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Geschichte
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Gesamtwerk
Denkmäler
Was kann ein Standbild Bismarcks einem Jugendlichen heute sagen und welche Botschaften soll eine Zehntklässlerin dem Kriegerdenkmal beider Weltkriege in ihrem Heimatort entnehmen können? Die Beiträge dieses Heftes geben Schülerinnen und Schülern Hilfsmittel an die Hand, mit denen sie Denk- und Ehrenmäler als geschichtskulturelle Phänomene betrachten und entschlüsseln lernen. Der Basisartikel bietet einen Überblick über verschiedene kreative Zugangsweisen. Intentionale Denkmäler sind – auch über Abbildungen – eine reizvolle Quelle im Unterricht.
Aus dem Inhalt:
"Das Auffallendste...ist nämlich, dass man sie nicht bemerkt"Denkmäler als gegenständliche Quellen des Geschichtsunterrichts
Zwischen Trauer, Heldengedenken und OpfermythenKriegerdenkmäler als Orte zwiespältigen Erinnerns
Denkmal Fosse ArdeatineErinnerung an deutsche Kriegsverbrechen in Italien
Gesamtwerk
Europa expandiert 1250-1500
Reisen, Mobilität und Kommunikation prägen und verändern Europa im Spätmittelalter. Europa als Raum des Kulturtransfers, der durch Humanismus und Renaissance starke Impulse erhält, gehört zu den leitenden Perspektiven des Bandes. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
Gesamtwerk
Soziale Frage
Aus dem Inhalt:
Eine christliche Fürsorgeeinrichtung als Antwort auf die soziale Frage
Kinderarbeit als Streitfall am Ende des 19. Jahrhunderts
Eine Fallsimulation zu Arbeitsunfällen zur Zeit der Einführung der Unfallversicherung
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
L’état, c’est moi – der Absolutismus unter Ludwig XIV. und seine Spuren in der heutigen Zeit
Wie lebten die Menschen zur Zeit des Absolutismus? Wer löste die Finanzsorgen des Königs? Worin liegen die Unterschiede zwischen der Herrschaft Ludwigs XIV. damals und der des Fürstenpaares zu Liechtenstein heute? Bilder, Lückentexte und kreative Schreibaufgaben laden Ihre Schülerinnen und Schüler ein, sich in den Alltag der Menschen um 1750 zu versetzen. Spätestens bei der Frage, warum Colbert die Mehrwertsteuer erfand, entdecken sie, dass die Sorgen damaliger wie heutiger Herrschender sich gar nicht so sehr voneinander unterscheiden.
Gesamtwerk
Diagnostizieren im Geschichtsunterricht
Aus dem Inhalt:
Kategorien für die Diagnose historischen Lehrens und Lernens
Formen kreativen Schreibens im historischen Unterricht
Vorschläge zur Evaluierung eines Stationenlernens
Kategorien und Prinzipien historischen Denkens in Schüleräußerungen erkennen
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wege zur Demokratie
Der Film zeigt die wichtigsten Stationen auf dem Weg zur Entwicklung der Demokratie in Deutschland. Er beginnt mit der Gründung (1792) und dem raschen Ende (1793) der Mainzer Republik im Zuge der Französischen Revolution, verfolgt das Hambacher Fest in der Zeit des Vormärz und die gescheiterte Revolution von 1848/49, betrachtet die demokratische Entwicklung im Kaiserreich und die späte Verwirklichung des ersten deutschen demokratischen Nationalstaates in der Weimarer Republik. Weitere wichtige Stationen sind die Aushöhlung der Weimarer Verfassung nach 1933, der Weg Deutschlands in die nationalsozialistische Diktatur und den Zweiten Weltkrieg sowie der Aufbau unterschiedlicher Demokratiemodelle in West- und Ostdeutschland nach 1945. Abschließend wird aufgezeigt, wo demokratische Spielregeln heute erklärt und eingeübt werden können und worin aktuelle Gefährdungen des demokratischen Staatswesens bestehen. Es soll das Bewusstsein geweckt werden, dass Demokratie nichts Selbstverständliches ist, sondern ein historisches Erbe, das ständig verteidigt werden muss. Zusatzmaterial: Folien; Testaufgaben; Arbeitsmaterialien.
Gesamtwerk
"Und sie dreht sich doch!" - der Prozess des Galilei
Rom im Juni 1633: Galilei kniet im Büßerhemd vor einem päpstlichen Gericht, die rechte Hand auf der Bibel und widerruft, was er für wahr hält. – Unterdrückung wissenschaftlichen Fortschritts durch die Kirche, innerkirchlicher Machtbeweis eines geschwächten Papstes oder Kampf um die Deutungshoheit über das gültige Weltbild? In intensiver Textanalyse setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der theologisch-wissenschaftlichen Diskussion der Renaissance auseinander. Dabei erkennen sie, dass die Frontlinien zwischen Glauben und naturwissenschaftlicher Erkenntnis wesentlich komplizierter verliefen, als es das traditionelle Geschichtsbild nahelegt. In welchem Verhältnis standen und stehen Religion und Wissenschaft – damals und heute?
