Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
“We choose to go to the moon”
Die erste Landung von Menschen auf dem Mond im Juli 1969 war ein weltweites Medienspektakel. Gleichzeitig stellte sie den vorläufigen Höhepunkt in der Raumfahrtgeschichte dar und brachte den Amerikanern den lang ersehnten Sieg gegen die Sowjetunion beim Wettlauf ins All. Die Lernenden ordnen die Mondlandung zunächst in den zeithistorischen Kontext des Kalten Krieges ein und befassen sich anschließend mit der Wahrnehmung der Mondlandung. Sie befragen Verwandte, lesen Zeitzeugenberichte verschiedenster Art und erstellen anhand der gewonnenen Informationen ein Plakat zu den unterschiedlichen Reaktionen auf dieses Ereignis.
Gesamtwerk
Demokratie in Deutschland
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland.
Gesamtwerk
Der Vertrag von Versailles
Warum war das Deutsche Reich im Herbst 1918 militärisch nicht mehr in der Lage, den Krieg an der Westfront fortzusetzen? Welche Ziele verfolgten die Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages? Welche Reaktionen rief der Vertrag im besiegten Deutschen Reich hervor? Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Versailler Friedensvertrag von 1919. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Ziele und Absichten der Siegermächte und erkennen, dass der Friedensvertrag aufgrund seiner strengen und aufgezwungenen Bestimmungen der Ursprung eines weiteren Konfliktes in Europa wurde.
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Gesamtwerk
Die Jugoslawienkriege
Zu den politische Wandlungsprozessen in Europa gehört neben der Überwindung der deutschen Teilung und dem Zusammenbruch der Sowjetunion auch der Zerfall Jugoslawiens. In der Unterrichtseinheit erarbeiten sich Ihre Schüler die Ursachen der zahlreichen Konflikte auf dem Balkan, um dann die gegenseitigen Kriegshandlungen der Parteien zu analysieren. Dabei nehmen die Schüler am "Runden Tisch" Rollen der Konfliktparteien ein, um sich in die Lage der verschiedenen Länder zu versetzen und so deren Unabhängigkeitsbestrebungen besser nachvollziehen zu können. Die internationale Friedenssicherung und das Verhalten der NATO sowie der UN hinterfragen und analysieren die Lernenden in einer Klausur. Karten und Zeitzeugenberichte machen die wirren Verhältnisse in den südosteuropäischen Ländern deutlich und festigen die Inhalte visuell.
Gesamtwerk
Historische Fotografien
Bildquellen im Allgemeinen und Fotografien im Speziellen sind keine objektiven Abbildungen der Wirklichkeit. Ihre vermeintliche Authentizität und Ähnlichkeit mit dem Abgebildeten sind vielmehr das Resultat von zuvor getroffenen Entscheidungen: Mit welcher Absicht sollen welche Ziele mit der Aufnahme erreicht werden? Anhand von vier Schlüsselbildern aus dem 20. Jahrhundert geht dieser Beitrag der Frage nach, wie Fotografien zu analysieren sind und welche Bedeutung insbesondere ihre Nutzungs- und Wirkungsgeschichte besitzt.
