Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 48/84
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Didaktik & Methodik
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Soziale Frage 4.0
Die Soziale Frage – historisch gewachsen und wieder hochaktuell. Das Lehrbuch erörtert in gesellschaftsanalytischer Herangehensweise, welche Rolle Soziale Arbeit in der sozialen Entwicklung einnimmt. Verschiedene Aspekte sozialer Ungleichheit werden hierbei aufgegriffen wie Erwerbslosigkeit, steigendes Armutsrisiko, Obdachlosigkeit und Prekarität in den Industrienationen. Das Buch analysiert die wichtigsten Brennpunkte in der Geschichte der Sozialen Frage bis heute und zeigt, was die Soziale Arbeit aus der Vergangenheit lernen kann.
Gesamtwerk
Keinen Schüler vergessen
Es sind herausfordernde Zeiten, in denen Sie trotzdem versuchen, jedem Schüler gerecht zu werden. Wie kann dies auch dann gelingen, wenn Sie Ihren „Pappenheimern“ nicht mehr gegenübersitzen, sondern am heimischen Bildschirm? Hier soll es um Möglichkeiten und Chancen des Distanzlernens gehen mit Tipps und Tricks für den neuen Alltag. Erste Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften zeigen, worauf es ankommt.
Gesamtwerk
Wie entsteht Motivation und Verbindlichkeit?
Was motiviert Menschen und wodurch wird Motivation zerstört? Verbindlichkeit und ein angemessener Umgang mit Widerstand spielen dabei eine wesentliche Rolle sowie die Konzentration auf die drei Kernaufgaben von Schulleitung. Wie Sie wirksam führen und damit motivieren, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Gesamtwerk
Selbstführung als Fundament
Im Führungsalltag kommen wir immer wieder in Situationen, die uns herausfordern, stressen oder vielleicht auch überfordern. Höher, schneller, weiter – oft müssen Schulleiter mit vielen Anforderungen und Erwartungen jong-lieren. Sie befinden sich meist im Spannungsfeld des staatlichen Systems, des Kollegiums und ihrer eigenen Vorstellungen und kommen dabei an ihre Grenzen. Ein Grundstein für die Team- und Systemführung ist die eigene Selbstführung, denn nur, wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Durch die eigene Selbsterkenntnis gewinnen wir für uns mehr Klarheit und Transparenz, die uns zum einen im Inneren Halt gibt und zum anderen ebenso eine gewisse Struktur im Außen aufbaut.
Gesamtwerk
Der Holocaust
Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen gegenüber Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden.Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen gegenüber Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden. Dieses Heft bietet zahlreiche, für den Geschichtsunterricht neue Materialien sowie einen Klausurvorschlag zum Thema Holocaust, mit denen sich das Schulbuch sinnvoll ergänzen lässt. Aus dem Inhalt: Der Holocaust – heute noch aktuell? I Volksgemeinschaft I Ausgrenzung, Entrechtung und Vernichtung I Reichspogromnacht I Wannsee-Konferenz I Wie entscheidend sind die Opferzahlen? I Augenzeugenberichte I Literarische Verarbeitung I Was konnte man vom Holocaust vor 1945 wissen? I Warum wurde nichts gegen den Holocaust unternommen? I Juristische Aufarbeitung nach 1945 I War der Holocaust unvergleichlich? I Methodenseite: Inwiefern können Bilder lügen?
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Der Holocaust in der Erinnerungskultur
Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen für Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden. Dieses Heft bietet zahlreiche, für den Geschichtsunterricht neue Materialien sowie einen Klausurvorschlag zum Thema Holocaust, mit denen sich das Schulbuch sinnvoll ergänzen lässt. Aus dem Inhalt: Das Gedenken an die Opfer des Holocaust – aktueller und wichtiger denn je I Aufarbeitung nach dem Zweiten Weltkrieg I Willy Brandts Ostpolitik I Die Wirkung der Rede von Weizsäckers I Gedenkkultur I Aufarbeitung in der Gegenwart I Gegenwärtiger Antisemitismus.
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Die Sowjetunion und Russland
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt prägt, ist das Wissen darüber unter Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von den Anfängen der Sowjetunion bis zur Gegenwart für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Die Konsolidierung der Sowjetunion und Neue Ökonomische Politik I Herrschaft Stalins I Aufstieg zur Weltmacht I Wirtschaft und Gesellschaft nach 1945 I Russland nach dem Untergang der Sowjetunion.
