Unterrichtsmaterialien Neuzeit: Ganze Werke Seite 24/24
599 MaterialienIn über 599 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Projekte
Projektlernen bietet Ihren Schülern viele Vorteile: Sie können ihr Thema selbst wählen, ihren Lernprozess selbst planen und ihre Ergebnisse nach eigenen Vorstellungen präsentieren.
Die Beiträge in diesem Themenheft widmen sich einzelnen Phasen von Projekten wie z.B. Arbeitsplanung und Recherche sowie spezifischen Schwierigkeiten bei der Projektarbeit. Die Praxisideen reichen von einem Projekttraining zur Themenfindung über die Zeitzeugenbefragung bis hin zur Präsentation von Projektarbeiten im öffentlichen Raum. Darüber hinaus finden Sie Anregungen und Material für kleinere Projekte, die Ihnen den Einstieg in die Projektarbeit erleichtern.
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Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil III: Die soziale Frage
Der dritte Teil der Geschichte des 19. Jahrhunderts behandelt die zentralen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch politischen Probleme, die die industrielle Revolution in Deutschland auslöste. Im Zentrum steht die soziale Frage. Es geht um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmacht. Aber die soziale Frage ist zugleich mehr. Ihre Lösung zielt auf die Integration von Adel und Bürgertum und der neuen sozialen Schicht, der Industriearbeiterschaft, in die sich herausbildende industrielle Gesellschaft. Versuche zur Lösung der sozialen Frage heben auf Hilfe für die Arbeiterschaft im Rahmen der bestehenden Gesellschaft ab. Neben diese Versuche treten der revolutionäre Ansatz von Karl Marx, die politische Lösung durch Gründung einer Arbeiterpartei durch Ferdinand Lassalle und die Sozialgesetzgebung Bismarcks.
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Mythos Napoleon – ein Lernzirkel
Napoleon kam aus dem Nichts, um Europa zu beherrschen. Er eroberte so viel Macht wie vor ihm nur die römischen Cäsaren. Am Ende verlor er innerhalb von Tagen alles. Im Exil blieb ihm nichts – außer der Erinnerung. Es entstand die Legende des Kaisers und Staatsmanns, der die Vision eines modernen Europas hatte. Feldherr, Staatsmann oder Despot? – eigenständig untersuchen die Schülerinnen und Schüler Person und Mythos Napoleons. Aufstieg und Fall, militärische Leistung und politische Fehlurteile, Glanz und Elend stehen im Zentrum der Reihe. Der Lernzirkel ist konzipiert für die Klassen 7–9. Methodisch fördert er eigenständiges Arbeiten und die selbstständige Meinungsbildung der Schülerinnen und Schüler.
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Hexenverfolgung
Im Geschichtsunterricht kann und sollte man die Faszination nutzen, die das Thema Hexenverfolgung allgemein ausübt. Erkunden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern z.B. die Gründe für die Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit, oder führen Sie mit Ihrer Klasse ein Tribunal gegen einen historischen Täter durch. Außerdem erhalten Sie z.B. Unterrichtsvorschläge zur Stellung der Kirchen zum Hexenwahn, zur Hexendarstellung von Künstlern oder auch für einen fächerübergreifenden Unterricht Geschichte und Englisch.
Das Themenheft bietet Ihnen wie immer konkrete Unterrichtsvorschläge und passende Materialien, damit Sie das Thema gleich in Ihrem Unterricht umsetzen können.
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Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil II: Die konstitutionelle Frage
Das Streben sowohl des Bürgertums als auch unterbürgerlicher Schichten nach Mitwirkung im Staat wird – neben den Versuchen der Kulturnationen nach Herstellung eines Nationalstaates – zum dominierenden Merkmal des 19. Jahrhunderts. Die vorliegende Unterrichtssequenz thematisiert den (letztlich gescheiterten) Versuch des liberalen Bürgertums in Deutschland, den Modernitätsrückstand gegenüber den westeuropäischen Staaten wie England und vor allem Frankreich wettzumachen und einen national geeinten deutschen Verfassungs- und Rechtsstaat zu gründen. Die didaktisch-methodische Vorgehensweise schließt die Lehrerdarbietung unverzichtbar ein, hebt aber immer wieder auf die (weithin) selbstständige Arbeit der Oberstufenschülerinnen und -schüler anhand von Quellen, Texten, Karten und Bildern ab.
