Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
Gymnasium
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Gesamtwerk
Die Vorkriegssituation und der Auslöser des Ersten Weltkriegs
Dieses Heft geht der Frage nach, warum der Erste Weltkrieg ausbrach, obwohl ihn scheinbar keiner gewollt hatte. Im Rahmen der dargestellten Unterrichtseinheit beschäftigen sich die SuS mit den Ursachen und diskutieren die Schuldfrage im Hinblick auf den Versailler Vertrag.
Gesamtwerk
Vom Lever bis zum Coucher - Absolutismus in Quellen (Kl. 7/8) Stand: 08/2018
Das Frankreich Ludwig XIV. gilt als Paradebeispiel eines absolutistischen Staates. Woran erkennt man das? Im Rahmen einer dreischrittigen Unterrichtssequenz werden mit den Schülerinnen und Schülern zunächst zentrale Begrifflichkeiten zum Thema Absolutismus erarbeitet. Im Anschluss daran erwerben die Lernenden anhand von verschiedenen Quellen Expertenwissen, das sie ihren Klassenkameraden präsentieren. Zum Abschluss findet optional die Ausarbeitung und Darbietung einer Spielszene statt, zu der die Schüler mithilfe ihres erworbenen Wissens ihren individuellen Beitrag leisten.
Gesamtwerk
Die Attische Demokratie
Dieses Heft beschäftigt sich mit der attischen Demokratie. Dabei erarbeiten sich die SuS das System dieser Staatsform, indem sie sich mit der Volksversammlung, der Außenpolitik und dem Losverfahren zur Besetzung politischer Ämter beschäftigen. Dabei werden positive wie negative Parallelen zur heutigen Politik deutlich.
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Gesamtwerk
Opposition und Widerstand in der DDR
Dieses Heft beschäftigt sich mit der Thematik "Widerstand und Opposition in der DDR". Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit arbeiten die SuS die Formen von Widerstand im Kontext des Zusammenbruchs der DDR heraus, indem sie noch nicht veröffentlichte Zeitzeugenberichte lesen. Abschließend vergleichen sie diese mit den Aussagen des Ministeriums für Staatssicherheit und führen eine Diskussion zum Thema.
Gesamtwerk
NS-Propaganda
Die Mitglieder der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei wussten um die Wirkung von "Werbung" für ihre Sache und bauten deshalb den Propaganda-Apparat auf sämtliche Bereiche des Lebens aus. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülern diesen Sachverhalt und helfen Sie ihnen ihre Urteilskompetenz auszubauen. Im Fokus stehen dabei vier Medientypen: Über die Rede, die für Hitler die eindringlichste Aussagekraft hatte, schlagen wir einen Bogen zu Karten aus den Schulbüchern während der NS-Zeit. Die Lernenden befassen sich mit ausgewählten Karikaturen und Plakaten aus der Zeit vor 1933. Dabei analysieren sie die Intention der Quelle mit kritischem Blick. Sie üben sich in genauer Bildbeschreibung und erlangen letztlich ein Bewusstsein für die Wirkkraft von Propaganda.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Entrenched: WWI as Experienced and Commemorated in Britain and Germany
Die 1914 von H. G. Wells getätigte Aussage, der Erste Weltkrieg sei "the war that will end war", war voreilig. The Great War sollte leider nur der furchtbare Auftakt eines an Kriegen reichen 20. Jahrhunderts sein, und als er 1918 nach zuvor unvorstellbarem Blutvergießen endete, war er für die Überlebenden noch lange nicht vorbei: denn er lebte weiter sowohl in den individuellen als auch in den kollektiven Erinnerungen und brachte komplexe Gedenkkulturen hervor. Die Kriegspropaganda, die Kriegserlebnisse und die Erinnerungen daran sollten auf nationaler wie internationaler Ebene gewaltige politische, soziale und kulturelle Folgen haben. In dieser Einheit können die Schüler den Ersten Weltkrieg, dessen Wirkung auf die von ihm erfassten Menschen sowie deren Reaktionen auf diese für sie traumatischen Erlebnisse durch eine Vielzahl unterschiedlicher Quellenmaterialien kennenlernen, sich aktiv und kreativ damit auseinandersetzen und ihre eigenen Erkenntnisse zum Ausdruck bringen.
Gesamtwerk
How to Analyse Monuments in their Historical Context
In fast jeder deutschen Stadt sind sie heute noch allgegenwärtig: Denkmäler aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Oft massiv mit eindrucksvollen Figuren überladen prägen sie das Stadtbild. Doch kaum einer kennt heute noch ihre Bedeutung. Kaum einer ist sich bewusst, an welche Personen oder Handlungen sie erinnern sollen. Sie sind vergessen. Die Denkmäler fallen auf, ohne aufzufallen. Vor welchem Entstehungshintergrund wurden sie errichtet? Was bedeuten die einzelnen Symbole auf ihnen? Was wollen die Denkmäler aussagen? Und inwiefern erfüllten sie die Ziele des damaligen Staats? Anhand von Bildern, Textquellen und zeitgenössischen Gemälden trainieren die Schülerinnen und Schüler ihre Methodenkompetenz, indem sie Denkmäler in ihrem geschichtlichen Zusammenhang analysieren. Dies erfolgt am Beispiel der Denkmäler des Deutschen Kaiserreichs.