Gesamtwerk
Russland in der Zarenzeit
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt bis in die Gegenwart prägt, ist das Wissen darüber unter Schülerinnen und Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von Peter dem Großen bis zur Konsolidierung der Macht der Bolschewisten (ca. 1700 bis 1922) für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Der Aufstieg zur europäischen Großmacht I Der „aufgeklärte“ Absolutismus I Russland und Europa I Reform oder Revolution I Imperialismus und Revolution 1905 I Erster Weltkrieg und Oktoberrevolution.
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Fragetechnik
Alle reden von problemorientiertem Unterricht, viele vergessen, dass der Anfang einer Lösungssuche in uns und im anderen eine gute Frage ist. Wer kennt das nicht? Sie selbst haben das Stundenziel im Blick, aber Ihre Schüler tappen im Dunkeln, das Unterrichtsgespräch wird zur Parodie, zur Quizshow. Gesprächsführung im Unterricht lohnt einen zweiten Blick und gibt uns den Schlüssel für gelingenden Unterricht. Auch wenn uns Digital Tools suggerieren, mit ihnen hätte sich die Gesprächsführung längst erledigt.
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Im Team Lösungen finden
Wir befinden uns in für uns ungewohnten Zeiten. Das Öffentliche Leben und somit auch das Schulsystem sind quasi stillgelegt. Lehrkräfte haben trotz der angeordneten „Unterrichtsbefreiung“ die Pflicht ihre Schülerinnen und Schüler mit ausreichend Materialien zu versorgen und somit ihrem Bildungsauftrag nachzukommen. Doch wie soll das funktionieren? Eine Lösung scheint die Digitalisierung zu sein, welche in jedoch in unseren Schulen in den letzten Jahren eher plakativen Charakter einnahm. Dabei ist jetzt gerade die Chance für Schulen und deren Leitungen digitale Formate in ihren Kollegien zu initialisieren und Unterricht an unseren Schulen zu revolutionieren. Doch wie kann dieses Thema angegangen werden? Klar ist, dass ein Einzelner bzw. eine Einzelne diese „monströse“ Aufgabe nicht allein stemmen kann. Es bedarf hierfür ein funktionierendes Team. In diesem Beitrag werden Potenziale und Möglichkeiten gezeigt, welche einen solchen Weg ermöglichen können.
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Homeoffice in Coronazeiten
Seit Jahren diskutiert die Bildung schon die Digitalisierung in Schulen. Große Finanzpakete wurden geschnürt, Medienkonzepte entwickelt und vieles mehr – die Realität sah jedoch weiterhin anders aus, z.B. fehlendes sicheres Internet und Datenschutz. Innerhalb von ein paar Tagen sind wir jetzt aber in die Digitalisierung katapultiert wurden. Anstatt den nächsten Schritt zu gehen, sind wir gefühlt 1000 Schritte gegangen, indem wir Digitalisierung nicht nur in der Schule vor Ort einsetzen, sondern gleich direkt von unterschiedlichen Orten aus – quasi Virtuelle Arbeit im Premiumpaket. Wie können Sie als Lehrkraft diese neue Herausforderung meistern, so dass es nicht zur Katastrophe sondern zur Chance für Veränderung und Kreativität wird? Lassen Sie sich von den nächsten Tipps inspirieren und kreieren Sie Ihre Digitale Wohlfühlwelt.
Gesamtwerk
Schule und Unterricht nach Corona – was bleibt?
Die Welt ist in Aufruhr. Es scheint, als sei gerade nichts mehr wie es war. Das gilt für die gesamte Wirtschaft, für die Kultur, für das Sozialleben und eben auch für den Bildungsbereich. Gerade wird sichtbar, welche Versäumnisse in den letzten Jahren gemacht worden sind: in puncto digitaler Infrastruktur, breiter Angebote für Lehrerinnen und Lehrer, didaktischer Szenarien und zeitlicher Unterstützung. Nun muss alles auf einmal nachgeholt werden. Diese Zeit der Überforderung bietet gleichsam eine Chance für die Schule, die nun endlich gezwungen ist, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.
