Unterrichtsmaterialien Soziale und personale Kompetenz: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Lernberatung Lerncoaching
Begriffe wie Lernberatung oder Lerncoaching sind in aller Munde. Doch funktionieren die in Büchern oder auf Internetseiten propagierten Methoden wirklich? Vor dem Hintergrund seiner über 30-jährigen Berufspraxis als Schulpsychologe setzt sich der Autor kritisch mit vielem auseinander, was als Lösung von Lernproblemen behauptet und veröffentlicht wird. Er deckt dabei zahlreiche verbreitete (und gern geglaubte) Mythen auf. Doch bleibt er dabei nicht stehen: Aufgeschlüsselt nach fachunabhängigen, fachübergreifenden und fachspezifischen Lernproblemen und Lernthemen bietet der Autor Lösungsansätze für die konkrete Beratungspraxis.
Gesamtwerk
Erschriebene Kultur
Seit mehr als 150 Jahren werden im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht sogenannte „Lektürehilfen“ verwendet. Die gewöhnlich in Heftform publizierten Texte sollen LehrerInnen und SchülerInnen höherer Schulen helfen, literarische Werke zu erschließen. Sie enthalten Wort- und Sacherklärungen, Angaben zur Entstehung der Werke, zu ihrem Inhalt oder zur Interpretation. Lektürehilfen erscheinen oder erschienen in nahezu allen großen Bildungsverlagen, sind trotz ihrer Verbreitung aber weitgehend unerforscht. Der Band „Erschriebene Kultur“ nimmt die Gattung erstmals konzentriert in den Blick und untersucht ihre Geschichte und Gegenwart. Dabei wird eine komplexe Verflechtung mit Literaturwissenschaft, hochschulischer Didaktik und schulischer Nutzung sichtbar.
Gesamtwerk
Schulen in kritischer Lage
Die Arbeit an Schulen in kritischer Lage ist oft schwierig. Deshalb hat das Thema eine hohe Aktualität für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. In dieser Ausgabe berichten u. a. Schulleitungen, Schulpsychologie und Schulaufsicht über Möglichkeiten der erfolgreichen Entwicklung und Unterstützung von Schulen in kritischer Lage. Die Arbeit an Schulen in kritischer Lage ist oft schwierig. Deshalb hat das Thema eine hohe Aktualität für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. In dieser Ausgabe berichten u. a. Schulleitungen, Schulpsychologie und Schulaufsicht über Möglichkeiten der erfolgreichen Entwicklung und Unterstützung von Schulen in kritischer Lage.
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Gesamtwerk
Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
Gesamtwerk
Webinar: Selbstorganisiertes Lernen nach dem Lockdown
Aufgrund von Corona hatten Schüler*innen einige Wochen ihr Lernen selbst in der Hand. Gerade in dieser Zeit war es wichtig, dass sie sich selbst Struktur gegeben und sich Lerninhalte selbst erschlossen und erarbeitet haben. Diese wichtigen Kompetenzen sollten nicht wieder verloren gehen, denn: Entscheidungen selbst zu fällen motiviert Lernende und ihr Lernerfolg ist umso größer. Doch wie können Sie Ihren Unterricht so gestalten, dass Ihre Schüler*innen auch weiterhin ein hohes Maß an Eigenverantwortung für ihr Lernen tragen und ihren Lernprozess aktiv gestalten? Welche Anknüpfungsmöglichkeiten aus dem Fernunterricht bieten sich für das neue Schuljahr? Wie coachen Sie Ihre Schüler*innen, in ihrem eigenen Tempo selbstverantwortlich und selbstorganisiert zu lernen? Der Webinar-Mitschnitt möchte Ihnen Mut machen, Ihren Unterricht so zu verändern, dass die Schüler*innen handlungskompetent und begeistert ihr Lernen selbst in die Hand nehmen.
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Webinar: Konflikte, ja bitte!
Überall wo Menschen miteinander arbeiten und leben, entstehen Konflikte. Auch im Schulalltag wachsen sich Meinungsverschiedenheiten schnell zu Konflikten aus, die das Arbeiten erschweren oder fast unmöglich machen. Das muss nicht sein. Konflikte sind häufig negativ konnotiert. Assoziationen wie Streit, Stress, Kampf, Anspannung, Streit etc. werden in Workshops oft zuerst genannt. Das ist schade, denn in Konflikten verbirgt sich ein Potenzial, das für die persönliche wie auch für die schulische Entwicklung genutzt werden kann. An dieses Potenzial kommen wir heran, wenn es gelingt, Konflikte nicht mehr vermeiden zu wollen, sondern wenn wir lernen, souverän mit ihnen umzugehen. Die Kopf-in-den-Sand-stecken-Taktik funktioniert einfach nicht. In diesem Webinarmitschnitt werden konkrete Tools für einen souveränen Umgang mit Konflikten vorgestellt. Es wird aufgezeigt, dass Konflikte positives Potenzial beinhalten, das es zu nutzen gilt. Es wird konkret aufgezeigt, wie sie aktiv auf die Situation Einfluss nehmen können und wie Sie handlungsfähig bleiben, auch wenn die Emotionen hochkochen.
