Unterrichtsmaterialien Schule als Lebens- und Lernraum: Ganze Werke Seite 1/10
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Didaktik & Methodik
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Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
Gesamtwerk
Tatort Welt - Lernort Schule
So finden Ihre Schüler*innen ihren Platz in der Gesellschaft! Die Jugendlichen in Ihrer Klasse interessieren sich für Videospiele, soziale Medien, Sport und Mode-Trends, aber nicht für den Unterricht oder gar für Politik – kennen Sie das auch? Unsere Autoren zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Schüler*innen durch verschiedenste Projekte nicht nur zur Mitarbeit motivieren, sondern ihnen auch zeigen, wie spannend es sein kann, gemeinsam mit anderen etwas für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun. So gelingen kulturelle Bildung und Demokratiebildung spielend leicht! Die Themenbereiche sind: Das schulische Bildungsprogramm – Chancen, Grenzen, Mängel; Das unsichtbare Bildungsprogramm: Kompetenzerwerb durch außerschulisches Lernen; Kulturelle Bildung als Bindeglied; Best-Practice-Modelle im schulischen Lernalltag; Klassen- und schulübergreifende Vernetzungsprojekte; Tipps, Tricks und Tracks; Inhaltliche Schwerpunkte; Kooperation; Partizipation; Unterricht; Projekte; Projektlernen; Projektunterricht; Schule; Demokratie; Demokratiebildung; Sozialkompetenz
Gesamtwerk
Außerschulische Projekte mit inklusiven Klassen
Außerschulisches Lernen eröffnet auch im inklusiven Unterricht vielfältige Möglichkeiten, Lernprozesse anschaulich, praxisnah und individuell zu gestalten. Dieses Themenheft bietet konkrete Anregungen zur Planung, Durchführung und Reflexion solcher Lernangebote. Es zeigt zudem, wie außerschulische Lernorte sinnvoll in den Unterricht integriert und externe Unterstützerinnen und Unterstützer aktiv eingebunden werden können.
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Gesamtwerk
Handbuch Gute Schule: Guter Unterricht im Mittelpunkt
Alle, die sich heute mit Schule beschäftigen, wissen: Der Alltag von Schulleitungen und Lehrkräften ist geprägt von wachsenden Herausforderungen, die gleichzeitig den Anspruch an die Gestaltung des Unterrichts und die Schulentwicklung erhöhen. Wie können Lehrkräfte im heterogenen Klassenzimmer guten Unterricht machen? Wie können sie im Team kooperieren? Wie Leistungsbeurteilung diagnostisch anspruchsvoll, fair und aussagekräftig gestalten? Wie fördern sie Partizipation und Verantwortungsübernahme ihrer Schüler:innen – und bleiben bei all diesen beruflichen Aufgaben selbst Lernende? Dieses Handbuch zeigt, wie es geht: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele von mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schulen; Schulen, die sich ganz bewusst auf den Weg zu einer guten Schule gemacht haben. Die Autor:innen veranschaulichen, wie individuell dieser Weg sein kann und wie vielfältig die Bereiche sind, die eine gute Schule ausmachen. Dabei rückt die Qualität des Unterrichts in den Mittelpunkt. Durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Schulpraxis entsteht eine fundierte Verknüpfung des aktuellen Forschungsstandes mit dem, was in Schule möglich ist.
Gesamtwerk
Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Anschlussfähig unterrichten
Lisa will nicht an halbe Personen verteilen, Max findet 30 als Ergebnis von 15 : 0,5 sei falsch. Irritationen in Mathe sind kein Zufall, Begriffe und Vorstellungen erweitern sich aufbauend. Wie gelingt ein anschlussfähiger Unterricht, der nicht überfordert – und trotzdem vorbereitet? Mathematik baut aufeinander auf – doch wie gelingt es, zentrale Begriffe und Konzepte so einzuführen, dass sie langfristig tragfähig sind? Diese Ausgabe von mathematik lehren widmet sich genau dieser Herausforderung. Die Beiträge bieten praxisnahe Ideen und theoretische Fundierung für einen Unterricht, der Lernprozesse nachhaltig verzahnt und Stolpersteine gar nicht erst entstehen lässt. Im Fokus stehen verschiedene Themenbereiche von der Mittel- bis zur Oberstufe, die durch anschauliche Modelle und Materialien greifbar werden.
