Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 19/24
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Zeitung lesen – Zeitung verstehen
Die Medienwelt befindet sich, ausgelöst durch das Internet, in einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte. Wie wird die Zukunft der Tageszeitung aussehen, wenn diese denn überhaupt eine hat? Noch erfüllt die Zeitung in der Informationsgesellschaft eine wichtige Aufgabe und ist zu Recht ein zentrales Unterrichtsthema in Klasse 8 oder 9. Projekte wie „Zeitung in der Schule“ unterstützen Sie durch das Angebot eines Klassenabonnements, wir bieten Ihnen die passende Ergänzung dazu: Die drei Bausteine unseres Projektvorschlags liefern informative und abwechslungsreiche Unterrichtsmaterialien, mit denen Sie das Thema Zeitung im Unterricht um wichtige Aspekte bereichern können.
Gesamtwerk
Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
Gesamtwerk
Schreibtraining in 3 Kompetenzstufen - Band 1
Dass die Lust am Schreiben und damit die Schreibkompetenz nicht durch stures Üben geweckt werden kann, ist bekannt. Doch wie wird den Schülern die Angst vorm Schreiben genommen? Wie wird ein Grundgerüst zur Textproduktion vermittelt? Wie können Ideen aufs Papier gebracht, und wie die Schüler in ihrer Kreativität unterstützt werden? Mithilfe gezielter Übungen zu den wichtigen Bereichen des Schreibens gelingt dies. Die Aufgaben rund um sachbezogene und appelative Texte werden in drei Kompetenzstufen angeboten, sodass Sie die Möglichkeit haben, individuell auf den jeweiligen Leistungsstand der Schüler einzugehen. Inhaltlich geht es um die Themengebiete Einladung, Bericht und Vorgangsbeschreibung. Schreibdefizite können mit diesem Material sukzessive gemindert und Schreibleistungen verbessert werden. Schreibaufgaben in Kleingruppen dienen der Motivation und Kontrolle des Lernzuwachses sowie zur Anregung kreativer Eigenproduktionen, Schreibkonferenzen helfen Ihren Schülern, eigene Texte zu überarbeiten.
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Gesamtwerk
Getrennt oder zusammen – das ist hier die Frage! Rechtschreibung spielend gelernt
Im Mittelpunkt dieser spielerischen Unterrichtsreihe steht die Entwicklung von Rechtschreibgespür und Sprachgefühl. Durch viele Ausnahmeregelungen und zulässige Varianten ist gerade der Bereich der Getrennt- und Zusammenschreibung ein besonders kniffliger Rechtschreibbereich. Wichtig ist es da zum einen, die grundlegenden Regeln zu kennen, um in der Mehrzahl der Fälle sicher entscheiden zu können. Zum anderen helfen Rechtschreibstrategien wie die Bedeutungsprobe, in Zweifelsfällen Klarheit zu gewinnen. Mit bekannten Spielformen wie Memory, Schwarzer Peter oder Bingo trainieren Ihre Schüler ihr Sprachgefühl und festigen ihr Regelwissen.
Gesamtwerk
Wie es in der Zeitung steht … – die journalistischen Textsorten Bericht, Reportage, Glosse und Kommentar
An welchen Merkmalen erkennt man Berichte, Reportagen, Kommentare und Glossen? Viele Schülerinnen und Schüler sind bei der Unterscheidung journalistischer Textsorten unsicher. In dieser Unterrichtsreihe wird daher insbesondere die Unterscheidung zwischen sachlicher Information und der Äußerung von Meinungen trainiert. An kurzen Textauszügen zum Handyverbot an Schulen werden die Merkmale der verschiedenen journalistischen Textsorten wiederholt. Vier längere Artikel zu Themen wie „Alkoholkonsum bei Jugendlichen“ und „Rauchverbot in Gaststätten“ werden dann inhaltlich erarbeitet und es wird die Erkennung der Textsorte geübt. Ihre Schülerinnen und Schüler schreiben eigene Artikel und wiederholen ihre Kenntnis der Textsorten mit einem Memory-Spiel.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Atlantis – ein Mythos und seine Rezeption
Der Atlantis-Mythos, vom griechischen Philosophen Platon begründet, ist über 2000 Jahre alt. Immer wieder wurde die Geschichte vom untergegangenen Inselstaat seither aufgegriffen, vielfältig verändert und umgedeutet. Philologen und Archäologen gingen der Frage nach, ob Atlantis tatsächlich existiert hat. Und bis heute hat der versunkene Kontinent nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Noch immer dient Atlantis als Projektionsfläche für Utopien, Wünsche und Hoffnungen. – Verfolgen Sie das Thema „Atlantis“ durch unterschiedliche Zeiten und Texte hindurch und geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, in einem Lernzirkel eigene Schwerpunkte zu setzen und individuellen Leseinteressen nachzugehen. Am Schluss der Einheit können die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse in einer Ausstellung präsentieren.