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10 Tipps für das Unterrichten aus der Ferne
Von heute auf morgen das Lernen auf Fern-Unterricht umzustellen ist gar nicht so einfach. Schließlich ist Lehren ein Beruf, der die Anwesenheit aller Beteiligten erfordert. Doch diese Ausnahmesituation lässt haben wir uns nunmal nicht ausgesucht – und so müssen wir versuchen, alle damit klarzukommen. Lehrer wie Schüler. Diese sitzen jetzt zu Hause und müssen unbedingt mit Aufgaben und Material versorgt werden. Dazu gibt es eine Menge Tools, die genutzt werden können. Aber ob Sie nun Rundmails schreiben, eine What’s App-Gruppe gründen oder digital unterwegs sind, ist unerheblich. Wichtig ist, dass die Schüler weiterhin lernen können. Entscheidend dabei ist, dass Sie Ihre Arbeitsaufträge so formulieren, dass sie aus der Ferne verstanden werden, denn nachfragen und wiederholen ist meist nur mit Zeitverzögerung möglich. Missverstandene Arbeitsaufträge sind im Übrigen nicht nur ein Problem bei „Fern-Unterricht“, wie aktuell. Auch in Präsenz-Unterrichtsphasen misslingen Anweisungen für die Schüler häufig, weil die Lehrer sie zu oft nicht schülergerecht formulieren. Mit den nachfolgenden Tipps helfen Sie Ihren Schülern dabei, Arbeitsaufträge transparent und schülerorientiert zu gestalten.
Gesamtwerk
Auf einmal ist alles anders
Mit einem Mal stehen wir alle – aber gerade auch Sie als Lehrkräfte – vor völlig neuen Herausforderungen. Bislang war Ihr Schreibtisch für die Korrekturen und die Unterrichtsvorbereitung da – jetzt müssen Sie dort plötzlich den gesamten Unterricht abhalten. Wir unterstützen Sie mit wichtigen Tipps rund um den neuen Arbeitsplatz zuhause, damit Ihnen die Umstellung spielend leicht gelingt.
Gesamtwerk
Schülernotbetreuung trotz Schulschließung
In Deutschland sind – rechtstechnisch in jedem Bundesland gesondert, aber inhaltlich im Wesentlichen gleich – Schulschließungen zum Schutz vor einer Infizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus) angeordnet. Sie werden begleitet von landesrechtlichen Regelungen zur Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern in den Schulgebäuden. Welche das sind und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
Gesamtwerk
Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Deutschlands Schulen in Zeiten von Corona
Nach Auftreten des ersten Falls des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan wurde der erste Fall in Deutschland erstmals am 28. Januar 2020 registriert. Seitdem steigt die Zahl der Fälle von Tag zu Tag. Betroffen ist daher (selbstverständlich) auch das System Schule mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und sonstigen Bediensteten. Welche Aufgaben und Befugnisse Schulleitungen im Hinblick auf Schulschließungen haben, zeigt Ihnen der Beitrag in einem kurzen Überblick.
Gesamtwerk
Inklusion digital
INKLUSION DIGITAL – der Titel dieses Hefts verweist auf eine Verbindung, die bei der Aufregung um diese beiden bildungspolitischen Schwerpunktthemen oft übersehen wird. Überlegungen zur Medienbildung und inklusive Bildungsansätze haben ein gemeinsames Ziel: Teilhabe. Während in der Medienpädagogik die Teilhabe an der digital geprägten Welt im Mittelpunkt steht, befassen sich pädagogische Konzepte zur Überwindung von Ausgrenzung mit der Teilhabe an individuellen und gemeinsamen Lernprozessen. Synergien ergeben sich durch die Vereinigung von inklusiver Pädagogik und Medienpädagogik. Ein digital-inklusiver Unterricht eröffnet allen Schülerinnen und Schülern Teilhabechancen in gesellschaftlichen wie individuellen Ebenen und schafft vielfältige neue Möglichkeiten der Partizipation an Lernprozessen. Digital unterstützter Unterricht verlangt zugleich von den Lernenden und Lehrenden Kompetenzen in der Analyse, Reflexion und Gestaltung digitaler Angebote. Es gilt also, digitale und inklusive Bildung zusammen zu denken. Das vorliegende Heft versucht deshalb, einen praxisnahen Ü berblick ü ber aktu elle Entwicklungen inklusiver, schulischer Medienbildung zu geben. Ausgehend vom Modell des digital-inklusiven Unterrichts werden Ansä tze zur Gestaltung schulischen Lernens vorgestellt und deren Beitrag zum Gelingen eines Unterrichts mit heterogenen Lerngruppen ü berprü ft. Die Beiträ ge enthalten vielfä ltige Anregungen fü r die eigene Unterrichtsgestaltung. Dazu stellen die Autorinnen und Autoren – oft ü ber einen QR-Code verlinkte – Lernarrangements, Unterrichtsprojekte und Lehr-/Lernwerkzeuge vor, die sich in der Praxis bewä hrt haben. Damit mö chte das Heft alle Lesenden ermuntern, eigene Erfahrungen mit digitalen Medien im inklusiven Unterricht zu sammeln und sich ergebende Synergien für den eigenen Unterricht zu nutzen.
