Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 31/94
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Das Fortbildungskonzept zur modernen Schule
Digitalisierung schülernah vermitteln: Nicht erst seit dem umstrittenen Thema Homeschooling ist das Thema Digitalisierung an Schulen in aller Munde. Sie als Lehrkraft sind mehr und mehr gefordert, den digitalen Wandel auch in Ihren Unterricht zu integrieren und Ihren Schüler*innen einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Inhalten zu vermitteln. Dieser Band bietet Ihnen das nötige Handwerkszeug. Praxiserprobte Methoden: In diesem Praxisleitfaden finden Sie Methoden und Anregungen für Ihren digitalen Unterricht. Alle Inhalte sind praxiserprobt und bieten Ihnen deshalb schülernahe Umsetzungsmöglichkeiten. So erhalten Sie zum Beispiel Erläuterungen zum Einsatz sinnvoller Apps im Unterricht und schaffen es, analoge und digitale Inhalte sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Verständliche Wissensvermittlung: Der Band bietet Ihnen einen kompakten Überblick über Themen der Digitalisierung. Alle Inhalte sind auch für Laien gut verständlich aufbereitet, die Methoden eignen sich für alle Klassenstufen und Schulformen. Ob App, Scrum oder Kanban, nach der Lektüre dieses Bandes steht der Digitalisierung im Klassenraum nichts mehr im Wege. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung; digitaler Unterricht; Apps; Scrum; Kanban; FreiDay.
Gesamtwerk
Schriftgebrauch
Schrift entstand in einem Prozess über Jahrtausende und änderte das Miteinander der Menschen erheblich. Wir brauchen sie für viele wichtige und positive Bereiche im Leben, z. B. in Bildung, Literatur, Kommunikation, Regelung des Alltags, Handel, Gesetzen und mehr. Der sinnhafte Gebrauch von Schrift führt im schulischen Kontext häufig ein Schattendasein. Oft wird sie auf die Lehre der Technik reduziert, und so bleibt bei vielen Aufgaben des Unterrichts der sinnvolle Gebrauchseinsatz der Schrift für Schülerinnen und Schüler im Verborgenen. Mit diesem Heft soll an den Gebrauchsaspekt erinnert werden. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Schriftgebrauch“. Aus dem Inhalt: Mathias Menz: Schriftgebrauch – Eine Besinnung auf den Anwendungscharakter der Schrift; Annette Bauer: Schriftgebrauch im Alltag – Schreibanlässe für zu Hause integrieren; Theresa Malessa, Ricarda Albietz: Schriftgeschichte – Mit der Entwicklung der Schrift das Schreiben reflektieren; Anna Strohm, Sarah Bayha-Menz: „Die SMV informiert!“ – Schrifteinsatz zur Unterstützung von Prozessen des Schullebens; Florentine Fortuna: Zwischen Bild und Sprache – Schreiben und Schrift im Kunstunterricht; Mathias Menz: Für alle Fälle: „Liebes Tagebuch…“ – Anregungen für Tagebuchschreiben mit Gebrauchsaspekt; Alexander Glück-Weiß: Impulse: Hirnströme eine Hilfe bei ADHS? – Teil III: Neurofeedback.
Gesamtwerk
Konzentrationstraining - einfach und differenziert
Sich aufmerksam auf eine Sache zu fokussieren, fällt vielen Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf auch in den höheren Klassenstufen noch schwer. Zudem fehlen häufig die erforderliche Bereitschaft und Ausdauer, sich generell auf bestimmte Herausforderungen einzulassen. Diese Fähigkeiten sind aber eine Grundvoraussetzung für Lernprozesse und müssen stetig gefördert werden. Wie kann das gelingen? Dieser Band bietet Ihnen einfache und motivierende Materialien,mit denen Sie Konzentration, Anstrengungsbereitschaft sowie Ausdauer und Gedächtnisleistungen Ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können. Die Materialien sind sofort einsetzbar und nach ansteigendem Schwierigkeitsgrad angeordnet, sodass Sie je nach Leistungsstand differenzierend als auch aufeinander aufbauend eingesetzt werden können. Verschiedene Aspekte der Konzentrationsförderung sind teilweise kombiniert mit Aufgaben aus den Fächern Deutsch/Sprache und Mathematik. Abwechslungsreichen Aufgabenformate und Partnerarbeit runden das Unterrichtsmaterial ab. Inhaltliche Schwerpunkte: Ausdauer; Visuelle Wahrnehmung; Auditive Wahrnehmung; Gedächtnisleistung; Logisches Denken; Sprache; Mathematik; Partnerarbeit.
