Unterrichtsmaterialien Neuzeit: Ganze Werke
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Geschichte
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Ein "auserwähltes Volk" und seine Mission
Mit der Annexion Hawaiis und dem Sieg über Spanien traten die USA 1898 erstmals als imperialistische Weltmacht auf. Nach einer Phase des Internationalismus dominierte zwischen 1919 und 1941 die Politik der Nichteinmischung. 1945 jedoch gingen die USA multilaterale Bündnisse ein. Sie hatten den Kriegsverlauf beeinflusst und waren von nun an tonangebend bei Absprachen über die künftige Ordnung der Welt. Wie vollzog sich der Aufstieg der USA zur Weltmacht? Welches Selbstverständnis war dabei leitend? Welchen Richtlinien folgt die US-Politik?
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Renaissance
Die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“. Bei der zeitlichen Eingrenzung der Epoche sind sich die Historiker uneins. Dauerte sie nur wenige Jahrzehnte oder ging sie über vier Jahrhunderte? Mehr Einigkeit herrscht darin, dass Renaissance in den verschiedenen Teilen Europas nicht gleich Renaissance war und die Hochburg in Italien lag, worauf sich die vorliegenden Unterrichtsmaterialien konzentrieren. Konsens herrscht darüber, dass die Epoche zur Herausbildung des Individuums beigetragen hat und die Antike das zentrale Vorbild war. Die Schriften der antiken römischen und griechischen Gelehrten dienten jedoch auch dazu, an Bestehendem Kritik zu üben. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Renaissance-Geschichte ist ihre Rezeption. Daher wird der nachträglichen Deutung und Interpretation viel Raum in den Materialien gegeben.
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Napoleon
Napoleon Bonaparte spielte eine zentrale Rolle bei der Beendigung der Revolutionszeit in Frankreich, schuf mit seinen Gefolgsleuten ein neues Kaiserreich und unterwarf Frankreich und angrenzende Staaten massiven Reformen. Manche der damaligen Entwicklungen prägen unser Leben bis heute. Nicht zuletzt deshalb ist die Auseinandersetzung mit der Zeit der Koalitionskriege so wichtig. In dieser Reihe werden die Reformen und Rückschritte, die Leistungen und das Leid Unzähliger, die Person Napoleon und der Alltag der Massen aus unterschiedlichen Perspektiven neu beleuchtet und diskutiert.
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Preußen II
Dieser zweite Teil unserer Filmreihe über Preußen berichtet über die Politik des letzten preußischen Königs und späteren deutschen Kaisers Wilhelm I. Vom Aufstieg zum Deutschen Kaiserreich bis hin zu Preußens Untergang. Die Auflösung Preußens nach Ende des 2. Weltkrieges setzte einen Schlusspunkt unter eine Jahrhunderte alte wechselvolle Geschichte. Der Name Preußen ist untrennbar verbunden mit Aufklärung und Toleranz, verkörpert etwa in Friedrich dem Großen, verbunden aber auch mit Militarismus, Maßlosigkeit und Selbstüberschätzung Wilhelms II. Das Nachdenken über Preußen stand in den letzten Jahrzehnten im Schatten der hitzigen Debatten über die deutsche Geschichte.
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Migration
Migration ist ein Thema, das uns heute in besonderer Weise bewegt. Geflüchtete, die auf kleinen Schiffen im Mittelmeer in Seenot geraten sind, andere, die unter erbärmlichen Umständen in Lagern auf griechischen Inseln leben – solche Bilder sind in den Nachrichten präsent. Weltweit befinden sich Millionen von Menschen in Bewegung: auf der Flucht vor Kriegswirren, als religiöse Minderheit vertrieben oder auf der Suche nach einer besseren sozialen und wirtschaftlichen Situation. Aber auch wenn das Thema heute besonders virulent sein mag – Migration ist keine „Erfindung“ der Gegenwart, es hat sie in der Geschichte zu allen Zeiten gegeben. Im Geschichtsunterricht können Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Formen von Migrationsprozessen kennenlernen – entweder punktuell angebunden an klassische Lehrplanthemen oder auch als Längsschnitt. Der Gegenwartsbezug des Themas – als Sinnzusammenhang und als Ursachenzusammenhang – liegt auf der Hand. In beiden Varianten lassen sich Erkenntnisse über Rahmenbedingungen, Abläufe, Denk- und Verhaltensweisen von Akteuren gewinnen, die sowohl historische Prozesse als auch Gegenwartsphänomene besser verstehbar machen und der Orientierung in der Gegenwart dienen können.
Verwandte Themen
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Frühe Neuzeit
Das Buch vermittelt Basiswissen über die Geschichte der Frühen Neuzeit. Dieses Basiswissen besteht vor allem im Verständnis jener grundlegenden Prozesse (Staatsbildung, Konfessionalisierung, Säkularisierung etc.), die der Frühen Neuzeit ihren eigentümlichen Charakter als Phase des Übergangs verleihen. Die Orientierung erleichtert ein einführendes Kapitel, das die einzelnen Themenfelder der nachfolgenden Kapitel zunächst im Überblick vorstellt, chronologisch verortet und auf ihre Wechselbeziehungen hinweist. Der Band ist konsequent an den Bedürfnissen und Vorkenntnissen von Erstsemestern ausgerichtet und bietet einen schnellen Zugriff auf die Informationen, die bei konkreten Fragen oder zur Vorbereitung auf eine Lehrveranstaltung unmittelbar relevant erscheinen.
