Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Schulverweigerung
Das Phänomen des Schulschwänzens gibt es seit eh und je. Doch stellt es in den meisten Fällen nur eine Randnotiz schulischen Lebens dar, auch wenn einzelne, zum Teil tragische Schicksale davon abhängen. Häufig wird es noch nicht einmal bemerkt, geschweige denn strategisch angegangen. Damit keiner mehr durchs Raster fällt, braucht es umfassende Konzepte statt nur sporadischer Initiativen einzelner Lehrkräfte. Im folgenden Beitrag werden 5 solcher Konzepte knapp vorgestellt. Die Maßnahmen zur Intervention und Prävention sind natürlich eingebettet in die allgemeine Ursachen-Folgen-Diskussion.
Gesamtwerk
Eine gelingende Partnerschaft
Während viele Schulen die Notwendigkeit guter Elternarbeit bereits erkannt haben und umsetzen, sind zu viele noch im „Schlummermodus“. Im ersten Teil der Serie „Elternarbeit in der Schule“ wurden einige Prinzipien für professionelle und gute Gesprächsführung vorgestellt. Die Kommunikation stand dabei bewusst im Vordergrund, denn diese bildet die Basis für jede funktionierende und respektvolle Beziehung. Aufbauend darauf sollen in diesem Teil konkrete Schulbeispiele gezeigt werden, um das Thema nicht nur theoretisch, sondern auch handlungs- und praxisbezogen zu beleuchten. Die angeführten Beispiele zeigen, wie vielfältig gute Elternarbeit aussehen kann und auf welchen Prinzipien sie beruht. Abschließend wird auf multikulturelle Elternarbeit eingegangen, die heutzutage mehr denn je den täglichen Schulalltag prägt.
Gesamtwerk
Digitaler Religionsunterricht
Wie gelingt religiöse Bildung im digitalen Format? Wie können Lernprozesse im digitalen Religionsunterricht gelingen? Die Covid-19-Pandemie fordert von Lehrenden, Lernenden, Eltern sowie Forschenden und Verantwortlichen im Bildungssystem einen neuen Blick auf Bildung und Digitalisierung. Die Krise wirft die Frage auf, wie Bildung neu gedacht werden kann: Wie soll und kann Unterricht gestaltet werden, der nicht in Präsenz stattfinden darf? Wie kann Lernen synchron oder asynchron ermöglicht werden? In diesem Band diskutieren die Autorinnen empirische Erkenntnisse, Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Schularten und Klassenstufen sowie (bildungs-)theoretische Reflexionen miteinander. Daraus formulieren sie Impulse für eine Didaktik des digitalen Religionsunterrichts und damit einen religionspädagogischen Beitrag zu einer allgemeinen Theorie digitaler Bildung.
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Gesamtwerk
Mobbing erkennen und vermeiden
Die Fallzahlen von Mobbing sind mit einem Blick auf die Gesamtlage deutscher Schulen hoch. Fast jede sechste Schülerin bzw. jeder sechste Schüler im Alter von 15 Jahren wird regelmäßig oder zum Teil drastisch gemobbt. Mobbing ist kein Problem einer Lehrkraft, einer Klasse oder einer Schule. Mobbing ist ein systemimmanentes Problem, was sich auf alle Ebenen und auf alle direkt und indirekt beteiligten Akteure auswirkt. Dieses Themenheft gibt Ihnen konkrete Strategien an die Hand, mit denen Sie Mobbing vorbeugen und im Ernstfall eingreifen können.
