Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Begriffslernen und Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht
Im Sprachfach Geschichte sind Begriffslernen und Begriffsarbeit mit besonderen Herausforderungen verbunden. Schülerinnen und Schüler müssen sich mit Begriffstypen von ganz verschiedenartiger Komplexität auseinandersetzen. „Geschichtsbegriffe“ stammen aus unterschiedlichen Zeiten. Sie können zeitgleich zu dem benannten Phänomen, aber auch erst später entstanden, also Quellen- oder Deutungsbegriffe sein. Und die Begriffe selbst, aber auch die Phänomene, die sie bezeichnen, unterliegen historischem Wandel. Begriffe im Fach Geschichte sind deshalb keine soliden „Wissensbausteine“, sondern fluide und unscharf. Dieser Band beschreibt die damit verbundenen Probleme, erläutert die Bedeutung von Begriffslernen in den Curricula und entwickelt Konzepte für Begriffsarbeit im Unterricht. Im Anschluss daran werden unterschiedliche methodische Varianten von Begriffsarbeit an Beispielen vorgestellt – von der Arbeit mit vorliegenden Begriffserklärungen bis zum Concept Mapping.
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Erinnerungskultur im Wandel
Heldenbücher, Eiserne Bücher, Ehrenchroniken. Bücher als Denkmäler des I. Weltkriegs Gedenkbücher sind eine unbeachtete Quellengattung zur deutschen Memorialkultur des Ersten Weltkriegs. Die Gemeinden wollten bald nach Kriegsbeginn und vermehrt nach Kriegsende ihre gefallenen Männer mit einer buchartigen Auflistung würdigen. Vorläufer gab es seit den Befreiungskriegen als Heldenbücher“, doch nun sollte statt der Taten der Tod allein zur Ehre gereichen. Aufgrund der Kosten kamen weniger eigengefertigte Unikate als in ansehnlichen Auflagen vorproduzierte Formate in Frage, die chronologisch mit Angaben zu den Toten gefüllt wurden (Auflagengedenkbücher). Zum Thema Erinnerungskultur außerdem: Ein Beitrag zur Niederschlagung des Herero-Aufstandes als Thema im Geschichtsunterricht und zwei Forumsbeiträge zum Thema Gedenkstättenbesuche. Mit dem Volksdiktator aus dem Legitimitätsdilemma? Cäsarismus und historische Kommunikation Im Sinne einer historischen Kommunikation spielte der Rückbezug auf die Antike auch bei der Konstruktion, Begründung und Benennung politischer Ordnungen bzw. Herrschaftsmodelle eine wichtige Rolle. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde in diesemSinn der heute weitgehend vergessene Begriff des Cäsarismus intensiv diskutiert: ein politisches System, das „auf der theoretischen Grundlage der Volkssouveränität eine der cäsarischen Gewalt der antiken Römerzeit ähnliche Machthaberschaft an die Stelle der modernen konstitutionellen Monarchie zu setzen sucht“ (Meyers Konversationslexikon 1905). Der Aufsatz skizziert wesentliche Etappen der Gebrauchsgeschichte dieses Konzeptes, das zunächst in Frankreich starken Widerhall fand, aber auch in Deutschland debattiert wurde. Zu erwägen ist, ob nicht historisch belegbare und gewichtige Merkmale des Cäsarismus sowie die Diskussion über ihn hilfreich sein könnten, auch bestimmte Züge und Tendenzen in (noch) demokratischen politischen Kulturen unserer Zeit genauer zu identifizieren sowie geschichtlich zu relationieren.
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Die Zweite Berlin-Krise
Berlin war nach dem Zweiten Weltkrieg in eine amerikanische, eine russische, eine britische und eine französische Besatzungszone eingeteilt. Dies führte immer wieder zu Verhandlungen, ohne dass ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis herbeigeführt werden konnte. Die „kapitalistische Insel“, die ein Störfaktor für die Sowjetunion darstellte, da sie sich inmitten der DDR befand, sollte nun - 10 Jahre nach der Ersten Berlin-Krise - mit dem Chruschtschow Ultimatum „frei und entmilitarisiert“ werden. Dies bildet den Kern der Zweiten Berlin-Krise und den Kern des Beitrags. Wie sich dies gestaltete und welche Folgen das Ultimatum nach sich zog, untersuchen die Schüler anhand von Texten, Karikaturen und Statistiken. Die einschlägigen Primärquellen schaffen ein Bild der Krise aus verschiedenen Perspektiven. Der Beitrag bietet überdies die Möglichkeit, bereits vorhandenes Hintergrundwissen in die Lösungen miteinfließen zu lassen und das neu erlernte Wissen zum Mauerbau zu festigen.
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We need experts of world history!
We need experts of world history! - Historische Ereignisse in einem Kartenspiel zeitlich einordnen (Kl. 9-13)
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Absolutism and Enlightenment
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zur Geschichte des Absolutismus und der Aufklärung lernen die SuS Dokumente zu analysieren und sie in ihren historischen Kontext einzuordnen, über Absolutismus und Aufklärung als Auslöser gesellschaftlicher Umstürze zu diskutieren sowie ihren eigenen Standpunkt in Bezug auf ein historisches Thema zu vertreten.
