Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
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Reizthema Quereinstieg
Dass an Schulen massiver Lehrkräftemangel herrscht, ist seit Jahren bittere Realität. Motiviertes neues Personal ohne dezidiertes Lehramtsstudium wird trotzdem oft kritisch beäugt. Im folgenden Beitrag wird das Phänomen Quereinstieg mit seinem Potential und seinen Grenzen betrachtet – unter Einbeziehung aller Beteiligten von der Schulbehörde bis zu den Schülerinnen und Schülern.
Gesamtwerk
Mind the Gap
Beratungen sollten zieldienlich und lösungsorientiert ablaufen. Sofern beide Seiten sich über das Ziel einig sind, ist das der Fall. Was aber, wenn die Ziele sich grundlegend unterscheiden – also eine Lücke zwischen den Gesprächspartnern entsteht. Ist eine Beratung dann überhaupt sinnvoll. Worauf Sie als Schulleiterin/Schulleiter achten müssen und wie eine „asymmetrische Beratung“ gelingt, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Gesamtwerk
Digitale Medien im Präsenz- und Fernunterricht
Digitale Technik prägt inzwischen die Lebens- und Arbeitswelt sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften. Beim Einsatz digitaler Medien für schulische Zwecke gilt es, ihr vielfältiges Potenzial bestmöglich zu nutzen und im Rahmen eines kritischen Medienkonzepts gleichzeitig ein Bewusstsein für Risiken zu schaffen. Im Folgenden stellen wir ein praxisorientiertes Konzept vor, das an einer Berliner Gesamtschule entstanden ist und die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigt.
Gesamtwerk
Partizipative Schule
Um Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern in einer Demokratie zu erziehen, braucht es Partizipation. Dieser Wert ist grundlegender Bestandteil in der Schulentwicklung und -kultur. In diesem Beitrag wird ein Überblick über den Stand der Partizipationsforschung gegeben und die wichtigsten Formen der Partizipation an Schulen skizziert. Anschließend wird aufgezeigt, welche Folgerungen sich daraus für das Schulleitungshandeln ergeben.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Zeitgemäße Bildung in der Schule
Digitalisierung – dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um die Anwendung dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen von Bildung in der digitalen Welt. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt. Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
Gesamtwerk
Kooperationen von Schulen und Kultureinrichtungen
Im Jahr 2011 startete in fünf Bundesländern das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben seither von nachhaltiger kultureller Bildung profitiert und sind in künstlerischen Projekten über sich hinausgewachsen. Der folgende Beitrag stellt die Instrumente des Programms, das zugrundeliegende Verständnis von Kooperation sowie die Kulturfahrpläne einer Grundschule und einer Werkrealschule beispielhaft vor. Darüber hinaus liefert er Anregungen für Ihre eigene Schule.
Gesamtwerk
Fördern und Fordern – Personalentwicklung
Personalentwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Schulleitung. Häufig wird sie unsystematisch betrieben oder wird zum Thema, wenn neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet werden und ein Mentoring bekommen. Doch Personalentwicklung geht darüber hinaus: Neben Ausbildung und Laufbahnentwicklung umfasst sie z. B. auch das Werben um neue Mitglieder des Kollegiums, die Verabschiedung ausscheidender Kräfte und die Nachfolgeregelung für die Leitung. Immer geht es darum, dass die richtige Person mit der passenden Qualifikation am richtigen Ort ist. Für all die genannten Bereiche geben wir Ihnen Anregungen. Um die Professionalität aller in der Schule Tätigen auszubauen, braucht es die Orientierung an einzelnen Personen wie am Bedarf der Einzelschule – und den Willen, eine Gemeinschaft der Lernenden zu bilden.
