Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 35/89
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Didaktik & Methodik
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Professionalisierung durch Schüler*innen-Mehrsprachigkeit?
Kann die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit der Schüler*innen Professionalisierungsprozesse bei Englischlehrer*innen anstoßen? Welche Normen stehen dem systematischen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Englischunterricht entgegen? Und wie gehen Englischlehrer*innen mit fremdsprachendidaktischen Normen um? Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Interviewstudie untersucht das implizite, handlungsleitende Wissen von Englischlehrer*innen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Dabei wird – trotz eigener biografischer Erfahrungen der Lehrpersonen – deutlich, dass dem Einbezug von sprachlichen Fähigkeiten der Schüler*innen (institutionelle) Normen im Wege stehen, wie z.B. die in dieser Studie rekonstruierte Korrektheitsnorm. Die Positionierung zur Norm sowie der Umgang mit Korrektheit verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Norm und Habitus, in welchem sich die Lehrpersonen befinden. Dieses Spannungsverhältnis wird aus professionstheoretischer sowie praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
Gesamtwerk
Scrum in Schule und Unterricht
Jede einzelne Schule steht vor der großen Herausforderung, innerhalb einer sich schnell wandelnden Welt den damit verbundenen Veränderungen zu begegnen und sich selbst innovativ weiterzuentwickeln. Hiermit verbunden sind häufig komplexe Herausforderungen und Probleme, die es anzugehen und zu lösen gilt. Flexibilität, Kreativität, Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit sind Schlagworte, die häufig in diesem Zusammenhang genannt werden und zur Lösungsfindung beitragen sollen. Agile Herangehensweisen, wie sie bei Scrum zum Einsatz kommen, versprechen hierfür geeignete Lösungsansätze. In diesem Beitrag lernen Sie ausgewählte Grundsätze von Agilität und das Agile Manifest kennen. Danach erfahren Sie, wie Scrum als agiles Rahmenwerk funktioniert und wie Sie dieses für Unterricht und Schulentwicklung nutzbar machen können.
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Digitalisierung in sieben Schritten
Alle sprechen von digitaler Bildung, aber es passiert wenig? Wir haben Geld und Wissen, es herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit der Digitalisierung und auch darüber, dass wir international einen Nachholbedarf haben. Aber trotzdem kommt wenig in den Schulen an? Erklärungen und Schuldzuschreibungen findet man zuhauf: Versagen der Schulträger, Schulbehörden, Bürokratie, Schulen, Lehrkräfte, Bildungspolitiker. Oder ist die deutsche Bildungselite daran schuld? Ist es nicht aber mühselig darüber zu streiten, wer der eigentliche Schuldige ist? Alle Erklärungen stimmen wahrscheinlich ein bisschen, helfen aber nicht so richtig weiter. Dieser Beitrag stellt einen konkreten Umsetzungsplan zur Digitalisierung der Schule vor und gibt Ihnen wertvolle Anregungen an die Hand, wie Sie Ihre Schule in sieben Schritten zu einer digitalen Schule machen.
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Medienbeschaffung und -verwaltung an der Schule
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu, darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digi-talen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Beitrag wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei der Anschaffung und Verteilung von digitalen Endgeräten an Ihrer Schule zu bedenken ist.
Gesamtwerk
Infrastrukturelle Bedingungen für gelingende Schulentwicklung
Schulen müssen einerseits etabliertes Wissen routinisieren und andererseits Innovationen bei Veränderungen ihrer relevanten Umwelt produzieren. Die Preisträgerschulen des Wettbewerbs Der Deutsche Schulpreis zeigen beispielhaft, wie Schulen unter normalen Umständen die Voraussetzung für nachhaltig erfolgreiche Schulentwicklungsprozesse organisieren können. Im ersten Teil der Ergebnisbetrachtung einer Studie aus der Trias-Perspektive von Schulentwicklung, Innovationsforschung und Organisationswissenschaft standen die motivationalen Bedingungen für erfolgreiche Schulentwicklungsprozesse im Fokus. Der zweite Teil ging auf die prozessualen Bedingungen ein. Abschließend geht es nun um die infrastrukturellen Bedingungen: Welche kulturellen Merkmale verbinden die Preisträgerschulen? Welche Formen der Arbeitsorganisation und Prozesssteuerung haben sie gemeinsam? Im Beitrag erhalten Sie die Antworten und wertvolle Tipps für Ihre Schule!
