Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 49/89
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Zappelphilipp, Trotzkopf & Co.
In jeder Gruppe gibt es Kinder, die die Fachkräfte durch ihr Verhalten, wie z.B. großen Bewegungsdrang, Aggression oder Abgrenzung von anderen Kindern, stärker herausfordern als andere. Wie kann man sie in den pädagogischen Alltag einbinden und förderliche Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung schaffen, ohne dass diese Herausforderung eine Überforderung wird? Von der Darstellung der jeweiligen Verhaltensmuster bei Kindern mit auffällig aggressivem Verhalten, ADHS und Autismus-Spektrum-Störung ausgehend, stellt die Autorin sehr praxisbezogen die nötigen entwicklungsfördernden Rahmenbedingungen dar. Es werden konkrete und leicht umSetzbare Möglichkeiten des Umgangs mit herausforderndem Verhalten aufgezeigt. Dieses Wissen hilft letztlich nicht nur dem Kind. Aktives, konzeptgeleitetes Verhalten reduziert auch die Arbeitsbelastung der Fachkräfte, die sich als erfolgreich und wirkungsvoll in ihrer Arbeit erleben können.
Gesamtwerk
Integration fördern - Vielfalt nutzen: Voneinander lernen und miteinander leben
Kulturelle Vielfalt ist mittlerweile Alltag an fast allen Schulen im Land. Neben der Inklusion ist die kulturelle Integration und das Abschaffen von sprachlichen Barrieren eine der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Sicher, keine leichte Aufgabe, aber die Kulturvielfalt in den Klassenzimmern kann auch als positive Ressource genutzt werden. Sie ist ein Potenzial, das den Horizont der Schüler – und Lehrer – erweitern kann und so zu einem verständnisvollen Miteinander beiträgt. In diesem Beitrag erhalte Sie zahlreiche Anregungen, Übungen und Ausmalseiten, um Verständnis für Kunst und Kultur des afrikanischen Raums zu wecken.
Gesamtwerk
Selbst denken, handeln und fühlen – psychomotorische Elemente in den Unterricht integrieren
Für alle Schüler bedeutet Lernen in der Schule, neue Inhalte zu erfahren und diese nicht nur kognitiv zu erfassen, sondern mit allen Sinnen auszuprobieren und umzusetzen. So erleben sie die Konsequenz des eigenen Handelns, ihr Selbstvertrauen wird gestärkt und bildet eine stabile Basis für das Erlernen neuer Inhalte. Dazu gilt es, den Schülern angemessene Handlungsräume zur Verfügung zu stellen und die Lernentwicklung jedes einzelnen Schülers zu begleiten. Psychomotorische Elemente sind leicht in jeden Unterricht zu integrieren und unterstützen ganzheitlich die Entwicklung der Schüler.
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Gesamtwerk
Lernen lernen – motivieren und individuelle Ziele vereinbaren
Als Lehrer steht man mehr und mehr vor der Herausforderung, allen Schülern gerecht zu werden und jeden gleichermaßen zu fördern. Selbständige Lernformen sind das Zauberwort, die zu größtmöglichen Erfolgen anspornen sollen. Dabei wird häufig übersehen, dass die Schüler erst einmal die notwendigen Basisfertigkeiten erwerben müssen, die sie innerhalb selbständiger Lernformen zu optimalen Leistungen führen können. Neben realistischer Selbsteinschätzung und einer selbstständigen Zeiteinteilung spielen dabei Eigen- und Fremdmotivation und individuelle Zielsetzung eine große Rolle.
Gesamtwerk
Vorbereitung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kommen mit unterschiedlichsten Lern- und Lebenserfahrungen in Deutschland an. Dieser Beitrag gibt Impulse, wie Sie an verschiedene mögliche Schulerfahrungen anknüpfen können, gibt einen Überblick über mögliche Lese- und Rechtschreibkompetenzen und Grade der Alphabetisierung und stellt Methoden für den erfolgreichen Start in der Regelschulklasse vor.
