Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Schlüsselkompetenz "Kreativität"
Mal ganz ehrlich: Wann waren Sie das letzte Mal in Ihrer Schule und im Unterricht so richtig kreativ? Die täglichen Herausforderungen und wachsenden Anforderungen in der Schule, zuletzt auch noch die Bewältigung der Corona-Epidemie verlangen viel von Lehrkräften und Schulleitungen. Da bleibt nur wenig Spielraum, innezuhalten und eine Pause zu machen. Unsere inneren Antreiber jagen uns durch den Schulalltag und verhindern so, neue Ideen auszuprobieren. Die Beschäftigung mit Kreativität öffnet Türen und lässt neue Horizonte mit Perspektiven für positive Veränderungen entstehen. So sehen wir unsere Arbeit mit einem anderen Blick. Es entstehen neue Ideen, die unseren Unterricht besser und wirkungsvoller machen. Davon profitieren Schülerinnen und Schüler, aber auch wir selbst, indem wir eine größere Zufriedenheit in unserem Job erreichen.
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Lernförderliches Feedback im Unterricht
Ein zeitgemäßer Unterricht, der sich an Wissenschaft und Forschung zu orientieren versucht, kann nicht ohne Feedback auskommen. Lernen als Beziehungsgeschehen braucht den Dialog, Lernende benötigen Rückmeldungen für den eigenen Lernprozess und Lehrkräfte zu ihrem Unterricht, um diesen stetig zu verbessern. Darüber hinaus gehört Feedback zur Schulentwicklung, sollte ein fester Baustein in der Zusammenarbeit zwischen Kollegium und Schulleitung sein und ist zentral bei der Kooperation von Elternhaus und Schule. Ohne Feedback können sich Schule und Unterricht nur schwer weiterentwickeln. Dieser Ratgeber will beim Einordnen eines komplexen Themas helfen, Anregungen liefern und dazu inspirieren, analoges und digitales Feedback als festen Bestandteil in das didaktische Repertoire aufzunehmen. Dazu werden zunächst die theoretischen Grundlagen erklärt. Dank einer fundierten Systematik möglicher Feedback-Methoden und digitaler Tools wie etwa Padlet, TaskCards, Learning Snacks oder Wooclap samt beispielhaften Einsatzgebieten kann es anschließend direkt an die Umsetzung im eigenen Unterrichtsalltag gehen. Mit verschiedenen Feedback-Formen soll Schritt für Schritt ein echter Dialog über Lernen und Zusammenarbeit entstehen, von dem letztlich alle profitieren. Machen Sie sich auf den Weg und etablieren Sie eine zeitgemäße Feedback-Kultur in Unterricht und Schule! Inhaltliche Schwerpunkte: Theoretische Grundlagen | Didaktische Hinweise zur Arbeit mit Feedback im Unterricht | Überblick über verschiedene Feedback-Methoden | Lernförderliches Feedback mit digitalen Tools (u. a. mit Mentimeter, ONCOO, hyFee, Miro, Lernplattformen u. v. m.) | Feedback als "didaktische Haltelinie" im offenen Unterricht.
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Datenschutz in der Schule
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Verhaltensauffälligkeiten erkennen Hilfe einleiten
Lehrkräfte unterrichten in der heutigen Zeit immer heterogenere Klassen. Dies bringt viele Herausforderungen mit sich, nicht zuletzt auch einige verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Oft ist jedoch nicht auf den ersten Blick erkennbar, welchen Grund etwa fehlende Motivation, Aggressivität, Schulangst und viele weitere Probleme haben. Auch fehlt einigen Lehrkräften die Erfahrung im Umgang mit betroffenen Schülerinnen und Schülern, sie wissen nicht, was sie unternehmen und wo sie Hilfe einholen können. Wir zeigen Ihnen anhand von Fallbeispielen und Lösungsansätzen aus der Praxis, wie Sie verschiedene Verhaltensauffälligkeiten erkennen, welche Unterstützungs- und Hilfssysteme es in der Schule gibt und wie Sie selbst Helferkonferenzen organisieren und leiten. Die Grundlage aller pädagogischen und psychologischen Maßnahmen ist dabei immer das systemische Denken. Inhaltliche Schwerpunkte: Verhaltensauffälligkeiten | Schule | Schüler | Hilfe einleiten | ADHS | Mobbing | systemische Beratung | Aggressivität | Unterrichtsstörung | Verhaltensstörung.
