Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 5/11
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Geschichte
Sekundarstufe II
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Gesamtwerk
So fern und doch so nah?
Lohnt sich die Beschäftigung mit dem Mittelalter überhaupt noch? Der Philosoph Odo Marquard hat diese Frage mit einer provozierenden Antwort bejaht, denn – so Marquard – „je neuzeitlicher die Neuzeit wird, desto nötiger werden die Mediävisten“. Der Rückblick auf das Mittelalter kann dabei eine doppelte Funktion haben: Entweder das Mittelalter zeigt uns eine ganz andere Welt als die unsere und ermöglicht uns so, die heutige Welt schärfer zu sehen, oder das Mittelalter zeigt uns eine nur oberflächlich andere Welt, dahinter aber werden Strukturen und Verhaltensweisen sichtbar, die unserer Welt ähnlich sind, und ermöglicht auch so, den Blick auf unsere Welt zu schärfen.
Gesamtwerk
Bedrohte Ordnungen
Das Begriffspaar „Bedrohte Ordnungen“ scheint vielen unwillkürlich auf unsere Gegenwart zu passen. Jenseits von solchen Assoziationen ist damit ein historisch fundiertes wissenschaftliches Forschungskonzept verbunden, das an einem gleichnamigen Tübinger Sonderforschungsbereich entwickelt wird. Der erste Aufsatz bietet eine kurze Einführung in die damit verbundenen Ansätze. Der zweite Beitrag zeichnet die Entwicklung des Kalten Krieges als Folge einer Bedrohungswahrnehmung in Nordamerika und Westeuropa nach. Der dritte Beitrag schließlich widmet sich dem Problem, wissenschaftliche Forschung in die Unterrichtspraxis einzubringen. Das zentrale Medium sind hierbei die vom SFB „Bedrohte Ordnungen“ erhobenen Quellen, die in narrative Kontexte eingebunden werden sollen. Als innovatives Instrument erweist sich hier insbesondere das Konzept der Bedrohungskommunikation als tauglich. Exemplarisch werden damit drei gängige Quellen aus dem „Kalten Krieg“ analysiert und eingeordnet. Als eine der zentralen Fragen ergibt sich daraus, ob dahinter eine reale Bedrohung steht oder ob diese erst durch die Bedrohungskommunikation geschaffen wird. Dies kann als interessanter Ansatz für einen Lebensweltbezug eingesetzt werden und erhält dadurch Bedeutung für die Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Gegenüber schnell präsentierten Forderungen, Schülerinnen und Schüler mittels eines neuen Faches gegen Desinformation und Manipulation durch absichtliche Falschmeldungen („Fake News“) zu immunisieren, erinnert Elisabeth Erdmann an das Potential des Faches Geschichte, spielen in diesem doch seit langem der kritische Umgang und die Interpretation von Quellen eine wichtige Rolle. Ihr Aufsatz rekapituliert im Längsschnitt den Einsatz von Quellen im Geschichtsunterricht und in den Schulbüchern bis heute.
Gesamtwerk
Historische Fotografien
Bildquellen im Allgemeinen und Fotografien im Speziellen sind keine objektiven Abbildungen der Wirklichkeit. Ihre vermeintliche Authentizität und Ähnlichkeit mit dem Abgebildeten sind vielmehr das Resultat von zuvor getroffenen Entscheidungen: Mit welcher Absicht sollen welche Ziele mit der Aufnahme erreicht werden? Anhand von vier Schlüsselbildern aus dem 20. Jahrhundert geht dieser Beitrag der Frage nach, wie Fotografien zu analysieren sind und welche Bedeutung insbesondere ihre Nutzungs- und Wirkungsgeschichte besitzt.