Gesamtwerk
Man nehme den Konjunktiv! Seine Verwendung in der indirekten Rede
Klatsch und Tratsch sind Bestandteil unserer Kultur und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Wie kann man aber das, was man selbst nicht gesehen und erlebt, sondern nur von anderen gehört hat, sprachlich korrekt wiedergeben? Am Beispiel einer Überraschungsparty für eine Austauschschülerin lernen Ihre Schülerinnen und Schüler spielerisch, den Konjunktiv I zu bilden und in der indirekten Rede anzuwenden.
Gesamtwerk
Trümmerliteratur – Kurzgeschichten von Wolfgang Borchert
Texte zu interpretieren, fällt Schülern nicht leicht. Inhaltliche Auffälligkeiten und sprachliche Besonderheiten müssen in einen Zusammenhang gebracht, metaphorische Bezüge erkannt werden. Borcherts Kurzgeschichten mit ihrer klar umrissenen Form und ihrer Verdichtung von Inhalt und Sprache bieten einen guten Ansatz, das Interpretieren zu üben. In dieser Reihe wird der Zugang zu den Texten zudem durch handlungsorientierte Ansätze erleichtert. Der Blick auf den Autor Wolfgang Borchert als wichtigen Vertreter der „Trümmerliteratur“ schlägt gleichzeitig eine Brücke zum Geschichtsunterricht in den Klassen 9 und 10.
Gesamtwerk
Überzeugen im Bewerbungsgespräch
Die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist auch am Gymnasium für viele Schülerinnen und Schüler am Ende der Mittelstufe ein wichtiges Thema. Damit das erste Vorstellungsgespräch kein „Sprung ins kalte Wasser“ wird, üben Ihre Schülerinnen und Schüler diese Situation im Rahmen des Deutschunterrichts. Vorausgesetzt wird dabei, dass im Unterricht schon Berufsfelder erkundet wurden und die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Lebenslauf angefertigt haben, der jetzt beim Rollenspiel eingesetzt werden kann.
Gesamtwerk
Das Nibelungenlied – Entstehung, Bedeutung und Überlieferung
Kriemhild, Hagen, Siegfried und der Kampf mit dem Drachen – einzelne Figuren und Ereignisse aus dem Nibelungenlied sind sicherlich auch Ihren Schülerinnen und Schülern bekannt. Was aber hat es mit diesen Sagengestalten und Geschichten auf sich? Die Unterrichtsreihe bietet Anregungen, wie sich bereits in der Mittelstufe mit dem Nibelungenlied arbeiten lässt. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Teile des Textes im Original und in neuhochdeutscher Übersetzung. Sie erkunden historische und sagenhafte Quellen des Nibelungenstoffes. In einem kleinen sprachhistorischen Lehrgang erwerben sie Grundkenntnisse des Mittelhochdeutschen und beschäftigen sich mit der Problematik von Mündlichkeit und Schriftlichkeit bei der Überlieferung.
