtwerk
Malen, zeichnen und collagieren nach Pablo Picasso
Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert, stellten die Künstler die an den Sehgewohnheiten orientierte Darstellung zunehmend infrage und verwendeten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Suchten die Realisten und Impressionisten dabei in ihren Werken dem Seheindruck noch möglichst nahe zu kommen, so schlagen die Künstler der Folgezeit – allen voran Pablo Picasso – andere Wege ein, die in der Mo derne schließlich zu neuen Formen der Bildgestaltung führen. An exemplarischen Bildwerken, die auf sehr un ter schied liche Weisen den Aufbruch in die Moderne dokumentieren, sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Be trachten und reflektierten Umgang mit neuen Sehweisen und Darstellungsabsichten in der bi l denden Kunst geführt werden. Sie erwerben dabei auch erste Grund lagen für das Verständnis der weiteren Entwicklung der Kunstströmungen im 20. Jahrhundert.
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Gesamtwerk
Warum sind die Schlümpfe gut und Gargamel böse? – Einfache Gesichter und Figuren zeichnen
Das Darstellen von Figuren, insbesondere wenn es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt, beinhaltet eine Reihe von Schwierigkeiten für die Lernenden. Nach dem Prinzip der Isolierung von Schwierigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieser Materialien schrittweise Kenntnisse zum Thema erlangen – vom Zeichnen eines Gesichtsausdrucks bis hin zur Darstellung ganzer Figuren unter Einbeziehung der Wirkung auf den Betrachter. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich weniger um naturalistische Zeichnungen handelt. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, Gesichter und Körper mit den entsprechenden Proportionen und mit dem erwünschten Ausdruck darzustellen.
Gesamtwerk
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
Gesamtwerk
Kunst mit dem Computer – wir zeichnen Bilder und bearbeiten Fotos am PC
Der Großteil unserer Schülerinnen und Schüler hat mit dem Medium Computer bereits im Vorschulalter erste Erfahrungen gesammelt. Bis ins Jugendalter steigert sich die vor bzw. mit dem Computer verbrachte Freizeit erheblich und entzieht sich teilweise auch der Kontrolle durch die Erwachsenen. Umso mehr muss es ein Anliegen von Elternhaus und Schule sein, die Heranwachsenden zu einem sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit diesem Medium zu erziehen. Der vorliegende Beitrag soll zeigen, wie die Computerprogramme Paint, ArcSoft und PowerPoint zu kreativen Bildgestaltungen genutzt werden können. Dies ermöglicht auch Kindern Erfolgserlebnisse, die im Kunstunterricht oft nur zu weniger anspruchsvollen Leistungen gelangen.
Gesamtwerk
Vom Klebefilm zum Stummfilm – wir collagieren Tesa-Film-Geschichten (Klasse 7/8)
1895 stellten die Brüder Lumière ihren Kinematografen vor – das erste Aufnahme- und Vorführgerät von bewegten Bildern. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Markenname „Tesa“ kreiert, der ab 1936 für ein Klebeband stand. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler mehr über zwei Erfindungen, die heute fester Bestandteil unseres Alltags sind. Sie entdecken den Klebestreifen als Mittel der Collage und erstellen mit diesem einen eigenen kleinen „Stummfilm“.
Gesamtwerk
Wir entwerfen Handy-Modelle – ein Projekt (Klasse 8/9)
Schüler, Rentner oder Manager? – Für viele ist das Handy zu einem wichtigen Begleiter im Alltag geworden. Doch die Anforderungen an das Mobiltelefon können völlig unterschiedlich sein ... Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Designern schlüpfen. Sie entwerfen selbst Handys für ganz unterschiedliche Zielgruppen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl der benötigten Handy-Funktionen und eines geeignetes Aussehens, sondern auch das Formulieren eines ansprechenden Werbetextes. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei nach der Projektmethode in Gruppen. Dies umfasst nicht nur ein hohes Maß an Selbstorganisation und Verantwortung, sondern am Ende auch die Präsentation der Ergebnisse.
Gesamtwerk
Die Welt der stillen Dinge – Stillleben betrachten und gestalten (S II)
Ein zarter Blumenstrauß, ein prachtvoll gedeckter Tisch, ein kantiges Spiel mit Form und Farbe – Schülerinnen und Schüler nehmen das Stillleben im Wandel der Epochen theoretisch und praktisch unter die Lupe. Die eindrucksvollen Bildbeispiele sind hervorragendes Anschauungsmaterial für die bildnerischen Themen der Oberstufe wie die Kompositionslehre oder den Umgang mit Licht und Schatten. Darüber hinaus lassen sich Stillleben in allen nur erdenklichen bildnerischen Techniken von der Zeichnung bis hin zur Computerkunst selbst gestalten. Schülerinnen und Schüler schätzen Stillleben als überschaubare Bildmotive, die sie mit etwas Geduld und Sorgfalt erfolgreich bearbeiten können. Hier kommen auch diejenigen zum Zug, denen es schwerer fällt, Bilderwelten selbst zu erfinden.
Gesamtwerk
Gebetsteppiche – Mit Papierschnitt und Papiermontage selbst Gebetsteppiche entwerfen (Klasse 5/6)
Es ist ein mittelgroßer Teppich, der dem Muslim als Unterlage beim Gebet dient. Durch das eingeknüpfte Motiv einer Gebetsnische ist er als Gebetsteppich kenntlich. Dieses muss beim Gebet nach Mekka zeigen. Für unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört nicht nur das Gebet, sondern auch der Gebetsteppich zu ihrem Alltag. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit Moscheen, Gebetsnischen und Gebetsteppichen. Ihre Kenntnisse wenden sie dann bei der Gestaltung eines eigenen Gebetsteppiches an.
Gesamtwerk
Faszination Op-Art – Grafische Gestaltungen nach „Ujjain“ von Victor Vasarely (Klasse 7/8)
Die Unterrichtseinheit basiert auf einer exemplarischen Arbeit Victor Vasarelys, einem der wichtigsten Vertreter der Op-Art. In der Auseinandersetzung mit seinem Werk „Ujjain“ werden Möglichkeiten der optischen Täuschung erläutert und in einer eigenen grafischen Arbeit experimentell umgesetzt. Die erzielten Arbeitsergebnisse wirken bildnerisch beeindruckend, ohne die Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung zu überfordern.
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
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