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Nachteilsausgleich im schulischen Kontext
Der Begriff Nachteilsausgleich ist in der Schullandschaft, insbesondere im Rahmen der Inklusion, inzwischen fester Bestandteil einer Schule für alle. Entstehen Schülerinnen und Schülern z. B. mit Behinderungen Nachteile, so haben diese im begründeten Einzelfall nach fachlich-pädagogischer Einschätzung der Schule Anspruch auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. Dieses Themenheft gibt Ihnen hilfreiche Anregungen, wann dieser gewährt werden darf und wie er in der Praxis umgesetzt werden kann. Eine Checkliste bietet Ihnen wertvolle Entscheidungshilfe für Ihren Schulalltag.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Durchgängige Sprachbildung im digital-inklusiven Unterricht
Sprachliche Kompetenzen sind eine wesentliche Voraussetzung der Teilhabe und des schulischen Erfolgs von Schülerinnen und Schülern. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass innerhalb jeden Unterrichts die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden berücksichtigt werden. Dies trägt zur Teilhabe und Chancengerechtigkeit bei, unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen oder sprachlichen Herkunft. Durch eine sprachsensible Unterrichtsplanung können Sie von vornherein Hilfen bereitstellen, die die Lernenden darin unterstützen, den Inhalt des Faches zu verstehen und gleichzeitig ihre sprachlichen Kompetenzen zu erweitern.
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Beraten im Kontext lebenslangen Lernens
Die Gestaltung von Bildungs- und Berufsbiografien in einer globalen Wissensgesellschaft ist von Ambivalenzen, Unsicherheiten und Brüchen gezeichnet. Bei daraus resultierenden Orientierungsbedürfnissen kann Beratung unterstützen. Dieses Lehrbuch zeichnet ein zugleich theoretisch fundiertes wie praxisorientiertes Bild von professioneller Beratung im Kontext lebenslangen Lernens. Auf Basis verschiedener theoretischer Ansätze erläutert dieser Band 5 der Lehrbuchreihe Optionen für die Gestaltung des Beratungsprozesses. Zudem diskutiert es Kompetenzanforderungen an Beratende sowie Fragen der Professionalisierung und des Qualitätsmanagements von Beratung.
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Praktikantinnen und Praktikanten an die Schule binden
Eine zentrale Herausforderung aufgrund des Lehrkräftemangels ist es, potenzielle neue Lehrkräfte zu finden und zu binden. Niedrige Zahlen von möglichen Berufseinsteigenden verglichen mit benötigten nachrückenden Lehrkräften können zu abnehmenden Zahlen von Bewerbenden führen. Eine frühzeitige Bindung, am besten bereits bei Schülerinnen und Schülern, kann Schulen helfen, Lehrkräfte für morgen zu gewinnen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig in diesen Prozess einzusteigen, um zukünftige Lehrkräfte zu akquirieren und damit ein unterbesetztes Kollegium zu vermeiden, dem Lehrkräftemangel entgegenzuwirken und freie oder freiwerdende Stellen zu besetzen? In diesem Beitrag erhalten Sie die Antworten!
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Gute gesunde Schule
Sich unter dem Eindruck der Coronapandemie mit Gesundheit zu beschäftigen, scheint auf der Hand zu liegen. In diesem Heft stellen wir allerdings nicht Corona selbst in den Vordergrund, sondern die Art und Weise, mit der Schulen mit kritischen Situationen und damit auch mit den Folgen von COVID-19 umgehen. Die gute gesunde Schule ist bereits zum zweiten Mal Schwerpunktthema der Lernenden Schule. Das erste Heft ist 2003 erschienen. Seitdem hat sich viel getan: Ministerien und bildungsnahe Institutionen haben Unterstützungsprogramme aufgelegt und es haben sich Netzwerke gebildet, die die Leitidee der guten gesunden Schule fördern. Viele Tausend Schulen haben die Ideen aufgegriffen und sich unterschiedlich des Themas angenommen. Mittlerweile kristallisieren sich Merkmale von Schulen heraus, die ihre Kultur, ihre Strukturen und ihre Praxis so ausrichten, dass sie nicht pathogen, sondern salutogen wirken. Dies sind vor allem: • gemeinsam entwickelte und somit verbindende, verbindliche Werte und Normen, • ein gut ausbalancierter Tagesablauf, der auch Angebote zur Entspannung enthält, • eine hohe Transparenz von und Beteiligung an Entscheidungen, die sich am Kohärenzprinzip orientieren, also verstehbar, umsetzbar, sinnvoll sind, • hohe Investitionen in ein positives, die Gemeinschaft stärkendes Schulklima, • hilfreiche Feedback- und Unterstützungsstrukturen und • eine kontinuierliche datengestützte Überprüfung der Wirkungen eigenen Handelns. Und so ist es aus unserer Sicht kein Zufall, dass es auch in den letzten Monaten Schulen gab, in denen Lehrkräfte und Kinder Kontakt hielten, auch ihre Sozialkontakte untereinander nicht verloren gingen, individuelles und selbstverantwortetes Lernen möglich war. Wir glauben, es ist kein Zufall, dass in diesen Schulen die Lern- und Arbeitsbedingungen schon vor der Coronakrise nicht unbedingt den herkömmlichen Vorstellungen von Schule entsprochen haben. Es hat sich gezeigt, dass Schulen, die ihre Schulprogrammarbeit an der Leitidee der guten gesunden Schule ausgerichtet haben, auch die Auswirkungen und Folgen der Pandemie erfolgreich bewältigen konnten. Das vorliegende Heft zeigt die Entwicklung zur guten gesunden Schule und konkretisiert die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, die solche Schulen ausmachen. Es wird gezeigt, wie sich Schulen selbst ausrichten können, um auch in Zukunft mit kritischen Situationen gesundheitsverträglich umzugehen.