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Gesamtwerk
Ethische Kernthemen
Eine Einführung in ethische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen und katholischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Ethische Kernthemen bilden den Inhalt des vierten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Ethik. Die Auswahl orientiert sich an den in Lehrplänen enthaltenen Kompetenzerwartungen. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus lebensweltlicher, theologisch-ethischer und didaktischer Perspektive. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine verständliche Grundlage für eine ethische Bildung im Religionsunterricht. Themen im Einzelnen sind u. a.: Armut/Reichtum/Eigentum, Digitalisierung/Big Data/künstliche Intelligenz, Diskriminierung/Rassismus, Glück/gutes Leben, Menschenrechte/Menschenwürde, Multireligiosität/Weltethos, Umwelt/Nachhaltigkeit/ökologische Ethik. Religionsunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu einer mündigen Lebensführung und solidarischen Weltgestaltung befähigen. In diesem Band finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten sowie an Kindern und Jugendlichen orientierten Unterricht.
Gesamtwerk
Pädagogisch intelligent intervenieren!
Schule kann ein Minenfeld sein: A beleidigt B, D spielt sich als Möchtegernmacho auf und E und F prügeln sind. Wie gelingt es Ihnen als Lehrkraft, mit solch herausfordernden Situationen umzugehen? Dieser Band zeigt Ihnen Wege und Möglichkeiten auf, wie Sie nachhaltig intervenieren und so Einfluss, professionelle Souveränität und Zuversicht in das eigene pädagogische Wirken (zurück)gewinnen. Sie erfahren die neurobiologischen Gründe für nicht-regelkonformes Verhalten von Schülerinnen und Schülern und welche Strategien Ihnen helfen, lösungsorientiert damit umzugehen. Ziel ist immer, eine von Respekt und Wertschätzung getragene Beziehung zu allen Lernenden aufzubauen und Person und Problem zu trennen. So gewinnen Sie wertvolle Unterrichtszeit und leiten die Jugendlichen dazu an, für ihr Handeln selbst Verantwortung zu übernehmen. Ein Rückkehrplan sowie vier verschiedene Wochenpläne stehen als PDF- und Word-Dokumente als digitales Zusatzmaterial zum Download bereit. Inhaltliche Schwerpunkte: Neurobiologie in der Schule; die Arbeitsweise bei pädagogischen Interventionen verstehen; Motive für Regelbrüche von Schülerinnen und Schülern durchblicken; Schritte und Ziele von Interventionen kennenlernen; Regeln des Zusammenarbeitens und des Zusammenlebens etablieren; Tipps zum Umgang mit Problemen wie Lärm, Beleidigungen; Verspätungen und Schuldistanz; Konfliktgespräche richtig führen.
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Webinar: Schulangst und Schulabsentismus
Webinar: Schulangst und Schulabsentismus
Gesamtwerk
Lernstandserhebung und Förderplanung - Hauptstufe
Die Lernstandserhebung sowie die Erstellung von Förderplänen und Lernentwicklungsberichten sind zentrale Aufgaben von Lehrkräften. Nur mithilfe dieser Instrumente gelingt eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. In diesem E-Book werden Ihnen strukturierte Vorlagen zur Verfügung gestellt, die Ihnen die Lernstandserhebung und Förderplanung deutlich erleichtern. Mit den Bögen zur individuellen Lernstandserhebung können Sie zunächst eine Einschätzung der Kompetenzen der Jugendlichen in den einzelnen Bereichen vornehmen. Anschließend finden Sie zu jedem Bereich eine Reihe von Förderzielen und Fördermaßnahmen, aus denen Sie die passenden auswählen und in die Förderplan-Vorlage kopieren können. Alle Vorlagen liegen auch als editierbare Word-Dateien im digitalen Zusatzmaterial vor, das Ihnen direkt nach der Bestellung in Ihrem Kundenkonto zu Verfügung gestellt wird. So entwickeln Sie zeitökonomisch zielführende Förderpläne für Ihre Schülerinnen und Schüler!
