Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
Gymnasium
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Gesamtwerk
Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? – Der Investiturstreit
Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Barfuß, in ein Büßergewand gekleidet, bittet er drei Tage lang um Vergebung. Sein Gang nach Canossa bildet den Höhepunkt des wohl berühmtesten Machtkampfes zwischen Papst und Kaiser um die Freiheit der Kirche und weltliche Privilegien. Kreative Schreibaufträge, Rollenspiele und ein Wissensquiz begleiten Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg bis nach Worms, wo 1122 das Verhältnis von imperium und sacerdotium neu definiert wird.
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil VIII: Frühmittelalter
Die Rätsel eignen sich zur Wiederholung und spielerischen Festigung der Unterrichtseinheit „Frühmittelalter“. Sie können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Die RAF – eine Geschichte ohne Ende?
Mit der „Offensive 77“ erreichte der Terror der Roten Armee Fraktion 1977 seinen Höhepunkt: Der Deutsche Herbst wurde zur größten innenpolitischen Herausforderung in der Geschichte der alten Bundesrepublik. 1998 löste sich die RAF auf. Doch die Aufarbeitung jener Ereignisse ist bis heute nicht abgeschlossen. Angehörige der Opfer fordern die Aufklärung der Verbrechen. Ehemalige RAF-Mitglieder sorgen mit ihrem Wunsch nach vorzeitiger Haftentlassung immer wieder für öffentliche Debatten. Welche Motive verfolgte die RAF? Veränderten sich Zielsetzungen und Vorgehensweisen über drei Generationen hinweg? Und wie ist das Vorgehen der Regierung vor dem Hintergrund der demokratischen Grundordnung zu beurteilen? Mit diesen Fragen befasst sich dieser Beitrag. Die RAF – eine Geschichte ohne Ende? Erörtern Sie es mit Ihren Schülern.
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Gesamtwerk
Von Kaisern, Lehnsherren und Knechten – Stände im Mittelalter
„Dreifach ist also das Haus Gottes. Diese beten, andere kämpfen und wieder andere plagen sich ab“, schrieb Adalbero von Laon. Die mittelalterliche Gesellschaft war geprägt von der Vorstellung einer unumstößlichen, gottgewollten Ordnung, die sich in der Ständegesellschaft manifestierte. Wie begründete sich diese? Wer gehörte welchem Stand an? Und welche Pflichten und Rechte waren mit der jeweiligen Standeszugehörigkeit verbunden? Diese Reihe stellt die Entwicklung der Gesellschaft vom Früh- zum Spätmittelalter dar und zeigt die Differenzen zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf.
Gesamtwerk
„Das Leben der Anderen“ – Aufgabe und Methode des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am Beispiel des Films
Ostberlin – Mitte der 80er-Jahre. In das von Politik bisher unberührte Leben eines Künstlerpaares bricht die Staatsmacht ein. Der Verhörspezialist Gerd Wiesler wird auf den der Linienuntreue verdächtigten Theaterregisseur Georg Dreyman angesetzt. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben, denn je länger er sich mit dem Paar befasst, desto mehr wird seine Loyalität zum Staat auf die Probe gestellt. Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck zeichnet in seinem Film „Das Leben der Anderen“ ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild des erdrückenden Überwachungsalltags im real existierenden Sozialismus, der Methoden der Macht und der Ohnmacht der Betroffenen. Unterstützt durch Quellenmaterialien analysieren die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Filmszenen und setzen sich mit einem der schwierigsten Kapitel der DDR-Geschichte auseinander – dem MfS.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Niederlage oder Befreiung? – der 8. Mai 1945 als Tag der Erinnerung
Befreiung oder Niederlage? – Am 8. Mai 1945 kapituliert die Deutsche Wehrmacht. Damit endet der Zweite Weltkrieg in Europa. Der 8. Mai markiert Ende und Anfang, Befreiung und Niederlage zugleich: das Ende von Krieg und Nationalismus und den demokratischen Neubeginn. Wie wurde der 8. Mai von den Zeitgenossen wahrgenommen? Und welche Bedeutung hat er für das kollektive Gedächtnis der Republik heute? Zeitgenössische Erinnerungen zeigen den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Perspektiven auf. Die Auseinandersetzung mit der Rede Richard von Weizsäckers 1985 lädt abschließend ein zu einer Diskussion über die Bedeutung des Kriegsendes für uns heute: Nicht Kapitulation und Niederlage, sondern Befreiung von Krieg und NS-Diktatur ist seit Weizsäckers Rede Grundtenor der Erinnerungskultur.