Gesamtwerk
Neue Autorität in der Sekundarstufe
Neue Wege gehen: Nutzen Sie das Konzept der "Neuen Autorität" für mehr Professionalität im Umgang mit Schulkindern, Jugendlichen, Kollegen und Eltern! Gehen Sie an manchen Tagen angestrengt oder ausgelaugt aus der Schule? Fühlen Sie sich ohnmächtig, geraten zuweilen unter Druck, erleben Wut oder Angst? Spüren Sie, dass Sie in einzelnen Situationen Ihren Werten und Idealen nicht treu bleiben, obwohl Sie in guter Beziehung stehen möchten? Dieses E-Book lädt Sie ein, neue Wege zu gehen: Entwickeln Sie, inspiriert durch das Konzept der Neuen Autorität, eine wertschätzende Selbstreflexion und somit noch mehr Professionalität im Schulalltag. Beleuchten Sie dabei auch die Stärken und gemeinsamen Handlungsoptionen Ihres Schulteams. Sie erfahren, wie Sie auch herausfordernde Situationen zuversichtlicher und gelassener bewältigen können, indem Sie – gestärkt durch die Grundsätze der Neuen Autorität – eine klare Haltung einnehmen. Im Mittelpunkt der Neuen Autorität stehen der Entschluss zur Gewaltfreiheit und die beharrliche Absicht, Beziehungen zu stärken und präsent zu sein. Bedingt durch Ihr eigenes Verhalten erleben Sie, dass Sie herausfordernde Situationen selbst deeskalieren können. Damit lösen Sie sich von traditionellen Autoritätsmodellen und der Vorstellung, verantwortlich für Veränderung anderer Menschen zu sein. Neue Autorität bietet Ihnen starken Halt durch Ihre starke Haltung!
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Kinder- und Jugendhilfe
Die Kinder- und Jugendhilfe unterstützt als ausdifferenzierte sozialstaatliche Infrastruktur mit vielfältigen Angeboten das Aufwachsen junger Menschen. Oliver Bokelmann liefert eine praxisorientierte Einführung in diese zentrale Sozialisationsinstanz. Er skizziert die Geschichte der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe und stellt anhand von Fallbeispielen verschiedene Handlungsfelder vor. Interaktive Aufgaben und Audiodateien unterstützen die Vermittlung von Basiswissen und ermöglichen Studierenden der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaften einen niedrigschwelligen Einstieg ins Berufsleben.
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287 Schul-Hacks
Entdecke die ultimativen Schul-Hacks! Der Lehrerberuf steckt voller Herausforderungen. Insbesondere die ersten Jahre können voller Fragen und Unsicherheiten sein. Wie gestalte ich einen spannenden Unterricht? Wie handle ich in Konfliktsituationen? Wie differenziere ich meinen Unterricht, um die Bedürfnisse aller Schüler:innen zu erfüllen? In diesem kompakten Ratgeber lernst du, wie du deinen Unterricht auf das nächste Level hebst. Von cleveren Organisationsstrategien über effektive Methoden im Umgang mit Schüler:innen bis hin zur Schaffung einer positiven Klassenatmosphäre – wir geben dir das Werkzeug! Erfahre, wie du das Beste aus jedem Schultag herausholst, wie du eine harmonische Beziehung zu Eltern aufbaust oder wie du dich am besten gegen die Herausforderungen des Lehrberufs wappnen kannst. Die sofort anwendbaren Tipps widmen sich den zeitlosen Kernthemen des Lehrens und werden deine Unterrichtspraxis direkt bereichern. Mit 287 Schul-Hacks geben dir Praktiker erprobte Tipps für deinen Berufsalltag, kannst du deine Unterrichtsplanung erleichtern, frischst du dein Methodenwissen im Handumdrehen auf, erhältst du direkt umsetzbare Ideen für Alltagsthemen wie Notengebung, Differenzierung oder Klassenführung. Das Buch richtet sich an alle Unterrichtenden und die, die es einmal werden wollen.