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"Alternative Fakten" und Verschwörungstheorien
Ob Impfgegnerin oder QAnon-Anhänger, Fake-News-Verbreiterin oder Klimaleugner, die Zahl der Menschen, die einer alternativen Wahrheit folgen, ist erstaunlich groß. Und zumindest gefühlt nimmt sie zu. Das fängt bei harmlosen Horoskopen an und reicht bis zu militanten Auseinandersetzungen wie dem Sturm aufs Kapitol. Problematisch wird es vor allem, wenn die Überzeugungen das Private verlassen und den direkten Weg in die Gesellschaft finden. So stehen Fake News, Verschwörungstheorien, esoterische Entwicklungen im Widerstreit mit der Demokratie. Die Ausgabe 102 der „Lernenden Schule“ widmet sich grundlegenden Klärungsprozessen und der Vergewisserung der Bedeutung von Bildung und Lernen im Hinblick auf die gegenwärtigen und absehbaren Krisen, denen Schülerinnen und Schülern heute ausgesetzt sind und in denen bzw. zu denen sie sich als Heranwachsende und künftige Erwachsene verhalten müssen. Aus dem Inhalt: „Alternative Fakten“ als kommunikative Störfeuer – Plädoyer für einen Perspektivwechsel; Verschwörungstheorien – Anlässe, Ursachen und Einflüsse auf politisch-gesellschaftliche Entwicklungen; Das Postfaktische aus psychologischer Perspektive – Wie uns Fake News in die Irre führen und was wir dagegen tun können; Tatsache oder Meinung? Eine kreative Methode zur Unterscheidung; Bad News, Fake News, Good News – Ein MINT-Appell; Nachrichtenprofis – Angebot und Handlungsmöglichkeiten zum schulischen Umgang mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungserzählungen; Wanted: Wahrheit – Wie Jugendliche mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungstheorien umgehen Alternative Fakten und Verschwörungserzählungen – Wie gelingt ein pädagogischer, kritischer Umgang damit im Alltag? „Impfung“ gegen Falschinformation – Ein Unterrichtsmodul zur Entlarvung falscher und irreführender wissenschaftlicher Behauptungen; Glosse: Fakten, Fakten, Fakten; Werkstatt: Das ist nur deine Wahrheit – Wie mit Postfaktischem umgehen?
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Brüche, Dezimalzahlen und Prozente darstellen und verstehen
Vernetztes Wissen zu Bruchzahlen erwerben – Umdenken bei der Vermittlung; Viele junge Menschen verlassen die Schule ohne hinreichendes Grundwissen zu Brüchen, Dezimalzahlen und Prozenten. Im Mathematikunterricht haben sie Regeln für das Rechnen mit Brüchen und Prozenten gelernt, sie haben aber keine Größenvorstellungen zu Brüchen entwickelt und nicht verstanden, was Dezimalzahlen und Prozentangaben mit Brüchen zu tun haben. Dieses Buch fordert zum Umdenken auf. Das Bruchrechnen erledigen in einer digitalisierten Welt die elektronischen Rechner. Für eine Berufsausbildung oder für den Mathematikunterricht in der Sekundarstufe II benötigen die jungen Menschen jedoch ein grundlegendes Verständnis von Bruchzahlen. Die Leitidee des Autors lautet: Der Bruchzahlbegriff muss handelnd und anschaulich erarbeitet werden. Diese handelnde und zeichnerische Darstellung von Bruchzahlen hilft den Lernenden, tragfähige Grundvorstellungen zu Bruchzahlen aufzubauen. Gewöhnliche Brüche, Dezimalzahlen und Prozente werden im Zusammenhang dargestellt und erarbeitet, sodass vernetztes Wissen entsteht. So erschließt sich das Verständnis für Brüche, Dezimalzahlen und Prozentangaben gegenseitig. Um diesen neuen Ansatz umzusetzen, finden Sie; praxiserprobte Ideen und (Download-)Materialien für Ihren Unterricht, eine Analyse der Schwierigkeiten, mit denen Lernende auf dem Weg zum Bruchzahlverständnis zu kämpfen haben und verständliche Ausführungen, auch für fachfremde pädagogische Kräfte. Der Band richtet sich nicht nur an Lehrkräfte der Sekundarstufe I, sondern auch an Lehrende in der begleitenden Förderung und der nachholenden Grundbildung sowie an Lerntherapeutinnen und -therapeuten.