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Gesamtwerk
Bewegt & flexibel
Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe das sind die Pole, zwischen denen Unterricht im Idealfall stattfinden sollte, um gute Bedingungen für konzentriertes Lernen zu ermöglichen. Das können kleine Bewegungsspiele sein, die bewusst den Unterricht unterbrechen oder aber Methoden, die gezielt das Lernen in Bewegung verbinden wie etwa beim Vokabellernen im Fremdsprachenunterricht. Aber auch Methoden und Übungen, die die geistige Flexibilität wach halten, wie etwa ein ungewöhnlicher Perspektivwechsel beim kreativen Schreiben, sind in dieser Ausgabe erhalten. Und mit der Bewegungsuhr können für alle sichtbar im Klassenraum die täglichen Bewegungsmöglichkeiten präsent gehalten werden. Aus dem Inhalt: - Lernprozesse durch Bewegung stützen - Spielen und Bewegung - Lernbegleitendes und lernerschließendes Bewegen im Sprachunterricht - Das Querdenken trainieren - Perspektivwechsel im Schreiben anregen - Geistige und körperliche Bewegung im Schulalltag verankern - Die Bewegungsuhr - Bewegendes Schulmobiliar
Gesamtwerk
Personalentwicklung ist Chefsache
Als Schulleitung sind Sie mit wachsenden Herausforderungen im Bereich des Personalmanagements konfrontiert: Lehrermangel, Quereinsteigende, steigende Arbeitsbelastung im Kollegium und ggf. ein hoher Krankenstand. Der Beitrag gibt Ihnen Tipps und Hinweise für die Planung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus enthält er Anregungen zum Aufbau einer erfolgversprechenden Kommunikationskultur im Kollegium und zur Gestaltung eines nachhaltigen Personalentwicklungskonzepts.
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Überprüfung schulischer Entscheidungen
Der Beitrag gibt einen Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten, mit deren Hilfe Eltern oder Schüler die Schulaufsichtsbehörde um Überprüfung schulischer Entscheidungen bitten können und beschreibt gleichzeitig deren jeweils erforderliche Verfahrensweisen.
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Datenschutz an Schulen
Messengerdienste sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch sind sie auch für die Kommunikation im schulischen Kontext geeignet? Dieser Beitrag zeigt Ihnen konkret auf, was bei der Nutzung von Messengerdiensten wie z. B. Whatsapp zu beachten ist.
Gesamtwerk
Talente im Kollegium erkennen und fördern
Das Problem ist bekannt und immer wieder auch Gegenstand der Berichterstattung in den Medien: Bei einer Vielzahl schulischer Funktionsstellen, vor allem bei den Schulleiter- und Stellvertreterstellen, fehlt es deutschlandweit an Bewerberinnen und Bewerbern. Der Beitrag stellt die Notwendigkeit und Bedeutung des Erkennens und Förderns von Talenten im eigenen Kollegium für solche oder ähnliche Aufgaben in den Mittelpunkt.
Gesamtwerk
Digital Leadership in Schulen
Die vertiefte Implementierung von „Digitaler Bildung“ in Schulen erfordert von Schulleitungen eine systematische Diagnose- und Steuerungskompetenz im Bereich der Unterrichts- und Personalentwicklung, der Organisations- und Qualitätsentwicklung sowie der Technikanschaffung. Aber auch medienrechtliche und -ethische Fragen müssen beantwortet werden. Der Beitrag gibt Anregungen für die kompetente Gestaltung von Bildung in der digitalen Welt.
Gesamtwerk
Schule der Zukunft
Die allgemeinbildende Schule ist eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen, sie hat gewaltige Dimensionen, sie bekommt ständig neue Aufgaben (Ganztagsschule, Inklusion), aber sie ist alles in allem ein recht unbeweglicher „Koloss“,der in seiner Binnenkonstruktion veraltete Strukturen hat. Alternative Ansätze gibt es an vielen Orten, in der Breite gesehen ist sie immer noch mehr Unterrichtsanstalt als ein Haus des Lernens. Die folgenden Ausführungen wollen eine Art zwischenzeitliche Perspektivenentwicklung sein. Sie knüpfen an historische Entwicklungen an und formulieren dann fünf Strukturelemente für die zukünftige Schulentwicklung.