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Schule.digital.jetzt –15
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digital unterrichten – Englisch –4/2021
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digital unterrichten – Deutsch –5/2021
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Gesamtwerk
Professionalisierung von Lehrkräften
Würden Sie bei der Antwort auf die Frage nach Ihrer Erwerbstätigkeit von einem Job oder von einer Arbeit sprechen? Wir unterstellen hier einmal, dass die meisten Lehrerinnen und Lehrer bei der Umschreibung ihrer Tätigkeit zumindest von einem Beruf sprechen würden, der unter hohen professionellen Ansprüchen ausgeübt wird. Aber was ist professionell bzw. was zeichnet eine Profession aus? Ob und inwiefern der Beruf Lehrerin/Lehrer eine Profession darstellt, ist in den Bezugswissenschaften wie der Soziologie und der Erziehungswissenschaft ein immerwährender Gegenstand der Diskussion. Trotz allen Wandels des Begriffes Profession und seiner Merkmalsbestimmungen in den letzten Jahrzehnten lassen sich zwei Merkmale als beständig erkennen: Eine Lehrperson ist dann eine professionelle Fachkraft, wenn sie ihre Berufstätigkeit auf eine qualitativ höchst anspruchsvolle Ausbildung bzw. ein wissenschaftliches Studium stützt und wenn sie auf dieses im Laufe ihrer beruflichen Entwicklung zurückgreifen und sich – in Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen – weiterentwickeln kann und will. Von welcher Perspektive aus man auch immer Professionalisierung definiert: Die Notwendigkeit der persönlichen Weiterentwicklung ist wohl nie offensichtlicher und mit mehr Eindrücklichkeit in den Vordergrund getreten als in den Zeiten der Coronapandemie, die auf das Bildungssystem, die Einzelschulen und nicht zuletzt auf die individuelle Lehrperson schlagartig einen enormen Entwicklungsdruck ausgeübt hat. Auf all diesen Ebenen wurde deutlich, wie elementar und unverzichtbar Weiterentwicklung ist und wie sich Schulentwicklung und Professionalisierung gegenseitig bedingen. In diesem Heft erwarten Sie sowohl drei Beiträge von grundsätzlicher Natur als auch konkrete Beispiele, wie Professionalisierung an Ihrer Schule gefördert werden kann: durch professionelle Lerngemeinschaften, Wissensmanagement, Forschendes Lernen, Lernen am Fall, mithilfe von Vignetten, mit Blick auf neu zugewanderte Lehrkräfte oder auf Quer- und Seiteneinsteigende und last, but not least durch Teacher Leadership. Das Heft hat den Anspruch, sowohl eine Begriffsklärung und Orientierung in diesem weiten Feld zu geben als auch konkrete Werkzeuge vorzustellen.
Gesamtwerk
Raumvorstellung
Raumvorstellung - Die Grundschulzeitschrift Nr. 327/2021
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Vor dem Bildschirm gefesselt – Alltag in Zeiten der Pandemie
Ob die Corona-Pandemie Kinder mediensüchtig macht, wie eine Bildungscloud von Innen aussieht und wie man einen Hackaton an der eigenen Schule ins Leben rufen kann, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des #excitingedu Magazins. Neben vielen weiteren interessanten Artikeln stellen wir euch außerdem das Tool Genial.ly und weitere spannende Unterrichtsideen vor. Schaut doch mal rein!