Gesamtwerk
Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
Gesamtwerk
Visualisierungen als Arbeitsmittel
Ein Bild kann einen Sachverhalt anschaulich machen, allgemeine Strukturen aufzeigen und Zusammenhänge darstellen. Daher spielen Visualisierungen eine wichtige Rolle beim Lernen – auch in der Mathematik. Bei welchen mathematischen Tätigkeiten können Visualisierungen wirklich sinnvoll genutzt werden und was ist für einen gewinnbringenden Einsatz wichtig? Anhand verschiedener Beispiele zu unterschiedlichen Inhalten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler den Umgang mit tragfähigen Visualisierungen erlernen können. Denn wie man gute Skizzen erstellt und mit Prozentstreifen, Einheitsquadraten oder Häufigkeitsnetzen arbeitet, ist kein Selbstläufer. Aus dem Inhalt: • Visualisierungen zur Brüchen gezielt auswählen • Grundvorstellungen zum Integral mit dynamische (GeoGebra-)Visualisierungen entwickeln • Situationsskizzen und mathematische Skizzen beim Modellieren nutzen Die zugehörige MatheWelt „Wie fair kann Zufall sein?“ zeigt, wie stochastische Zusammenhänge durch passende Visualisierungen sichtbar, begründbar und nutzbar werden.
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Schule.digital.jetzt -11
Schule.digital.jetzt -11
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Bleiben Sie gesund! - 7 Faktoren für Ihre Resilienz
„Bleiben Sie gesund!“ – Das hören und lesen wir seit Beginn der Corona-Pandemie häufig. Ein guter Wunsch in diesen herausfordernden Zeiten. Doch wie bleiben wir widerstandsfähig? Was nährt unsere Resilienz? Im Beitrag lernen Sie 7 Faktoren kennen, die Sie in Ihren Leadership-Aufgaben unterstützen – und Ihnen so den Arbeitsalltag erleichtern.
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Kooperationen mit Mehrwert
Welche Erfahrungen haben Sie mit Kooperationen? Eher mühsam, aufwändig oder gewinnbringend und inspirierend? Lesen Sie in diesem Kurzbeitrag, wie Sie Kooperationen mit echtem Mehrwert anbahnen. 5 Leitfragen helfen Ihnen dabei!
Gesamtwerk
Mit "Minnit" digitales Feedback einholen
„Minnit“ bietet im Auftrag des Kultusministeriums Baden-Württemberg ein datenschutzkonformes und pragmatisches Umfragetool für öffentliche Schulen. Die einfache Anwendung kann auf Handys oder PCs schnell und einfach eingesetzt werden. Die Lehrkraft kann eine Umfrage anlegen, wählt kurz die Form der Antwort (Einfach-, Mehrfachwahl, richtig/falsch oder freie Antwort) und schon kann die Umfrage starten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie ein Stimmungsbild einholen können und wieso es gerade jetzt in Zeiten, wo Schulen zwischen Präsenz-, Fern- und Hybridunterricht wechseln, entscheidend ist, die Jugendlichen mit ins Boot zu nehmen, indem ihr Meinungsbild abgefragt wird.
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Virtual Reality
Virtual Reality bedeutet auf Deutsch virtuelle Realität. Man taucht in eine virtuelle Welt ein, indem man entweder mit oder ohne VR-Brille eine durch moderne Computertechnologie simulierte Wirklichkeit betritt. Diese Technologie der Zukunft findet in der Schule bislang wenig Beachtung. Jedoch kommen VR-Technologien im beruflichen Alltag immer mehr zum Einsatz: die Simulation von technischen Prozessen wie zum Beispiel die Steuerung von Maschinen, Zügen, Flugzeugen oder Kraftfahrzeugen bedient sich dieser modernen Technologie. In diesem Beitrag geht es vor allem darum, inwiefern die neue Technologie der Virtual Reality einen Lernerfolg bei Schülerinnen und Schülern steigern kann. Lernen Sie einige Tools und deren Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht kennen und erfahren Sie, welche Mittel für eine Anwendung erforderlich sind.
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