Unterrichtsmaterialien Neuzeit: Ganze Werke Seite 9/24
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Geschichte
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Gesamtwerk
Wiener Kongress
Was geschah mit Napoleon nach seiner Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig? Welche Beschlüsse fassten die europäischen Großmächte auf dem Wiener Kongress? Anhand von schriftlichen Quellen, zeitgenössischen Zeichnungen, Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Wiener Kongress. Sie erarbeiten wichtige Einblicke in die Ziele der Großmächte nach dem Sieg über Napoleon und erkennen, dass mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses Europa zwar neu geordnet und Frieden geschaffen, aber auch der Wunsch der Völker nach Freiheiten und Mitsprache unterdrückt wurde.
Gesamtwerk
Historische Anthropologie
Historische Anthropologie
Gesamtwerk
China and the West during the Imperialism
Was bedeutet es für einen historischen „Champion“, wenn seine überlegene Selbstperzeption unversehens in einen eklatanten Widerspruch zur Realität gerät? Zweitausend Jahre hindurch die „Mitte der Welt“, sah sich China im 19. Jahrhundert plötzlich von den fortschrittlichen imperialistischen Mächten Europas existenziell herausgefordert – und konnte nicht mithalten. Der Beitrag führt Schülerinnen und Schülern die Erfahrungsräume und Handlungsoptionen, aber auch die immanenten Selbstblockaden historischer „Fortschrittsverlierer“ exemplarisch vor Augen.
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Gesamtwerk
Binnendifferenzierung mit dem Geschichtsbuch
Binnendifferenzierung ist seit vielen Jahren ein zentrales Thema in Pädagogik, Didaktik und Bildungspolitik. Unter der Maßgabe inklusiven historischen Lernens gewinnt sie zusätzliche Bedeutung: Sie ist Grundvoraussetzung dafür, dass im Lernprozess niemand ausgeschlossen bleibt. Geschichtsunterricht findet in der Regel im Ein- oder Doppelstundenrhythmus statt – in den meisten Fällen auf Basis des eingeführten Geschichtsbuchs. Der vorliegende Band knüpft an diese Alltagssituation an: Unabhängig davon, ob mit traditionellen oder bereits differenzierenden Geschichtsbüchern unterrichtet wird, werden niedrigschwellige Angebote für eine innere Differenzierung entwickelt. Die Praxisbeispiele berücksichtigen Aufgabenkonstruktionen, Materialauswahl, Lernzugänge und Lernprodukte sowie mögliche Stolpersteine und deren Vermeidung auf dem Weg zu gelingendem historischen Lernen.
Gesamtwerk
Migration
Migration ist ein Thema, das uns heute in besonderer Weise bewegt. Geflüchtete, die auf kleinen Schiffen im Mittelmeer in Seenot geraten sind, andere, die unter erbärmlichen Umständen in Lagern auf griechischen Inseln leben – solche Bilder sind in den Nachrichten präsent. Weltweit befinden sich Millionen von Menschen in Bewegung: auf der Flucht vor Kriegswirren, als religiöse Minderheit vertrieben oder auf der Suche nach einer besseren sozialen und wirtschaftlichen Situation. Aber auch wenn das Thema heute besonders virulent sein mag – Migration ist keine „Erfindung“ der Gegenwart, es hat sie in der Geschichte zu allen Zeiten gegeben. Im Geschichtsunterricht können Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Formen von Migrationsprozessen kennenlernen – entweder punktuell angebunden an klassische Lehrplanthemen oder auch als Längsschnitt. Der Gegenwartsbezug des Themas – als Sinnzusammenhang und als Ursachenzusammenhang – liegt auf der Hand. In beiden Varianten lassen sich Erkenntnisse über Rahmenbedingungen, Abläufe, Denk- und Verhaltensweisen von Akteuren gewinnen, die sowohl historische Prozesse als auch Gegenwartsphänomene besser verstehbar machen und der Orientierung in der Gegenwart dienen können.
