Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Pferde als Kriegswaffe
In der Mongolei waren Pferde bereits vor 800 Jahren für Kriegsherren unverzichtbar. Ohne sie wäre die Eroberung und Verwaltung dieses Großreiches nicht möglich gewesen. Kriegsgeschichte ist deshalb auch eine Geschichte der Pferde.
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Was macht ein*e Bundeskanzler*in?
Als Bundeskanzler*in ist man so etwas wie Chef*in von Deutschland. Zusammen mit den Minister*innen trifft er oder sie politische Entscheidungen oder berät über neue Gesetze für ganz Deutschland. Doch auch weltweit müssen Probleme gelöst werden.
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Die Anasazi: Hochkultur im Chaco Canyon
Im 11. und 12. Jahrhundert siedelte im Süden der USA - im Chaco Canyon - eine einst große Kultur: die Anasazi. Wie war das in einer Gegend möglich, in der es fast zehn Monate im Jahr nicht regnete?
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Revolutionen in der Geschichte
Die in diesem Heft versammelten Materialien ermöglichen die Behandlungen von Revolutionen als Längsschnitt im Geschichtsunterricht. Die Ausrichtung entspringt der Überzeugung, dass Schüler*innen über Längsschnittthemen eher angeregt werden, in größeren Zusammenhängen zu denken und damit auch ihre narrativen Kompetenzen zu stärken. Längsschnitte leisten durch Gegenwartsbezüge einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung. Zu historischer Bildung können sie beitragen, wenn es im diachronen Vergleich gelingt, über die Analyse der Quellen dem Phänomen der Standortgebundenheit auf die Spur zu kommen und so schließlich auch eine historische Selbstreflexion zu entwickeln.
Gesamtwerk
Digitale Spiele im Geschichtsunterricht
Digitale Spiele sind fester Bestandteil der Kultur und Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern. Vielfach behandeln sie historische Themen und prägen somit Vorstellungen von Geschichte. Dieses Heft erschließt digitale Spiele als Medium für das historische Lernen und wirbt für einen bewussten und reflektierten Umgang mit ihnen im Unterricht. Die zahlreichen im Heft versammelten Materialien ermöglichen die Behandlung eines bisher kaum erschlossenen Genres im Geschichtsunterricht. Schülerinnen und Schüler lernen so, ein äußerst populäres geschichtskulturelles Produkt kritisch zu hinterfragen. Dies sorgt für eine hohe Motivation und stärkt zugleich die Kompetenz im Umgang mit dem Medium.
Verwandte Themen
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Vor- und Frühgeschichte
Wir wissen sehr wenig über die Vor- und Frühgeschichte, jeder neue Fund kann die bisherigen Erkenntnisse grundlegend infrage stellen. Gerade auf jüngere Kinder übt diese Zeit aber eine große Faszination aus. Das Thema ist also ein guter Ausgangspunkt, um Schülerinnen und Schüler für Geschichte zu begeistern. Das vorliegende Heft bietet zahlreiche Arbeitsblätter, damit das gelingt. Die Materialien ermöglichen Schülerinnen und Schüler eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Vor- und Frühgeschichte über das Schulbuch hinaus. Bei Kindern beliebte Themen wie Stonehenge und der Ötzi sind bewusst in das Heft aufgenommen.
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Schwarze Katzen und Aberglaube
Schwarze Katzen wurden zur Zeit der Hexenverfolgungen als Gefährtinnen des Satans und Verbündete von Hexen verdammt. Auch heute werden sie gelegentlich noch als Unglücksbringer angesehen.
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Europäische Regionalgeschichte
Das Begriffspaar „Region“ und „regional“ ist allgegenwärtig. Was genau eine Region ausmacht, bleibt aber häufig unklar. Dieses Studienbuch führt in grundlegende Begriffe und Konzepte rund um „Region“ in der Geschichtswissenschaft ein und skizziert Perspektiven, Methoden und Theorien der Europäischen Regionalgeschichte. Den Kern dieser Einführung bildet eine Sondierung regionalhistorischer Themen und Zugänge: Politikgeschichte, Mikrogeschichte, Globale und Transterritoriale Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Umweltgeschichte, Stadtgeschichte, Religions- und Konfessionsgeschichte, Tourismusgeschichte, Migrationsgeschichte, Geschichte von Einzel- und Gruppenbiografien, Geschlechtergeschichte, Regionalgeschichte im schulischen Kontext.