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Schülervorstellungen im Biologieunterricht
Beim Vorwissen Ihrer SchülerInnen anknüpfen!; Schülervorstellungen sind ein klassisches Thema psychologischer und fachdidaktischer Lehr-und Lernforschung. Ohne deren detaillierte Kenntnis ist es kaum möglich, an das Vorwissen der SchülerInnen anzuknüpfen und Biologie effektiv zu unterrichten. Die Autoren beschreiben in diesem Buch wesentliche Schülervorstellungen aus verschiedenen Bereichen der Biologie (Zellbiologie, Stoffwechselphysiologie, Genetik, Ökologie, Evolution, Humanbiologie) und belegen diese mit Beispielen aus der Forschung. Außerdem werden Schülervorstellungen zur Natur der Naturwissenschaften (z.B. zu den Zielen und Vorgehensweisen beim Erkenntnisgewinn) und andere übergreifende Denkweisen (z.B. Anthropomorphismen) dargestellt. Wie Sie die Lernvoraussetzungen ihrer SchülerInnen besser einschätzen und die Lernprozesse auf die Schülervorstellungen hin ausrichten können, erfahren Sie durch folgende Aspekte: Vergleiche zwischen Schülervorstellungen und fachlichen Vorstellungen verdeutlichen ihre Relevanz für den Biologieunterricht. Besondere Beachtung finden diejenigen Vorstellungen, welche Ursachen für Lernschwierigkeiten darstellen. Leitend ist die Frage, von welchen Voraussetzungen Lernende ausgehen und welche Denkweisen sie nutzen, wenn sie biologische Phänomene erklären. Ein praxisnaher Leitfaden für Studierende, Referendare, LehrerInnen und FortbildnerInnen des Faches Biologie, die Schülervorstellungen in lernförderlicher Weise in ihren Unterrichtsprozess einbinden möchten.
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Schnelle Aufgaben für gutes Benehmen
Unterricht ohne ständiges Reinrufen, Pausen ohne achtloses Rangeln und eine Mensa ohne lautes Herumschreien. Das wünschen sich alle Lehrkräfte für ihren Schulalltag! Die sehr lebensnahen Materialien in diesem Band helfen Ihnen, um solchen Situationen vorzubeugen und auf Regelverstöße wirkungsvoll zu reagieren. Die von unserer erfahrenen Autorin erstellten Reflexionsblätter für die Klassen 7 bis 10 regen die Schüler*innen dazu an, ihr Verhalten zu reflektieren und gegebenenfalls anzupassen. Die schnellen Aufgaben zu Themen wie Jugendsprache, Ausgrenzung, respektvoller Kommunikation mit Erwachsenen und vielem mehr sind effektiv und unkompliziert im Unterricht einsetzbar. Außerdem finden Sie hier zahlreiche Möglichkeiten, Werte wie Respekt, Disziplin und Höflichkeit in der Schule nachhaltig zu vermitteln. Weitere hilfreiche Materialien wie Elternbriefe oder Gesprächsprotokolle erleichtern Ihnen ebenfalls den Schulalltag. Mithilfe dieses Bandes können Sie auch in schwierigen Situationen den Humor bewahren und gleichzeitig professionell handeln. So sind Sie für die täglichen Herausforderungen bestens gerüstet! Der Band enthält: Hinweise für die Lehrkraft zu präventiven Maßnahmen; Reflexionsblätter für die Schüler*innen zu zahlreichen Themen; Lösungen/Erwartungshorizont; weiterführende Materialien für die Lehrkraft. Inhaltliche Schwerpunkte: Schnelle Aufgaben Benehmen Klasse 5/6; Gutes Benehmen Klasse 5/6; Aufgaben für gutes Benehmen Klasse 5/6; Aufgaben Respekt und Höflichkeit in der Schule; Aufgaben für störungsfreien Unterricht; Gutes Benehmen vorbeugen und reagieren.
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Unterrichtsplanung
Welche theoretischen Grundlagen sollte man kennen, wenn man Unterricht plant? Wie erstelle ich eine kurze oder eine ausführliche Unterrichtsvorbereitung? Wie reflektiert und evaluiert man Unterricht? Der vorliegende Band der Reihe „Prüfungswissen – Basis Schulpädagogik“ bietet Ihnen alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich „Unterrichtsplanung“. In den klar strukturierten Buchteilen Theorie, Praxis sowie Reflexion, Analyse und Evaluation finden Sie alle Informationen, die Sie für Ihr Studium sowie das Arbeiten in Referendariat und Schulalltag: Kompakt zusammengefasst, wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus Theorie und Praxis, die den Lernstoff veranschaulichen. Außerdem bieten wir Ihnen ein ausführliches Literaturverzeichnis, wel-ches zum weiterführenden Studium anregt. Themen: Unterrichtstheoretische Grundlagen; Planungstheoretische Grundlagen; Einzelne Planungsschritte einer Unterrichtsplanung; Ausführliche Unterrichtsvorbereitung und Kurzvorbereitung; Reflexion, Analyse und Evaluation von Unterricht. Der Band enthält: Alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich „Unterrichtsplanung“; Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: Kompakt zusammengefasst und leicht verständlich. Inhaltliche Schwerpunkte: Pädagogik; Prüfungswissen; Lehrerausbildung; Unterrichten.
