Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Diklusive Schulentwicklung
Digitalisierung UND Inklusion?! Gemeinsam gedacht und in die Praxis umgesetzt ergeben sich zwei sich gegenseitig stützende Grundpfeiler einer neuen Schulkultur, die den Unterricht mit einer heterogenen Schülerschaft verändern. Welche Chancen bieten digitale Medien die Individualisierung und Kollaboration in inklusiven Settings zu optimieren und zu unterstützen? Lernen Sie die Ebenen eines digital-inklusiven Schule und die Aspekte der digital-inklusiven Schulentwicklungsplanung kennen. Reflektieren Sie ihr eigenes Schulleitungshandeln in Bezug auf Ihren ganz persönlichen Weg zu einer digital-inklusiven Schule.
Gesamtwerk
Theorien, Konzepte und Ansätze der Kindheitspädagogik
In diesem Band werden Theorien, Konzepte und Ansätze vorgestellt, die die Herausbildung und Fundierung der Kindheitspädagogik begleitet haben. Leser*innen erhalten grundsätzliche Einsichten in pädagogische Prinzipien sowie didaktische und methodische Grundlegungen für die Kindheitspädagogik und Familienbildung. Zentrale theoretische Denk- und Handlungsfiguren, ihr Einfluss auf Modelle pädagogischen Handelns wie auch auf relevante Forschungsstrategien sind in ihren Wirkungen für die Kindheitspädagogik übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt.
Gesamtwerk
Diversity in der Kindheitspädagogik und Familienbildung
In diesem Buch werden die Diversitätskategorien soziale Herkunft, Gender, Migration und Behinderung sowohl einzeln als auch intersektional betrachtet. Ihre Wirkmechanismen werden im Hinblick auf Benachteiligungen im Zugang zu Bildungsinstitutionen und in der Bildungsteilhabe aufgezeigt. Zudem wird ein diversitätsbewusster pädagogischer Ansatz vorgestellt, der Orientierung für das praktische Handeln bietet. Auf der ethischen Grundlage der Menschen- und Kinderrechte werden hierzu die Leitlinien „Anerkennung, Antidiskriminierung und Teilhabe“ entwickelt. Das Buch richtet den Fokus auf die Bildungsbereiche der Kindheitspädagogik und Familienbildung.
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Gesamtwerk
Strategien und Lösungsansätze für Unterrichtsstörungen
Disziplin lässt sich heute nicht mehr einfach verlangen – von uneingeschränkter „Autorität“ ganz zu schweigen. Ein untergründiger Lärmteppich stellt meist eine Begleiterscheinung offenen Unterrichts dar und ist nicht gleich als „Alarmsignal“ zu werten. Wenn hartnäckige Regelverstöße jedoch auf Kosten der Lernzeit gehen oder Vorfälle mit Mobbing oder Gewalt auftreten, ist ein Eingreifen nicht zu umgehen. Doch mit welchen Maßnahmen sollte auf Störungen oder Regelverstöße reagiert werden? Wie erkunden Sie als Lehrkraft die Komplexität der Probleme – ihre Auslöser, Hintergründe und verdeckten Schülermotive? Und welche Strategien eignen sich für die verschieden schwierigen Situationen? Die Antworten und zahlreiche praxisnahe Strategien und Lösungsansätze finden Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Flourishing: Wohlbefinden und höhere Leistungen in der Schule
Positive Bildung ist ein relativ junger Ansatz um die Positive Psychologie von Martin Seligman. Er geht der Frage nach, wie Schule und Unterricht so gestaltet werden können, dass dem Anspruch akademischer Leistungen und dem Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern Rechnung getragen werden kann. Der Beitrag stellt das Konzept der Positiven Bildung an der australischen Geelong Grammar School im Überblick vor und zeigt erste ausgewählte Beispiele auf, wie es an unserer Schulen umgesetzt werden kann. Hinweise auf Materialangebote für Ihren Unterricht sind ebenfalls enthalten und werden in Folgeartikeln vertiefend für den direkten Einsatz in Ihrem Unterricht vorgestellt.
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Gesamtwerk
Zeitgemäßer Unterricht für eine Gesellschaft von morgen
Längst ist klar, dass Unterricht heute anders gedacht werden muss um die Schülerinnen und Schüler auf ihre Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten. Vor dem Hintergrund eines grundlegenden Wandels unserer aktuellen Lebenswelt reicht dieses Ziel aber allein nicht aus. Es bedarf einer vollumfänglichen Umstrukturierung des „Elements“ Unterricht. Ein Umdenken von Unterricht, der es künftigen Generationen ermöglicht als selbstständige und mündige Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen und ökonomischen Leben teilnehmen zu können. In diesem Beitrag lesen Sie, weshalb es diesen Wandel benötigt und wie eine solche Weiterentwicklung aussehen könnte. – Dabei werden keine Science Ficition Szenarien aufgebaut, sondern anhand konkreter Beispiele aus dem Schulalltag Möglichkeiten aufgezeigt.