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 7
Beiträge: Der digital transformierte Betrieb; Digitale Entrepreneurship Education: Übungsfirma; Berufliches Lernen aus der Perspektive des Capability Ansatzes; Curricula und Teilzeit in der Berufsausbildung; Das Patensystem: Kooperation zwischen Schule und Betrieb; Ausbildungsverbund im Saisontourismus mit regionalem Mehrwert; Einflüsse auf die Berufsorientierung; Ressourcenorientierte Biografiearbeit; Lernwelt Berufsschulinternat. Im Dialog: „Es braucht Arenen der Reflexion.” Was sind die Bedingungen, Möglichkeiten und Handlungsfelder des beruflichen Lernens? Vorschau auf Heft 8 (2022): Krisen bringen Einzelne, Gesellschaften und damit auch Bildungssysteme in Bedrängnis. Bruchlinien und Ungerechtigkeiten in der Verteilung materieller und immaterieller Ressourcen zeigen sich deutlicher. Gleichzeitig bergen Krisen die Chance, kreative Lösungsansätze zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise ist Anlass für die Herausgabe dieses Themenheftes (Band 8, „Bildung in der Krise“), der Horizont der Fragestellungen soll über die Corona-Krise hinaus gefasst sein und auch andere Krisensituationen und deren Bedeutung für Bildung und Bildungssysteme einschließen: Welche Entwicklungen wurden angestoßen oder beschleunigt, welche Ungleichheiten sind deutlich geworden oder haben sich verschärft und welche Lösungsansätze wurden gefunden?
Gesamtwerk
Die Methodenkompetenz erweitern
Der Stundenabschluss ist eine Phase im Unterricht, in der die Lehrkraft eine Aktivität anbietet, um das Verankern von Kompetenzen, Inhalten, Fertigkeiten etc. sowie die Nachbereitung zu ermöglichen. Diese Phase soll den Schülerinnen und Schülern bewusst machen, was sie gelernt haben. Zugleich ermöglicht sie es der Lehrkraft zu sehen, wo die Lernenden im Lernprozess angelangt sind, um so die Planung der nächsten Stunden zu unterstützen. Dieser Beitrag stellt 17 Strategien und 13 Skizzen für einen pädagogisch sinnvollen Abschluss einer Stunde vor.
Gesamtwerk
Schulverweigerung
Das Phänomen des Schulschwänzens gibt es seit eh und je. Doch stellt es in den meisten Fällen nur eine Randnotiz schulischen Lebens dar, auch wenn einzelne, zum Teil tragische Schicksale davon abhängen. Häufig wird es noch nicht einmal bemerkt, geschweige denn strategisch angegangen. Damit keiner mehr durchs Raster fällt, braucht es umfassende Konzepte statt nur sporadischer Initiativen einzelner Lehrkräfte. Im folgenden Beitrag werden 5 solcher Konzepte knapp vorgestellt. Die Maßnahmen zur Intervention und Prävention sind natürlich eingebettet in die allgemeine Ursachen-Folgen-Diskussion.
Gesamtwerk
Eine gelingende Partnerschaft
Während viele Schulen die Notwendigkeit guter Elternarbeit bereits erkannt haben und umsetzen, sind zu viele noch im „Schlummermodus“. Im ersten Teil der Serie „Elternarbeit in der Schule“ wurden einige Prinzipien für professionelle und gute Gesprächsführung vorgestellt. Die Kommunikation stand dabei bewusst im Vordergrund, denn diese bildet die Basis für jede funktionierende und respektvolle Beziehung. Aufbauend darauf sollen in diesem Teil konkrete Schulbeispiele gezeigt werden, um das Thema nicht nur theoretisch, sondern auch handlungs- und praxisbezogen zu beleuchten. Die angeführten Beispiele zeigen, wie vielfältig gute Elternarbeit aussehen kann und auf welchen Prinzipien sie beruht. Abschließend wird auf multikulturelle Elternarbeit eingegangen, die heutzutage mehr denn je den täglichen Schulalltag prägt.