Gesamtwerk
Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Digitale Folien im Unterricht –
Mediengestützte Vorträge von Schülerinnen und Schülern gehören zum Schul- und Prüfungsalltag. Fast immer werden Schülervorträge von digitalen Präsentationen begleitet. Jedoch ist die gestalterisch-konzeptionelle Arbeit an digitalen Folien selten Gegenstand des Unterrichts; auch deshalb, weil sich kaum eine Lehrkraft dafür verantwortlich fühlt oder entsprechend ausgebildet ist. Der Beitrag sensibilisiert Lehrerinnen und Lehrer für kommunikations- und designtheoretische Fragen, die das Gestalten digitaler Präsentationen betreffen. Dabei geht es um ein Konzept, das Lehrerinnen und Lehrer unterstützt, mithilfe von Gestaltungsprinzipien foliengestützte Schülervorträge bewusst vorzubereiten und reflektiert zu beurteilen.
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Förderung demokratischer Schulkultur –
„Zu viele ausländische Schüler sind an unserer Schule“, „Die da oben machen ja doch, was sie wollen.“... Wer kennt sie nicht, die Sprüche und Parolen, die vorzugsweise an Stammtischen geäußert werden, aber auch vermehrt in Schulen zum Alltag gehören? Was ist ihnen entgegenzusetzen? Und wieso fallen uns die besten Argumente meistens erst hinterher ein? Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass es neben solidem Hintergrundwissen vor allem auf die zwischenmenschliche Ebene und entsprechende Gesprächsstrategien ankommt. Anhand konkreter Gesprächssituationen gibt der Beitrag praktische Hilfen für die Schulung des Kollegiums im Umgang mit Parolen und Populismus.
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Nachhaltiges Lernen im 45-Minuten-Rhythmus? –
Scheinbar naturgesetzlich ist die Unterrichtsorganisation im endlosen 45-Minuten-Rhythmus. Doch macht das Sinn? Können im 45-Minuten-Takt Binnendifferenzierung, individuelles Lernen und alternative Lernformen ausreichend berücksichtigt werden? In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Umstrukturierung des Zeitrahmens von Unterrichtseinheiten vorgestellt. Welche Möglichkeiten Sie haben, den Unterricht in der gesamten Schule umzustrukturieren oder im Kleinen erste Veränderungen vorzunehmen, wird anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung an Schulen –
Die Kultusministerkonferenz hat 2017 eine „Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen“ beschlossen. Darin heißt es, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen auch darin besteht, Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Spätestens seither sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe in den Schulen zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit auch, die Interessen und Stärken der Schülerinnen herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu „entlassen“. Der Beitrag zeigt, wie sie ein Schulkonzept zur beruflichen Orientierung im Kollegium entwickeln und reflektiert dabei anhand praktischer Übungen die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess.
Gesamtwerk
"Ganz schön blauäugig!" –
Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung, Machtverhältnisse, Gewalt ... All dies sind Themen, die mehr denn je aktuell sind und insbesondere Schulen vor große Herausforderungen stellen. Was ist der richtige Weg, diese Themen anzugehen? Gut gemeinte Vorträge, Diskussionen und Zurechtweisungen haben bisher wenig, wenn nicht sogar das Gegenteil bewirkt. Der Workshop „Blue Eyed“ basiert auf einem anderen, einem ganzheitlichen Konzept, und zwar dem der Selbsterfahrung und Sensibilisierung. Seit Ende 1996 wird dieses in den USA entwickelte Training auch in Deutschland durchgeführt, vor allem an Schulen. Der Beitrag zeigt schulische Anwendungsmöglichkeiten!
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