Gesamtwerk
Umgang mit Texten im inklusiven Unterricht
Die inklusive Schule ist nur dann eine „Schule für alle“, wenn in ihr alle unterschiedlichen Schularten vertreten sind und in ihnen nach dem Prinzip der Binnendifferenzierung gelernt wird. Die Unterrichtseinheit „Die Geschichte von Familie Müller im Zoo“, ermöglicht die Arbeit einer heterogenen, inklusiven Lerngruppe an einem gemeinsamen Lerngegenstand. Durch die Arbeit am Text und durch die Wahl der Aufgabenstellung werden die sprachlichen Kompetenzen sowie die Schreib- und Lesekompetenzen der Kinder geschult. Diese Materialien gehen von der Heterogenität der Lerngruppe aus und sind daher mehrfach differenziert, um allen Kindern hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen zu berücksichtigen und einen Lernzuwachs zu ermöglichen.
Gesamtwerk
"Ich kaufe bei…!"
Forschendes Lernen im Sachunterricht ist nicht nur relevant für die naturwissenschaftlichen und technischen Themenbereiche, sondern auch für die gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven des Faches. Lesen Sie, wie Sie Lernprozesse im Kontext gesellschaftswissenschaftlicher Bildung arrangieren können, Kinder für forschendes Lernen begeistern und wie Sie mit Hilfe inklusionsdidaktischer Netze forschendes Lernen fachlich vorbereiten können. Sie erhalten zahlreiche Beispiele zum forschenden Lernen im Sachunterricht mit dem Schwerpunkt gesellschaftswissenschaftlicher Perspektiven.
Gesamtwerk
Gemeinsam lehren
Gelingendes gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung benötigt zunehmend abgestimmtes, gemeinsames Lehren der beteiligten Lehrkräfte. Die Summe der einzelnen Bemühungen um erfolgreiche Förderung aller Lernenden kann nur dann nachhaltig greifen, wenn die beteiligten Akteure voneinander wissen und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Dies gilt insbesondere, wenn Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen und ggf. weitere Unterstützungskräfte zugleich im Unterricht tätig werden. Unterricht in dieser Form verlangt nach klärenden Absprachen und koordinierten Handlungskonzepten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Umstellung auf gemeinsam gestalteten Unterricht zu bedenken gilt, und Sie bekommen Anregungen, wie Sie Ihr Kollegium darin unterstützen können.
Gesamtwerk
Fordern und Fördern
Die Schullandschaft verändert sich und die Herausforderungen heterogenen Lerngruppen zeigen sich deutlich im Schulalltag. Dieser Beitrag wirft ein Schlaglicht auf das weite Spektrum der Heterogenität und beleuchtet bewährte Erfahrungen in Lehrerkollegien. Er beschreibt einen Vorschlag, wie Sie daran anknüpfend ein Konzept zur Förderung individueller Begabungen erarbeiten können, dem sich alle Beteiligten gewachsen fühlen. Nehmen Sie die Herausforderung zunehmender Heterogenität konstruktiv an, erkennen Sie in den anstehenden Veränderungen Chancen für die Entwicklung Ihrer Schule und streben Sie einen kommunikativen, dialogischen Prozess mit Ihrem Kollegium an.
Gesamtwerk
Ohne Eltern geht es nicht!
Elternarbeit ist keine Sache der Freiwilligkeit, sondern eine rechtlich verbindliche Aufgabe und im Schulgesetz – wie z. B. in NRW – verankert. Im Vordergrund steht dabei, dass die Schule mit den Eltern bei der Verwirklichung der Bildungs- und Erziehungsziele partnerschaftlich zusammenarbeiten. Ähnliche Passagen gibt es in den Schulgesetzen aller Bundesländer. In der Praxis stehen sich Eltern und Lehrer jedoch oft misstrauisch und wenig kooperationsbereit gegenüber. Der Beitrag zeigt Wege zum kooperativen Miteinander in einer Erziehungspartnerschaft auf.