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Glück in der Sekundarstufe 1 5./6. Klasse
Glück in der Sekundarstufe 1 5./6. Klasse
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Webinar: Digital unterrichten
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Webinar: Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
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Webinar: Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
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Konzentration fördern - Förderschwerpunkt GE
Konzentration fördern - Förderschwerpunkt GE
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Kinder & Mathematik
Mit den Augen der Kinder! Bemüht man sich, das mathematische Denken und Lernen von Kindern auch mit deren Augen zu sehen, erkennt man, dass Kinder sehr wohl vernünftig, aber eben anders denken als wir Erwachsenen, als wir es vermuten, als wir es für sie als richtig empfinden, als andere Kinder und als sie selbst in vergleichbaren Situationen. Im Buch Kinder & Mathematik von Hartmut Spiegel und Christoph Selter werden diese Thesen durch Forschungsergebnisse und Beispiele untermauert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß Kinder in der Lage sind, kreativ und erfolgreich mit Mathematik umzugehen und ihren eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Auf wissenschaftlicher Grundlage und gleichzeitig auch für Nicht-Fachleute gut verständlich wird dargestellt, dass es beim Umgang mit Kindern weniger darum geht, diese möglichst schnell über das zu belehren, was Erwachsene für angemessen und richtig halten. Stattdessen ist es wichtig, sie zu ermuntern, sich zu äußern und Fragen zu stellen, ihnen zuzuhören, ihr Denken ernst zu nehmen, sie verstehen zu wollen und sie im Vertrauen auf die Kraft ihres eigenen Denkens zu stärken. Ein Buch über Kinder und Mathematik wäre aber unvollständig, wenn nicht auch etwas dafür getan würde, das gleichsam vorherrschende wie unzutreffende Bild von der Mathematik als Rezeptsammlung und prinzipiell nicht verstehbare Geheimwissenschaft zu verändern. Die Leserinnen und Leser werden daher dazu eingeladen, ausgehend von einfachen für die Grundschule geeigneten Fragestellungen selbst ein wenig Mathematik zu betreiben, bei der man keine Formeln benötigt, sondern nur etwas Mut, mit Zahlen zu spielen. Des Weiteren informiert das Buch über Inhalte und Ziele des Mathematikunterrichts und unterbreitet eine Vorschlagsliste für Bildungsstandards am Ende der Grundschulzeit. Schließlich werden die Leserinnen und Leser über Merkmale und Ursachen von bzw. Fördermöglichkeiten bei mathematischer Leistungsschwäche bzw. Leistungsstärke informiert. Herausfordernde Denkanstöße bereichern die neun Kapitel des Buches ebenso wie eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Beispielen, die in eindrucksvoller Weise die Originalität und die Kreativität des mathematischen Denkens von Kindern illustrieren. Ein Buch, das Lehrerinnen und Lehrer den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler empfehlen sollten.
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