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Refraiming auf den Punkt gebracht
Störungen sind ärgerlich. Bei Unterrichtsstörungen etwa sehen wir die Auslöser der Störung mit geübtem Blick. Wir betrachten die Situation wie ein bekanntes Bild in einem vertrauten Rahmen (frame). Das Bild können wir nicht verändern, wohl aber den Rahmen wechseln. Wir stellen unsere Wahrnehmung in einen neuen „Rahmen“, schaffen so einen anderen Kontext. Dadurch können wir die Situation umdeuten (to reframe). So wie ein Bilderrahmen den Blick auf das eingerahmte Bild beinflusst, kann Reframing neue Deutungsmöglichkeiten initiieren. Reframing im hier beschriebenen Sinne übernimmt nicht das umfassende NLP-Konzept (Neuro-linguistic-Programming) mit den standardisierten Interventionsstrategien. In diesem Rahmen geht es lediglich um das Reframing-Grundelement, durch den Kontext das Geschehen, insbesondere stressauslösende Situationen, in einem anderen Licht zu sehen und ihm dadurch eine andere Bedeutung zu geben. Oder auf den Punkt gebracht: Mit frischem Blick Entlastung schaffen.
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Digitaler Unterricht in der Grundschule
Teams, Lern-Apps, Webtools, YouTube® … Blicken Sie bei der Vielfalt an E-Learning-Angeboten und ihren Anwendungsbedingungen noch durch? Dieses E-Book hilft Ihnen, einen umfassenden und strukturierten Überblick der Möglichkeiten und Grenzen der bekanntesten digitalen Unterrichtsmethoden zu erhalten. E-Learning umfasst alle Arten des Lernens, die durch digitale Medien unterstützt werden. Mithilfe von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und anschaulichen Abbildungen erfahren Sie, wie Sie mit Ihrer Klasse Videokonferenzen durchführen, Erklärvideos produzieren, kollaborative Webtools nutzen und interaktive Übungen erstellen können. So sind Sie bestens auf jegliche Lernszenarien vorbereitet und können Ihre Grundschulkinder durch multimediale Lernangebote optimal fördern. Die Lösungsvorschläge für die enthaltenen Arbeitsblätter im digitalen Zusatzmaterial runden das Angebot ab.
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Webinar: Selbstgesteuert und kollaborativ lernen mit Kanban
Ein Kanban-Board, das analog oder digital angelegt werden kann, ist ein Werkzeug zur Visualisierung von Aufgaben. Kanban geht über die herkömmliche To-Do-Liste hinaus und bildet durch die Spalten auch den ganzen Prozess ab. Der Ursprung der Kanban-Methode liegt im industriellen Produktionsprozess, wird aber mittlerweile auch als Methode im agilen Unterricht eingesetzt. Egal ob Lehrkraft oder Schüler*innen: Kanban eignet sich für jeden als Methode zur Selbstorganisation. Im Projektunterricht haben sowohl die Schüler*innen als auch die Lehrer*innen Vorteile. Dabei kann das Board für die eigenen Aufgaben genutzt werden, aber auch, um die Aufgaben und Lernschritte in einem gemeinschaftlichen Projekt festzuhalten. Die Kanban-Methode sorgt für Transparenz für alle Beteiligten. Es ist nicht nur der aktuelle Arbeitsstand der Gruppe oder Einzelner sondern auch der Arbeitsprozess für alle sichtbar. Diese Transparenz führt zur Übernahme von Verantwortung und macht Leistungen sichtbar. Gerade im Projektunterricht ist das sehr wertvoll. Die durch Kanban sichtbaren Gruppen- und Einzelleistungen dienen auch als eine gute Grundlage zur Bewertung. Im Rahmen des Fernunterrichts visualisieren die Schüler*innen mit einem Kanban-Board ihre Aufgaben und Lernschritte. Diese Art der visuellen Planung sorgt für eine klare Übersicht über die bestehenden Aufgaben und für Transparenz in der Arbeit mit anderen. Wenn Schüler*innen beispielsweise einen Filmbeitrag zu einem Thema erstellen sollen, dann werden sie das wahrscheinlich arbeitsteilig organisieren. Diese Organisation können sie mit Hilfe des Kanban Boards deutlich verbessern.