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Deutsch-türkische Beziehungen
Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind mehr schlecht als recht. Das Ursachengeflecht hierfür ist vielfältig. Das Kaiserreich unterstützte das Osmanische Reich beim Bau der Bagdadbahn und verbündete sich mit ihm im Ersten Weltkrieg. Die Türkei nahm deutsche Exilanten auf, die vor dem NS-Regime flohen, und schickte ab den 1950er-Jahren Gastarbeiter in die Bundesrepublik. Die Unterschiede in den Auffassungen von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten führten gerade im Rahmen der EU-Beitrittsverhandlungen jedoch immer wieder zu Spannungen zwischen beiden Staaten. Anhand dieser Unterrichtseinheit üben die Schülerinnen und Schüler Quellenkritik und den vergleichenden Umgang mit unterschiedlichen Bild- und Textquellen. Die Quellen bieten Möglichkeiten kontroverser Betrachtung und zur Diskussion zur Ausbildung eines historisch-politischen Bewusstseins.
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Von der Akropolis bis Versailles
Propaganda wird vor allem in Deutschland aufgrund ihres exzessiven Einsatzes durch die Nationalsozialisten oft mit staatlich gesteuerter ideologischer Beeinflussung breiter Bevölkerungsteile gleichgesetzt. Doch war "Propaganda" schon immer ein negativ besetzter Begriff? Was bedeutet Propaganda? Und wo kommt sie eigentlich her? Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Epochen lernen die Schülerinnen und Schüler, mit welchen Mitteln in der Vergangenheit versucht wurde, Herrschaft zu gewinnen oder zu legitimieren, Ideen zu verbreiten, gegen Feinde zu agitieren und Anhänger zu gewinnen. Abstrahierend erstellen die Lernenden eine Definition von "Propaganda", die auch, jedoch nicht nur, für die heutige Mediengesellschaft Geltung hat.
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Der 8. Mai 1945
Am 8. Mai 1985 hielt Bundespräsident Richard von Weizsäcker eine Rede, in der er auf die zahllosen Verbrechen hinwies, die vor und während des Krieges von Deutschen begangen worden waren. Überzeugend legte er dar: „Es gab keine Stunde null. Aber wir hatten die Chance zu einem Neubeginn.“ Diese Rede führte zu einer Diskussion über die Problematik des Begriffs.
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Entrenched: WWI as Experienced and Commemorated in Britain and Germany
Die 1914 von H. G. Wells getätigte Aussage, der Erste Weltkrieg sei "the war that will end war", war voreilig. The Great War sollte leider nur der furchtbare Auftakt eines an Kriegen reichen 20. Jahrhunderts sein, und als er 1918 endete, war er nicht wirklich ganz vorbei: Denn er lebte in komplexen Erinnerungskulturen weiter. Ferner hatte er auf nationaler wie internationaler Ebene gewaltige politische, soziale und kulturelle Folgen. In dieser zweiteiligen Einheit können Schülerinnen und Schüler den Ersten Weltkrieg und dessen Wirkung auf die traumatisierten Zeitgenossen durch eine Vielzahl unterschiedlicher Quellenmaterialien kennenlernen und sich aktiv und kreativ damit auseinandersetzen. Durch den Einsatz von britischem und deutschem Quellenmaterial, welches kulturelle Vergleiche ermöglichen möchte, soll der internationale und interkulturelle Charakter des Konflikts deutlich werden.
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Adam Smith and the Market Economy
Mit The Wealth of Nations (1776) gilt der schottische Moralphilosoph Adam Smith (1723-1790) als einer der Begründer der modernen Wirtschaftswissenschaften. Er postulierte, sowohl Gesetzmäßigkeiten der Produktion (division of labour) als auch des Marktgeschehens (invisible hand) entdeckt zu haben. Aber wie funktioniert eigentlich diese unsichtbare Hand und warum gilt Arbeitsteilung als Grundprinzip der modernen Ökonomie? Insbesondere Vertreter der neo-liberalen Wirtschaft berufen sich gerne auf Adam Smith und seine Analyse des Kapitalismus, und Monetaristen teilen seine Skepsis gegenüber staatlicher Wirtschaftslenkung. In dieser Unterrichtseinheit werden nicht nur (historische) Grundfragen des Wirtschaftsgeschehens geklärt, sondern Schüler erhalten auch die Gelegenheit, sich mit der Kontroverse zwischen Keynesianismus und Monetarismus auseinanderzusetzen, die nach der Finanzkrise 2008/2009 nichts an Aktualität eingebüßt hat.
Gesamtwerk
Populäre Mythen über das Mittelalter untersuchen
War das Mittelalter wirklich eine dunkle und finstere Zeit, in der tapfere, heldenhafte Ritter in blank geputzten Rüstungen vor einer malerisch anmutenden Burg um die Gunst einer adligen Dame buhlten? Stellten sich die Menschen im Mittelalter die Erde wirklich in Form einer Scheibe vor, an deren Rändern man herunterfallen konnte?Erarbeiten Sie mit Ihrer Klasse die Geschichte des Mittelalters und hinterfragen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern kritisch populäre Mythen zur mittelalterlichen Burg, den Rittern sowie zur Vorstellung von der Scheibenform der Erde.
Gesamtwerk
Wege zur Macht
Was verbindet Octavian mit Hitler? Was die Antike mit der Neuzeit? Kann man aus der grauen Vorzeit überhaupt etwas für die Moderne lernen? Die vorliegende Unterrichtsreihe soll genau diese Fragen klären, indem sie Octavians Weg an die Macht im 1. Jh. v. Chr. mit dem Hitlers und der NSDAP Anfang der 1930er-Jahre vergleicht. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass beide Wege zur Alleinherrschaft sich gleicher Methoden bedienten. Sie sollen diese enttarnen und den kritischen Umgang mit ihnen üben. Es wird sich zeigen, dass die von Hitler und Octavian angewendeten Methoden auch heute noch in Gesellschaft und Politik eine große Rolle spielen und die Demokratie nicht auf ewig gesichert ist.
Gesamtwerk
Klett Abi last minute Geschichte - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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