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Gesamtwerk
Les relations franco-allemandes
Im Herbst 2018 wurde das 100jährige Ende des Ersten Weltkriegs feierlich begangen. Der Blick zurück zeigt, dass die vielbeschworene deutsch-französische Freundschaft alles andere als ein Selbstgänger war und beide Nachbarländer schwierige Zeiten hinter sich haben. Diese Textsammlung mit kompetenzorientierten Aufgaben bietet ausgesuchte Dokumente, die nicht nur wichtige historische Stationen beleuchten, sondern in der Oberstufe viele Ansatzpunkte zu Recherche, Analyse und Diskussion bieten sowie in Zeiten eines erstarkenden Nationalismus die Wichtigkeit von Frieden und interkultureller Partnerschaft verdeutlichen. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Begriffslernen und Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht
Im Sprachfach Geschichte sind Begriffslernen und Begriffsarbeit mit besonderen Herausforderungen verbunden. Schülerinnen und Schüler müssen sich mit Begriffstypen von ganz verschiedenartiger Komplexität auseinandersetzen. „Geschichtsbegriffe“ stammen aus unterschiedlichen Zeiten. Sie können zeitgleich zu dem benannten Phänomen, aber auch erst später entstanden, also Quellen- oder Deutungsbegriffe sein. Und die Begriffe selbst, aber auch die Phänomene, die sie bezeichnen, unterliegen historischem Wandel. Begriffe im Fach Geschichte sind deshalb keine soliden „Wissensbausteine“, sondern fluide und unscharf. Dieser Band beschreibt die damit verbundenen Probleme, erläutert die Bedeutung von Begriffslernen in den Curricula und entwickelt Konzepte für Begriffsarbeit im Unterricht. Im Anschluss daran werden unterschiedliche methodische Varianten von Begriffsarbeit an Beispielen vorgestellt – von der Arbeit mit vorliegenden Begriffserklärungen bis zum Concept Mapping.
Gesamtwerk
Erinnerungskultur im Wandel
Heldenbücher, Eiserne Bücher, Ehrenchroniken. Bücher als Denkmäler des I. Weltkriegs Gedenkbücher sind eine unbeachtete Quellengattung zur deutschen Memorialkultur des Ersten Weltkriegs. Die Gemeinden wollten bald nach Kriegsbeginn und vermehrt nach Kriegsende ihre gefallenen Männer mit einer buchartigen Auflistung würdigen. Vorläufer gab es seit den Befreiungskriegen als Heldenbücher“, doch nun sollte statt der Taten der Tod allein zur Ehre gereichen. Aufgrund der Kosten kamen weniger eigengefertigte Unikate als in ansehnlichen Auflagen vorproduzierte Formate in Frage, die chronologisch mit Angaben zu den Toten gefüllt wurden (Auflagengedenkbücher). Zum Thema Erinnerungskultur außerdem: Ein Beitrag zur Niederschlagung des Herero-Aufstandes als Thema im Geschichtsunterricht und zwei Forumsbeiträge zum Thema Gedenkstättenbesuche. Mit dem Volksdiktator aus dem Legitimitätsdilemma? Cäsarismus und historische Kommunikation Im Sinne einer historischen Kommunikation spielte der Rückbezug auf die Antike auch bei der Konstruktion, Begründung und Benennung politischer Ordnungen bzw. Herrschaftsmodelle eine wichtige Rolle. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde in diesemSinn der heute weitgehend vergessene Begriff des Cäsarismus intensiv diskutiert: ein politisches System, das „auf der theoretischen Grundlage der Volkssouveränität eine der cäsarischen Gewalt der antiken Römerzeit ähnliche Machthaberschaft an die Stelle der modernen konstitutionellen Monarchie zu setzen sucht“ (Meyers Konversationslexikon 1905). Der Aufsatz skizziert wesentliche Etappen der Gebrauchsgeschichte dieses Konzeptes, das zunächst in Frankreich starken Widerhall fand, aber auch in Deutschland debattiert wurde. Zu erwägen ist, ob nicht historisch belegbare und gewichtige Merkmale des Cäsarismus sowie die Diskussion über ihn hilfreich sein könnten, auch bestimmte Züge und Tendenzen in (noch) demokratischen politischen Kulturen unserer Zeit genauer zu identifizieren sowie geschichtlich zu relationieren.