Gesamtwerk
Wie analysiert man Textquellen? – Ein fächerübergreifender Methodenkurs für die Sekundarstufe II (Teil II)
Quellen erzählen nicht, wie es wirklich war. Ihr Inhalt ist nicht historisch objektiv. Mehr als reine Information enthalten Quellen subjektive Befindlichkeiten, Erfahrungen, Deutungen, implizite oder explizite Wertungen. Dennoch sind sie für den Geschichtsunterricht unabdingbar. Sie sind der Rohstoff für die unterrichtlich zu leistende Rekonstruktion historischer Ereignisse. Ziel dieses Beitrages ist es deshalb, die methodische Kompetenz der Lernenden zu schulen und damit ihr Geschichtsbewusstsein zu schärfen. Anschaulich aufbereitete Arbeitsblätter helfen bei der Quelleninterpretation und unterstützen die selbstständige Wiederholung vor dem Abitur.
Gesamtwerk
„Überall ist Griechenland“ – ein Wissensquiz rund um die Einheit „antikes Griechenland“
Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Antikes Griechenland“ haben die Schülerinnen und Schüler die Grundzüge der Geschichte der griechischen Stadtstaaten und deren gemeinsamer Kultur kennen gelernt. Am Beispiel von Sparta und Athen haben sie sich mit zwei unterschiedlichen politischen Ordnungen und Gesellschaftsstrukturen auseinandergesetzt. Zum Abschluss dieser Einheit kann mit Hilfe des beiliegenden Spiels der zuvor erarbeitete Stoff spielerisch wiederholt werden.
Gesamtwerk
Politische Kultur des Kaiserreichs
Welche Vorstellungen hatten die Deutschen in der Zeit des Zweiten Kaiserreichs von ihrem Land, ihrem Staat und ihrer eigenen Rolle innerhalb der Gesellschaft? Auf welchen Werten und Normen beruhten diese Vorstellungen und wie wurden sie vermittelt? Welche Gruppen wurden ausgegrenzt? Und welche Opposition gab es gegen die vorherrschende Wertestruktur? Neben politischen Texten, Auszügen aus Romanen, Gedichten, Kinderliedern, Karikaturen, Tagebucheinträgen, Familienfotos und Lebensläufen enthält die Reihe bisher unveröffentlichtes Material. Es ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, sich mit der Gedankenwelt der Menschen in Deutschland vor über 100 Jahren auseinanderzusetzen.
Gesamtwerk
Krieg der Wörter, Krieg der Bilder – Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg gilt als der erste moderne Krieg, weil er alle Lebensbereiche erfasste. Nicht allein die strategische Überlegenheit des Militärs war entscheidend, sondern die Mobilisierung der gesamten Bevölkerung durch Propaganda. „Wer an Propaganda spart, verschwendet Blut”, schrieb eine deutsche Zeitung. Diese Unterrichtseinheit führt die Jugendlichen – vor allem durch systematische Bildanalyse – zur Beschäftigung mit folgenden Fragen: Welche Ziele hatte die Propaganda und welcher Mittel bediente sie sich? Welche Ergebnisse dieser „psychologischen Kriegführung” können wir feststellen?
