Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Leben in der Jungsteinzeit
Die Steinzeit ist ein fester Bestandteil der Geschichte der Schwäbischen Alb. Die Siedlung Ehrenstein bei Blaustein sowie die Siedlung Hornstaad am Bodensee waren Feuchtbodensiedlungen des Neolithikums. Wie haben sich die Wohnformen vom Paläolithikum zum Neolithikum verändert? Warum haben die Menschen auf feuchtem Untergrund gebaut? Die Lernenden arbeiten handlungsorientiert, erstellen Präsentationen und erfahren die Rekonstruktion von Geschichte.
Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1928 und 1945
Unter Stalinismus versteht man die Epoche der Herrschaft Stalins von der Mitte der 1920er-Jahre bis 1953. Über das, was der Begriff "Stalinismus" eigentlich bezeichnet, gibt es bis heute keinen einheitlichen Konsens in der Forschung. Er ist und bleibt ein Hilfsbegriff für eine Reihe von Kriterien und Erscheinungen. Fest steht jedoch, dass es sich um eine Diktatur handelte, die Grundrechte, freie Wahlen, Mitbestimmung und Gleichberechtigung verwehrte und die durch Indoktrination, Propaganda sowie Gewalt gefestigt wurde. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im zweiten Teil der Unterrichtsreihe anhand von Beispielen damit auseinander, wie Stalin zwischen 1928 und 1945 eine Diktatur errichtete und festigte.
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Demokratie
Im Jahr 2024 wurde der 75. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland feierlich begangen. Die zweite deutsche Demokratie wurde dabei als erfolgreiche und stabile Staatsform gewürdigt. Doch sie ist auch in Deutschland zunehmend unter Druck geraten – von vielen wird die repräsentative Demokratie als zu schwach und entfernt von Belangen der Bevölkerung angesehen und entsprechend kritisiert. Ausgehend davon ermöglicht diese Unterrichtseinheit den Schülerinnen und Schülern ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürgerin oder Bürger sowie als Mensch?
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KI in der Geschichtswissenschaft
Historisches Lernen scheint sich auf den ersten Blick dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu verschließen. Die Interpretations- und Deutungsleistungen, die Schülerinnen und Schüler bei der historischen (Re-)Konstruktion erbringen müssen, sind vielschichtig, vielgestaltig und vieldimensional. Darüber hinaus soll historisches Lernen zu mehr Orientierung verhelfen: Der Mensch lernt in der Gegenwart über die Vergangenheit für die Zukunft. Insofern geht es beim historischen Lernen wesentlich um die "Bildung von Sinn". KI kann den Lernenden diese Arbeit nicht abnehmen – aber vielleicht unterstützen. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Stummfilm und Popkultur
Unternehmen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen ebenso imaginativen wie spannenden Ausflug in die Welt des Films – eine Zeitreise, welche die 1920er-Jahre mit der vielgestaltigen Popkultur der Gegenwart verbindet und, en passant, wichtige Kompetenzen fördert. Hierfür werden Klassiker des Stummfilms und deren Musik im Wandel der Zeiten sowie der Kontext der Stummfilme, die Kultur der Weimarer Republik, im Rahmen eines rezeptions- und handlungsorientierten Ansatzes betrachtet und damit zugleich den Lernenden nähergebracht.
Gesamtwerk
Ein Streifzug durch die Geschichte der E-Gitarre
Die E-Gitarre ist das zentrale Instrument des Rock und ihr verzerrter Sound erscheint als geradezu synonym mit dem des Genres. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dessen Geschichte anhand bekannter und weniger bekannter Guitar Heros entdecken und typische Aspekte ihres Spiels in Form eines damit verbunden Gitarrenkurses erlernen. Damit einher geht eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen des Rock.
Gesamtwerk
Historisches Lernen – interkulturell und postkolonial
Die kritische Betrachtung der Geschichte des Kolonialismus hat deutlich an Gewicht gewonnen. Was bedeutet das für den Geschichtsunterricht? Das Buch zeichnet die wichtigsten postkolonialen Debatten nach und stellt interkulturelle Theorieansätze vor. Zugleich bietet es praktische Hilfe zur Unterrichtsgestaltung in Form von Materialvorschlägen an.