Gesamtwerk
Fernunterricht: Von Unterrichtsgestaltung bis Leistungsmessung
Die Gestaltung des Fernunterrichts folgt ganz anderen Regeln als im Präsenzunterricht. Im Klassenzimmer sind Lehrkräfte darin geübt, in Unterrichtsinhalte in unterschiedlichen Sozialformen möglichst differenziert zu vermitteln. Und Feedback zu erledigten Hausaufgaben wird zeitgleich allen Schülerinnen und Schülern im Klassenraum gegeben. Doch wie lassen sich Differenzierung, interaktiver Unterricht und gebündeltes Feedback digital umsetzen? Welche Leistungsnachweise können die Schülerinnen und Schüler im virtuellen Klassenraum erbringen? Der Beitrag gibt konkrete Tipps und Anleitungen, wie Sie Ihren Unterricht digital ansprechend gestalten. Impulse zum Umgang mit Unterrichtsstörungen helfen Ihnen dabei, Ihren Unterricht effektiv zu gestalten und alle Schülerinnen und Schüler bestmöglich einzubinden.
Gesamtwerk
Virtuelle Führung
Besonders seit der Corona-Pandemie mit kompletten Schulschließungen, Homeschooling sowie Hybrid- und Wechselunterricht stellt sich aus Schulleitungssicht die Frage der Führung von Lehrkräften sowie Mitarbeitenden an Schulen auch im virtuellen Raum. Eine Arbeit, die derzeit womöglich überwiegend im Homeoffice stattfindet, lässt Aspekte von Schulführung und -management hervortreten, die Führung im Kontext von Digitalisierung und virtueller Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums ermöglicht und befördert. Dies ist jedoch mit verschiedenen Voraussetzungen und Herangehensweisen verbunden, die ihrerseits zum Erfolg wesentlich beitragen können. Was virtuelle Führung bedeutet und wie Sie virtuelle Meetings bzw. Konferenzen sowie die Arbeit in virtuellen Teams umsetzen können, erfahren Sie im folgende Beitrag!
Gesamtwerk
Schulentwicklung erfolgreich organisieren (Teil 2): prozessuale Bedingungen
Globale Megatrends, gesellschaftliche Erwartungen, bildungspolitische Anforderungen – der Veränderungsdruck auf Schulen ist groß. Vereinzelte Innovationen reichen daher für nachhaltige Schulentwicklungsprozesse nicht (mehr) aus. Doch wie kann sich eine Schule so organisieren, dass sie konstant Innovationskapazitäten bereithält? Ein Blick auf die Preisträgerschulen des Wettbewerbs „Der Deutsche Schulpreis“ lohnt sich. Nachdem im ersten Teil dieser Reihe die motivationale Voraussetzungen im Fokus standen, geht es nun um die prozessualen Bedingungen. Welche Fähigkeiten und Ressourcen haben die ausgezeichneten Schulentwicklungsprozesse der Schulpreis-Schulen am Laufen gehalten? Finden Sie Anregungen und Ideen zur langfristigen Förderung Ihrer eigenen Schulentwicklungsvorhaben.
Gesamtwerk
Die Steuergruppe als Motor der Schulentwicklung
Bildungsinstitutionen müssen sich der gesellschaftlichen Entwicklung jederzeit anpassen und können diese sogar in Teilen mitgestalten. Die Schulentwicklung ist dabei ein wichtiges Instrument, dessen Qualität maßgeblich von der Steuergruppe bestimmt wird. Welche Anforderungen werden aktuell an die Schulentwicklung gestellt? Was brauchen Steuergruppen, um effizient und gewinnbringend arbeiten zu können? Gehen Sie diesen Fragen auf den Grund und starten Sie den Motor für eine erfolgreiche Schulentwicklung!
Gesamtwerk
Digitale Willkommenskultur
Da Pandemie, Kontaktbeschränkungen und Fernunterricht viele unkomplizierte Formen des Zusam-menkommens unmöglich machen, stellt sich die Frage nach virtuellen Alternativen für eine schulische Willkommenskultur. Dieser Beitrag stellt Projektideen und Anregungen dafür vor. Dabei handelt es sich einerseits um digitale Projekte, bei denen sich Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrations- und Fluchthintergrund besser kennen lernen, ohne dass die jeweiligen Rollen als Person mit oder ohne Migrationshintergrund oder als Schülerin oder Schüler mit oder ohne Fluchterfahrung unnötig reproduziert werden. Dennoch haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, bestimmte Aspekte ihrer kulturellen Identität in den Unterricht einzubringen. Andererseits werden Projekte vorgestellt, bei denen sich Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten rund um das Themenfeld Flucht und Migration beschäftigen und so zu einer offenen, toleranten Schulkultur beitragen können.