Gesamtwerk
Die Zweite Berlin-Krise
Berlin war nach dem Zweiten Weltkrieg in eine amerikanische, eine russische, eine britische und eine französische Besatzungszone eingeteilt. Dies führte immer wieder zu Verhandlungen, ohne dass ein für alle zufriedenstellendes Ergebnis herbeigeführt werden konnte. Die „kapitalistische Insel“, die ein Störfaktor für die Sowjetunion darstellte, da sie sich inmitten der DDR befand, sollte nun - 10 Jahre nach der Ersten Berlin-Krise - mit dem Chruschtschow Ultimatum „frei und entmilitarisiert“ werden. Dies bildet den Kern der Zweiten Berlin-Krise und den Kern des Beitrags. Wie sich dies gestaltete und welche Folgen das Ultimatum nach sich zog, untersuchen die Schüler anhand von Texten, Karikaturen und Statistiken. Die einschlägigen Primärquellen schaffen ein Bild der Krise aus verschiedenen Perspektiven. Der Beitrag bietet überdies die Möglichkeit, bereits vorhandenes Hintergrundwissen in die Lösungen miteinfließen zu lassen und das neu erlernte Wissen zum Mauerbau zu festigen.
Gesamtwerk
Kaiser, Führer, Kanzler/-in
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland. Beginnend mit der Reichsgründung im Jahr 1871 untersuchen sie dazu die verschiedenen historischen Epochen sowie die dazugehörigen Verfassungen: die der Weimarer Republik, der NS-Zeit, der DDR sowie der Bundesrepublik heute.
Gesamtwerk
Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 7–10)
Schreiben ist ein zentrales Element für den sprachsensiblen Fachunterricht, um einerseits das fachliche Lernen zu unterstützen und andererseits bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen zu erweitern. Ein solcher Unterricht wird maßgeblich durch gute Aufgaben gesteuert. In diesem Band werden Schreibaufgaben für die Fächer Biologie, Geschichte und Mathematik der Klassen 7 bis 10 im Kontext von gängigen Unterrichtsthemen vorgestellt. Es werden Wege aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht angeleitet werden können, erklärende und argumentierende Texte zu verfassen. Die vorgestellten Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert. Darüber hinaus enthält das Buch Hinweise für Lehrkräfte zur Konstruktion von Schreibaufgaben.
Gesamtwerk
Haushalt oder Karriere?
Wohl kein anderer Gegenstand war so von Veränderungen und zugleich Diskontinuitäten geprägt wie das Frauenbild, das die Medien, die Wirtschaft und die Politik in Deutschland der Nachkriegszeit bis heute bestimmt. Gleichzeitig wird oft das Frauenbild in der DDR als "fortschrittlich" im Gegensatz zur BRD bestimmt. Ist dem wirklich so? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.
Gesamtwerk
Der Nationalsozialismus
Die in diesem Heft gesammelten Text- und Bildquellen zum Nationalsozialismus gehören nicht zum gängigen Schulbuchrepertoire, sondern sind für den Unterricht weitestgehend neu und unverbraucht. Sie thematisieren zentrale Aspekte und Entwicklungen der Jahre zwischen 1933 und 1939, wie etwa die Formierung und Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft, den Terror oder auch die Wirtschafts- und Kulturpolitik im Nationalsozialismus. So wird die reine Fokussierung auf Standardquellen aufgebrochen und die Perspektive der Schülerinnen und Schüler für eine eigenständige Erschließung der Thematik geöffnet. Die Materialien können als Reihe unterrichtet, aber auch als exemplarische Vertiefung ergänzend zur Arbeit mit dem Schulbuch genutzt werden.
Gesamtwerk
Täter und Taten des Holocaust
Die Hintergründe für die Taten im Dritten Reich sind vielschichtig: Rassismus, Antijudaismus aber auch wirtschaftlich/politische Gründe verbergen sich dahinter. Immer wieder flammt die Diskussion auf, ob unsere Vorfahren davon nichts gewusst haben. Und wenn doch, sind sie als Mitwisser auch Mittäter? Das Thema zu den Tätern im Holocaust sorgt für viel Diskussionsstoff, den auch Schüler angehen sollen. Im Beitrag "Täter und Taten des Holocaust – ganz normale Menschen?" analysieren die Lernenden Hintergründe der Täter und setzen diese in Zusammenhang mit wissenschaftlichen Ansätzen zur Erklärung der Taten. Sie charakterisieren dabei Tätertypen und ziehen psychologische Texte mit ein, sodass sich ein differenzierteres Bild der Täter ergibt. Mit Hilfe der Materialien soll eine Diskussion über die Täter, ihre Strukturen und ihre Motive entstehen, damit die Schüler nachbilden können, wie eine Gesellschaft in solche Zusammenhänge abdriften kann.