Gesamtwerk
Geschichtskultur – Public History – Angewandte Geschichte
Mit Geschichte kommt man nicht nur in der Schule oder an der Universität in Berührung. Auch in außerakademischen Bereichen wird Geschichte produziert, verbreitet und genutzt. Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis stellen in gemeinsam verfassten Beiträgen verschiedene Formen und Funktionen des Geschichte-Betreibens vor, zeigen Ähnlichkeiten, Überschneidungen sowie Unterschiede zwischen ihnen auf und erörtern ihre Bedeutung für gesellschaftliche Verständigungs- und (nicht nur schulische) Lernprozesse. So entstand ein systematischer, praxisnaher Überblick, der sowohl für die Wissenschaft als auch für den Unterricht zahlreiche Anregungen liefert.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress
"Der Kongress tanzt, aber er geht nicht weiter", so ein Zeitgenosse über den Wiener Kongress. Was meinte er damit? Wie liefen die Verhandlungen 1814/15 ab? Und zu welchen Ergebnissen führten sie schließlich? In dieser Einheit werden neben dem Wiener Kongress vor allem die geistigen Strömungen dieser spannungsreichen Zeit beleuchtet, die sich weder durch Restauration noch durch den Deutschen Bund aufhalten ließen.
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Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
Sicherheitsdidaktiken im 20. Jahrhundert
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Bilingualer Geschichtsunterricht
Bilingualer Geschichtsunterricht ist seit 60 Jahren Realität in Deutschland. Aus fremdsprachendidaktischer Sicht wurde er schon immer begrüßt; die Geschichtsdidaktik dagegen beäugt ihn in der Regel kritisch. Was kann bilingualer Geschichtsunterricht an Spezifischem für das historische Lernen bieten? Denkbar ist, dass er einen besonders reflektierten Umgang mit spezifischen Formen von Perspektivität ermöglicht. Diese zeigen sich im bilingualen Unterricht eindrücklich durch das Nebeneinander sprachlich verschieden verfasster Sichtweisen. Begreift man bilingualen Unterricht nämlich im Wortsinne als eine in zwei Sprachen stattfindende Veranstaltung, dann bietet diese Unterrichtsform die besondere Chance, sprachlich gefasste Perspektiven vergleichend zu untersuchen. Die im vorliegenden Heft enthaltenen Beiträge sollen Ihnen helfen, bilingualen Geschichtsunterricht kompetenzorientiert und zugleich kreativ und spannend zu gestalten.
Gesamtwerk
Ergebnissicherung
Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen. Fragt man Schülerinnen und Schüler, was ihnen im Geschichtsunterricht besonders wichtig ist, kommt häufig nicht – was man als Lehrkraft gerne hören würde –, dass er interessant und spannend sein oder dass er Anlässe zur Diskussion bieten soll, sondern dass die Stunde eine klare, übersichtliche und einprägsame Ergebnissicherung beinhalten soll. Wie eine solche Ergebnissicherung gelingen kann und welche Methoden es dafür gibt, zeigt das vorliegende Heft: Es stellt unterschiedliche Möglichkeiten digitaler Sicherung vor, versammelt aber auch Beispiele, wie Schülerinnen und Schüler selbstständig analog ihre Ergebnisse zusammenfassen und strukturieren können. Darüber hinaus geben Beiträge Anregungen für Formen, die im Klassenunterricht eingesetzt werden und neben der Sicherung zur Unterstützung des Erkenntnisgangs der Lernenden beitragen.
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Woran glaubten die Germanen?
Die Germanen hatten eine Vielzahl von Gottheiten. In der Frühzeit verehrten sie die so genannten Pfahlgötter. Einfache Holzidole, geschnitzt aus langen Astgabeln. Daneben gab es aber auch Götter mit berühmten Namen.
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Jerusalem: Stadt des Glaubens
Anfangs als kleine Festung errichtet, wird Jerusalem zentraler Ort der monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.
Gesamtwerk
Das 19. und 20. Jahrhundert
Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. Konzentriert auf Europa informiert der Band zum 19. und 20. Jahrhundert über Kolonialismus und Dekolonialisierung, Industrialisierung und sozialen Wandel, Revolutionen und Ideologien.
Gesamtwerk
Popular Sovereignty?
In dieser Einheit werden sich die Lernenden mit den Ursachen, der Ereignis- und Ideengeschichte, der politischen Terminologie sowie mit kontroversen Bewertungen der Französischen auseinandersetzen. Dazu werden sie zum einen ausgewähltes repräsentatives Quellenmaterial unterschiedlicher Gattungen analysieren, zum anderen aber auch Historikerdarstellungen lesen und sich dabei etwas grundsätzlicher mit dem Problem, wie komplexe historische Vorgänge linear strukturiert sprachlich dargestellt werden können, befassen. Insofern lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit sowohl inhaltlich, methodologisch, sprachlich und auch ansatzweise geschichtsphilosophisch dazu.
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