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Eine barrierefreie schulische Homepage erstellen
Schulische Homepages sind im digitalen Zeitalter nicht mehr wegzudenken. Fast jede Schule in Deutschland ist auch im World Wide Web mit ihrer eigenen Website vertreten. Als schulische Homepage kann die offizielle Vorstellung einer Schule im Internet verstanden werden. Das individuelle Profil einer Schule wird also virtuell veröffentlicht. Dieses virtuelle Profil beinhaltet aber häufig Barrieren für einen Teil der heterogenen Zielgruppe, sodass der Zugang hierzu erschwert, nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Ausgehend von Begriffen rund um das Thema Barrieren bzw. Barrierefreiheit sowie den vielfältigen Aufgaben einer schulischen Homepage wird in diesem Beitrag aufgezeigt, wie wichtig ein möglichst barrierefreier Zugang zum Internetauftritt einer Schule ist, von dem alle profitieren. Zudem erfahren Sie, wie Sie selbst unter Berücksichtigung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 ein möglichst barrierefreies Webdesign realisieren können.
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Verbeamtet auf Lebenszeit
Lehrkräfte an öffentlichen Schulen unterliegen als Beamte speziellen Anforderungen im Hinblick auf ihre politische Zuverlässigkeit. Eine Mitgliedschaft in verfassungsfeindlichen Parteien oder Äußerungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung können weitreichende Folgen haben, auch nach Ende des aktiven Dienstverhältnisses. Dieser Beitrag skizziert die Rechtslage anhand aktueller Fälle aus der Reichsbürgerszene. Lehrkräfte an Öffentlichen Schulen unterliegen als Bedienstete der einzelnen Bundesländer speziellen Anforderungen im Hinblick auf ihre politische Zuverlässigkeit. Befinden sich diese in einem Be-amtenverhältnis, sind Lehrkräfte im Vergleich zu ihren angestellten Kolleginnen und Kollegen gesteigerten Pflichten unterworfen. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf die Reichweite der Verfassungstreue und die möglichen Folgen einer Pflichtverletzung.
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Wie nachhaltig ist Ihre Schule?
Was bedeutet Nachhaltiges Management an Schulen und wie können Sie dieses an Ihrer Schule erfolgreich anwenden? Dieser Artikel gibt eine Einführung sowohl für Schulleitungen, die sich diesem Thema annähern wollen als auch für jene, die sich damit bereits umfassend auseinandersetzen und Nachhaltigkeit als andauernden Optimierungsprozess verstanden haben. Als Schulleiterin oder Schulleiter stehen Sie nicht nur in der Verantwortung, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu thematisieren, sondern auch die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass das Gelernte auch an der Schule gelebt wird. Wie, das erfahren Sie im vorliegenden Beitrag.
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Lernen von der Wirtschaft
Auch wenn sie oft so behandelt wird, ist Schule kein abgeschlossenes System. Vielmehr existiert sie in einer Welt, in der für viele Probleme bereits Lösungen gefunden wurden. Das Rad muss also nicht immer wieder neu erfunden werden. Mit etwas Offenheit und Kreativität lassen sich viele Konzepte aus der Wirtschaft übertragen. Dieser Beitrag stellt Ideen aus der agilen Software-entwicklung bereit, bezogen auf Inklusion in Schule. Dazu werden verschiedene Konzepte vor-gestellt und Beispiele aus der Praxis skizziert.
Gesamtwerk
Politische Partizipation von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung
Die Möglichkeit zu politischer Partizipation als zentrales Merkmal einer Demokratie ist für Menschen mit sog. geistiger Behinderung vielfach nur ansatzweise verwirklicht. In dieser Studie werden aufbauend auf einem aktuellen Teilhabe- und Menschenrechtsverständnis und ausgehend von qualitativen Interviews mit Menschen mit sog. geistiger Behinderung ihr Nutzungsrepertoire allgemeiner Partizipationsformen beschrieben und die als Barrieren und Gelingensbedingungen manifestierten Einflussfaktoren der (ausbleibenden) politischen Partizipation eruiert. Die Ergebnisse münden in die These, die Möglichkeiten politischer Partizipation durch eine stärkere Repräsentation des Politischen im Alltag zu stärken, wobei parallel Erfahrungen der Anerkennung berücksichtigt werden müssen.
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Wellbeing
In diesem Beitrag erhalten Sie wertvolle Ideen und Tipps zur Steigerung des Wohlbefindens der Schülerinnen und Schüler in Ihrer Klasse! Nach dem Lesen des Beitrags kennen Sie die evidenzbasierte Bedeutung von Wellbeing sowie viele Möglichkeiten, um das Wohlbefinden zu steigern. Außerdem können Sie mithilfe des Evaluationsbogens ermitteln, wie hoch das Wohlbefinden in Ihrer Klasse ist.
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