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Gesamtwerk
Erinnerungskultur im Wandel
Heldenbücher, Eiserne Bücher, Ehrenchroniken. Bücher als Denkmäler des I. Weltkriegs Gedenkbücher sind eine unbeachtete Quellengattung zur deutschen Memorialkultur des Ersten Weltkriegs. Die Gemeinden wollten bald nach Kriegsbeginn und vermehrt nach Kriegsende ihre gefallenen Männer mit einer buchartigen Auflistung würdigen. Vorläufer gab es seit den Befreiungskriegen als Heldenbücher“, doch nun sollte statt der Taten der Tod allein zur Ehre gereichen. Aufgrund der Kosten kamen weniger eigengefertigte Unikate als in ansehnlichen Auflagen vorproduzierte Formate in Frage, die chronologisch mit Angaben zu den Toten gefüllt wurden (Auflagengedenkbücher). Zum Thema Erinnerungskultur außerdem: Ein Beitrag zur Niederschlagung des Herero-Aufstandes als Thema im Geschichtsunterricht und zwei Forumsbeiträge zum Thema Gedenkstättenbesuche. Mit dem Volksdiktator aus dem Legitimitätsdilemma? Cäsarismus und historische Kommunikation Im Sinne einer historischen Kommunikation spielte der Rückbezug auf die Antike auch bei der Konstruktion, Begründung und Benennung politischer Ordnungen bzw. Herrschaftsmodelle eine wichtige Rolle. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde in diesemSinn der heute weitgehend vergessene Begriff des Cäsarismus intensiv diskutiert: ein politisches System, das „auf der theoretischen Grundlage der Volkssouveränität eine der cäsarischen Gewalt der antiken Römerzeit ähnliche Machthaberschaft an die Stelle der modernen konstitutionellen Monarchie zu setzen sucht“ (Meyers Konversationslexikon 1905). Der Aufsatz skizziert wesentliche Etappen der Gebrauchsgeschichte dieses Konzeptes, das zunächst in Frankreich starken Widerhall fand, aber auch in Deutschland debattiert wurde. Zu erwägen ist, ob nicht historisch belegbare und gewichtige Merkmale des Cäsarismus sowie die Diskussion über ihn hilfreich sein könnten, auch bestimmte Züge und Tendenzen in (noch) demokratischen politischen Kulturen unserer Zeit genauer zu identifizieren sowie geschichtlich zu relationieren.
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Absolutism and Enlightenment
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zur Geschichte des Absolutismus und der Aufklärung lernen die SuS Dokumente zu analysieren und sie in ihren historischen Kontext einzuordnen, über Absolutismus und Aufklärung als Auslöser gesellschaftlicher Umstürze zu diskutieren sowie ihren eigenen Standpunkt in Bezug auf ein historisches Thema zu vertreten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von A wie Ausschuss bis Z wie Zustimmungsgesetz
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er überhaupt gewählt? Was sind Lobbyisten und warum können sie gefährlich sein? Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Funktionen des Deutschen Bundestages beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten zum 19. Deutschen Bundestag. Sie lernen, wie sie mehr über ihre eigenen Abgeordneten in Berlin erfahren können und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
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Aus Schülern mündige Bürger machen
In dieser kurzen Einheit steht die Reflexion über Vermittlung von politischen Inhalten im Fokus. Darf die Lehrkraft ihre politische Position im Unterricht kundtun? Darf sie ihre subjektive Meinung vermitteln oder Kritik an einer Partei formulieren? Die Einführung von Lehrer-Meldeportalen bietet einen aktuellen Anlass, um diese Fragen im Unterricht zu thematisieren.
Gesamtwerk
Sprachsensibler Geschichtsunterricht
Geschichte ist in der Sek. I ein weitgehend mündliches Fach. Während die allgemeine Sprachkompetenz immer weiter zurückgeht, haben viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, sich im Geschichtsunterricht fachangemessen auszudrücken, besonders im schriftlichen Bereich. Geschichtsunterricht an modernen Schulen findet in Klassen statt, deren Schüler unterschiedliche kulturelle und sprachliche Voraussetzungen haben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Lehrpersonen dahingehend zu schulen, dass sie die sprachlichen Voraussetzungen von anspruchsvollen Texten im Unterricht klären können. Um Schülerinnen und Schüler über die sprachlichen Voraussetzungen historischen Lernens aufklären zu können, müssen Lehrer die bildungssprachlichen Anforderungen der Gegenstände, die sie lehren, verstehen. Bildungssprache unterscheidet sich von Alltagssprache. Als Aufgabe für Seminarausbildung ergibt sich Handlungsbedarf: Lehramtsanwärter müssen in Planung- und Durchführungsebene geschult werden, im Blick auf sprachsensiblen Geschichtsunterricht fach- und sachangemessene Aufgaben zu stellen. Dem Thema Geschichtsunterricht und Sprache widmet sich der Schwerpunktteil des aktuellen gfh-Heftes.
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17 June 1953 Uprising - Constructing and Deconstructing History.
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom\n17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn - ähnlich wie die UdSSR - zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Klassen die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in Ost und West. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II
In der Sekundarstufe II verschiebt sich das Augenmerk des Unterrichts zunehmend auf kritische Reflexion von Geschichtsschreibung und Geschichtskultur. Dieses Heft ist konzipiert, um Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen Methoden vertraut zu machen, um diese neuen Herausforderungen bewältigen zu können. Die Materialien thematisieren grundlegende Fragen zum kritischen Umgang mit Geschichte. Sie können die komplette Oberstufe über zu verschiedenen Themen immer wieder herangezogen werden. Aus dem Inhalt: Funktion von Geschichte, Aufgaben des Historikers, Quellengattungen, Textquellen befragen - Umgang mit wissenschaftlichen Texten, Perspektivität in der Geschichte, Bildquellen befragen, Diskursfähigkeit schulen
Gesamtwerk
Das Zeitalter der Aufklärung: Errungenschaften und aktuelle Bedeutung
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Errungenschaften der Aufklärung und dessen Bedeutung für unsere moderne Gesellschaft. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeiten sich die SuS einen breiten Überblick über die Aufklärung in Frankreich, England und Deutschland. Des Weiteren diskutieren sie den universellen Charakter von Menschenrechten, die Möglichkeit eines Weltfriedens und reflektieren das eigene Zeitalter als ein aufgeklärtes.