Gesamtwerk
Beratung und Coaching – Gezielt(e) Hilfe nutzen
Schulleitung soll führen! Und wenn sie mal selbst nicht weiter weit? Dann sollte sie gezielt Hilfe holen, nämlich Beratung oder Coaching! Was ist der Unterschied? Er liegt in der Rolle der Helfenden. Rat und Unterstützung gibt's auch innerhalb der Schule: Impulse von Critical Friends oder Peers.
Gesamtwerk
Keine Angst vor Eltern
Eltern und Schule sind ein Begriffspaar, das oft mit Spannungen und Konflikten verbunden wird. Damit dies nicht so bleibt, ist der Titel „Keine Angst vor Eltern“ als hoffnungsvolle Aufforderung zu verstehen, dieses Spannungsverhältnis in ein konstruktives Beziehungsverhältnis aufzulösen. Gelingt es, die Zusammenarbeit mit Eltern als Gewinn zu gestalten, profitieren alle: Lehrkräfte, Eltern und vor allem die Kinder und Jugendlichen. Wo allerdings Haltungen und Meinungen aufeinandertreffen, sind Konflikte nie ganz vermeidbar. Diese lassen sich leichter aushalten, wenn eine gemeinsame Vertrauensbasis besteht, die Kommunikation auf Augenhöhe möglich macht sowie auf gegenseitiger Wertschätzung fußt.
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Krisenmodus verlassen – Transformationen gestalten
Transformation ist der Schlüsselbegriff für die Veränderungen und Krisen der Moderne in globaler Herausforderung. Der stetige Wandel, der sich in Optionen und Bildern des Fortschritts, vor allem aber in Gefährdungen, Krisen, Kriegen und mit der Digitalisierung in einer technischen Veränderung zeigt, welcher die Autonomie menschlicher Vernunft und Herrschaft in Frage stellt, wirkt vielfältig auf Lernen und Schule ein. Transformative Gestaltung ist deshalb eine entscheidende Aufgabe der Pädagogik, die Zukunftsszenarien und eine demokratiestarke Kulisse für Schule und Bildung erforderlich macht, welche auf Vielfalt setzt und möglichst alle Akteur*innen einschließt. Es bedarf der Kreativität, der Zuversicht und einer umfassenden Partizipation, um aufgabengerecht die Zukunft der Demokratie und eine entsprechenden Demokratiebildung zu gestalten. Die Autor*innen problematisieren Transformation in Hinblick auf theoriebezogene Überlegungen ebenso wie auf praxisnahe pädagogische Projekte.
Gesamtwerk
77 Skills zum Unterrichten der Gen Z & Alpha
In unseren Schulen treffen verschiedene Generationen aufeinander, die häufig in komplett unterschiedlichen Welten leben und sich deshalb nicht verstehen. Wie ticken Sie als Lehrkraft, wie Ihre Schüler*innen? Was ist den Kindern und Jugendlichen wichtig und wie können Sie Ihre Schüler*innen motivieren und effektiv unterrichten? Unsere erfahrene Autorin zeigt Ihnen, welche Herausforderungen gesellschaftliche Veränderungen, neue Erziehungsmethoden und die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringen, wie Sie darauf reagieren können und wie Sie Ihre Schüler*innen und deren Eltern erfolgreich erreichen können. In diesem Band erhalten Sie kompakte Hintergrundinformationen, leicht umsetzbare und erprobte Praxistipps sowie hilfreiche Kopiervorlagen.
