Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke Seite 24/102
2545 MaterialienIn über 2545 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Das Mini-Lesetagebuch
Für viele Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung ist das Lesen eines Buches eine wertvolle, aber auch herausfordernde Erfahrung. Mit dem Mini-Lesetagebuch entdecken und bewahren sie den Spaß am Lesen. Dieses vielseitige und allgemein gehaltene Begleitmaterial fördert gezielt das Leseverständnis, bietet kreative Gestaltungsmöglichkeiten und stärkt langfristig die Begeisterung für Bücher. Die Arbeitsblätter sind klar strukturiert und bewusst ohne Seitennummerierung gestaltet, damit Sie das Lesetagebuch flexibel zusammenstellen können. Es lässt sich genau auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler sowie die Anforderungen der Lektüre abstimmen. Jede Seite konzentriert sich auf einen einzelnen Schwerpunkt und ist übersichtlich aufgebaut, um Überforderung zu vermeiden und den Lernfokus zu unterstützen.
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K. McManus: "One of us is lying"
Wer hat Simon getötet? Um diese Frage rankt sich der Jugendkrimi von Karen M. McManus. Die Autorin offenbart ihren Leserinnen und Lesern aus der Perspektive der vier Hauptverdächtigen immer wieder neue Details und Hintergrundinformationen. Mithilfe dieser Reihe schlüpfen die Lernenden in die Rolle des allwissenden Erzählers und lösen den Fall parallel zur Romanhandlung. Im Fokus steht neben dem Inhalt die strukturelle Gestaltung des Romans sowie die Figurengestaltung und -konstellation. Die Materialien können entweder für einen fortlaufenden Klassenunterricht oder als Lesetagebuch genutzt werden.
Gesamtwerk
Mit Lesestrategien zum Erfolg
Texte lesen und deren Inhalt verstehen, stellt viele Schülerinnen und Schüler vor große Herausforderungen. Zusammenhänge bleiben oft unklar, Wichtiges ist schwer von Unwichtigem zu trennen oder die Aussageabsicht des Autors oder der Autorin wird nicht erkannt. Lesestrategien können hier helfen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, welche verschiedenen Lesestrategien es gibt und wie man sie anwendet. Den Ausgangpunkt bildet die Schlüsselbegriff-Methode. Anschließend werden Mindmaps und Exzerpte erstellt, bevor bei einem Textpuzzle die Kohärenz eines Textes entschlüsselt wird. Jede und jeder Lernende kann so die für sich passende Technik finden.
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Martin Muser: "Kannawoniwasein!"
Der neunjährige Finn fährt zum ersten Mal alleine mit dem Zug nach Berlin und wird prompt beklaut. Zu allem Übel schmeißt ihn dann noch der Schaffner raus, mitten im Nirgendwo. Ein aufregender Roadtrip mit einer furchtlosen Freundin, einem alten Traktor und einer wildgewordenen Rockerbande beginnt. In einem Lernzirkel erarbeiten sich die Schülerinnen und Schülern die abenteuerliche Geschichte von Finn und seiner neuen Freundin Jola. Die verschiedenen kreativen Schreibangebote, wie Tagebucheintrag und innerer Monolog, ermöglichen es den Lernenden, sich in die Situation der beiden Protagonisten einzufinden und mit ihnen zu fühlen. Eine Probearbeit und zwei Lernerfolgskontrollen zur Differenzierung schließen die Unterrichtseinheit ab.
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Lesen!