Gesamtwerk
NS-Inszenierung: Verschleierung durch Propaganda und Enthüllung durch tatsächliche Fakten
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Inszenierung des NS-Regimes, welche die Gleichschaltung, Exklusion und weitere Schattenseiten des Regimes verschleierte. In der vorgestellten Unterrichtseinheit schauen die SuS hinter die Kulissen und erarbeiten sich mit Hilfe von Fachliteratur die Fakten zum Handeln der Nationalsozialisten. Abschließend hinterfragen sie ihr eigenes Verständnis von Identität und Gemeinschaft und identifizieren heutige Propaganda.
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Die Epoche der Renaissance
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Epoche der Renaissance. Dabei wird die Rezeptionsgeschichte thematisiert sowie philosophische Texte bearbeitet.
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Historisch Arbeiten
Historisch Arbeiten – eine praktische Hilfestellung in allen Phasen des Geschichtsstudiums. Historisch Arbeiten ist ein Handwerk, und zwar eines der schönsten Handwerke der Welt. Es gelingt nur mit Begeisterung - und mit Übung, in allen seinen typischen Phasen: im Suchen und Finden, im Lesen und Denken sowie im Schreiben und Reden. Wie man diese Phasen am besten gestalten und etwa Hausarbeiten erfolgreich erstellen kann, führt dieses Lehrbuch anhand von prägnanten Beispielen anwendungsorientiert vor. Als Handreichung mit Ratschlägen aus der Praxis ist es ein wertvoller Begleiter für das Studium der Geschichte: in allen ihren Epochen, vom Proseminar bis zur Abschlussarbeit. Das Lehrbuch enthält alles, was Studierende der Geschichtswissenschaften über historisches Arbeiten wissen müssen. Die Ratschläge sind durch praktische Beispiele leicht anwendbar. Ein großer Schritt zu erfolgreichen Haus- und Abschlussarbeiten.
Gesamtwerk
Friedensordnungen des 19. und 20. Jahrhunderts
Dieses Heft beschäftigt sich mit den Friedensordnungen im 19. und 20. Jahrhundert. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit diskutieren die SuS anhand unterschiedlicher Bild- und Textquellen die Bedeutung das Mächtekonzert in Europa nach dem Wiener Kongress und der Wandel des Völkerbundes hin zu den Vereinten Nationen.
Gesamtwerk
Die Potsdamer Konferenz
Dieses Heft beschäftigt sich mit dem Potsdamer Abkommen von 1945 als eine der wichtigsten Friedensverhandlungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeiten sich die SuS eine Bilanz des Zweiten Weltkrieges und die geografische Aufteilung Deutschlands. Abschließend erörtern sie die Folgen und Auswirkungen des Abkommens im Hinblick auf den Kalten Krieg.
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Das Wilhelminische Kaiserreich 1890-1914
Der Band erschließt die facettenreiche Wilhelminische Ära über verschiedene Blickwinkel, die helfen, den temporeichen und herausfordernden Wandel jener Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg angemessen zu würdigen: Bevölkerung, Wirtschaft, Umwelt – Gesellschaft, Kultur, Glauben – Herrschaft, Staat, politischer Massenmarkt. Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge konzipiert. Jeder Band bietet einen Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln.
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Die Attische Demokratie
Dieses Heft beschäftigt sich mit der attischen Demokratie. Dabei erarbeiten sich die SuS das System dieser Staatsform, indem sie sich mit der Volksversammlung, der Außenpolitik und dem Losverfahren zur Besetzung politischer Ämter beschäftigen. Dabei werden positive wie negative Parallelen zur heutigen Politik deutlich.
Gesamtwerk
Opposition und Widerstand in der DDR
Dieses Heft beschäftigt sich mit der Thematik "Widerstand und Opposition in der DDR". Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit arbeiten die SuS die Formen von Widerstand im Kontext des Zusammenbruchs der DDR heraus, indem sie noch nicht veröffentlichte Zeitzeugenberichte lesen. Abschließend vergleichen sie diese mit den Aussagen des Ministeriums für Staatssicherheit und führen eine Diskussion zum Thema.
