Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Burnoutprävention in Heil-, Pflege- und Betreuungsberufen
Burnoutprävention in Heil-, Pflege- und Betreuungsberufen
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Analyse und Prävention von Gewalt
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Hybride Lebenswelten
(Soziales) Leben Jugendlicher findet zum großen Teil online statt. Sie bewegen sich in Bereichen, die Erwachsene zum Teil kaum kennen (wollen). Sollten sie aber, um den Anschluss an die junge Generation nicht zu verlieren. SCHÜLER schaut deshalb, wie Jugendliche im Netz agieren, etwa um soziale Kontakte zu pflegen, zu spielen, politisch aktiv oder kreativ zu sein. SCHÜLER zeigt Jugendliche, die Robote bauen, sich bei TINCON engagierenoder Apps entwickeln. Zudem wird gefragt, wie Schule auf den zunehmend "postdigitalen" Alltag Heranwachsender reagieren kann. Aus dem Inhalt: Was heißt postdigital? Mythos Digital Natives; Auf dem Land ohne Internet? Risiken des Gaming; E-Sport - was ist das? World Olympiad of Robots; Digital devide: längst keine Gleichheit vor dem Bildschirm; Digital zur Barrierefreiheit? Gegen Hatespeech im Netz; Wie geht Digitalität in der Schule.
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Erfolgreich lernen - digital und inklusiv
Mit digitalen Medien zu mehr Inklusion! Diese anschaulichen Praxisbeispiele zum Einsatz von Apps und XXX ermöglichen Ihnen die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler! In einer zunehmend digitalisierten Welt stehen Sie als Lehrkraft zunehmend vor der Herausforderung, Ihre Schülerinnen und Schüler auf die Veränderungen und Anforderungen unserer Gesellschaft vorzubereiten. Dieses E-Book liefert Ihnen wertvolle Einblicke, praxis erprobte Beispiele und nützliche Werkzeuge, um einen inklusiven Unterricht mit digitalen Medien zu gestalten, der die verschiedenen Fähigkeiten und Bedarfe berücksichtigt und gleichzeitig die Chancengerechtigkeit erhöht. Unterschiedliche Fördermöglichkeiten für individuelles und flexibles Lernen in einem digital-inklusiven Unterricht werden aufgezeigt und gleichzeitig Reflexionsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht angeboten. Viele praktische Beispiele liefern Ideen für einen inklusiven Unterricht für alle Lernenden und ermöglichen den effektiven Einsatz digitaler Medien. So gelingt „Diklusion“ – inklusiver Unterricht mit digitalen Medien.
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Was uns Schüler:innen wichtig ist
Dieses Heft ist besonders, denn dieses Mal sind wir, zwei Oberstufenschülerinnen, als Co-Herausgeberinnen für die Inhalte zuständig. Schließlich geht es ja darum, was uns Schüler:innen wichtig ist. Für uns Schüler:innen ist Schule ein Ort, an dem wir viel Zeit verbringen. Wir wachsen, lernen und reifen hier. Mehr als die Hälfte unserer bisherigen Zeit haben wir dort verbracht.Es ist also eigentlich selbstverständlich, dasswir uns an der Mitgestaltung und Verbesserungdieses Ortes beteiligen wollen. Leiderscheitert es seit Jahren genau hier und wir als Schüler:innen fühlen uns unverstanden. In vielen Punkten muss sich dringend etwas ändern. Ein Beispiel: Viele von uns freuen sich nach den Ferien nicht, wieder in die Schule zu gehen, und sind schon zu Beginn unmotiviert. Genau so sollte es doch eigentlich nicht sein! Aus dem Inhalt: Themen, die Schüler:innen wichtig sind … – … von denen Lehrer:innen keine Ahnung haben; Lust und Frust bei der Mitsprache – Erfahrungsberichte zum Thema Mitbestimmung im Schulalltag; Wohlfühlen in der Schule – kreative Werke von Schüler:innen, die Schule als Wohlfühlort veranschaulichen; Leistungsdruck und Gesundheit in der Schule – Schulstress aus Schülerinnen und wissenschaftlicher Perspektive; Krank sein dürfen – Persönliche und schulpsychologische Einblicke in das Kranksein in der Schule; Sind Hausausfgaben hilfreich und zielführend – Erfahrungen und professionelle Einschätzungen; Hilfsbedürftig oder selbstoptimierungsfähig? – Die Ambivalenz von Nachhilfe; Wie möchtet ihr gern lernen? Kreative Vorschläge für Lern- und Förderangebote von Schüler:innen der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Strafen – Welcher Weg ist sinnvoll und welcher kontraproduktiv? Fazit: Ein Rat für die Tat – Ein Reim darauf, was uns Schüler:innen wichtig ist; Glosse: Wer lernt hier von wem? Schüler:innen fördern – Eine Werkstatt zum Zuhören und Gestalten.