Gesamtwerk
„Klare Kante zeigen“
„Ich konnte meinen Beitrag zum Curriculum nicht rechtzeitig einreichen, weil mein Computer kaputt gegangen ist“ oder „die Schülerinnen und Schüler aus der 8c sind einfach nicht zu unterrichten!“ Diese Sätze kennen Sie sicher. In diesem Beitrag werden Sie mit den Stolpersteinen des Schulalltags konfrontiert. Durch das Kennenlernen der Hintergründe, warum manches im Schulalltag insbesondere im Umgang mit dem Kollegium nicht reibungslos funktioniert, werden Sie für die Situation sensibilisiert. Sie lernen Stolperfallen kennen, die häufig verhindern, dass Kolleginnen und Kollegen sich so verhalten, wie Sie als Schulleitung es „eigentlich“ erwarten. Mithilfe konkreter Handlungsoptionen erhalten Sie Möglichkeiten an die Hand, den Weg Richtung effektiver, konsequenter und respektvoller Führung einzuschlagen. Indem Sie das gezeigte Verhalten hinterfragen und einordnen, gelingt es Ihnen mithilfe praxisnaher Hinweise und Unterstützungsmaterialien konstruktiv damit umzugehen.
Gesamtwerk
Schule als Ort der Demokratie
Seit einigen Jahren wird die öffentliche Schule selbst vermehrt als Ort der gelebten Demokratie begriffen und gestaltet: als ein Ort, an dem der konstruktive, Unterschiede bejahende Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt erfahren und im Sinne einer „embryonic society“ (Dewey) partizipativ eingeübt werden kann. Gleichzeitig jedoch sieht sich auch eine solche „Schule der Demokratie“ mit einer Vielzahl aktueller Herausforderungen konfrontiert: Es muss auf die zunehmende, bis in die Schulpraxis hineinreichende Ausbreitung antidemokratischer Strömungen in unserer Gesellschaft reagiert werden. Aber auch pädagogische Entwicklungen hin zu mehr Individualisierung und Digitalisierung bringen diverse Herausforderungen mit sich, die das bisherige Selbstverständnis vieler Schulen als Orte des „Miteinanders“ auf einer ganz grundsätzlichen Ebene berühren – und das auch bereits vor der Corona-Pandemie. In diesem Heft sollen entlang der Frage, mit welchen konkreten Herausforderungen sich Schule als Ort der Demokratie derzeitig konfrontiert sieht und wie diesen Herausforderungen auf Schulentwicklungsebene produktiv begegnet werden kann, verschiedene Strategien skizziert werden, sich in dem beschriebenen Spannungsfeld konstruktiv zu bewegen und Demokratie als Lebensform gezielt mit individualisiertem Unterricht und einer Erziehung zur Mündigkeit zu verbinden. Dabei streifen die Artikel auch kritische Fragen, wie z. B. die nach den Grenzen demokratischer Verfasstheit von Schule. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt jedoch auf der Frage, wie Schule (mehr) zu einem Ort der gelebten Demokratie werden kann – und welche Anregungen neben der deutschen Schulpraxis und -forschung auch eine internationale Perspektive bietet.
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digital unterrichten – Englisch –1/2021
digital unterrichten – Englisch –1/2021
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Partizipation
Partizipation heißt Mitgestaltung, allen eine Stimme zu geben, alle zu beteiligen. Kinder und Jugendliche müssen erleben, dass es sie etwas bewegen können, dass es einen Unterschied macht, ob man sich beteiligt oder nicht und dass sie in der Lage sind, etwas nachhaltig zu verändern. Partizipation kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen. Das kann bedeuten, sich selbst auszudrücken, mit anderen in Kontakt zu treten und etwas Neues entstehen zu lassen. Aber natürlich heißt es auch, die eigenen Werte zu vertreten, überhaupt erst mal Haltungen zu entwickeln und für sie einzutreten. Dabei können spielerische Methoden helfen. Die Beiträge diese Ausgabe zeigen digitale Beteiligungsmöglichkeiten, das Erleben von Solidarität, aber auch das Gestalten der eigenen Lebenswelt. Aus dem Inhalt - Rassismuskritische Bildungsarbeit - Sensibilisierung für geschlechtliche Vielfalt - Aktive Gestaltungsmöglichkeiten - analog und digital - Sich selbst in fremden Rollen entdecken - Tanzende Sinne In der Heftmitte finden sie 8 Spielkarteikarten zum Thema sowie das Spiel zum Sofortspielen.
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