Gesamtwerk
Handbuch der britischen Kulturgeschichte
Dieses Handbuch bietet Studierenden der Anglistik ebenso wie angehenden Historikern mit Interessenschwerpunkt Großbritannien ein Kompendium, das die vielfältige und oft unübersichtliche Kulturgeschichte des Inselreichs strukturiert und ausgezeichnet lesbar aufbereitet. Kompetente Autoren stellen 77 Schlüsselereignisse und Gedächtnisorte vor: von der römischen Eroberung über die normannische Invasion von 1066 und Dr. Johnsons berühmtes Wörterbuch bis hin zu Rushdies Satanischen Versen und dem Karfreitagsabkommen von 1998. Nicht nur das Ereignis wird geschildert, sondern auch die geschichtlichen Konsequenzen und die Wechselwirkungen zwischen politischen, sozial-, mentalitäts-, kunst- und literaturgeschichtlichen Entwicklungen. Das Werk ist durchgehend illustriert und so fundiert angelegt, dass es vom Studienbeginn bis zur Abschlussprüfung als hilfreicher Begleiter bei der Beschäftigung mit Kultur und Geschichte Großbritanniens dienen kann.
Gesamtwerk
Mittelalter – Wilhelm Tell und seine Zeit
Wie lebten die Menschen und ihre Kinder zur Zeit Wilhelm Tells? Dieser Ordner befasst sich mit der einfachen Landbevölkerung im Mittelalter in der Innerschweiz. Neben Wohn- und Siedlungsformen der Bergbauern lernen die Schülerinnen und Schüler auch Arbeitsgeräte und Kleidung kennen. Teil zwei geht den Grundlagen der Tellsgeschichte nach: Was ist der Unterschied zwischen Märchen und Sage? Wie ist die Geschichte entstanden? Tell, Walter und Gessler erhalten dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Sage ein Gesicht. Das Werk enthält viele Aufträge und Arbeitsblätter. Bildtafeln, Rätsel, Gestaltungsarbeiten und Rollenspiele ergänzen die Informationstexte. Ein geschichtlicher Überblick über jene Zeit rundet die Einführung ins mittelalterliche Bauernleben und die Geschichte Wilhelm Tells ab.
Gesamtwerk
Lexikon zum Aufgeklärten Absolutismus in Europa
Dieses Lexikon entstand in Zusammenhang mit dem Forschungsschwerpunkt "Aufgeklärter Absolutismus" am Institut für Geschichte der Universität Innsbruck und am privaten Institut für Ideengeschichte. Es weist drei Schwerpunkte auf: der Aufgeklärte Absolutismus in verschiedenen europäischen Staaten, wichtige Sachbegriffe und Persönlichkeiten (Herrscher, Beamte auf verschiedenen Stufen der Hierarchie, politische Denker, Philosophen, Gelehrte und Schriftsteller).
Gesamtwerk
Moderne Landwirtschaft
Wenn es um Bauern geht im Geschichtsunterricht, dann handelt es sich meist um den Unterrichtstoff des zweiten oder dritten Lernjahres: Es sind zumeist Bauern im Mittelalter, deren Arbeit und Alltag und deren gesellschaftliche Stellung betrachtet werden. Moderne Landwirtschaft kennen Schüler und Schülerinnen zumeist nur noch aus Konsumentensicht. Oft aber konsumieren sie, ohne über die Herkunft ihrer Lebensmittel und die Bedingungen von deren Entstehen Genaueres zu wissen. Der Bezug zum alltäglich Verzehrten fehlt vielen. Das mag zum Teil auch daran liegen, dass der Unterricht die rasante Entwicklung im primären Wirtschaftsbereich innerhalb der letzen zwei Jahrhunderte vernachlässigt. Von der bäuerlichen Subsistenzwirtschaft als Lebens- und Wirtschaftsform der Bevölkerungsmehrheit hat sich die Landwirtschaft zu einem Wirtschaftszweig mit geringer Beschäftigtenzahl, aber hoher Produktivität gewandelt. In vielen Köpfen – auch Jugendlicher – sitzt jedoch das romantisierende Bild vom gemächlichen Landleben fest. Hier setzt das vorliegende Heft an.Einige Unterrichtsbeiträge gehen auf verschiedene Voraussetzungen zum Entstehen der modernen Landwirtschaft ein, z. B. auf die sog. Bauernbefreiuung, die privaten Bodenbesitz erst ermöglichte, oder auf die Bemühungen von Waldbesitzern, Nutzungsrechte der Bauern am Wald einzuschränken, um ihren Forst rentabel bewirtschaften zu können. Dynamische Entwicklungen werden (auch) in anderen Beiträgen sichtbar, etwa dem zur Rübenzuckerproduktion oder zur Mechanisierung der Landarbeit.Im Forum stellen wir neben den gewohnten Internettipps und Jugendbüchern zum Heftthema Freichlichtmuseen als Lernorte für Landarbeit und Landleben vor.