Gesamtwerk
Spannungsfelder der Lehrerbildung
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erfährt die Lehrerbildung verstärkte Aufmerksamkeit, u.a. durch Schulleistungsvergleiche, Meta-Studien oder Förderprogramme wie die Qualitätsoffensive Lehrerbildung. In der Diskussion über deren Reform wird zweifach argumentiert: Zum einen werden zentrale gesellschaftliche Herausforderungen identifiziert, auf die das Bildungssystem, d.h. auch die Lehrkräfte angemessen zu reagieren hätten. Zum anderen wird auf innersystemische Probleme verwiesen, die im Zuge der Professionalisierung des Lehrerberufs entstanden sind und deren Lösung schon lange drängt. Es zeigt sich, dass System und Praxis der Lehrerbildung durch verschiedene Spannungsfelder charakterisiert sind; drei davon (Ziele – Verortung, gesellschaftliche Herausforderungen – systemische Persistenz, Globalisierung - Partikularisierung) werden in diesem Band näher beleuchtet.
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Lernbegleitung im schulischen Unterricht und in Praxisphasen der Lehrpersonenausbildung
Lehrpersonen haben im Kontext schulischen Lernens die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler in deren Lernprozessen zu begleiten und zu unterstützen. In der Lehrpersonenausbildung nehmen erfahrenere Lehrpersonen als Mentorinnen oder Mentoren in Praxisphasen die Aufgabe wahr, angehende Lehrerinnen und Lehrer in deren professioneller Entwicklung zu begleiten. Beide Handlungsfelder weisen eine Schnittmenge in ihrer Grundstruktur als Handlung zur Unterstützung von Lernen auf, zeigen aber auch Unterschiede hinsichtlich der Beteiligten, der Gegenstände und der Kontexte. Der vorliegende Band leistet im ersten Teil für die beiden Handlungsfelder eine theoretische Grundlegung unter lern-, bildungs- und beratungstheoretischer Perspektive und analysiert die didaktische Gestaltungsebene. Im zweiten Teil werden empirische Zugänge zur Beforschung von Lernbegleitung in den beiden Aufgabenbereichen forschungsmethodologisch erörtert. Anhand mehrerer Studien der Autorin werden zentrale empirische Zugänge und Erkenntnisse exemplarisch aufgearbeitet. Der Band schließt mit einer vergleichenden Zusammenschau der Lernbegleitungsaufgabe im Unterricht und in der Lehrpersonenausbildung und einem Ausblick auf die Förderung von Handlungskompetenzen in diesem Bereich.
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Lehrer werden - Lehrer sein - Lehrer bleiben
Studium, Referendariat und Beruf: Das Lehrerwerden und Lehrersein erfordert immer wieder Anpassung und mutige Reflexion der eigenen Rolle. Dieser Band hilft, sich mit den eigenen Vorstellungen und Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ein Verständnis von pädagogischer Professionalität zu entwickeln und so langfristig erfolgreich und zufrieden zu unterrichten - auch in schwierigen Phasen.
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Eine für alle – Inklusive Schule
Inklusion ist ein Prozess mit dem Ziel, allen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Inklusive Schule ist ein Teil davon, zu der Individualität und Differenzierungen gehören. Wichtig ist, dass sich alle als Mitglieder einer Lerngemeinschaft verstehen, auch wenn sie auf verschiedene Weise und zuweilen an verschiedenen Orten lernen. Wie solche Lerngemeinschaften entwickelt und am Laufen gehalten werden können und welche Hürden dabei zu nehmen sind, zeigen die Beispiele aus Schulen, die teilweise eine jahrelange Entwicklung hinter sich haben.
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Mobbing unter Lehrern
Nicht für jeden ist das Lehrerzimmer ein Hort der Ruhe und Entspannung. Wer dauerhaft gezielten Anfeindungen durch Kollegen ausgesetzt ist und ihnen nichts entgegenzusetzen hat, für den kann es zur Hölle werden. Holger Wyrwa stellt ein systemisch-synergetisches Modell zur Erklärung des Massenphänomens Mobbing vor und zeigt Wege auf, wie betroffene Lehrkräfte sich zur Wehr setzen können. Sein Ansatz hilft, die einzelnen Phasen des Mobbinggeschehens zu analysieren und bietet konkrete Anleitungen zum Umgang mit den Mobbenden. Wyrwas Hilfestellungen können verhindern, dass die seelischen Verletzungen, die Beschämung und der Druck, unter denen die Betroffenen leiden, zu einer psychischen Erkrankung führen. Holger Wyrwa arbeitet seit rund 20 Jahren psychotherapeutisch mit Betroffenen und ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Mobbing.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 4
Beiträge: Der Index für Inklusion: Schulentwicklung nach inklusiven Werten; Die Rolle der Schulleitung als Mitunternehmer im 21. Jahrhundert; Digitale Barrierefreiheit: Voraussetzung und Verantwortung für Inklusive Bildung; Raum für Veränderung: Schularchitektur als Ausgangspunkt und Instrument von Schulentwicklung; Praxis, Theorie, Bürokratie und andere Freunde der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert; Im Dialog; Perspektiven der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert: Rolf Arnold und Caroline Abfalter im Gespräch Vorschau auf Heft 5 (2019). Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Wie wollen wir (morgen) leben? Diese zentrale Frage in Zeiten fundamentaler Umwälzungen aller Lebensbereiche stellt die Menschheit vor große soziale, ökologische und wirtschaftliche Aufgaben, die lösungsorientiertes Handeln erfordern. Bildungseinrichtungen haben junge Menschen möglichst gut auf die – ungewisse – Zukunft vorzubereiten. Dabei geht es um die Schaffung notwendiger Strukturen, um reflektierte Denk- und Arbeitsweisen wie auch darum, die Ergebnisoffenheit des Prozesses als Übergangsphase anzunehmen.