Wie gelingt es, Kinder zum Lesen zu motivieren? Wie lässt sich mehr Zeit für Lesen und gezielte Leseförderung gewinnen? Und welche Maßnahmen haben sich bisher bewährt? Die Ausgabe gibt Ihnen wertvolle Impulse, wie Sie Lesezeiten sinnvoll gestalten, das Lesen aktiv unterstützen und es regelmäßig in den Unterricht integrieren können. Die ernüchternden Ergebnisse und Entwicklungen der Leseleistungen sollten wir vor allem als Aufforderung zum Handeln verstehen. Denn wie bei anderen Krisen gilt auch hier: Nichtstun kostet mehr, als die Initiative zu ergreifen. Viele Lösungen sind bereits vorhanden – es liegt an uns, die richtigen Maßnahmen umzusetzen. Lassen Sie sich inspirieren! Aus dem Inhalt: Freie Lesezeiten gestalten mit dem „Leseladen“; Förderung basaler Lesefähigkeiten über den Anfangsunterricht hinaus Leseförderung in Lesebändern; Erfolgsfaktoren und Schritte zur Einführung eines Lesebandes Lesen fördern in Lesepatenschaften: Lesen im Dialog Das „Buch der Klasse“; Literarisches Werten und Vergleichen von schülereigener Textauswahl Das Programm Geschichten verstehen: In Geschichten eintauchen und Strategien zum Leseerfolg nutzen. Gemeinsam Sinnstrukturen finden: Color-Coding für das intertextuelle Leseverstehen digitaler Texte nutzen; „Widerstandsnester gegen zu schnelles Verstehen“: Vorschläge für eine subjektiv involvierte und genaue Gedichtlektüre; „Sucht dazu mal was im Internet …!“; Recherchieren als bedeutender Teilbereich digitalen Lesens in der Sekundarstufe II
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Neue Bücher für Kinder
Oft greift man im Literaturunterricht auf Werke zurück, die immer wieder zum Einsatz kommen, weil sie einem persönlich am Herzen liegen. Doch auch der aktuelle Kinderbuchmarkt hat verlockende, neue Angebote, mit denen sich Kinder zu verschiedensten Themen hervorragend abholen lassen. In dieser Ausgabe erhalten Sie praktische Anregungen zu neuen literarischen Werken sowie ausgereifte Unterrichtsvorhaben. Auch aktuelle Themen wie Vielfalt, Diversität, Angst und viele mehr finden Berücksichtigung. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in aktuelle literarische Texte, in praxisnahe Unterrichtsideen zu Novitäten auf dem Kinderbuchmarkt, in literarische Möglichkeiten zur Vermittlung von Themen wie Diversität, Vielfalt und Angst und in Optionen zur Gestaltung eines innovativen und qualitativen Literaturunterrichts. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zur Fehleranalyse und Förderung bei der schriftlichen Addition und Subtraktion, zu Differenzierungsmöglichkeiten mittels KI, zum Ansteuern sprachlicher Handlungen mit Bilderbüchern und zum Thema Rituale vor dem Unterrichtsbeginn.
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Lyrische Texte im Deutschunterricht
Lyrik multimedial erleben und verstehen. Lyrische Texte sind durch ihre mehrdeutige und überstrukturierte Sprache oft schwerer zugänglich als andere Textgattungen. Prägnant, poetisch und rhythmisch bringen sie Gefühle und Gedanken aus unterschiedlichen Epochen auf den Punkt. In dieser verdichteten Form erleben viele Ihrer Schüler:innen lyrische Texte als besondere Herausforderung. Doch wie können Sie Kinder und Jugendliche für den poetischen Reiz von Gedichten sensibilisieren? Das Buch von Petra Anders knüpft an lyrische Texte der aktuellen kulturellen Praxis an: Popsongs oder Slam Poetry bieten Einstiege in einfache Sprachbilder. Die Vielfalt audiovisueller Medien wie Lyrikverfilmungen, Podcasts oder Hörbücher bauen Brücken zu Texten aus unterschiedlichen Epochen der Literaturgeschichte. Neue Literaturtheorien helfen beim Erschließen hermetischer Gedichte. Übersetzungen von Gedichten und deutsch-türkischer Lyrik eröffnen interkulturelle Perspektiven für den Literaturunterricht. Schüler:innen nähern sich Gedichten mit zeitgemäßen Methoden wie Filmproduktion oder Erstellung von Memes. Im ersten Teil des Buches stellt die Autorin Tendenzen der Gegenwartslyrik, Grundlagen des literarischen Verstehens sowie die relevanten Medien für Lyrik vom Mittelalter bis heute vor. Im zweiten Teil entfaltet sie Methoden, die alle relevanten Lernbereiche verknüpfen und literarische Rezeptions- und Handlungskompetenzen – auch im mehrsprachigen Kontext – fördern. Die multimedialen Unterrichtsvorschläge sind in der Praxis erprobt und bieten auf allen Leistungsniveaus Anreize für einen handelnden wie reflektierenden Umgang mit Lyrik. Zahlreiche Arbeitsblätter und das Downloadmaterial unterstützen eine vertiefende Auseinandersetzung mit lyrischen Formen aus allen Epochen. Ein innovatives und zeitgemäßes Praxisbuch für Referendar:innen, Lehrkräfte und Fortbildner:innen.