Gesamtwerk
Historisches Lernen auf Distanz
Der Beitrag von Kathrin Klausmeier bietet erste empirische Einsichten in die radikalen Veränderungen des Geschichtsunterrichts durch das pandemiebedingte Distanzlernen im Jahr 2020. Der verbreiteten These des Modernisierungsschubs für den Unterricht, der sich durch die Umstellung von konventionellem auf digitalisierten Unterricht ergebe, wird eine domänenspezifische Analyse der Unterrichtspraxis aus GeschichtslehrerInnensicht entgegengestellt. Marcel Mierwald beleuchtet den aktuellen Trend hin zu digitalen Medien im Geschichtsunterricht bei gleichzeitig in Studien konstatierter geringer Lernwirksamkeit. Mit Blick auf eine eigene Studie aus dem Jahr 2020 stellt er die Wirkung unterschiedlicher Medien auf den Erwerb historischer Kompetenzen dar und zieht schließlich Schlussfolgerungen für möglichst wirksames historisches Lehren und Lernen in Zeiten des digitalen Wandels. Populäre Medienformate sind aktuell deutlich stärker in den Fokus der Geschichtsdidaktik geraten. Das digitale Spiel markiert hierbei eines der derzeit erfolgreichsten Medienformate. Digitale Spiele historisieren – sie verbreiten Geschichtsbilder, die es zu analysieren, zu kritisieren aber auch lernwirksam im Geschichtsunterricht einzusetzen gilt. Am Beispiel von Die Sims Mittelalter wird im Beitrag von Daniel Milch dargelegt, welche Rolle die Vermarktung digitaler Spiele bei der Darstellung von Geschichte spielt, sowie ein exemplarischer Unterrichtsentwurf für die Thematisierung in der Sekundarstufe I skizziert. Weitere Erfahrungsberichte aus dem Geschichtsunterricht in Pandemiezeiten runden das Heft ab.
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Deutungen des Mittelalters
Die Mittelalterforschung hat sich in den letzten Jahr(zehnt)en stark weiterentwickelt. Neue Forschungsfelder wurden aufgetan, alte Deutungen hinterfragt oder gar verworfen, das Mittelalter als epochale Größe wurde mitunter sogar zur Disposition gestellt. Es scheint, als hätte sich dagegen der Geschichtsunterricht zum Mittelalter – abhängig von den jeweiligen Lehrplänen/Curricula und darauf basierend den Lehrwerken/Schulbüchern – nicht allzu stark verändert. Mitunter werden sogar veraltete Positionen weiter transportiert und gelehrt. Dieses Geschichte lernen-Heft möchte exemplarische Impulse liefern, das Mittelalter in einer kritisch-reflektierten Weise in den Blick zu nehmen und insbesondere bestimmte Deutungen zu hinterfragen sowie einige neue Aspekte für schulische Belange zu beleuchten.
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Der Wiener Kongress
Was geschah mit Napoleon nach seiner Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig? Welche Beschlüsse fassten die europäischen Großmächte auf dem Wiener Kongress? Schriftliche Quellen, zeitgenössische Zeichnungen und Sachtexte informieren die Lernenden über den Wiener Kongress. Sie gewinnen Einblick in die Ziele der Großmächte nach dem Sieg über Napoleon und erkennen, dass mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses Europa zwar neu geordnet und Frieden geschaffen, aber auch der Wunsch der Völker nach mehr Mitsprache unterdrückt wurde.
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D-Day
Im Juni 1944 überraschten die Alliierten Kräfte die Deutsche Armee mit einer Invasion an der französischen Nordküste. Welche Vorbereitungen trafen die Alliierten dafür? Welche Rolle spielte die Resistance? Und wie gelang es , die Versorgung der Truppen sicherzustellen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Ihre Schülerinnnen und Schüler, wie aufwändig die Vorbereitungen waren und warum es dennoch Schwierigkeiten beim Ablauf gab.
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Ein "auserwähltes Volk" und seine Mission
Mit der Annexion Hawaiis und dem Sieg über Spanien traten die USA 1898 erstmals als imperialistische Weltmacht auf. Nach einer Phase des Internationalismus dominierte zwischen 1919 und 1941 die Politik der Nichteinmischung. 1945 jedoch gingen die USA multilaterale Bündnisse ein. Sie hatten den Kriegsverlauf beeinflusst und waren von nun an tonangebend bei Absprachen über die künftige Ordnung der Welt. Wie vollzog sich der Aufstieg der USA zur Weltmacht? Welches Selbstverständnis war dabei leitend? Welchen Richtlinien folgt die US-Politik?
Gesamtwerk
Stadt im Mittelalter
Wo und warum entstanden Städte? Was kennzeichnet eine Stadt? Warum konnte „Stadtluft frei machen“? Und was regelten Zünfte? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler zu diesen und weiteren Fragen rund ums Thema „Leben in einer mittelalterlichen Stadt“ auseinander. In verschiedenen Sozialformen bearbeiten die Lernenden Rätsel, Mindmaps, Informations- und Quelltexte sowie Bildmaterial. In einem Rollenspiel entwerfen sie kurze Dialoge zur Marktordnung und den Strafen bei Fehlverhalten.
Gesamtwerk
Die Goldenen Zwanziger
Welche außenpolitischen Erfolge erzielte die Weimarer Republik? Warum konnte sich das Deutsche Reich wirtschaftlich erholen? Welche Leistungen kennzeichneten die Goldenen Zwanziger? Und welches Ereignis beendete diese Phase der relativen Stabilisierung? Anhand von historischen Fotoaufnahmen, Sachtexten, Diagrammen sowie Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Goldenen Zwanzigern und erarbeiten die Ursachen, die zu dieser Phase der Stabilisierung führten. Sie gewinnen einen Einblick in die Leistungen der Weimarer Republik und erkennen, dass demokratiefeindliche Kräfte vorhanden waren. Nicht zuletzt wird ihnen bewusst, dass nicht alle von den Goldenen Zwanzigern profitierten.
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