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Webinar: Mit innerer Stärke stürmische Zeiten meistern
Spätestens mit Corona ist deutlich geworden, dass uns globale Krisen jederzeit treffen können. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Widerstandskräfte stärken und in unruhigen Zeiten möglichst gelassen bleiben. Die aktuellen Veränderungen stellen Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen gleichermaßen vor neue Herausforderungen. Konzentration und Lernen sind für Schüler*innen oft nur eingeschränkt möglich. Dies Video zeigt, wie Lehrkräfte die Schüler*innen darin unterstützen können, ihre Resilienz zu steigern. Dazu gehört insbesondere der empathische Umgang mit den Schüler*innen, das Anerkennen und Benennen von Emotionen sowie die gemeinsame Erarbeitung von Strategien zur Stress- und Emotionsbewältigung. Resiliente Schüler*innen sind dazu in der Lage, eigene Gefühle zu erkennen, sie zu akzeptieren und, falls erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen, damit es ihnen besser geht. Es wird gezeigt, wie eine Reflexionskompetenz entwickelt werden kann und wie Sie als Lehrkraft Impulse geben, richtige Fragen stellen und das entsprechende Verhalten vorleben können.
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Webinar: Unterrichtsstörungen kooperativ begegnen
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Webinar: Leseförderung in der Grundschule
Leseförderung in der Grundschule
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digital unterrichten – Mathematik -5/2021
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digital unterrichten – Biologie -5/2021
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Schule.digital.jetzt –14
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digital unterrichten – Englisch –3/2021
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Gesamtwerk
digital unterrichten – Deutsch –4/2021
digital unterrichten – Deutsch –4/2021
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Differenzierung
Wie unterschiedlich Schülerinnen und Schüler sowie deren Lernvoraussetzungen und Leistungsentwicklungen sein können, zeigt sich bereits im Spektrum des Vorwissens zur Einschulung, das im Bereich des Schreibens von der Kenntnis einzelner Buchstaben bis zum Verschriften erster Wörter reicht. Und auch im weiteren Verlauf der Grundschule zeigen sich deutliche Differenzen. – Seit sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass so gut wie keine Klasse homogen besetzt ist, hat sich das Thema „Differenzierung“ unter Beachtung der individuellen Begabungen, Kenntnisse und Interessen der Kinder in die Mitte der Wahrnehmung bewegt. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Differenzierung“. Aus dem Inhalt: Differenzierung im Unterricht – Zugänge und Möglichkeiten der Umsetzung; Eine schöne, blaue, weiche Kuscheldecke – Differenzierung mit Bilderbüchern; Differenzierung statt Individualisierung – Fachdidaktische Vorschläge für einen inklusiven Arithmetik-Unterricht; Differenzierung mit Apps – Räume im Sachunterricht mit dem Smartphone erschließen; Für alle Fälle! Größere Zahlen, altes Problem? – Das Teil-Teil-Ganze-Konzept im erhöhten Zahlenraum differenziert üben; Diagnostik: KABC-II – Teil 1 – Kaufman Assessment Battery for Children – Second Edition.
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Lehren und Lernen in und nach der Pandemie
Wie ein Brennglas haben die vergangenen Monate die schon lange bestehenden Schwachstellen unseres Schulsystems sichtbar werden lassen. Die Probleme sind nicht neu, aber noch dringender: inhaltliche Konzepte für digitalen Unterricht werden benötigt, Lösungen für die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft auf verschiedenen Ebenen sowie Ressourcen für den steigenden Förder- und Unterstützungsbedarf. Zugleich werden damit auch die Chancen sichtbar, aus der Krise zu lernen und die großen Herausforderungen anzugehen. Die Schülerinnen und Schüler können auf diesem Weg zu einer größeren Selbstständigkeit gelangen, flexiblere Konzepte von Unterricht sind denkbar und endlich vielleicht auch umsetzbar. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet Erfahrungsberichte aus der Praxis der vergangenen Monate, die vermitteln, was es zu bewahren gilt und was neu hinzukommen kann. Sie zeigt ganz praktisch, wie sich Videokonferenzen partizipativ gestalten lassen, welche digitalen Tools so eingesetzt werden können, dass sie Aha-Erlebnisse auf allen Seiten ermöglichen und gibt viele praktische Impulse für die Zukunft. Aus dem Inhalt: Interview: "Ich will nicht zurück zu dem, was vorher war"; Sprachförderung: Hören und Sprechen, Dialogisches Lesen; Theaterspiel im Lockdown; Digitales Feedback; Tipps für die Videokonferenz.
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Werte schätzen – Werte leben
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