Gesamtwerk
Sprachsensibler Geschichtsunterricht
Geschichte ist in der Sek. I ein weitgehend mündliches Fach. Während die allgemeine Sprachkompetenz immer weiter zurückgeht, haben viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, sich im Geschichtsunterricht fachangemessen auszudrücken, besonders im schriftlichen Bereich. Geschichtsunterricht an modernen Schulen findet in Klassen statt, deren Schüler unterschiedliche kulturelle und sprachliche Voraussetzungen haben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Lehrpersonen dahingehend zu schulen, dass sie die sprachlichen Voraussetzungen von anspruchsvollen Texten im Unterricht klären können. Um Schülerinnen und Schüler über die sprachlichen Voraussetzungen historischen Lernens aufklären zu können, müssen Lehrer die bildungssprachlichen Anforderungen der Gegenstände, die sie lehren, verstehen. Bildungssprache unterscheidet sich von Alltagssprache. Als Aufgabe für Seminarausbildung ergibt sich Handlungsbedarf: Lehramtsanwärter müssen in Planung- und Durchführungsebene geschult werden, im Blick auf sprachsensiblen Geschichtsunterricht fach- und sachangemessene Aufgaben zu stellen. Dem Thema Geschichtsunterricht und Sprache widmet sich der Schwerpunktteil des aktuellen gfh-Heftes.
Gesamtwerk
17 June 1953 Uprising - Constructing and Deconstructing History.
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom\n17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn - ähnlich wie die UdSSR - zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Klassen die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in Ost und West. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
Gesamtwerk
The Ultimate History Quiz Challenge
Wer kennt das nicht? Sollen zentrale Unterrichtsinhalte wiederholt werden, hält sich das Interesse der Lernenden oftmals in überschaubaren Grenzen. Mit diesem Unterrichtsvorschlag,der sich an die beliebte App "Quizduell" anlehnt, festigen die Schülerinnen und Schüler den Lernstoff der Sekundarstufe 1, indem sie wichtige historische Sachverhalte auf spielerische Weise wiederholen und festigen.
Gesamtwerk
The German Michel and the Weimar Republic
Der Deutsche Michel ist eine Form der nationalen deutschen Identität, die noch heute in Zeitungen und im Internet eine Rolle spielt. Doch welche Bedeutung hat diese Form der Identifikation der Deutschen in der Weimarer Republik? Wie wird der Deutsche Michel innerhalb Deutschlands, aber auch von den Alliierten wahrgenommen? Die Reihe ermöglicht den Schülern durch die Karikatur des Deutschen Michel eine Auseinandersetzung mit den Interessen und Wertvorstellung der Alliierten und der Deutschen in der Zeit der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Lernenden erhalten die Möglichkeit, Multiperspektivität und Alterität mithilfe der Identifikationsfiguren des Deutschen Michel, Uncle Sam, John Bull und Marianne zu erfahren. Die Darstellung dieser Stereotype spiegelt die in jener Zeit vorhandenen Bedenken, Stimmungen und Wünsche parallel zu den Ereignissen der Geschichte. Sie lässt die Schüler damit eine weitere Schicht von Geschichte, die der öffentlichen Meinung, in den Blick nehmen.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II
In der Sekundarstufe II verschiebt sich das Augenmerk des Unterrichts zunehmend auf kritische Reflexion von Geschichtsschreibung und Geschichtskultur. Dieses Heft ist konzipiert, um Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen Methoden vertraut zu machen, um diese neuen Herausforderungen bewältigen zu können. Die Materialien thematisieren grundlegende Fragen zum kritischen Umgang mit Geschichte. Sie können die komplette Oberstufe über zu verschiedenen Themen immer wieder herangezogen werden. Aus dem Inhalt: Funktion von Geschichte, Aufgaben des Historikers, Quellengattungen, Textquellen befragen - Umgang mit wissenschaftlichen Texten, Perspektivität in der Geschichte, Bildquellen befragen, Diskursfähigkeit schulen
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 7/8 Band 1 - inklusiv
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie können Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe umgehen? Die Antwort: Mit dem Stationenlernen Inklusionspaket gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht ALLEN Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Ebooks sind die vier Themen „Kreuzzüge“, „Neue Welten und neue Horizonte - Historische Umbrüche um 1500“, „Industrialisierung“ und „Die soziale Frage“ motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es schnell und einfach, die Schüler zur Mitarbeit zu motivieren. Das digitale Zusatzmaterialbietet ergänzendes Inklusionsmaterial.