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Lerntheorien
Auch abseits der Schule und der Uni erlernen wir ständig neue Fähigkeiten.
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Kognitive Dissonanz
Bei der kognitiven Dissonanz täuschen wir uns selbst, ohne dass wir es merken.
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Bewegungsspiele
Du fragst dich: „Wie kriege ich die Kinder nur motiviert, sich mal zu bewegen?“ Damit ist jetzt Schluss!
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Internetnutzung und Online-Recherche
Digitale Medien und die Nutzung des Internets sind selbstverständliche Bestandteile des Alltags von Jugendlichen. Doch während sie im Internet surfen, soziale Netzwerke und unterschiedliche Apps nutzen, hinterlassen sie viele Spuren. Darüber sind sich viele Jugendliche kaum bewusst. Was passiert eigentlich bei einer Online-Suche? Und worauf sollte ich achten, um nicht zu viele Daten von mir preiszugeben?
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Elternarbeit und Partizipation von Schülern und Schülerinnen
Die Kooperation von Schulen und Familien mit ihren Kindern, meist als Elternarbeit bekannt, hat durch die Corona-Pandemie neue Wertschätzung erfahren. Die Beiträge dieses Bandes nehmen ihre Qualitäten und Herausforderungen in den Blick. Im Mittelpunkt steht das Beziehungsdreieck von Eltern, Schüler:innen und Lehrkräften. Dazu äußern sich Schulpraktiker:innen und -theoretiker:innen, um die Ergebnisse der bisherigen Debatte zu sichern und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das traditionelle Konzept der Elternarbeit geöffnet und differenziert werden kann. Dafür werden auch bisher unbeachtete Fragen berücksichtigt, die sich aus der Entwicklungsperspektive der Schüler:innen ergeben, aus den Strukturen der Schulkultur und den unterschiedlichen Schulstufen bis hin zur Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Förderung intentionaler Kommunikation bei Kindern mit Komplexer Behinderung
Welche Bedingungen müssen Fachkräfte und Eltern in einer Förderung gestalten, um Kinder mit Komplexer Behinderung dabei zu unterstützen, ihre eigenen Intentionen zu kommunizieren und im gemeinsamen Austausch zu verfolgen? Auf welche Art und Weise können Fachkräfte Eltern begleiten, ihre Kinder im Kommunizieren eigener Intentionen zu unterstützen? Bedarf es hierfür bestimmte personelle und strukturelle Bedingungen? Die Dissertation widmet sich diesen Fragestellungen, indem sie kommunikationspädagogische Bedingungen der Förderung intentionaler Kommunikation bei Kindern mit Komplexer Behinderung untersucht. Diese Bedingungen wurden im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns der Reflexiven Grounded Theory Methodologie (Breuer, Muckel & Dieris, 2019) durch Forschungsgespräche und teilnehmende Beobachtungen in 21 Fällen erhoben. Aus diesem Forschungsprozess folgen drei Ergebnisse: Begriffe (1), ein Modell (2) und ein Leitfaden (3) im Kontext der Gestaltung und Reflexion der Förderung intentionaler Kommunikation von Kindern mit Komplexer Behinderung.
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Stress und Resilienz In stürmischen Zeiten bestehen
Die Belastung und das Arbeitsaufkommen sind bei Schulleitungen extrem hoch. Viele Schulleiter:innen klagen zudem über mangelnde Unterstützung. Da stellt sich die Frage, wie Betroffen die Lage an ihrer Schule verändern können. Ein Weg ist, stressige und belastende Situationen besser zu meistern. Das fängt bei einem selbst an, geht über das Team bis zum System Schule und seinen Ressourcen. Resilienz ist, wenn man’s trotzdem schafft. Aus dem inhalt: Stress und Resilienz in der Schule; Orgasitionale Resilienz; Burnout und was die Schulleitung darüber wissen sollte; Resilienz stärken im Schulleitungsteam; Kohärentes Handeln; Glaubenssätze als Hindernisse zur Resilienz; Entlastung durch Kanban-Arbeit im TeamAchtsamkeit.
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Alles Gender oder was?