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Heterogenität, Sprache(n), Bildung
Vielfalt als pädagogische Herausforderung: Der Band macht die unterrichtspraktisch relevanten Differenzen aus einer gesellschaftstheoretischen und machtkritischen Perspektive heraus als soziale Konstruktionen verstehbar. Zugleich werden Wege des reflexiven Umgangs mit den Differenzen diskutiert. Heterogenität hat als Begriff in wissenschaftlichen, politischen und medialen Diskursen über (Schul-)Bildung Konjunktur.
Gesamtwerk
Partizipation in Klasse und Schule
Demokratische Werte bedürfen eines besonderen Schutzes. Jedoch muss man sich ihrer bewusst sein, ehe man für sie einzutreten vermag. Darum ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen diese Werte zu vermitteln. Sie an wirkliche Partizipation heranzuführen, ist ein allmählicher Prozess, der im Elternhaus beginnen und in der Schule vertieft werden sollte. Wie aber können alle Kinder und Jugendliche einer Klasse, einer Schule partizipieren – mitdenkend, mitentscheidend, mitgestaltend, mitverantwortend? Partizipation kann im Schulleben in verschiedenste Bereiche hineinwirken. Dieses erste Heft zum Thema Partizipation legt den Fokus auf das Klassen- und Schulleben im Allgemeinen (im nächsten Jahr folgt ein zweites mit dem Schwerpunkt "Unterricht"): Welche Aufgaben kann ein Klassenrat übernehmen und wie führt man ihn überhaupt ein, auf welche Regeln einigt man sich? Welche Chancen bietet z.B. das partizipativ geführte Kreisgespräch bei der Lösung von Problemen oder Konflikten? Beispiele aus der Praxis zeigen die positive Wirkung von SchülerInnenbeteiligung und wie ein erst mal angestoßener Prozess von der Bildung des Klassenrats sich fortführen lässt über die Einrichtung von Kinderkonferenzen bis hin zum Schülerrat. Sind bestimmte Strukturen geschaffen, lassen sich diese auf vielen Ebenen nutzen, wie z.B. bei der Gestaltung der Tischordnung, beim Einsatz von Streitschlichterinnen und -schlichtern sowie bei der Planung von Projekten. Kinder und Jugendliche lernen auf diese Weise, Verantwortung zu übernehmen und für ihre Meinung einzustehen, aber auch, dass nicht immer alles eins zu eins umsetzbar ist und man manchmal Kompromisse eingehen muss. Die Praxisbeiträge werden ergänzt um Materialien für den Ablauf eines Klassenrats, die Planung von Kinderkonferenzen, Checklisten für Streitschlichterinnen und -schlichter, einem Diskussions- und Legespiel zu den Kinderrechten u.v.m.
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Fachlichkeit in Lernwerkstätten
„Fachlichkeit in Lernwerkstätten – Kind und Sache in Lernwerkstätten“ stellt als vierter Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach der spezifischen Fachlichkeit in verschiedenen Lernwerkstätten: Was ist „die Sache“, die in Lernwerkstätten behandelt wird? Welchen Stellenwert hat „die Sache“ vor dem Hintergrund einer pädagogischen Begleitung? Wie wird „der Sache“ aus pädagogischer Sicht begegnet? Wie beeinflusst eine fachliche Sache den pädagogischen Umgang in Lernwerkstätten? Lernwerkstattarbeit muss sich diesem doppelten Anspruch stellen, um Kindern die Begegnung mit Sachen bildungswirksam zu ermöglichen. In den Beiträgen dieses Bandes beschreiben die AutorInnen ihre Fokussierung auf „die Sache“ in ihren Lernwerkstätten aus verschiedenen fachlichen, didaktischen und pädagogischen Blickwinkeln. Die Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten – Impulse für Theorie und Praxis“ wird herausgegeben von Johannes Gunzenreiner, Barbara Müller Naendrup, Hartmut Wedekind, Markus Peschel und Eva-Kristina Franz.
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