Gesamtwerk
Ägypten und Mesopotamien – zwei Hochkulturen im Vergleich
Noch immer üben die antiken Hochkulturen eine große Faszination aus. Während Ägypten zum traditionellen Kanon des Geschichtsunterrichts im ersten Lernjahr gehört, wird Mesopotamien meist nur fakultativ behandelt. Das gestiegene öffentliche Interesse an den Entwicklungen im Nahen Osten legt die Fokussierung auf die Geschichte dieser Region jedoch nahe. Diese Einheit untersucht die Herausbildung und die Merkmale beider Hochkulturen und vergleicht sie miteinander. Auf ägyptischer Seite liegt der Schwerpunkt im Bereich „Herrschaft und Religion“, ansonsten sind beide Hochkulturen gleichermaßen dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vielfältige Quellen, unter anderem zeitgenössische Texte. Ein besonderes Augenmerk gilt der Methodik: Entsprechend der Altersstufe werden verstärkt interaktive Elemente wie das Rollenspiel und kreative Aufgaben eingesetzt. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Respekt vor den Leistungen zweier ihnen zunächst fremdartig erscheinenden Hochkulturen und deren Lebensweisen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum interkulturellen Lernen.
Gesamtwerk
Patriotismus und nationale Symbolik in der Bundesrepublik Deutschland
Ist Patriotismus in der Bundesrepublik wieder salonfähig? Das Fahnenmeer während der Fußball-WM galt als Indiz für einen neugewonnenen, friedlichen, offenen Umgang mit der eigenen Nation. Bisher typische Implikationen wie Gewaltbereitschaft, Ausgrenzung oder Chauvinismus schienen keine zentrale Rolle mehr zu spielen. Gibt es also einen „ganz normalen“ Patriotismus in Deutschland? Diese Reihe gibt den Schülerinnen und Schülern einen Einblick, wie in der Geschichte der BRD mit dem Phänomen der Vaterlandsliebe in Anbetracht der eigenen Vergangenheit umgegangen wurde. Dafür werden exemplarisch Gründungsmythen, nationale Symbole (Flagge, Nationalhymne) und das Konzept des Verfassungspatriotismus vorgestellt und problematisiert. Texte, Bilder und Lieder aus verschiedenen Phasen der bundesrepublikanischen Entwicklung werden herangezogen.
Gesamtwerk
Die Weimarer Republik – nur ein Zwischenspiel zwischen Monarchie und Diktatur?
Inwiefern lebte monarchistisches Denken in den Köpfen der Menschen weiter? Bei wie vielen hatte sich extremistisches Denken bereits so festgesetzt, dass der Weg in die rechte Diktatur vorgezeichnet war? Die Weimarer Republik war die erste Epoche in der deutschen Geschichte, in der demokratische Strukturen erfolgreich etabliert werden konnten. Dennoch konnte sich die erste deutsche Demokratie nicht durchsetzen. Die vorliegende Unterrichtseinheit lässt die Schülerinnen und Schüler das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Umfeld dieser Zeit mithilfe verschiedener Herangehensweisen entdecken und leistet auf diese Weise einen Beitrag zur Beantwortung einiger Kernfragen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Gesamtwerk
Im Visier der Stasi – Opposition und Staatssicherheit in der DDR 1949 bis 1989
Die Staatssicherheit war integraler Bestandteil des SED-Staates und steht – wie keine andere Institution der DDR – für den totalitären Charakter des real existierenden Sozialismus. Die vorliegende Unterrichtsreihe versucht, sich dem historischen Phänomen der Staatssicherheit und ihrem Verhältnis zur Opposition anzunähern. Dabei soll nicht nur die Innenansicht der Behörde, sondern auch ihre Außenwirkung bis heute betrachtet werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen, handlungsorientiert mit verschiedenen historischen Quellenmaterialien adäquat umzugehen, und gewinnen einen Einblick in das methodische Arbeiten.
Gesamtwerk
Die 50er Jahre: Jugend in der Bundesrepublik – Lernen an Stationen
Petticoats und Jeans, Lederhosen und Zöpfe, Elvistolle und Ponyfrisur: modische Accessoires einer Zeit, die den einen als spießbürgerlich eng und autoritär gilt, Prügel eingeschlossen, die andere als erste Begegnung mit westlicher Kultur und der Entfaltung eigener Konsum- und Lebensstile erinnern, Campingurlaub inklusive. Die Stationen thematisieren diese widersprüchliche Entwicklung zwischen Restauration und Modernisierung. Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 und 10 erhalten die Möglichkeit, sich ihr eigenes Bild von den 50er Jahren zu machen, die ihnen über ganz unterschiedliche Medien (Texte, Fotos, Film, Musik) begegnen.
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