Verwandte Themen
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Der Wiener Kongress – Welttheater und erste europäische Friedensordnung
1814 – Europa steht Kopf. Nach den Napoleonischen Kriegen will der aufgewühlte Kontinent nur noch eines: zur Ruhe kommen. Die Franzosen sollen in ihre Schranken verwiesen und das Mächtegleichgewicht neu geordnet werden. Auf einem Kongress und auf dem Wege der Diplomatie soll die Neuordnung Europas beschlossen werden, so haben es die Monarchen vereinbart. Wer aber waren die Leitfiguren des Wiener Kongresses und welche zentralen Interessen verfolgten sie? Wie einigten sich die Großmächte in Europa nach den Napoleonischen Kriegen auf eine Neuordnung Europas? Und wie gelang es ihnen, eine neue Art der Diplomatie zu entwickeln und dabei gleichzeitig ein System der Friedenssicherung zu errichten, das bis zum Ersten Weltkrieg Bestand hatte? Anhand von zahlreichen Karten, Schaubildern und Quellentexten erarbeiten sich die Lernenden grundlegende Kenntnisse über die Ausgangslage des Wiener Kongresses 1814, die Hauptprobleme der Agierenden und die gemeinsame Sorge um die Rückkehr Napoleons.
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Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil I: Die nationale Frage
Nationale Strömungen sind im 19. Jahrhundert in allen europäischen Staaten von großer Geschichtsmächtigkeit gewesen. Diese Unterrichtseinheit verdeutlicht anhand ausgewählter Beispiele, welche territorial-politischen Probleme das Streben von Kulturnationen nach Herstellung eines Nationalstaates aufgeworfen hat. Neben Italien und Polen rückt sie vor allem die Entwicklung Deutschlands im 19. Jahrhundert und die Errichtung des Deutschen Kaiserreiches 1871 in den Mittelpunkt. Am Beispiel Deutschlands wird auch der frühe Umschlag nationalen Denkens und Fühlens in nationalistische Vorstellungen und die problematische Stellung nationaler Minderheiten aufgezeigt. Die didaktisch-methodische Vorgehensweise schließt die Lehrerdarbietung unverzichtbar ein, hebt aber immer wieder auf die selbstständige Arbeit der Schülerinnen und Schüler anhand von Quellen, Texten, Karten und Bildern ab.
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„Luther. Er veränderte die Welt für immer.”
Der Luther-Film Eric Tills wurde neben „Findet Nemo” und dem „Wunder von Bern” zu einem der größten Kinoerfolge im Jahre 2003. Sein Einsatz im Unterricht soll eine Einführung in den schwierigen Fragenkomplex der Reformation ermöglichen. Dies geschieht anhand ausgewählter Filmszenen, mithilfe derer untersucht wird, welche Informationen und Emotionen sie transportieren, und vermöge ihrer Gegenüberstellung mit vorwiegend zeitgenössischem Quellenmaterial. Ausgewählte Beispiele veranschaulichen im Kontrast zum modernen Massenmedium „Film” die Bedeutung der damaligen Medienrevolution für die Reformation.
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Die Französische Revolution
Die Französische Revolution war ein Umbruch, der das Wertesystem, die Auffassung von Lebensalltag und politisch-gesellschaftlicher Gestaltung in der westlichen Welt tief geprägt hat. Ohne diese Revolution, gleichsam das Experimentierfeld der Moderne, wären wir nicht die, die wir sind. Unter diesen Gesichtspunkt stellt Wolfgang Kruse seine neue Darstellung der epochalen Ereignisse. Er schildert, inwiefern zwischen 1789 und 1799 bis heute nachwirkende historische Prozesse in Gang gesetzt, die Realisierung neuer sozialer und politischer Entwürfe versucht wurde. Dokumente und Abbildungen, eine Auswahlbibliographie, Kurzbiographien, ein Glossar und eine Zeittafel ergänzen den Band, der so zur idealen Seminarlektüre wird.
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Das Erste Europa, 1000 v. Chr. - 500 n. Chr.
Das Zeitfenster reicht vom Beginn der archaischen Zeit Griechenlands bis zu Kaiser Justinian. Der Autor versucht dabei, deutlich über die einfache Politik- und Sozialgeschichte hinauszugehen und auch die Frauengeschichte zu integrieren. Dieses Buch enthält: Vermittlung von Sachverhalten. Von der archaischen Zeit bis zum Ende der Spätantike. Integrale Geschichtsauffassung, nicht nur Politik und Soziales. Geschlechtergeschichte. Europakonzept. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Geschichte Afrikas
Afrika – die Geschichte dieses vielfältigen und faszinierenden Kontinents weckt im und Reiche, Handel und Religionen, koloniale Lebenswelten, Brüche und Kontinuitäten. Ein Werk, dessen differenzierte Darstellung zeigt: Das Klischee vom "Katastrophenkontinent Afrika" ist falsch.