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Geschichte der USA
Die Neuauflage des Klassikers zur Geschichte der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick der Ereignisse und Entwicklungen bis ins Jahr 2020. Sozial- und kulturgeschichtliche Themen treten neben die Darstellung von Politik, Wirtschaft und Verfassung vor dem Hintergrund einer weltpolitischen Lage, die sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert hat und zu einer Neubewertung der Rolle der USA als Weltmacht Anlass gibt. Besondere Beachtung finden die Rassenproblematik, ethnische, religiöse und Umweltfragen, Einwanderung sowie die Rolle der Frauen und die deutschamerikanischen Beziehungen. Die Fülle von Fakten und Analysen verbindet der Band mit den Mitteln narrativer Geschichtsschreibung zu einer differenzierten, gut lesbaren Darstellung auf aktuellem Forschungsstand. Die neue kommentierte Bibliographie diskutiert Standardwerke wie auch aktuelle Literatur.
Gesamtwerk
Frühe Neuzeit
Das Buch vermittelt Basiswissen über die Geschichte der Frühen Neuzeit. Dieses Basiswissen besteht vor allem im Verständnis jener grundlegenden Prozesse (Staatsbildung, Konfessionalisierung, Säkularisierung etc.), die der Frühen Neuzeit ihren eigentümlichen Charakter als Phase des Übergangs verleihen. Die Orientierung erleichtert ein einführendes Kapitel, das die einzelnen Themenfelder der nachfolgenden Kapitel zunächst im Überblick vorstellt, chronologisch verortet und auf ihre Wechselbeziehungen hinweist. Der Band ist konsequent an den Bedürfnissen und Vorkenntnissen von Erstsemestern ausgerichtet und bietet einen schnellen Zugriff auf die Informationen, die bei konkreten Fragen oder zur Vorbereitung auf eine Lehrveranstaltung unmittelbar relevant erscheinen.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress
"Der Kongress tanzt, aber er geht nicht weiter", so ein Zeitgenosse über den Wiener Kongress. Was meinte er damit? Wie liefen die Verhandlungen 1814/15 ab? Und zu welchen Ergebnissen führten sie schließlich? In dieser Einheit werden neben dem Wiener Kongress vor allem die geistigen Strömungen dieser spannungsreichen Zeit beleuchtet, die sich weder durch Restauration noch durch den Deutschen Bund aufhalten ließen.
Gesamtwerk
Der Investiturstreit
Kaiser oder Papst – wer ist das Oberhaupt der Christenheit? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Sein Gang nach Canossa ist bis heute sprichwörtlich. Doch die Interpretation von Gesten über Zeitgrenzen hinweg ist nicht einfach. Ließ Heinrich Papst Gregor VII. keine Wahl, als ihm zu vergeben und den Kirchenbann zu lösen, oder hätte Canossa auch anders ausgehen können? In Canossa kulminierte eine spannungsgeladene Geschichte, in der ein reformorientierter Papst auf die Freiheit der Kirche vor weltlicher Gewalt pochte. Die Kaiser büßten ihre Mittlerstellung zu Gott ein. Seit dem 12. Jahrhundert küssten sie dem Papst vor der Krönung die Füße.
Gesamtwerk
Ostmitteleuropa nach 1918
Die Niederlage des Osmanischen Reiches im Ersten Weltkrieg führte zu einer historischen Zäsur, die nicht nur die politische Landkarte dieses Teils der Welt veränderte, sondern auch die Flucht und Vertreibung von mehr als einer Million Menschen zur Folge hatte. Im Mittelpunkt stand dabei der am 10. August 1920 unterzeichnete Vertrag von Sèvres, der letzte der fünf Pariser Vorortverträge, die nach der Niederlage des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten unterzeichnet worden waren. Der Vertrag von Sèvres sollte nach dem Willen der Siegermächte eine quasi-koloniale Ordnung in den Gebieten umsetzen, die bis dahin dem Osmanischen Reich gehörten. Dies beinhaltete die Absicht, das Territorium der heutigen Türkei zu zerlegen und in Einflussbereiche zu unterteilen. Das türkische Volk widersetzte sich jedoch diesem „Todesurteil“; und vier Jahre nach dem Waffenstillstand von Mudros musste die Suche nach Frieden im Orient nahezu von vorne beginnen. Das Ergebnis war der Frieden von Lausanne vom 24. Juli 1923, der der Region eine völlig andere Nachkriegsordnung gab, als es der Vertrag von Sèvres vorgesehen hatte. Während der Vertrag von Sèvres von den Türken als nationale Demütigung wahrgenommen wurde, half der Vertrag von Lausanne ihnen, ihren Wunsch nach nationaler Selbstbestimmung zu verwirklichen. Józef Piłsudski (1867 – 1935) verkörpert wie kein anderer die Wandlungen der polnischen Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er gilt als Vater der 1918 wiedererlangten Unabhängigkeit und Verteidiger der Freiheit gegen den Bolschewismus. Aber er putschte auch 1926 gegen eine gewählte Regierung und regierte Polen bis zu seinem Tod autoritär. Der Beitrag von Stephan Lehnstaedt untersucht die Mystifizierung Piłsudskis seit der Zwischenkriegszeit, aber auch den Wandel der Perzeptionen angesichts der Umbrüche 1945 und 1990. Außerdem wird gezeigt, wie die heutige polnische Regierung den „Vater des Vaterlands“ mit seinen vormodernen Staatsvorstellungen in ihr Geschichtsbild vom ethnisch homogenen Nationalstaat integriert.