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Lust auf Sprache!
Machen Sie aus Ihrem Deutschunterricht eine Einladung zur „Versprechungsparty“. Sie haben richtig gelesen, wir haben uns nicht verschrieben. Die „Versprechungsparty“, „Lieblingslike“ und die „Traumkamera“ sind Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 7. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curriculare Unterrichtsinhalte wie demokratische Gesprächskultur, Präsentation, Texte verstehen, planvolles Schreiben eigener Texte und Sprachreflexion mit wortkünstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Lust auf Sprache!
Was braucht es für guten Deutschunterricht? Wie wäre es mit „Geduld und Spucke“? Dahinter verbirgt sich eine der Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 6. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curricular verankerte Unterrichtsinhalte wie das mündliche Erzählen als Basiskompetenz für das eigene Schreiben, das effektive Kommunizieren und das stabile Praxiswissen im Umgang mit Satzgliedern und Stilmitteln mit wortkünstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Lust auf Sprache!
Wenn im Deutschunterricht wie selbstverständlich vom „Magischen Dings“ und von „Wortballongs“ die Rede ist, dann sind Sie hier ganz und gar richtig. Denn dabei handelt es sich um Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Vielleicht noch wichtiger aber: Sie machen Ihren Schüler:innen Lust auf Sprache! Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 5. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curricular verankerte Unterrichtsinhalte wie gestaltetes Sprechen, Schreiben eigener Texte, produktives Zuhören und die Unterscheidung von Wortarten mit künstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Kurzgeschichten – Kurze Prosa
Kurzgeschichten, Fabeln, Parabeln, Sagen, Kalendergeschichten und andere Formen kurzer literarischer Prosa gehören – wie ein Blick in Lesebücher zeigt – zum Standardrepertoire des Deutschunterrichts. Kaspar H. Spinner stellt in seinem Band die wichtigsten Typen literarischer Kurzprosa vor und erläutert die didaktischen Positionen, die für die Beschäftigung mit ihnen leitend sind.
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Tanz der Tiefseequalle: Gitterrätsel
Es ist ein Roman, der unter die Haut geht: Stefanie Höflers „Tanz der Tiefseequalle“ ist ein bewegender Jugendroman, der Themen behandelt, die Schüler*innen unmittelbar betreffen: Mobbing, Bodyshaming, Belästigung und Freundschaft. Die Geschichte von Niko und Sera zeigt, wie verletzend Vorurteile sein können, aber auch, wie wichtig es ist, zu sich selbst zu stehen. Dieses Unterrichtsmaterial ermöglicht eine abwechslungsreiche und tiefgehende Auseinandersetzung mit der Lektüre – analytisch, kreativ und spielerisch.
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15 einfache Hörverständnis-Tests 5-6
Hörkompetenz ist im Deutschunterricht eine Schlüsselkompetenz, die immer wieder geübt und geprüft werden muss. Im Schulalltag bleibt allerdings meist keine Zeit für aufwendige Testverfahren. Hier setzt dieser Band an: Er bietet 15 einfache Hörtexte – eine abwechslungsreiche Mischung aus Sachtexten und Erzählungen – und zweifach differenzierte Arbeitsblätter, um den unterschiedlichen Lernniveaus Ihrer Schüler*innen gerecht zu werden. Beide Niveaus sind inhaltlich ähnlich aufgebaut, sodass Sie in heterogenen Gruppen mit beiden Schwierigkeitsstufen gleichzeitig arbeiten können. Um die Leistung der Jugendlichen ganz einfach zu bewerten, enthalten die Arbeitsblätter ein Bewertungsraster – so können Sie die Tests schnell und unkompliziert auswerten. Lösungen und die Transkripte der Hörtexte runden den Band ab. Der Einsatz der Hörtests ist vielseitig: im klassischen Deutschunterricht, in Vertretungsstunden oder als Freiarbeit für Schüler*innen, die mit einem digitalen Endgerät arbeiten. Die Audiodateien befinden sich im digitalen Zusatzmaterial und sind zusätzlich per QR-Code auf den Arbeitsblättern hinterlegt, sodass Ihre Schüler*innen diese ganz einfach scannen und anhören können. Mit diesem Band überprüfen und trainieren Sie die Hörkompetenz Ihrer Schüler*innen.