Gesamtwerk
Fachkräfte im Ganztag
Der Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung im Grundschulalter setzt – mit länderspezifisch unterschiedlichen Dringlichkeiten – Kommunen, Länder und Fachverbände unter Druck. Die drängendsten Fragen betreffen derzeit die Finanzierung und welches Personal dafür gewonnen werden kann. Das Personal bestimmt auch, wie eine Ganztagsschule aussieht. Grund also dafür, die Frage neu aufzuwerfen: Welche Ziele, Konzepte und schließlich Qualität ist mit einem entsprechenden Ausbau der Bildung, Erziehung und Betreuung im Grundschulalter verbunden. Das Jahrbuch greift diese Diskussion auf und versucht über den Primarbereich hinaus, die Themen für die Ganztagsschuldiskussion in den Beiträgen aufzugreifen und zu erörtern.
Gesamtwerk
Studienbuch Bildungswissenschaften 3
Themenfeld Professionalität von Lehrkräften: Der dritte Band des Studienbuchs Bildungswissenschaften verfolgt ein doppeltes Anliegen: Einerseits wird in das Themenfeld Profession und Professionalität von Lehrkräften eingeführt und andererseits wird die Makroebene des Bildungssystems in den Blick genommen. Kompakte Einführung in das Themenfeld Professionalität von Lehrkräften und die Makroebene des Bildungssystems.
Gesamtwerk
Studienbuch Bildungswissenschaften 1
Zentrale Grundbegriffe der Bildungswissenschaften: Der 1. Band des Studienbuchs gibt einen fundierten Einblick in die zentralen Grundbegriffe der Bildungswissenschaften. Zudem wird in den Forschungsprozess in den Bildungswissenschaften eingeführt, um Orientierung zu bieten und selbst empirisch forschen zu können. Didaktisch aufbereitete und kompakte Einführung in die zentralen Grundbegriffe der Bildungswissenschaften und den Prozess des Forschens für Studierende der Erziehungswissenschaften sowie für Lehramtsstudierende.
Gesamtwerk
Studienbuch Bildungswissenschaften 2
Zentrale Themen von Unterricht und Schule: Der 2. Band des Studienbuchs gibt einen fundierten Einblick in die zentralen Felder des Lehrerinnen- und Lehrerberufes: Unterricht und Schule. Dabei werden Grundbegriffe geklärt und Perspektiven auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen entwickelt. Eine didaktisierte und kompakte Einführung in die zentralen Themen von Unterricht und Schule für Lehramtsstudierende.
Gesamtwerk
Vertrauen
Wir vertrauen täglich – und meist, ohne es zu bemerken. Was ist Vertrauen? Wie stellt es sich auf unterschiedlichen Ebenen des Schulsystems dar? Wodurch wird es gefördert? Welche Konsequenzen hat es und warum ist es gesellschaftlich überaus bedeutsam? Pädagogische Beziehungen zwischen Lehrkräften und ihren Schüler:innen sind seit jeher ein wichtiges Thema pädagogischen Denkens und Handelns – und insofern keine Neuigkeit. Um aber dennoch, wie Ulrich Hermann es formuliert „Neuigkeiten in alten Schläuchen“ zu präsentieren, wird hier der Blick auf Vertrauen als einem wichtigen Merkmal der Qualität eben dieser pädagogischen Beziehungen gerichtet. Vertrauen gilt als soziale Ressource und als ein Mechanismus, um angesichts von Ungewissheit handlungsfähig zu bleiben. Zunächst werden im Schulkontext relevante Formen von Vertrauen, deren Voraussetzungen und Konsequenzen vorgestellt, die Bedeutung systematischer Gesprächsführung verdeutlicht, dann kommen diverse Praktiker:innen zu Wort. Aus dem Inhalt: Vertrauen im Schulalltag – Unsichtbar, aber wichtig; Vertrauen schaffen durch systematische Gesprächsführung – Wie Gespräche gestaltet werden können, damit sie auch in schwierigen Situationen gelingen; „Kontakt auf Augenhöhe, das wäre mir wichtig!“ – Vertrauen aus der vernachlässigten Schüler:innen-Perspektive; Research-Practice Partnership – Zwei Perspektiven auf die Geschichte einer Zusammenarbeit; zwischen Schulpraxis und Forschung; Interinstitutionelle Zusammenarbeit mit Vertrauen – Erfahrungen aus einem Bildungsnetzwerk; NewWork@School? – Vertrauen als Grundlage für Weiterentwicklung oder: Neudefinition des Arbeitsplatzes Schule; Ein Campus als offenes Feld – Wie Offenheit Vertrauen erfordert und fördert; „Oh Captain! My Captain!“ – Vertrauen als Ergebnis und Bedingung von projektartigem Lernen; Die Gestaltung vertrauensvoller Beziehungen – Partizipation und Teilnehmendenorientierung als Gelingensbedingungen; Glosse: Einmal Vertrauenslehrer!; KI-Kolumne: Prompt Engeneering – Ein paar alltagstaugliche Techniken; Vertrauensschule – Werkstatt.