Gesamtwerk
Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
Gesamtwerk
Bilingualer Geschichtsunterricht
Bilingualer Geschichtsunterricht ist seit 60 Jahren Realität in Deutschland. Aus fremdsprachendidaktischer Sicht wurde er schon immer begrüßt; die Geschichtsdidaktik dagegen beäugt ihn in der Regel kritisch. Was kann bilingualer Geschichtsunterricht an Spezifischem für das historische Lernen bieten? Denkbar ist, dass er einen besonders reflektierten Umgang mit spezifischen Formen von Perspektivität ermöglicht. Diese zeigen sich im bilingualen Unterricht eindrücklich durch das Nebeneinander sprachlich verschieden verfasster Sichtweisen. Begreift man bilingualen Unterricht nämlich im Wortsinne als eine in zwei Sprachen stattfindende Veranstaltung, dann bietet diese Unterrichtsform die besondere Chance, sprachlich gefasste Perspektiven vergleichend zu untersuchen. Die im vorliegenden Heft enthaltenen Beiträge sollen Ihnen helfen, bilingualen Geschichtsunterricht kompetenzorientiert und zugleich kreativ und spannend zu gestalten.
Gesamtwerk
How to build a nation
Das Konzept der Nation war im 19. Jahrhundert eine der maßgeblichen Grundlagen für die neue Ordnung, die in Europa nach 1789 geschaffen wurde. Die Idee, dass die (männlichen) Bürger eines Staates den Staat bilden und nicht etwa ein Monarch, setzte sich damals in Europa langsam flächendeckend durch. Zunächst wirkte die Nationalisierung der Staaten wie ein Schub für Zusammengehörigkeitsgefühl und Demokratisierung. Diese Reihe hat dabei die erste Phase der Nationsbildung zum Gegenstand. Anhand der Beispiele Frankreich, Polen und Deutsches Reich wird erläutert, wie in Europa die Nationalstaatsbildung ablief.
Gesamtwerk
Die Renaissance
„Geschichte kennt keine Epochen, nur das Chaos der Ereignisse […]. Die Epochen werden von Historikern gebildet.“ War das bei der Renaissance auch so? Diese Unterrichtseinheit setzt sich mit der Interpretation und der Rezeption der Renaissance auseinander. Berücksichtigung finden sowohl zeitgenössische Quellen als auch aktuelle Forschungen. Die Einheit beleuchtet Neues, Ambivalentes und Irritierendes, von Kolumbus über Nietzsche bis Roeck. Denn die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“.
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Politische Theorie und Herrschaft in der Frühen Neuzeit
Die Frühe Neuzeit ist die Zeit der Umgestaltung Europas, der Transformation politischer Herrschaft, von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft und der globalen Vernetzung. Politische Theorie, von Machiavelli, über Bodin, Hobbes und Locke bis zu namenlosen Autoren von handschriftlichen Gutachten, Kameralismus-Kompendien und merkantilistischen Kleinschriften prägten diese Prozesse. Das Buch führt Studierende vom Bachelor- bis zum Master-Niveau anspruchsvoll und zugleich verständlich in diese faszinierende frühneuzeitliche Welt ein.
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Mobilität und Migration in der Frühen Neuzeit
Wie lerne ich historisch zu arbeiten? Fakten, Fakten, Fakten!? Ganz sicher nicht nur. Geschichte zu verstehen bedeutet vor allem, historische Ereignisse analysieren, einordnen und bewerten zu können. Das Buch gibt anhand der Migrationsgeschichte Mitteleuropas zwischen 1500 und 1800 eine Einführung in die Arbeitsweisen, die Methodik und die Denkweisen der Geschichtswissenschaft.