Gesamtwerk
Filmisches Erzählen – Verstehen – Anwenden
Das filmische Erzählen in Kino, Fernsehen und im Internet ist schon lange selbstverständlicher Bestandteil der Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Filme so eingesetzt werden können, dass sowohl Inhalte als auch Filmsprache und Filmtechnik ihren Platz im Unterricht finden. Nehmen die Schüler erstmal selbst die Kamera in die Hand, eröffnen sich mit dem Medium Film zahlreiche Möglichkeiten, eigene Erfahrungen, Kenntnisse und Ideen gemeinsam mit anderen auf den Bildschirm zu bringen. Für diese Ausgabe haben wir schulerprobte Projekte gefunden, die bei den ersten Geh und Drehversuchen helfen. Natürlich können Sie Filme auch als Aufhänger für Diskussionen nutzen. Dazu haben wir den jüngst erschienen Spielfilm Die Welle ausgesucht. Mit den Unterrichtsideen zu diesem Film vermitteln Sie nicht nur filmsprachliche Merkmale, sondern durch die Arbeit im Medienverbund von Film, Graphic Novel und Hörspiel auch medienkritische Kompetenzen. Als Material erhalten Sie mit dieser Ausgabe wie immer vielfältige Arbeitsmaterialien, wie Kopiervorlagen, Arbeitsblätter, Filmbeiträge und Audiotracks, aber auch ein Filmhandbuch für Ihre Schülerinnen und Schüler. Aus dem Inhalt: Filmwissen im Test – Vorkenntnisse erfassen und Leistungen beurteilen; Klasse Tiere – Klassentiere; Ein selbstverfasstes Gedicht inszenieren; Die Welle – Filmsequenzen analysieren
Gesamtwerk
Frage oder Ausruf? – Wir untersuchen die Satzschlusszeichen
Den Rahmen für die Auseinandersetzung mit Satzschlusszeichen bildet im vorliegenden Beitrag eine Schatzsuche. Diese spielerischen Bedingungen erhöhen die Motivation der Schüler, das Erkennen, Unterscheiden und Setzen von Satzschlusszeichen zu üben und Aussage-, Frage- und Ausrufesätze eigenständig zu formulieren. Sie wiederholen und erwerben Kompetenzen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik, die ein besseres Verständnis ihrer Schriftsprache ermöglichen, sei es für Schule, SMS, Chat oder das spätere Bewerbungsschreiben. Wer Rechtschreibung und Satzzeichen korrekt verwenden kann, wird vom Adressaten ernst genommen und besser verstanden.
Gesamtwerk
English isn’t difficult, is it? – An fünf Stationen binnendifferenzierte Aufgaben zu den "question tags" lösen (ab Klasse 7)
Der Erwerb der question tags dient einer höheren und authentischeren Sprachautonomie im Sinne der kommunikativen Fertigkeiten. Er versetzt die Schülerinnen und
Schüler in die Lage, mit Hilfe korrekt genutzter Frageanhängsel eine Besonderheit der gesprochenen englischen Sprache zu nutzen und ihre Redeintention genauer auf eine spezifische Situation auszurichten.
Gesamtwerk
Liebe macht blind – Sprichwörter und Redensarten unter der Lupe Rahmenbedingungen
Redensarten und Sprichwörter sind Bestandteile der deutschen Sprache. Es sind Wortverbindungen, die häufig neben der wörtlichen noch eine weitere Bedeutungsebene beinhalten. Im Alltag werden Redensarten und Sprichwörter häufig gebraucht. Nur wer sie kennt und weiß, was sie bedeuten, kann diese Wortverbindungen verstehen und sie entsprechend anwenden. Im aktiven Sprachschatz insbesondere von lern- und sprachschwachen Schülern sind Redensarten und vor allem Sprichwörter nur selten zu finden. Aber in ihrem Alltag treffen auch diese Schüler gelegentlich auf das ein oder andere Sprichwort oder sprachliche Bild. Anhand von ausgewählten Beispielen führt der vorliegende Beitrag die Schüler an die Auseinandersetzung mit Redewendungen und Sprichwörtern heran und motiviert sie, diese kennenzulernen, wiederzuerkennen, zu erklären und anzuwenden.