Gesamtwerk
Geschichts-Jeopardy
Für Vertretungsstunden oder die letzte Doppelstunde vor den Ferien: Mit diesem Geschichts-Jeopardy können Ihre Schüler zentrales Wissen aus der Zeit des Absolutismus bis zum Kalten Krieg spielerisch wiederholen und festigen.
Gesamtwerk
NS-Inszenierung: Verschleierung durch Propaganda und Enthüllung durch tatsächliche Fakten
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Inszenierung des NS-Regimes, welche die Gleichschaltung, Exklusion und weitere Schattenseiten des Regimes verschleierte. In der vorgestellten Unterrichtseinheit schauen die SuS hinter die Kulissen und erarbeiten sich mit Hilfe von Fachliteratur die Fakten zum Handeln der Nationalsozialisten. Abschließend hinterfragen sie ihr eigenes Verständnis von Identität und Gemeinschaft und identifizieren heutige Propaganda.
Gesamtwerk
Festigung historischer Begriffe: Spiele zur Rekapitulation
Dieser Beitrag bietet Vorschläge zur Festigung wichtiger Begriffe in Form von Lernspielen. Dabei wiederholen die SuS komplexe Themen und überprüfen ihr Wissen aus dem vergangenen Schuljahr.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht mit DaZ-Schülern 8-10
DaZ-Schüler in den Geschichtsunterricht integrieren Sie haben keinerlei DaZ-Kenntnisse, müssen es nun aber schaffen, DaZ-Schüler mit geringen Deutschkenntnissen sinnvoll in den Geschichtsunterricht der Klassen 8-10 einzubinden? Die Materialien dieses Bandes helfen Ihnen dabei, Ihren neuen Schülern sowohl Fachwissen als auch Fachvokabular zu vermitteln. Alle arbeiten am gleichen Thema Die zweifach differenzierten Arbeitsblätter zu 18 Lehrplanthemen machen es möglich, dass die DaZ-Schüler an den gleichen Themen arbeiten wie ihre deutschsprachigen Mitschüler, wenn auch in etwas reduzierter Form. Wichtige Vokabeln sind auf den Arbeitsblättern markiert, damit die Schüler sie auf den Wortschatzkarten nachschlagen können. DaZ und Geschichte Neben einem thematisch abgestimmten Fachwortschatz vermitteln die Arbeitsmaterialien auch einen fachunabhängigen Grundwortschatz. Beim Verständnis helfen verschiedene bildliche Darstellungen sowie englische Übersetzungen. Die Themen: - Erfindungen und Entdeckungen - Absolutismus und die Französische Revolution - Das Deutsche Kaiserreich - Deutschland zwischen zwei Kriegen - Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg - Deutschland nach 1945
Gesamtwerk
Geschichte im Museum
Was macht Museen als Medium besonders und wie kann man sich zeitgemäße Museumsarbeit vorstellen? Der Band gibt Orientierung über Theorie und Geschichte des Museums und die aktuellen Anforderungen der mit ihm verbundenen Berufsfelder. Es wird außerdem gezeigt, wie Museen heute arbeiten und welcher Techniken und Strategien sie sich bedienen, um Geschichte erfahrbar zu machen. Ein unverzichtbarer Überblicksband für alle, die eine Berufslaufbahn in einem Museum anstreben.
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