Gesamtwerk
Gallery Walk mit BookCreator Geschichte
In dieser Anleitung erhalten Sie die Zugangsdaten und Arbeitsmaterialien für einen Gallery Walk mit dem digitalen Tool "BookCreator" für das Fach Geschichte zum Thema "Absolutismus in Frankreich".
Gesamtwerk
Hansebilder
In den Beiträgen dieser Ausgabe wird das Hansebild der aktuellen Forschung beleuchtet. Dabei wird die Hanse gegenwärtig als loser Zusammenschluss von Kaufleuten und Städten zur Beförderung gemeinsamer primär wirtschaftlicher Interessen verstanden. Jenseits dieses allgemeinen Verständnisses haben verschiedene Forschungsstränge vor allem die Heterogenität und die dynamische Entwicklung dieses Phänomens betont, das über ein halbes Jahrtausend in Nordeuropa wirkte. Nicht begründet in der Forschung ist allerdings der heute in der Öffentlichkeit beliebte EU-Vergleich. F. Bernward Fahlbusch untersucht die Darstellung der Hanse in den Schulbüchern der Generation ca. 2005 bis 2020 und prüft, ob die Fortschritte der Historiographie Berücksichtigung gefunden haben. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Rezension der (unzulänglichen) kartographischen Darstellungen gelegt.
Gesamtwerk
Medien in Forschung und Unterricht
Medien in Forschung und Unterricht
Gesamtwerk
Ergebnissicherung
Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen. Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen.
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Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
Gesamtwerk
Einführung in die Wirtschaftsgeschichte
Krisen, Globalisierung oder Ungleichheit bestimmen die tagespolitischen Debatten. Viele der drängenden ökonomischen Fragen unserer Gegenwart lassen sich nur richtig einordnen, wenn sie als Resultat längerfristiger Entwicklungsverläufe angesehen werden. Die Beschäftigung mit Wirtschaftsgeschichte ist darum für ein besseres Verständnis der modernen Welt unerlässlich. Roman Köster führt in die zentralen Themen, Methoden und Theorien der Wirtschaftsgeschichte ein. Er behandelt die wirtschaftshistorischen Kernthemen wie Industrialisierung, Krisen oder Konsum, bezieht aber auch Aspekte wie Technik oder Umwelt ein, die traditionelle wirtschaftshistorische Perspektiven erweitern.
Gesamtwerk
Das Janusgesicht des Imperialismus
Nicht nur für die kolonisierten Gebiete und ihre Bevölkerung, sondern auch für das europäische Kräftegleichgewicht brachte die heute als Phase des „Imperialismus“ bezeichnete Epoche tiefgreifende Veränderungen mit sich. In den Kolonien sollten despotische Herrschaftsstrukturen abgeschafft und eine gesellschaftliche Ordnung, die auf Emanzipation und Partizipation basierte, geschaffen werden. Doch bereits die Vorgehensweise zur Inbesitznahme neuer Gebiete in Afrika sprach eine andere Sprache.
Gesamtwerk
Leben im Kaiserreich
Das Deutsche Kaiserreich war lange Zeit als erster deutscher Nationalstaat ein zentraler Bezugspunkt nationaler Identitätsdebatten – in (positiver) Anknüpfung wie (negativer) Abgrenzung. Mit zunehmender zeitlicher Distanz und mit den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts, vor allem der NS-Zeit und dem Holocaust, hat sich dies allmählich geändert. Ist das Kaiserreich damit eine „normale“ Epoche wie andere auch geworden? Das vorliegende Heft soll Hilfestellungen dafür bieten, sich der Vielfalt und Dynamik dieser Epoche im Unterricht zu widmen und an Fallbeispielen das Leben im Kaiserreich zu rekonstruieren.
Gesamtwerk
The Development of Human Rights
In unserer Einheit The Development of Human Rights – im Spiegel von Geschichte und Politik wird das Thema „Menschenrechte“ aus historischer, geopolitischer und aktueller Perspektive analysiert. Ihre Klasse erarbeitet sich die Entwicklung und Funktion der Menschenrechte und nimmt Stellung zu aktuellen Themen wie der Klimakrise oder der Migration. In diesem Spannungsfeld liegt der Fokus auf individuellen Freiheitsrechten und deren Durchsetzung sowie auf sozialen Bewegungen, Reformen und Revolutionen. (Bilinguale Geschichte)
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