Gesamtwerk
Digitaler Religionsunterricht
Wie gelingt religiöse Bildung im digitalen Format? Wie können Lernprozesse im digitalen Religionsunterricht gelingen? Die Covid-19-Pandemie fordert von Lehrenden, Lernenden, Eltern sowie Forschenden und Verantwortlichen im Bildungssystem einen neuen Blick auf Bildung und Digitalisierung. Die Krise wirft die Frage auf, wie Bildung neu gedacht werden kann: Wie soll und kann Unterricht gestaltet werden, der nicht in Präsenz stattfinden darf? Wie kann Lernen synchron oder asynchron ermöglicht werden? In diesem Band diskutieren die Autorinnen empirische Erkenntnisse, Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Schularten und Klassenstufen sowie (bildungs-)theoretische Reflexionen miteinander. Daraus formulieren sie Impulse für eine Didaktik des digitalen Religionsunterrichts und damit einen religionspädagogischen Beitrag zu einer allgemeinen Theorie digitaler Bildung.
Gesamtwerk
Mobbing erkennen und vermeiden
Die Fallzahlen von Mobbing sind mit einem Blick auf die Gesamtlage deutscher Schulen hoch. Fast jede sechste Schülerin bzw. jeder sechste Schüler im Alter von 15 Jahren wird regelmäßig oder zum Teil drastisch gemobbt. Mobbing ist kein Problem einer Lehrkraft, einer Klasse oder einer Schule. Mobbing ist ein systemimmanentes Problem, was sich auf alle Ebenen und auf alle direkt und indirekt beteiligten Akteure auswirkt. Dieses Themenheft gibt Ihnen konkrete Strategien an die Hand, mit denen Sie Mobbing vorbeugen und im Ernstfall eingreifen können.
Gesamtwerk
Nachteilsausgleich im schulischen Kontext
Der Begriff Nachteilsausgleich ist in der Schullandschaft, insbesondere im Rahmen der Inklusion, inzwischen fester Bestandteil einer Schule für alle. Entstehen Schülerinnen und Schülern z. B. mit Behinderungen Nachteile, so haben diese im begründeten Einzelfall nach fachlich-pädagogischer Einschätzung der Schule Anspruch auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. Dieses Themenheft gibt Ihnen hilfreiche Anregungen, wann dieser gewährt werden darf und wie er in der Praxis umgesetzt werden kann. Eine Checkliste bietet Ihnen wertvolle Entscheidungshilfe für Ihren Schulalltag.
Gesamtwerk
Durchgängige Sprachbildung im digital-inklusiven Unterricht
Sprachliche Kompetenzen sind eine wesentliche Voraussetzung der Teilhabe und des schulischen Erfolgs von Schülerinnen und Schülern. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass innerhalb jeden Unterrichts die unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden berücksichtigt werden. Dies trägt zur Teilhabe und Chancengerechtigkeit bei, unabhängig von ihrer sozialen, kulturellen oder sprachlichen Herkunft. Durch eine sprachsensible Unterrichtsplanung können Sie von vornherein Hilfen bereitstellen, die die Lernenden darin unterstützen, den Inhalt des Faches zu verstehen und gleichzeitig ihre sprachlichen Kompetenzen zu erweitern.
Gesamtwerk
Beraten im Kontext lebenslangen Lernens
Die Gestaltung von Bildungs- und Berufsbiografien in einer globalen Wissensgesellschaft ist von Ambivalenzen, Unsicherheiten und Brüchen gezeichnet. Bei daraus resultierenden Orientierungsbedürfnissen kann Beratung unterstützen. Dieses Lehrbuch zeichnet ein zugleich theoretisch fundiertes wie praxisorientiertes Bild von professioneller Beratung im Kontext lebenslangen Lernens. Auf Basis verschiedener theoretischer Ansätze erläutert dieser Band 5 der Lehrbuchreihe Optionen für die Gestaltung des Beratungsprozesses. Zudem diskutiert es Kompetenzanforderungen an Beratende sowie Fragen der Professionalisierung und des Qualitätsmanagements von Beratung.