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KI im Deutschunterricht
Die Beiträge dieser Ausgabe stellen sich verschiedenen bildungstheoretischen wie anwendungspraktischen Herausforderungen und wagen erste Antworten auf die andrängenden Fragen zukünftiger Unterrichtsgestaltung zur generativen KI. Lehrkräfte standen und stehen stets vor der Herausforderung, aktuelle gesellschaftliche und technologische Entwicklungen in ihrem Unterricht nicht nur zu beachten, sondern auch zu thematisieren und zu integrieren. Für den Deutschunterricht hält die aktuelle Entwicklung besondere Herausforderungen bereit, da generative Sprachmodelle wie ChatGPT all jene Muster und Normen gelernt haben und in Sekundenschnelle zu kohärenten Texten zusammenfügen, für deren Erwerb Schüler:innen buchstäblich die gesamte Spanne ihrer Schullaufbahn benötigen. Damit stehen nicht nur tradierte Lern- und Prüfungsformate, sondern sogar fundamentale Kompetenz- und Bildungsziele des (Deutsch-)Unterrichts zur Disposition. Aus dem Inhalt: KI im Literaturunterricht. Chancen und Herausforderungen zwei Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT; Kann ChatGPT das Schreiben über Literatur sprachlich stützen?; Künstliche Intelligenz im Kontext von Fanfiction. Literatur- und schreibunterrichtliche Erkundungen; Gemeinsam zum eigenen Text. Ein Phasenmodell zum KI-unterstützten Schreiben ab Jahrgangsstufe 9; Lernförderliches Feedback KI basiert vermitteln. Erfahrungen mit der Lernumgebung Fiete; Entwicklung von Rechtschreibkompetenzen mit KI-basierten Lernumgebungen.
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BNE und Deutschunterricht
BNE und Deutschunterricht – wie geht das zusammen? In den Beiträgen dieser Ausgabe lesen Sie, wie es gelingen kann, das Bildungsziel "Bildung für nachhaltige Entwicklung" integrativ in den Deutschunterricht aufzunehmen und BNE-Themen entlang der Kompetenzbereiche des Faches zu behandeln. Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung birgt das Potenzial einer lebensweltnahen Gestaltung des Fachunterrichts. In den Deutschunterricht lässt sich die Bildung für nachhaltige Entwicklung in einer Weise integrieren, die alle Kompetenzbereiche des Faches berücksichtigt. Aus dem Inhalt: Sachbücher und philosophische Gespräche zum Bildungsziel BNE; Literarisches Lernen und BNE; Literarische Anregungen zum vielfältigen Schreiben; Klimawandel und Umweltverschmutzung im Musikvideo; Nachhaltigkeit erzählend entdecken; Die Wirkung von Sprache am Beispiel von Fridays-for-Future-Parolen.