Gesamtwerk
Die 1980er-Jahre
Wenn Sie in Ihren 40ern oder älter sind, dann erinnern Sie sich bestimmt noch, wie das war in den 80ern. Musik kam aus dem Walkman oder aus einer „Anlage“, die Menschen hüpften und streckten sich zu Aerobic-Übungen bzw. Pop-Gymnastik, trugen Schulterpolster in den Sakkos und hatten auf dem Kopf eine Dauerwelle, Vokuhila oder einen Mittelscheitel. Im Fernsehen lief die Schwarzwaldklinik. Die 1980er-Jahre waren nicht nur überaus bunt, sondern auch voller Entwicklungen, die unsere Gesellschaft noch heute prägen. Was für viele Menschen jenseits der Vierzig nostalgische Erinnerungen hervorruft, ist für Schüler:innen heutzutage vielleicht eine echte Alteritätserfahrung – die Fremdheit einer schillernden Dekade macht eine Beschäftigung mit ihren Themen ebenso „lernwürdig“ wie manches, an das wir im Heute direkt anknüpfen können. Sei es wegen der Omnipräsenz der 80er in den Medien, der Musik und Mode, in Erzählungen von Eltern oder Großeltern sowie gegenwärtiger gesellschaftlicher oder politischer Entwicklungen, die in dieses Jahrzehnt zurückzuweisen scheinen oder tatsächlich dort ihren Ausgang nahmen. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen zu den 1980er-Jahren legt den Akzent nicht primär auf die Dimension des Politischen. Vielmehr sollen gesellschaftliche Entwicklungen, Zeitgeist, Medien und Alltagskultur im Mittelpunkt stehen. Werfen Sie mit Ihren Schüler:innen einen Blick zurück, in ein schillerndes und spannendes Jahrzehnt.
Gesamtwerk
Lehr-Lern-Materialien zur Holocaustliteratur
Die vorliegende Studie analysiert exemplarisch ausgewählte Lehr- Lern-Materialien zu Texten der Holocaustliteratur. Dabei werden didaktisch-methodische Potentiale der Lehr-Lern-Materialien für historisches Lernen im Literaturunterricht unter besonderer Berücksichtigung der Funktion der Texte im Bereich der Erinnerungskultur ausgelotet. Zentral ist dabei die Entwicklung von Untersuchungsaspekten auf der Basis des geschichts- und deutschdidaktischen Diskurses zum historischen Lernen. Im Anschluss an die Analysen werden Überlegungen für die Konzeptualisierung zukünftiger Lehr- Lern-Materialien angestellt.
Gesamtwerk
"The Zone of Interest"
Der Film "The Zone of Interest" entfaltet auf eindringliche Weise die schockierende Diskrepanz zwischen der scheinbaren Normalität des Lebens der Familie Höß und dem unvorstellbaren Grauen, das sich nur wenige Schritte entfernt in Auschwitz abspielt. In der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden, wie der Film mit historischen Kontexten des Holocausts verknüpft ist. Sie analysieren Ideologie und Antisemitismus des Nationalsozialismus, reflektieren ethische Fragestellungen, vergleichen fiktive und reale Darstellungen der Höß-Familie und bewerten die filmischen Mittel sowie deren Wirkung auf das Publikum.
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Human rights
Jeder Mensch hat Rechte, weil er ein Mensch ist – das ist die universelle Idee von der Würde des Menschen. Der Schutz des Lebens und der Freiheit durch schriftlich fixierte und garantierte Rechte ist Gegenstand komplexer Prozesse der Normierung und Institutionalisierung, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Wer kämpfte damals und wer heute für deren Schutz? Die Unterrichtseinheit vermittelt Grundlegendes zum heutigen Verständnis von Menschenrechten, zeigt die historische Entwicklung im Überblick und gewährt einen Einblick in Aufgabenfelder und Arbeitsweisen von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen.
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Die Geschichte der USA von 1898 bis 1945
Der Aufstieg der USA zur Weltmacht ist verbunden mit Narrativen, die im 19. Jahrhundert entstanden und bis heute nachwirken. Welches Selbstverständnis leitete die USA? 1898 traten die USA erstmals als imperialistische Weltmacht auf. Während zwischen 1919 und 1941 eine Politik der Nichteinmischung. dominierte, hatte das Land nach 1945 eine entscheidende Rolle in der künftigen Ordnung der Welt.
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Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1917 und 1928
Der Begriff "Stalinismus" ist nicht nur ein Konstrukt späterer Forschung. Bereits 1927 verwendete Trotzki ihn mehrfach in einer Rede. Trotzki verstand unter Stalinismus den Verrat an der Revolution, außerdem Stalins aggressives Vorgehen gegen jegliche Opposition in der Partei, das nicht nur den Ausschluss, sondern, wie er fürchtete, auch die physische Vernichtung bedeutete. Was meinte er damit? Stalin errichtete nicht die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels geträumt und die Lenin propagiert hatte. Bevor die die Diktatur unter Stalin und der Neostalinismus im Mittelpunkt stehen, untersuchen die Lernenden im ersten Teil der Unterrichtsreihe die Zeit zwischen 1917 und 1924/1928 mit dem Schwerpunkt auf Stalins Aufstieg.
Gesamtwerk
Geschichte der Menschenrechte
Die Idee der Menschenrechte lässt sich seit der Antike verfolgen. Von Cicero bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von der Amerikanischen Revolution bis zur afrikanischen Banjul Charta, von den Staatsbürgerrechten im 19. Jahrhundert bis zur Idee von einer Weltgemeinschaft, bietet das Studienbuch einen zeitlich und räumlich breit gefächerten Überblick. Es richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie.
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