Gesamtwerk
Praktikantinnen und Praktikanten an die Schule binden
Eine zentrale Herausforderung aufgrund des Lehrkräftemangels ist es, potenzielle neue Lehrkräfte zu finden und zu binden. Niedrige Zahlen von möglichen Berufseinsteigenden verglichen mit benötigten nachrückenden Lehrkräften können zu abnehmenden Zahlen von Bewerbenden führen. Eine frühzeitige Bindung, am besten bereits bei Schülerinnen und Schülern, kann Schulen helfen, Lehrkräfte für morgen zu gewinnen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig in diesen Prozess einzusteigen, um zukünftige Lehrkräfte zu akquirieren und damit ein unterbesetztes Kollegium zu vermeiden, dem Lehrkräftemangel entgegenzuwirken und freie oder freiwerdende Stellen zu besetzen? In diesem Beitrag erhalten Sie die Antworten!
Gesamtwerk
Miteinander leben und lernen
Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler auf ihr künftiges Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Die Heranwachsenden brauchen allgemeine Handlungskompetenzen, individuelle Bewältigungsstrategien sowie ein starkes Selbstkonzept für das soziale Miteinander. Wie diese im Unterricht angebahnt und eingeübt werden können - z.B. über Spiele und Lernarrangements -, zeigt das Heft.
Gesamtwerk
Gute gesunde Schule
Sich unter dem Eindruck der Coronapandemie mit Gesundheit zu beschäftigen, scheint auf der Hand zu liegen. In diesem Heft stellen wir allerdings nicht Corona selbst in den Vordergrund, sondern die Art und Weise, mit der Schulen mit kritischen Situationen und damit auch mit den Folgen von COVID-19 umgehen. Die gute gesunde Schule ist bereits zum zweiten Mal Schwerpunktthema der Lernenden Schule. Das erste Heft ist 2003 erschienen. Seitdem hat sich viel getan: Ministerien und bildungsnahe Institutionen haben Unterstützungsprogramme aufgelegt und es haben sich Netzwerke gebildet, die die Leitidee der guten gesunden Schule fördern. Viele Tausend Schulen haben die Ideen aufgegriffen und sich unterschiedlich des Themas angenommen. Mittlerweile kristallisieren sich Merkmale von Schulen heraus, die ihre Kultur, ihre Strukturen und ihre Praxis so ausrichten, dass sie nicht pathogen, sondern salutogen wirken. Dies sind vor allem: • gemeinsam entwickelte und somit verbindende, verbindliche Werte und Normen, • ein gut ausbalancierter Tagesablauf, der auch Angebote zur Entspannung enthält, • eine hohe Transparenz von und Beteiligung an Entscheidungen, die sich am Kohärenzprinzip orientieren, also verstehbar, umsetzbar, sinnvoll sind, • hohe Investitionen in ein positives, die Gemeinschaft stärkendes Schulklima, • hilfreiche Feedback- und Unterstützungsstrukturen und • eine kontinuierliche datengestützte Überprüfung der Wirkungen eigenen Handelns. Und so ist es aus unserer Sicht kein Zufall, dass es auch in den letzten Monaten Schulen gab, in denen Lehrkräfte und Kinder Kontakt hielten, auch ihre Sozialkontakte untereinander nicht verloren gingen, individuelles und selbstverantwortetes Lernen möglich war. Wir glauben, es ist kein Zufall, dass in diesen Schulen die Lern- und Arbeitsbedingungen schon vor der Coronakrise nicht unbedingt den herkömmlichen Vorstellungen von Schule entsprochen haben. Es hat sich gezeigt, dass Schulen, die ihre Schulprogrammarbeit an der Leitidee der guten gesunden Schule ausgerichtet haben, auch die Auswirkungen und Folgen der Pandemie erfolgreich bewältigen konnten. Das vorliegende Heft zeigt die Entwicklung zur guten gesunden Schule und konkretisiert die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, die solche Schulen ausmachen. Es wird gezeigt, wie sich Schulen selbst ausrichten können, um auch in Zukunft mit kritischen Situationen gesundheitsverträglich umzugehen.