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Mit Würfellesen die Leseflüssigkeit trainieren
In Kleingruppen mit kurzen Texten flüssiger Lesen lernen: Der Ich-Du-Wir-Würfel bestimmt, wer welchen Abschnitt liest! „Unsere Kinder müssen besser lesen lernen!“ – Nach den beunruhigend schlechten Ergebnissen der Lesefähigkeiten stehen Schulen und Lehrkräfte unter großem Druck. Sie kennen das sicherlich gut. Dabei rückt die Leseflüssigkeit in den Fokus: die Wörter als Einheiten lesen, ohne jeden einzelnen Buchstaben zu erlesen. Flüssig lesen ist die Voraussetzung für sinnentnehmendes Lesen und Viellesen. Kann man es nicht, ist das Gehirn mit dem Erlesen ausgelastet. Das Lautlesen ist mit Abstand das beste Training für die Leseflüssigkeit. Es nützt allen Kindern, erzielt aber besonders große Wirkungen bei Kindern aus bildungsfernen Familien sowie schwachen Lesekindern. Die Wirkung ist nachhaltig bis in die Sekundarstufe und weitere Berufsausbildung hinein. Denn wer flüssig liest, liest meist häufiger, motivierter und mit mehr Freude. Wurde bei Ihnen schon eines der Konzepte zur Leseförderung wie zum Beispiel das „Leseband“ oder die „Lautlesezeit“ (verpflichtend) eingeführt? Sollen Sie mit Ihren Grundschulkindern pro Woche eine festgelegte Zeit von 15–20 Minuten einen Text lesen – gemeinsam und laut? Dann nutzen Sie dafür die motivierende Methode Würfellesen. Die Kinder lesen in Kleingruppen einen Text, der aus etwa 4–5 gleichlangen Abschnitten besteht. Vor jedem Abschnitt wird gewürfelt. Der Würfel bestimmt, wer den Abschnitt laut liest: ich, du oder wir alle. Nach jedem Abschnitt lesen alle Kinder gemeinsam bis zum nächsten Abschnitt, für den wieder gewürfelt wird. Ganz am Schluss lesen alle den ganzen Text noch einmal gemeinsam. – Doch woher geeignete Texte mit gleichmäßig aufgeteilte Textmenge hernehmen? – Die Initiativen stellen meist keine Texte zur Verfügung. Doch wir bieten Ihnen genau passende kindgerechte, motivierende und sofort einsatzbereite Texte und Geschichten! Sie sparen sich Zeit und Nerven, einen passenden Text zu finden. Statt des Suchens im Lesebuch und des Einteilens der Textabschnitte, wählen Sie einfach einen fertigen Text aus. Jeder Text ist nicht länger als eine DIN-A4-Seite. Zur Auswahl steht Ihnen eine Mischung aus Geschichten und Sachtexten in zwei Niveaustufe. Der Unterschied liegt in der durchschnittlichen Anzahl der Wörter, der Länge sowie der Schwierigkeit der Sätze. Niveaustufe 1 umfasst 230–260 Wörter sowie einfachere kürzere Sätze. Niveaustufe 2 bedeutet 240–310 Wörter, längere Sätze. Erklären Sie einmal die Regeln und den Ablauf des Würfellesens, dann können die Kinder loswürfeln und laut Lesen üben: Mit ansprechenden Texten von Auer die Leseflüssigkeit trainieren – gemeinsam, spielerisch und wirksam! Der Band enthält: kurze Einführung, Praxistipps für Lehrkräfte fertige Würfelvorlage zum Basteln, Ablaufplan und Regeln der Methode für die Kinderhand je 28 Geschichten bzw. Sachtexte in 4-5 Abschnitte unterteilt zwei Niveaustufen: Stufe 1 mit 230–260 Wörtern, Stufe 2 mit 240–310 Wörtern. Inhaltliche Schwerpunkte: Leseflüssigkeit Grundschule, Flüssig lesen Grundschule, Flüssigkeit beim Lesen, Leseflüssigkeit Klasse 3, Leseflüssigkeit Klasse 4, flüssig lesen Klassen 3+4, flüssig lesen Klasse 3, flüssig lesen Klasse 4, flüssiger lesen üben Grundschule, Leseflüssigkeit verbessern, Leseflüssigkeit fördern, Leseförderung, Lautleseverfahren, laut Lesen üben, Leseband, Würfellesen Klasse 3, Würfellesen Klasse 4, Lautlesen in der Gruppe, Lesewürfel, Lesewürfel-Geschichten, Texte zum Lautlesen, Texte für das Leseband, Texte für Lautleseverfahren, Texte für bessere Leseflüssigkeit, kleine Texte für das Training der Leseflüssigkeit, ich-du-wir-Würfel, Würfel-lesen, würfeln und lesen, Lesezeit, Würfellesen für mehr Lesekompetenz, Lautlesen für mehr Lesekompetenz mit dem Ich-Du-Wir-Würfel.