Gesamtwerk
Geschichte des frühen Christentums
Markus Öhlers zentrales Anliegen ist es, die Geschichte des frühen Christentums von Jesus von Nazareth bis zum Bar-Kochba Aufstand im Jahr 135 n.Chr. in den Horizont der Gesellschafts- und Zeitgeschichte der frühen Kaiserzeit einzuordnen. Dadurch werden die unterschiedlichen Ausprägungen christlicher Traditionen und Gemeinschaften ebenso erkennbar wie das wechselnde Verhältnis zum antiken Judentum und zur paganen Umgebungsgesellschaft. Die Rekonstruktion lässt so erkennen, wie und durch welche Faktoren bedingt sich frühchristliche Identitäten ausbildeten.
Gesamtwerk
Leben der Vorzeit
Die Paläontologie ist im Schnittfeld der Geowissenschaften und der Biologie angesiedelt und hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts als eigenständige und moderne Wissenschaft etabliert. Während die Allgemeine Paläontologie die Themenbereiche Fossilentstehung, Taxonomie, Evolution, Stratigraphie, Ökologie, Paläobiogeographie sowie Form und Funktion von Lebewesen thematisiert, stehen bei der Speziellen Paläontologie das Studium und die Beschreibung der einzelnen Fossilgruppen im Vordergrund. «Leben der Vorzeit» fasst die Paläontologie in ihrer gesamten fachlichen Breite zusammen und ist als Einführungswerk für Studierende der Geowissenschaften und der Biologie, aber auch für interessierte Laien konzipiert.
Gesamtwerk
Das Mittelalter
Der vorliegende Band liefert allen, die mittelalterliche Geschichte studieren oder sich allgemein dafür interessieren, einen umfassenden Gesamtüberblick auf neuestem Forschungsstand. In einer Zeit immer neuer Spezialstudien bietet dieses Buch eine solide Orientierung über Ereignisgeschichte, Herrschergestalten, politische und soziale Entwicklungen der Epoche. So kann es als verlässlicher Begleiter vom Studienbeginn bis zur Examensvorbereitung dienen und einen Weg durch die vielfältige und oft unübersichtliche Geschichte des europäischen Mittelalters bahnen. Zahlreiche Abbildungen und Karten, Literaturhinweise und ein ausführliches Register vervollständigen die Darstellung. Für die 3. Auflage wurde das Werk erneut sorgfältig durchgesehen und um die neueste Forschungsliteratur ergänzt.
Gesamtwerk
Geschichte der Spätantike
Die Beschäftigung mit der Spätantike hat in den letzten beiden Jahrzehnten einen enormen Aufschwung erlebt. Lange Zeit in der Forschung vertretene Auffassungen werden heute im Lichte neuer Quellen ganz anders bewertet. Dieser Band bietet Studierenden einen Überblick über die Geschichte der Spätantike in all ihren Aspekten: Neben der Politik werden Religion, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt, neben dem weströmischen auch das oströmische Reich und die Gegner Roms, Perser und Germanen, in den Blick genommen. Durch die Berücksichtigung der Prüfungsschwerpunkte im Lehramtsstudium ist der Band für angehende Geschichtslehrer und –lehrerinnen besonders geeignet.
Gesamtwerk
Deutsche Sprachgeschichte
Sprache ist nichts Statisches, sondern in stetem Wandel begriffen. Um zu verstehen, wie die deutsche Sprache wurde, was sie ist, muss man sich daher mit ihrer Geschichte auseinandersetzen. Diese Einführung bietet einen umfassenden, verständlichen und zeitgemäßen Überblick über die Geschichte der deutschen Sprache. Zugleich gibt sie Studierenden und Lehrenden zahlreiche Methoden an die Hand, selbst historische Sprachwissenschaft zu betreiben. Von der klassischen komparativen Methode über Korpuslinguistik bis hin zu quantitativen Methoden der Datenanalyse wird das Methodenrepertoire der aktuellen germanistischen Sprachgeschichtsforschung kompakt und verständlich dargestellt. Zahlreiche Beispiele und Übungsaufgaben sowie umfangreiches digitales Begleitmaterial machen das Buch zu einem idealen Begleiter in Studium und Lehre.
Gesamtwerk
Einführung in die Public History
Dieses Studienbuch bietet einen Einblick in Theorie und Praxis der Public History. Es vermittelt Grundlagen für die Auseinandersetzung mit Geschichte in der Öffentlichkeit und ihren Präsentationsformen. Darüber hinaus beleuchtet es Berufsperspektiven für Historikerinnen und Historiker in Kultur, Politik und Wirtschaft.
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