Gesamtwerk
"Ich leite jetzt eine Schule!"
Sie sind neu in der Schulleitung, neu im Schulleitungsteam oder neu an der Schule? In Ihrer neuen Funktion warten verschiedene Herausforderungen auf Sie. In der folgenden Beitragsserie werden Aspekte von Schulleitung auf der Grundlage von Berichten von neuen Schulleitern und Schulleiterinnen analysiert. Bei Beispielen werden stets Pseudonyme sowohl für die Schulleiterinnen bzw. Schulleiter als auch für ihre Schulen verwendet. Wann immer möglich, werden jedoch ihre Worte verwendet, um die alltäglichen Kopfschmerzen, Sorgen und Erfolge zu beschreiben und zu kommentieren. In diesem ersten Teil geht es um das Warum: Warum sind Sie in der Schulleitung?
Gesamtwerk
Bildungsdokumentationen im Übergang vom Elementar- zum Primarbereich
In dieser Arbeit werden Bildungsdokumentationen im Übergang vom Elementar- zum Primabereich betrachtet und aus der Perspektive von Kindern, Eltern sowie den Fach- und Lehrkräften untersucht. Anschlussfähigkeit in den Bildungs- und Entwicklungsprozessen von Kindern, die von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule wechseln, stellt durch die historische Trennung sowie Systemunterschiede von Elementar- und Primarbereich in Deutschland keine Selbstverständlichkeit dar. Eine entwicklungsbezogene Kooperation von Kita und Grundschule sowie die Weitergabe der Bildungsdokumentation an die Schule ist datenschutzrechtlich vom Einverständnis der Eltern abhängig. Auf Grundlage zentraler Zielstellungen der Bildungsdokumentation im Übergang lassen sich in der triangulativ angelegten empirischen Studie Handlungspraxen, Einstellungen, Potenziale, Grenzen und Möglichkeiten der Weitergabe und Kooperation bei der Bildungsdokumentation identifizieren sowie Perspektiven für Forschung und Praxis ableiten
Gesamtwerk
Stimm- und Sprechtraining für den Unterricht
Lehrer müssen den ganzen Tag sprechen: Sie erklären, referieren, diktieren, lesen vor und leiten an. Voraussetzung dafür ist eine starke Stimme. Dieses utb bietet Lehramtsstudenten und Lehrern ein praktisches Stimm- und Sprechtraining für klares Sprechen ohne Anstrengung und eine deutliche Aussprache, für gekonntes Vorlesen und ein sicheres Auftreten. Mit diesen Übungen zum Stimm- und Sprechtraining wird es ganz leicht, sich Gehör zu verschaffen.
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Erlebnispädagogik
Lange Zeit galt die Erlebnispädagogik als umstritten, sie hat sich allerdings mittlerweile durchgesetzt und wird heute in nahezu allen (sozial-)pädagogischen Praxisfeldern angewendet. Seit einigen Jahren ist sie nun auch in den Mittelpunkt von Hochschulen und Universitäten gerückt, als effiziente Methode des Lehrens und Lernens und als Gegenstand von empirischer Forschung. Werner Michl beantwortet in einem kompakten Einstieg die wichtigsten Fragen, z. B. zu Herkunft, Wirkung, Lernmodellen, Aktionsfeldern, Trägern und Zielgruppen der Erlebnispädagogik.
Gesamtwerk
Schul- und Unterrichtsentwicklung - aber wie?