Gesamtwerk
Andrea Maria Schenkel: – „Tannöd“ Rollenspiel einer Gerichtsverhandlung
Sechs Menschen werden 1955 brutal erschlagen, vom Täter keine Spur: Das ist die Situation in Andrea Maria Schenkels spannendem und erfolgreichem Roman Tannöd aus dem Jahr 2006. Der Leser wird in dieser Kriminalgeschichte, die auf einem authentischen Fall beruht, selbst zum Kommissar: Erst nach und nach ergibt sich aus dem Durcheinander verschiedener Stimmen und Zeugenaussagen ein klareres Bild. Diese Romanstruktur greift die Unterrichtsreihe auf: Die Schülerinnen und Schüler machen sich in einer simulierten Gerichtsverhandlung auf die Spur des Angeklagten. Durch Beweisaufnahme, Zeugenvernehmung und Plädoyers klären sie, welche Vorgeschichte die Tat und welche Motive der Täter hat.
Gesamtwerk
Lesen macht Spaß! Rezensionen kennen und Bücher spannend vorstellen
Lesen bildet – keine Frage! Um Schüler für das Lesen zu begeistern, ist es wichtig, sie für Bücher zu interessieren. Kinder- und Jugendbücher gibt es natürlich genug, und jedes Jahr werden es mehr. Wie aber den Überblick behalten? Zeigen Sie Ihren Schülern Möglichkeiten, sich über die verschiedensten Arten von Büchern zu informieren. Rezensionen sind dabei eine Form der Buchempfehlung, die Ihre Klasse kennenlernt. Spannend und abwechslungsreich wird die Buchvorstellung, wenn im „Book Slam“ auf die unterschiedlichste Art und Weise für ein Buch geworben wird. Ob als Rap oder Rollenspiel: Der Wettstreit der Buchempfehlungen sorgt dafür, dass jeder Schüler das richtige Buch für sich findet!
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Schiller auf der Spur! Ein Brettspiel zur Biografie des Dichters
Schiller hat es nicht nur meisterhaft verstanden, die deutsche Sprache zu seinem Werkzeug zu machen. Darüber hinaus hat er sie entscheidend geprägt und uns viele Redewendungen hinterlassen, die längst zum Allgemeingut unserer Sprache geworden sind. Steigen Sie mit den geflügelten Worten Schillers in sein Werk ein und machen Sie so Ihre Klasse neugierig auf die Biografie des Dichters! Ihre Schülerinnen und Schüler werden staunen, wie viel Schiller sie in ihrem ganz normalen Wortschatz wiederfinden ...
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Fernsehfrei und Spaß dabei! Über den planvollen Umgang mit dem Medium „Fernsehen“
Knopf drücken – Glotze an. Und schon flimmert die bunte Medienwelt der Superstars und „Sternchen“ ins Kinderzimmer. So führt denn auch der erste Weg vieler Schüler nach dem Unterricht nicht zu den Hausaufgaben, sondern direkt vor den Fernseher. Aber warum machen sie so oft die „Glotze“ an? Was fasziniert Jugendliche am Fernsehen? Und wie nutzen sie dieses Medium? Mithilfe unserer Materialien beantworten Ihre Schüler diese Fragen und
werden sich so ihrer eigenen Mediennutzung bewusst. Sie führen ein „Fernsehtagebuch“, recherchieren im Internet nach verschiedenen TVFormaten und erstellen Balkendiagramme zum Medienverhalten in der Klasse
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„Aber bitte mit Stil!“
Viele Texte, die im Alltag wichtige Bedeutung haben, z.B. Gesetze, Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel zu Medikamenten, sind häufig schwer verständlich. Meist haben die Verfasser versucht, möglichst viel Information auf begrenztem Raum zusammenzupressen. Beliebtes stilistisches Mittel hierbei ist der sogenannte Nominalstil, bei dem bedeutungstragende Substantive zu komplexen und oft schwer verständlichen Satzungetümen gehäuft werden. Ihre Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, Texte im Nominalstil zunächst zu durchdringen, um anschließend die Vor- und Nachteile dieser Stilform kritisch zu durchleuchten. Dies fördert die Lese- und Verstehenskompetenz und trainiert das Sprachgefühl!