Gesamtwerk
Leistung bewerten
Wenn Leistungen erbracht werden, was wird dann bewertet? Die Anstrengung auf dem Weg dahin und der Zugewinn an Wissen und Erkenntnissen gegenüber dem, was man am Anfang gewusst oder gekonnt hat? Häufig zählt nur das Ergebnis. Leistungsbewertungen in Form von Noten müssen sich immer vorhalten lassen, dass sie nur punktuell abprüfen, zwangsläufig zu wenige Aspekte mit einbeziehen und subjektiven Kriterien unterliegen. Darum richten sich an Schule immer mehr Forderungen nach individuelleren, offeneren Leistungsbewertungen. Der Wunsch nach gerechten Noten begleitet das System Schule von jeher. Doch wie lässt sich das realisieren? Um auch verschiedene Aspekte von Leistung abbilden zu können, wie etwa soziale Kompetenz, Motivation oder den Lernprozess, sind Kriterien notwendig, die dies z.B. auf Kompetenz- oder Feedbackbögen dokumentieren. Aber auch die Einschätzung der Schüler:innen selbst können für die Bewertung herangezogen werden, wenn sie auf gemeinsam erstellten Kriterien beruhen. Wie digitale Lern- und Leistungsdokumentation aussehen kann, wie KI die Leistungsformate verändert und ob es auch ganz ohne Noten geht, um all diese Fragen ranken sich die Beiträge dieser Ausgabe: Lernpfade von Schüler:innen organisieren, begleiten, bewerten; den individuellen Lernprozess stärken; den selbstverantworteten Lernprozess im Dialog bewerten und reflektieren; mithilfe von Kompetenzrastern Rückmeldungen geben; Sozialkompetenz differenziert bewerten. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Der heterogene und inklusive Leistungsbegriff einer Elitesportschule; Die sechs Säulen der KI-Kompetenz; Warum Vertrauen für gelingende Beziehungen wichtig ist; Raus aus dem Klassenzimmer!; Materialien zum Download: Kompetenzcheck, ein Lernportfolio erstellen, Qualitätskriterien für Feedbackgespräche, Übersicht zur partizipativen Notengebung, Kompetenzraster Englisch, Bewertungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Unterrichtsstörungen professionell begegnen - Studienkurs mit Lehr-Lern-Material
Störungen im Unterricht stehen selten im Fokus der Lehrkräftsbildung, noch weniger die durch Unterrichtsinhalte ausgelösten. Bearbeitet werden religons- und kulturbezogene Inhalte (z.B. Warum gibt es Leid? Kann nur ein Wunder helfen? Wer war Jesus Christus?) am Beispiel des Religionsunterrichts. "Der Studienkurs „Unterrichtsstörungen professionell begegnen“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Er basiert auf einer mehrfach durchgeführten und empirisch evaluierten Lehrveranstaltung.