Die Welt ist bunt und vielfältig, das macht sie besonders und wertvoll. Daran sollten wir denken, wenn uns mal wieder Klischees unbewusst begleiten. Dabei hilft es, Klischees nicht zu verurteilen, sondern sie sich bewusst zu machen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Denn gerade das Thema Gender und Geschlechtervielfalt erfordert es, sich mit Ängsten und Vorbehalten auseinanderzusetzen. Schule kann diese Auseinandersetzung unterstützen und Schüler:innen einen Raum bieten, in dem sie sich ohne Ängste entfalten können, ein Umfeld, das individuelle Entwicklung ermöglicht - frei von Stereotypen und so vielfältig und bunt wie Menschen nun einmal sind. Vielfalt gehört in einer pluralen Gesellschaft dazu. Unterschiedliche Menschen erleben die Welt unterschiedlich und daraus resultieren verschiedene Bedürfnisse. Dies kann den Unterricht betreffen, die Ansprache oder die Gestaltung des Schulhauses. Diese bunte und facettenreiche Ausgabe setzt sich sowohl mit Fragen zur Geschlechteridentität, zur gelebten Vielfalt im Klassenzimmer als auch mit ganz praktischen Fragen zu geschlechtergerechtem Unterricht oder geschlechterneutralen Toiletten auseinander und möchte Ihnen Annäherung an das Thema, Unterstützung und Argumentationshilfe sein: Queersensibilität in der Klassengemeinschaft etablieren. Geschlechtliche Vielfalt in der Schule anerkennen. Zur Diskussion anregen: das Thema Gender als Unterrichtsstunde. Mit dem Anti-Sexismus-Projekt die Schulgemeinschaft stärken. Peer-to-Peer-Projekt: Menstruationsprodukte in Schülerinnen:toiletten bereit halten. Gendersensiblen Unterricht in allen Fächern mitdenken. Ob Sie nur mit Ihrer Klasse das Thema Gender und Geschlechtervielfalt in den Blick nehmen oder gleich die gesamte Schulgemeinschaft, sicher wird das Schulleben dadurch in jedem Fall bunter und reicher. Versuchen Sie es mit Ihren und für Ihre Schüler:innen! Außerdem in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Buchautor Nils Pickert über „Prinzessinnenjungs“. Ein Plädoyer für das Gendern. Gendersensible Berufsorientierung. Materialien zum Download: Ein Glossar zum Thema Gendern; Reflexionsfragen zu geschlechtlicher Vielfalt; Gendern als Unterrichtsstunde.
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Szenische Interpretation
Begegnungen mit literarischen Figuren und fremden Verhaltensweisen Wie können Sie Ihre Schüler dazu motivieren, sich auf literarische Texte einzulassen? Wie finden Sie Wege und sprachliche Mittel für literarische Gespräche im Unterricht? Die Szenische Interpretation bietet Ihren Schülern Möglichkeiten, sich mit Texten und Figuren vor ihrem eigenen Erfahrungshorizont auseinander zu setzen. Ob Sie eine Szene aus einem Drama, Roman oder einer Kurzgeschichte ausgesucht haben, die Begegnung mit fremden Verhaltensweisen fordert Ihre Schüler heraus, sich mit literarischen Figuren zu identifizieren oder von Ihnen abzugrenzen. Damit ist ein guter Ausgangspunkt für die Deutung einer Szene geschaffen! In diesem Buch finden Sie viele praxiserprobte Verfahren, mit denen Sie die Szenische Interpretation in Ihrem Unterricht einführen können. Die Beispiele für szenische Umsetzungen reichen von klassischen Autoren wie Friedrich Schiller über moderne wie Franz Kafka und Max Frisch bis hin zu zeitgenössischen wie Kirsten Boie und Bernhard Schlink Nutzen Sie die langjährigen Erfahrungen und praktischen Tipps für einen Zugang zur Literatur, der Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viel Spaß machen wird!
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Kooperative Abenteuerspiele 3
Spiele für die Arbeit mit Gruppen und Teams Nur wer seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten im Team einbringt, wer miteinander und nicht gegeneinander agiert, erfährt in den kooperativen Abenteuerspielen die besondere Befriedigung, die im gemeinsamen Lösen und Überwinden von Problemen und Herausforderungen besteht. Auch im 3. Band der Kooperativen Abenteuerspiele stehen wieder Lernerfahrungen durch Spannung, Herausforderung und Spielspaß im Mittelpunkt. Lassen Sie sich anregen von über 120 neuen Spielvorschlägen, die vom Kennenlernspiel, über Vertrauensübungen und einfachen Kooperationsspielen bis hin zu komplexen Abenteueraufgaben reichen, darunter auch zahlreichen Spielvorschlägen, die - neben Spielen und Aufgaben in der Natur – mit geringen räumlichen Voraussetzungen drinnen und somit bei jedem Wetter durchgeführt werden können kreativen Reflexionsmethoden und anschaulichen Zeichnungen von Katharina Becker zu jedem Spiel, die den Spielverlauf auf das Wesentliche fokussieren. Ein hilfreicher Begleiter für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Weiterhin lieferbar sind auch die beiden Bände Kooperative Abenteuerspiele 1 und Kooperative Abenteuerspiele 2. In der unteren Übersicht (Exceltabelle) können Sie gezielt nach geeigneten Spielen in allen drei Bänden suchen, die nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden können.
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