Gesamtwerk
„In einem Land vor unserer Zeit ...“ - Stationenlernen zum Alltag von Kindern in der DDR
Broiler, Datsche, Westpaket – Ihre Schüler verstehen bloß „Bahnhof“? Kinder und Jugendliche kennen die DDR meist nur noch vom Hörensagen: aus Erzählungen ihrer Eltern, aus Film und Fernsehen oder aus dem Geschichtsunterricht. Eingebettet in unsere Neufassung des „doppelten Lottchens“ wendet sich der Lernzirkel speziell an jüngere Schüler, die bisher noch nicht mit dieser Epoche in Berührung gekommen sind. An abwechslungsreichen Stationen üben sich Ihre Schüler in der Textarbeit und erfahren dabei mehr über dieses „Land vor ihrer Zeit“ ...
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Adverbiale Bestimmungen
Mit Selbstkontrollmöglichkeit adverbiale Bestimmungen wiederholen und üben!
Gesamtwerk
Der Rechtschreib-Silben-Lotse 4, Arbeitsheft
Das Arbeitsheft vermittelt Schülern ab Klasse 4 ein Konzept, mit dessen Hilfe sie die meisten Fehlerquellen vermeiden können. Rechtschreib-Strategien werden konsequent eingeübt. Hinter der Buschmann- und der daraus weiterentwickelten FRESCH-Methode verbirgt sich ein strategiegeleitetes Förderkonzept, welches sehr leicht von Lehrern wie auch von Eltern umgesetzt werden kann. Das rhythmische Sprechen steht zunächst im Vordergrund. Im Folgeschritt werden Strategien wie silbierendes Schreiben, Verlängern, Ableitungen und Merkworttraining an einem individuellen Rechtschreibproblem geübt. Die Rechtschreibübungen starten mit lauttreuen Wörtern. Je nach Übungseinheit erfolgen Anwendungen zum Verlängern und Ableiten. Da ab Klasse 4 auch zunehmend weniger lauttreue Wörter verwendet werden, folgt ein Merkworttraining. Zum Abschluss jeder Einheit werden die gelernten Strategien in einem motivierenden Lesetext angewendet. Der Einsatz kann im herkömmlichen Rechtschreibunterricht, aber auch in LRS-Förderkursen oder zu Hause von den Eltern eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Bewegte Bilder. Filme untersuchen und produzieren
Die ersten bewegten Bilder zauberten die Brüder Lumière am 22. März 1895 auf ihre Leinwand. Über 110 Jahre später sammeln Ihre Schüler erste Erfahrungen mit der Kamera: Sie erwerben Grundkenntnisse zu den Einstellungsgrößen und zum Goldenen Schnitt. In Arbeitsgruppen üben sie das Filmemachen, indem sie ein Storyboard entwickeln und eine eigene Geschichte erzählen. Am Ende dieser Einheit stehen Kurzfilme, die nicht nur im Unterricht gezeigt werden können, sondern die auch jedes Schulfest um eine Attraktion reicher machen!
Gesamtwerk
Die Geschichte eines Verdachts – Willi Fährmann: „Es geschah im Nachbarhaus“ - Lektüre einer Ganzschrift
Eine Kleinstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. In einer Scheune wird ein Kind tot aufgefunden – ermordet. Schnell wachsen die Gerüchte und noch schneller scheint, ungeachtet aller vernünftigen Argumente, ein Schuldiger gefunden: Der jüdische Metzger und Steinmetz Waldhoff. Der Roman erzählt die Geschichte
der Ausgrenzung und Verfolgung seiner Familie aufgrund von Vorurteilen und Antisemitismus. Er erzählt aber auch von der Kraft der Freundschaft zwischen Waldhoffs Sohn Sigi und Karl Ulpius, die allen antijüdischen Anfeindungen widersteht. Der Roman beruht auf einem historischen Kriminalfall.
Gesamtwerk
Was kommt da geflogen? Übungen rund ums Partizip (I und II)
Das Thema akzentuiert die Grammatik, und „Mittelwort“ als deutsche Bezeichnung für Partizip deutet an, dass keine Isolierung ansteht, sondern im Sinne von „participare“ Übungen angeboten werden, die Merkmale unterschiedlicher Wortarten (Verb bzw. Adjektiv) und unterschiedlicher Satzglieder (Prädikat, Attribut, adverbiale Bestimmung) einschließen.
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