Gesamtwerk
Schülervorstellungen und Schülerinnenvorstellungen
Kinder blicken ganz unterschiedlich auf die Welt, oft auch mit anderen Augen als Erwachsene. Die Vorstellungen, die sich Schülerinnen und Schüler von ihrem Umfeld und der Welt machen, beeinflussen massiv, wie sie sich mit Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Ein Unterricht, der Vorstellungen und Konzepte von Kindern berücksichtigt, gibt ihnen die Freiheit, ihre Sichtweisen einzubeziehen und mit den neuen Perspektiven abzugleichen. Das hilft ihnen beim Begreifen von Sachverhalten. Aus dem Inhalt: Vorstellungen von Schülern und Schülerinnen: Ein Schatz für das Lernen in allen Fächern; „Vermessene“ Vorstellungen: Im Spannungsfeld zwischen Kriterienkatalog und offenem Herangehen; Draußen oder im Museum: Vorstellungsbildung am außerschulischen Lernort ermöglichen; Heterogenität der Vorstellungen: Zur Bedeutung von interkulturellem und differenzsensiblem Unterricht; „Lebe dein Leben – lebe deinen Traum!“: Vorstellungen vom Erwachsensein; Von der Vorstellung auf die Bühne: Theaterarbeit in der Schule von den Kindern gestaltet; Zeit: Freies Philosophieren im Mathematikunterricht; Hindernisse beim Fahrradfahren: Die Bedeutung von Vorstellungen in der Verkehrserziehung; Sich Elefanten vorstellen: Ergänzung und Deutung von offenen Bildangeboten; „Grausames aus der Tiefe“: Ein Zugang zum Schreiben von Krimis durch Präkonzepte; Kindervorstellungen machen Schule: Vielfältige Präkonzepte als Ausgangspunkt im Unterricht; Einblicke in Forschung: Möglichkeitsräume für die Auseinandersetzung mit Literatur; Geschlechtergerechte Sprache: Eine Frage für die Grundschule?
Gesamtwerk
Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Webinar: Digital unterrichten
Digital unterrichten
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Webinar: Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
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Webinar: Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
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Kinder & Mathematik
Mit den Augen der Kinder! Bemüht man sich, das mathematische Denken und Lernen von Kindern auch mit deren Augen zu sehen, erkennt man, dass Kinder sehr wohl vernünftig, aber eben anders denken als wir Erwachsenen, als wir es vermuten, als wir es für sie als richtig empfinden, als andere Kinder und als sie selbst in vergleichbaren Situationen. Im Buch Kinder & Mathematik von Hartmut Spiegel und Christoph Selter werden diese Thesen durch Forschungsergebnisse und Beispiele untermauert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß Kinder in der Lage sind, kreativ und erfolgreich mit Mathematik umzugehen und ihren eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Auf wissenschaftlicher Grundlage und gleichzeitig auch für Nicht-Fachleute gut verständlich wird dargestellt, dass es beim Umgang mit Kindern weniger darum geht, diese möglichst schnell über das zu belehren, was Erwachsene für angemessen und richtig halten. Stattdessen ist es wichtig, sie zu ermuntern, sich zu äußern und Fragen zu stellen, ihnen zuzuhören, ihr Denken ernst zu nehmen, sie verstehen zu wollen und sie im Vertrauen auf die Kraft ihres eigenen Denkens zu stärken. Ein Buch über Kinder und Mathematik wäre aber unvollständig, wenn nicht auch etwas dafür getan würde, das gleichsam vorherrschende wie unzutreffende Bild von der Mathematik als Rezeptsammlung und prinzipiell nicht verstehbare Geheimwissenschaft zu verändern. Die Leserinnen und Leser werden daher dazu eingeladen, ausgehend von einfachen für die Grundschule geeigneten Fragestellungen selbst ein wenig Mathematik zu betreiben, bei der man keine Formeln benötigt, sondern nur etwas Mut, mit Zahlen zu spielen. Des Weiteren informiert das Buch über Inhalte und Ziele des Mathematikunterrichts und unterbreitet eine Vorschlagsliste für Bildungsstandards am Ende der Grundschulzeit. Schließlich werden die Leserinnen und Leser über Merkmale und Ursachen von bzw. Fördermöglichkeiten bei mathematischer Leistungsschwäche bzw. Leistungsstärke informiert. Herausfordernde Denkanstöße bereichern die neun Kapitel des Buches ebenso wie eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Beispielen, die in eindrucksvoller Weise die Originalität und die Kreativität des mathematischen Denkens von Kindern illustrieren. Ein Buch, das Lehrerinnen und Lehrer den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler empfehlen sollten.
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