Gesamtwerk
Kommunikation und Partizipation in Schule und Unterricht
Nur durch angemessene Kommunikation und Partizipation gelingen Unterricht und Lernen. Diese Einführung hilft, eine konstruktive Unterrichtskultur zu etablieren. Sie ist als Arbeitsbuch konzipiert und dient der Reflexion des pädagogischen und didaktischen Handelns in Schule und Unterricht. Praxisnahe Bezüge und Vertiefungsfragen nach jedem Kapitel erleichtern den Theorie-Praxis-Transfer.
Gesamtwerk
Räume und ihre Nutzung
Welche Bedeutung hat die Gestaltung schulischer Räumlichkeiten für das Lernen und Lehren in der Schule? Wie können bestehende Gebäude so umgestaltet werden, dass sie eine moderne, auf Inklusion und Mitbestimmung setzende Pädagogik unterstützen? Inwieweit ist es sinnvoll, die Nutzer:innen von Schulen in Umbauprozesse einzubinden? Diese und weitere Fragen sind in den vergangenen Jahren zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung um den Umbau oder die Sanierung öffentlicher Schulgebäude gerückt. Auch die Lernende Schule hat den damit berührten Chancen und Herausforderungen bereits ein Heft gewidmet (Heft 59). Seit dessen Erscheinen im Sommer 2012 hat sich allerdings bereits einiges getan: die sogenannten „Phase Null“ als ein Verfahren zur Nutzer:innenbeteiligung, Investionen in moderne, mit offenen Raumstrukturen experimentierende Schulgebäude, Übergangsphase in Container-Bauten oder die Notwendigkeit, bestehende Schulgebäude mit wenigen/keinen Mitteln umzunutzen. Daran knüpft das vorliegende Heft an. Aus dem Inhalt: Scheinbar simpel, in Wahrheit ganz schön ausgetüftelt – Ein Schreibgespräch über Schulbau mit der Architekturhistorikerin Sonja Hnilica; Wie die Gestaltung von Bildungsräumen schulisches Lernen beeinflusst – Raum und Pädagogik in internationaler Perspektive; Raus aus der Flexibilitätsfalle! – Ein elementares Dilemma der Schulbauplanung; Vom Lehrerzimmer zum Café M – Eine autobiografische Reise durch drei Länder, zehn Schulen und fünf Jahrzehnte; Vom Wollen zu Wänden – Schulbau als Impuls für innovative Schulkonzepte; Lern-Raum im Churer Modell – Impulse zur Umgestaltung einzelner Klassenräume; Wände einreißen, Lernlandschaften ermöglichen – Ein Praxisbeispiel zum Umbau im Bestand; Vom Container zur Zukunftsbox – Interimslösungen als pädagogischen Proberaum nutzen; Raumbezogene Schulentwicklung als partizipativer Prozess – Ein Bericht über den Neubau der IGS Osnabrück; Raumschiff Schule – Glosse; Religionsverbundene Konflikte im Schulalltag – Thematische Schwerpunkte und Umgangsweisen; Impulse zur (Um-)Nutzung schulischer Räume / Schulische Räume umnutzen – Werkstatt.
Gesamtwerk
Konflikte
Konflikte sind in der Demokratie zentral. Experinnen und Experten beleuchten gesellschaftliche Konfliktfelder sowie demokratische Umgangsformen und Lösungsansätze. Erfahren Sie, wie Konflikte als Chance für demokratische Bildung genutzt werden können.
Gesamtwerk
Studienrichtungen und Berufsfelder der Erziehungswissenschaft
Ein Studium der Erziehungswissenschaft bietet viele berufliche Möglichkeiten. Doch welche sind das? Und wie bereitet man sich im Studium auf spezifische pädagogische Tätigkeiten vor? Diese Einführung stellt Studienrichtungen und Berufsfelder der Erziehungswissenschaft vor und zeigt, wie Schwerpunktsetzungen im Studium zur Orientierung der pädagogischen Praxis beitragen können.
Gesamtwerk
Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
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