Das Zauberwort für jede moderne Bildungsstätte – von der Grundschule bis zur Hochschule, von der Fort- bis zur Weiterbildung – ist Schul- und Unterrichtsentwicklung. Deren Ziel besteht darin, diese Stätten so zu entwickeln, dass sie das Lernen für ihre Lernenden erfolgreich gestalten. Darüber hinaus soll der Unterricht nachhaltig wirken. Das vorliegende Buch geht im Wesentlichen drei Fragen an: Was versteht man unter Schul- und Unterrichtsentwicklung? Wodurch sind diese Entwicklungsprozesse begründet? Wie können diese Prozesse aktiv und erfolgreich vollzogen werden? Jedes Kapitel enthält Checklisten, um das eigene Repertoire von derzeitigen und künftigen Schulleitern sowie Lehrkräften auszuschöpfen und zu optimieren.
Gesamtwerk
Berufsorientierung
Wissenswertes zum Übergang Schule–Beruf. Berufsorientierung gewinnt als Element in der Lehrkräfte- und Pädagogenausbildung stetig an Bedeutung. Auch im Bemühen um ein regionales Übergangsmanagement nimmt die Relevanz der Berufs- und Studienorientierung zu. Autorinnen und Autoren aus Deutschland und der Schweiz skizzieren in diesem Buch den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, beschreiben und kommentieren Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung und verdeutlichen die Perspektiven des Handlungsfeldes. Ziel des interdisziplinären Sammelbandes ist es, Studierenden, Lehrenden und allen Personen, die sich grundlegend über die Thematik informieren möchten, einen Überblick über den Gegenstandsbereich Studien- und Berufsorientierung zu vermitteln.
Gesamtwerk
Unterrichtsentwicklung
Digitale Schule Step by Step: Auch an der Schule darf die Digitalisierung nicht spurlos vorbeigehen. Dieser Band hilft Ihnen dabei, sich den Herausforderungen der Unterrichtsentwicklung im Zeichen der Digitalisierung zu stellen und auf die immer größer werdenden Unterschiede in den Lerngruppen zu reagieren. Kompetenzorientierter Unterricht: Kompetenzorientierung ist in diesem Band ein Schlüsselbegriff, denn es geht vor allem um die Kernkompetenz der Lehrkräfte, guten Unterricht sinnvoll weiterzuentwickeln und dabei, wenn möglich und nötig, auch digitale Werkzeuge zu nutzen. Auch auf individuelle Förderung über innere Binnendifferenzierung sowie das sogenannte Prozessmodell wird eingegangen. Prozessmodell umsetzen: Zwar hängt das Prozessmodell keineswegs von der Nutzung digitaler Medien ab, es kann jedoch davon profitieren, wenn Sie als Lehrkraft in der Lage sind, digitale Werkzeuge sinnvoll und authentisch einzusetzen. Dazu liefert Ihnen der Band zahlreiche hilfreiche Praxisbeispiele zur Veranschaulichung. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung, Medienkompetenz, Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Medienentwicklungsplan, Medienkonzept.
Gesamtwerk
Schulentwicklung und Medienkonzept
Schule 4.0 erreichen: Schule 4.0 ist ein Schlagwort, das zur Zeit in aller Munde ist. Die Berufswelt ist zunehmend digitalisiert und die Schule muss dieser Herausforderung gerecht werden. Doch was können Schulleitungen und Steuergruppen für Schul- und Unterrichtsentwicklung konkret tun, um an der eigenen Schule Veränderungen herbeizuführen? Die Schulentwicklung fördern: Das Hauptaugenmerk dieses Bandes liegt auf der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Neben theoretischen Ausführungen zur Weiterentwicklung des schulinternen Curriculums liefert der Band Praxisbeispiele aus Schulen, wie die Verknüpfung der digitalen und analogen Welt sowie die Vorbereitung auf die sich wandelnde Berufswelt gelingen kann. Digitalisierung in der Schule: Ein wichtiges Thema ist auch die Qualitätsentwicklung, für welche eine gute Feedback-Kultur extrem hilfreich ist. Zudem stellt der Band wünschenswerte Zustände vor, anhand derer die Leserinnen und Leser den aktuellen Stand ihrer Schulen realistisch beurteilen können.
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