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Palladios Landpartie – Stadt- und Landleben in der Renaissance
Die Renaissance ist die Epoche, in der das Wissen und die Kunst der Antike neu entdeckt werden. Wie die alten Kenntnisse neu umgesetzt werden, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, indem sie den italienischen Architekten Andrea Palladio begleiten. Die neuen Villen venezianischer Adeliger baut er nach antikem Vorbild und plötzlich ist auch das Leben auf dem Land wieder in! Auf einer Landpartie schlüpfen die Lernenden selbst in die Rolle eines Adeligen in der Renaissance. Sie lernen zu ‚sehen‘, was am eigentlich Neuen alt – also antik – ist und erkunden das Leben in der Renaissance.
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Karikaturen: wichtige historische Quellen – nicht immer auf den ersten Blick! (Sek I/II)
Karikaturen sind eine wichtige historische Quelle, mit der sich Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht ab der 9. Klasse beschäftigen. Gerade durch ihre oft überspitzte Darstellung historischer Zusammenhänge eignen sie sich in besonderer Weise, um das Interesse der Lernenden zu wecken. Ihre Interpretation stellt hingegen oft eine schwierige Hürde dar. Ziel dieses Beitrages ist es daher, grundlegende Techniken für die Betrachtung einer Karikatur sowie einzelne modellhafte Analysen zu unterschiedlichen Themen und für verschiedene Klassenstufen vorzustellen. Es werden die Themenbereiche Napoleon, Bismarck, Weimarer Republik, Drittes Reich und Entstehung der Bundesrepublik berücksichtigt.
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Staatstheorien – Realität und Utopie in Texten und Bildern
In Zeiten wirtschaftlichen und politischen Umbruchs einerseits und der Neuausrichtung andererseits ist die Beschäftigung mit den Grundlagen von Staat und Gesellschaft unerlässlich. Die Schülerinnen und Schüler lernen im Rahmen dieses Beitrages unterschiedliche Staatstheorien kennen und erfahren, wie Anschauungen sich im Laufe der Zeit verändert haben, denn das historische Wissen ist Voraussetzung für die Beurteilung unserer heutigen Situation. Der Zugang zu diesem komplexen Thema verläuft dabei weitgehend über Bildmaterialien, die sich den Lernenden – leben sie doch in einer von Bildern geprägten Welt – leichter erschließen als theoretische Texte.
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Tabu(lose) Geschichte – Ein Tabu-Spiel für die Klasse 9/10
Das vorliegende Tabu-Spiel dient der Wiederholung am Ende einer Unterrichtseinheit ebenso wie dem Abschluss des Schuljahres. Es kann aber auch als motivierender Einstieg in das nachfolgende Schuljahr genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen wichtige historische Ereignisse und Fachbegriffe. Sie üben ihre verbale Ausdrucksfähigkeit und setzen weitere Inhalte des Geschichtsunterrichts in ergänzende, selbst gestaltete Spielkarten um.
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„Pomona” und „Amalie” – Gesellschaft und Frauenbild des 18. Jahrhunderts
Das 18. Jahrhundert bildete einen Markstein in der Emanzipation der Frauen. Erstmals wurden sie als gleichwertige Partner der Männer wahrgenommen. Zugleich legte man sie jedoch auf eine Reihe angeblich typisch weiblicher Eigenschaften fest. Am Beispiel zweier Frauenzeitschriften des späten 18. Jahrhunderts soll ein Einblick in die Diskussion um das Frauenbild der Aufklärung gegeben werden, das bis heute prägend ist. Damit wird die vertiefte Diskussion um Frauen und Männer in der Gegenwart ermöglicht. Die Materialien eignen sich auch für fächerverbindenden Unterricht (Geschichte, Deutsch, Musik).
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Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
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Geschichte Asiens
Im Zuge der Globalisierung rücken die einzelnen Erdteile immer stärker in das öffentliche Bewusstsein. Die vorliegende Einführung beschäftigt sich mit dem größten Kontinent der Erde: Asien. Die Darstellung reicht von den frühen Gemeinwesen Mesopotamiens und des Industales bis zu den heutigen hoch entwickelten Staaten am Indischen Ozean und seinen Randmeeren. Der Band ist in zwei Hauptabschnitte gegliedert: historische Grunderfahrungen und Einzelregionen Asiens. Fachlich fundiert und in gut lesbarer Sprache werden zunächst die historischen Grundlagen des Kontinents systematisch erschlossen: Umwelt, Wirtschaft, Religion und kultureller Austausch. Es folgt ein chronologischer Überblick der geschichtlichen Entwicklung in den Einzelregionen.