Kerstin WohneRedaktion Geschichte lernen
Inhaltsverzeichnis:
BasisartikelGerhard Henke-BockschatzModerne Landwirtschaft
UnterrichtGerhard Henke-BockschatzWem gehört der Wald?Der Kampf gegen traditionelle Formen der WaldnutzungSek. I
Johannes Bracht"Bauernbefreiung"Freiheit für wen und zu welchem Preis?Sek. II
Wolfgang OsianderAckerbau auf ödem GrundDie Trockenlegung und Kultivierung des Donaumooses im 18. und 19. JahrhundertSek. I
Stephan SchwierDie süße RevolutionAufstieg und Verbreitung der ZuckerrübeSek. I
Kerstin Werner"Abgehetzte Lasttiere" oder "selbstbewusste Meisterinnen"Frauenarbeit in der Landwirtschaft um 1900Sek. I
Kerstin WohneSiegeszug des TraktorsMechanisierung in der deutschen LandwirtschaftSek. I
ForumHanno Hohenberger/Ralph LangeAlltag auf dem LandeFreilichtmuseen
Christiane GrünerKleine SchatztruheJugendbuchrezension
Uta HartwigLandwirtschaft geschichtlichInternettipps
Gerhard Henke-BockschatzLandwirtschaft im Spiegel eines StandardwerkesUnterrichtstipp
Impressum/Vorschau/Einladung zur Mitarbeit/Autoren
Gesamtwerk
Soziales Netz
Reportage: AUFGEFANGEN IM SOZIALEN NETZ (11:01 min): Eine ALG ! Empfänagerin erzählt wie sie und ihre Familie die Arbeitslosigkeit meistern. Sie spricht über ihre Hoffnung, Sorgen und Wünsche. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Geschichte des 19. Jahrhunderts – Teil III: Die soziale Frage
Der dritte Teil der Geschichte des 19. Jahrhunderts behandelt die zentralen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch politischen Probleme, die die industrielle Revolution in Deutschland auslöste. Im Zentrum steht die soziale Frage. Es geht um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, die in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmacht. Aber die soziale Frage ist zugleich mehr. Ihre Lösung zielt auf die Integration von Adel und Bürgertum und der neuen sozialen Schicht, der Industriearbeiterschaft, in die sich herausbildende industrielle Gesellschaft. Versuche zur Lösung der sozialen Frage heben auf Hilfe für die Arbeiterschaft im Rahmen der bestehenden Gesellschaft ab. Neben diese Versuche treten der revolutionäre Ansatz von Karl Marx, die politische Lösung durch Gründung einer Arbeiterpartei durch Ferdinand Lassalle und die Sozialgesetzgebung Bismarcks.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress – Welttheater und erste europäische Friedensordnung
1814 – Europa steht Kopf. Nach den Napoleonischen Kriegen will der aufgewühlte Kontinent nur noch eines: zur Ruhe kommen. Die Franzosen sollen in ihre Schranken verwiesen und das Mächtegleichgewicht neu geordnet werden. Auf einem Kongress und auf dem Wege der Diplomatie soll die Neuordnung Europas beschlossen werden, so haben es die Monarchen vereinbart. Wer aber waren die Leitfiguren des Wiener Kongresses und welche zentralen Interessen verfolgten sie? Wie einigten sich die Großmächte in Europa nach den Napoleonischen Kriegen auf eine Neuordnung Europas? Und wie gelang es ihnen, eine neue Art der Diplomatie zu entwickeln und dabei gleichzeitig ein System der Friedenssicherung zu errichten, das bis zum Ersten Weltkrieg Bestand hatte? Anhand von zahlreichen Karten, Schaubildern und Quellentexten erarbeiten sich die Lernenden grundlegende Kenntnisse über die Ausgangslage des Wiener Kongresses 1814, die Hauptprobleme der Agierenden und die gemeinsame Sorge um die Rückkehr Napoleons.
Gesamtwerk
Das Erste Europa, 1000 v. Chr. - 500 n. Chr.
Das Zeitfenster reicht vom Beginn der archaischen Zeit Griechenlands bis zu Kaiser Justinian. Der Autor versucht dabei, deutlich über die einfache Politik- und Sozialgeschichte hinauszugehen und auch die Frauengeschichte zu integrieren. Dieses Buch enthält: Vermittlung von Sachverhalten. Von der archaischen Zeit bis zum Ende der Spätantike. Integrale Geschichtsauffassung, nicht nur Politik und Soziales. Geschlechtergeschichte. Europakonzept. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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