Verwandte Themen
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Von A wie Ausschuss bis Z wie Zustimmungsgesetz
Welche Aufgaben hat der Bundestag und wie wird er überhaupt gewählt? Was sind Lobbyisten und warum können sie gefährlich sein? Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Funktionen des Deutschen Bundestages beschäftigen sich die Lernenden anhand von aktuellen Zahlen und Daten zum 19. Deutschen Bundestag. Sie lernen, wie sie mehr über ihre eigenen Abgeordneten in Berlin erfahren können und beurteilen kritisch Lobbyismus und dessen Folgen.
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Kaiser, Führer, Kanzler/-in
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland. Beginnend mit der Reichsgründung im Jahr 1871 untersuchen sie dazu die verschiedenen historischen Epochen sowie die dazugehörigen Verfassungen: die der Weimarer Republik, der NS-Zeit, der DDR sowie der Bundesrepublik heute.
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Versailles
Wie wird man Experte in Sachen Absolutismus? Mit dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden alles Wichtige zum Hof von Versailles in Gruppenarbeit. Ein Gallery Walk veranschaulicht die Ergebnisse noch einmal für alle. Und wer dann noch Lust hat, kann eine Theaterszene zu Barock und Absolutismus entwickeln. Und selbstverständlich aufführen – Vorhang auf!
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Vom Hörensagen zum Lesen
Welche technischen Voraussetzungen mussten geschaffen werden, dass Flugblätter gedruckt und vervielfältigt werden konnten? Wie beeinflusste dieses Medium in der frühen Neuzeit die Reformation und den 30-jährigen Krieg? Wie gingen die Herrschenden mit kritischen Flugblättern um? Die Lernenden erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Gestaltungs- und Verwendungsmöglichkeiten dieses ersten „Massenmediums“ und erkennen, dass damit ganz bewusst die breite öffentliche Meinung beeinflusst werden konnte.
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Les Gilets jaunes: un mouvement révolutionnaire?
Vielerorts sieht man derzeit Slogans, die die Gelbwestenbewegung mit der Französischen Revolution vergleichen. In unserer Reihe Les Gilets jaunes – un mouvement révolutionnaire? machen sich die Schüler ein eigenes Bild von den Protestbewegungen und beurteilen, ob es sich bei den Gelbwestenprotesten tatsächlich um eine revolutionäre Bewegung handelt. Anhand von aktuellen Zeitungsartikeln, Bildmaterial sowie einem Ausschnitt aus einer Nachrichtensendung erarbeiten die Lernenden Pro- und Kontraargumente. Abschließend verfassen sie einen commentaire zu dieser Fragestellung. Zur Festigung des thematischen Wortschatzes stehen Ihren Schülern zwei Quizlet-Lernsets zur Verfügung.
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Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 7–10)
Schreiben ist ein zentrales Element für den sprachsensiblen Fachunterricht, um einerseits das fachliche Lernen zu unterstützen und andererseits bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen zu erweitern. Ein solcher Unterricht wird maßgeblich durch gute Aufgaben gesteuert. In diesem Band werden Schreibaufgaben für die Fächer Biologie, Geschichte und Mathematik der Klassen 7 bis 10 im Kontext von gängigen Unterrichtsthemen vorgestellt. Es werden Wege aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht angeleitet werden können, erklärende und argumentierende Texte zu verfassen. Die vorgestellten Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert. Darüber hinaus enthält das Buch Hinweise für Lehrkräfte zur Konstruktion von Schreibaufgaben.
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Die 68er: Ereignisse und Perspektiven
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Die 68er" erarbeiten sich die SuS ein Grundverständnis über die Ereignisse im Jahr 1968. Des Weiteren beschäftigen sie sich mit der frauenspezifischen Sicht auf die Ereignisse und arbeiten dabei mit Originalquellen, wie beispielsweise zeitgenössischem Bild- und Filmmaterial.
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Aus Schülern mündige Bürger machen
In dieser kurzen Einheit steht die Reflexion über Vermittlung von politischen Inhalten im Fokus. Darf die Lehrkraft ihre politische Position im Unterricht kundtun? Darf sie ihre subjektive Meinung vermitteln oder Kritik an einer Partei formulieren? Die Einführung von Lehrer-Meldeportalen bietet einen aktuellen Anlass, um diese Fragen im Unterricht zu thematisieren.
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Christentum und Islam als Identitätsstifter einer neuen Epoche?
Der Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter stellt eine entscheidende Phase der europäischen Geschichte dar, die für die Prägung der christlichabendländischen Kultur- und Herrschertradition in der Folge wegweisend war. Dazu lernen die Schülerinnen und Schüler die Entstehung und Ausbreitung des Christentums kennen und können die Bedeutung und Ausbreitung des Islam beschreiben. Dabei lernen die Schüler auch die politische Dimension der beiden Religionen kennen und können anhand von zeitgenössischen Quellen ihr Identifikationspotenzial erklären.
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Haushalt oder Karriere?
Wohl kein anderer Gegenstand war so von Veränderungen und zugleich Diskontinuitäten geprägt wie das Frauenbild, das die Medien, die Wirtschaft und die Politik in Deutschland der Nachkriegszeit bis heute bestimmt. Gleichzeitig wird oft das Frauenbild in der DDR als "fortschrittlich" im Gegensatz zur BRD bestimmt. Ist dem wirklich so? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.
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