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Europa im frühen Mittelalter 500-1050
Dieser Band beschreibt das frühe Mittelalter in drei großen Abschnitten. Gemäß ihrer Bedeutung, der Quellenlage und dem Forschungsstand bilden das Fränkische Reich und seine Nachfolgereiche den Schwerpunkt. Dem Autor kommt es vor allem darauf an, die Epoche in ihren Einzelheiten darzustellen. Daneben vergleicht er die europäischen Regionen. Zunächst erläutert der Autor die Geschichte der einzelnen Länder. Daran anschließend werden die Strukturen der Verfassung, Gesellschaft und Wirtschaft, Kirche und Kultur beschrieben. Zum Abschluss gewährt das Buch Einblicke in inhaltliche und methodische Probleme und Diskussionen der Forschung zu ausgewählten Aspekten. Eine ausführliche Einleitung charakterisiert die Epoche als Ganzes, eine umfassende Bibliographie beschließt den Band. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europas Aufbruch in die Neuzeit, 1500-1650
Die Zeit von 1500 bis 1650 gilt als Umbruchphase in der europäischen Geschichte. Einige Schlagworte der Epoche wie Früher Kapitalismus, Entdeckungsfahrten, Machtmonopolisierung und Kriege, Renaissance und Humanismus, Reformationen und Revolutionen zeigen, dass es eine Epoche voller Widersprüche und Konflikte war. Es war eine Zeit des Auf- und Umbruchs, in der traditionelle Ordnungen und Strukturen, Institutionen und Normen infrage gestellt wurden. Der Autor erläutert, wie sich Fortschritte in größeren und kleineren Schritten oder revolutionären Umbrüchen vollzogen. In Auseinandersetzung mit der Tradition sind viele neue Wege beschritten worden, die es rechtfertigen, von einer "neuen Zeit" zu sprechen. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800
Im vollen Bewusstsein der unaufhebbaren Spannung zwischen gemeinsamen europäischen Werten, Prozessen und Erfahrungen einerseits und nationalen/regionalen Besonderheiten und "Sonderwegen" zeichnet das Buch für die Epoche vor dem Übergang zur eigentlichen Moderne, die in die Moderne einmündenden Entwicklungslinien nach. Auch das Staatenleben in seiner Umbruchphase, Aufklärung und Verwissenschaftlichung, Handel und Wirtschaft, Sozialstrukturen und das zunehmende Wissen von "Europa" werden beleuchtet. Die "nationalen" Kapitel gehen in komprimierter Form den individuellen Entwicklungsprozessen nach. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europa zwischen Wachstum und Gleichheit 1850-1914
Der Autor arbeitet zwei neue, Europa prägende Entwicklungen für die Zeit zwischen 1848 und 1914 heraus: die Ausbreitung der demokratischen Gleichheit und das wirtschaftliche Wachstum durch die Industrialisierung. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand.
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Europa zwischen den Weltkriegen 1914-1945
Das Buch stellt eine differenzierte Analyse der Zwischenkriegsjahre in Europa dar, es untersucht sowohl gesamteuropäische Strukturen und Entwicklungen als auch nationalgeschichtliche Besonderheiten. Das Erkenntnisinteresse richtet sich auf die unterschiedlichen Bedingungen für die Erhaltung von Demokratie oder für den Übergang zu einer Variante von Diktatur. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) vermittelt in kompakter Form historisches Wissen auf dem neuesten Forschungsstand. Alle 9 Bände werden von führenden Historikern geschrieben, die auf langjährige Lehrerfahrungen an Universitäten zurückblicken können. Deshalb richtet sich das HGE als Lehrwerk neben Studierenden auch an Schüler der gymnasialen Oberstufe. Es will Grundwissen in verständlicher Form zur Darstellung bringen und die Deutungen der einzelnen Epochen herausarbeiten. Gliederung jedes Bandes: Charakter der Epoche; Geschichte aller europäischen Länder (Länderkapitel); Europäische Gemeinsamkeiten (Sachbereichskapitel) gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand, Forschungskontroversen, Forschungsperspektiven; Bibliographie.
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Der Kulturkampf (1871-1878)
Das vorliegende Thema hat drei wesentliche Unterrichtsziele: Zunächst sollen die Ursachen des Kulturkampfes, die Rolle der Kirche, die Bedeutung der Zentrumsfraktion und die Haltung Bismarcks einer detaillierten Betrachtung unterzogen werden. Im Anschluß an die Vermittlung der staatlichen Maßnahmen (als zweitem Schwerpunkt), die gegen die katholische Kirche ergriffen wurden, kommt der Bewertung und Problematisierung der Ergebnisse des Kulturkampfes für Staat und politischen Katholizismus die entscheidende Bedeutung zu.
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