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Mit Chorlesen die Leseflüssigkeit trainieren
Das kooperative Lautleseverfahren für Klasse 3/4: Im Chor flüssiger Lesen lernen mit sofort einsatzbereiten, differenzierten Texten. „Unsere Kinder müssen besser lesen lernen!“ – Nach den beunruhigend schlechten Ergebnissen der Lesefähigkeiten stehen Schulen und Lehrkräfte unter großem Druck. Sie kennen das sicherlich gut. Dabei rückt die Leseflüssigkeit in den Fokus. Denn flüssig lesen ist die Voraussetzung für sinnentnehmendes Lesen und Viellesen. Man liest die Wörter als Einheiten, ohne dafür jeden einzelnen Buchstaben zu erlesen. Nur so hat das Gehirn auch die Möglichkeit und Zeit, dem Text einen Sinn zu entnehmen. Dazu kommt: Wer flüssig liest, liest meist häufiger, motivierter und mit mehr Freude. Das Lautlesen ist mit Abstand das beste Training für die Leseflüssigkeit. Es nützt allen Kindern, erzielt aber besonders große Wirkungen bei Kindern aus bildungsfernen Familien sowie schwachen Lesekindern. Die Wirkung ist nachhaltig bis in die Sekundarstufe und weitere Berufsausbildung hinein. Vielleicht wurde und wird bei Ihnen eines der Konzepte zur Leseförderung wie zum Beispiel das „Leseband“ oder die „Lautlesezeit“ (verpflichtend) eingeführt. Dabei müssen alle Grundschulkinder pro Woche eine festgelegte Zeit von 15–20 Minuten einen Text – gemeinsam und laut. Eine Methode dafür ist das Chorlesen. Die ganze Klasse liest gemeinsam mit der Lehrkraft im Chor einen Text im gleichen Tempo. Und welche Texte eignen sich dafür? Die Initiativen stellen nur vereinzelt Texte zur Verfügung. Wir bieten Ihnen genau passende kindgerechte, motivierende und sofort einsatzbereite Texte und Geschichten. Sie sparen sich Zeit und Nerven, einen passenden Text zu finden. Statt des Suchens im Lesebuch oder einer Klassenlektüre und deren Anschaffung, wählen Sie einfach einen fertigen Text aus. Zur Auswahl stehen Ihnen Geschichten und Sachtexte in zwei Niveaustufen auf je einer DIN-A4-Seite. Der Unterschied liegt in der durchschnittlichen Anzahl der Wörter und der Länge sowie der Schwierigkeit der Sätze. Niveaustufe 1 umfasst 230–260 Wörter, einfachere kürzere Sätze. Niveaustufe 2 bedeutet 240–310 Wörter, längere Sätze. Eine Abwandlung des Chorlesens ist das Echolesen, bei der die Klasse in 2 Gruppen wechselweise gemeinsam liest. Auch dafür gibt es fertig aufbereitete Texte. Erklären Sie den Kindern einmal die Regeln und den Ablauf des Chorlesen. Dann heißt es „Finger unter das erste Wort.“ und das laute Lesen beginnt: Mit ansprechenden Texten von Auer die Leseflüssigkeit trainieren – gemeinsam, motivierend und wirksam! Der Band enthält: kurze Einführung, Praxistipps für Lehrkräfte; Ablaufplan und Regeln der Methode für die Kinderhand; zwei Niveaustufen: Stufe 1 mit 230–260 Wörtern, Stufe 2 mit 240–310 Wörtern; je 27 Geschichten bzw. Sachtexte, davon jeweils 7 Texte zum Echolesen. Inhaltliche Schwerpunkte: Leseflüssigkeit fördern, Lautleseverfahren, laut Lesen üben, Leseband, Lesezeit, Chorlesen Klasse 3, Chorlesen Klasse 4, Lautlesen in der Gruppe, Chorlese-Geschichten, Texte zum Lautlesen im Chor, Texte für das Leseband, Texe für die Lesezeit, Texte für Lautleseverfahren, Texte für bessere Leseflüssigkeit, kleine Texte für das Training der Leseflüssigkeit, chorisches Lesen im Chor lesen, laut lesen im Chor, chorisch Texte laut lesen, Chorisches Lesen für mehr Lesekompetenz, Chorlesen für mehr Lesekompetenz.
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Vierfachband Mitmachhefte zur Leseförderung
Damit Ihre Grundschulkinder im Anfangsunterricht Spaß am Lesen entwickeln, brauchen sie kindgerechte und bewältigbare Aufgaben. Diese Arbeitshefte enthalten kreative Aufgaben zum Lesen, Schreiben, Malen und Kombinieren. Die Kinder begleiten die Hauptfiguren Hugo, Flotta, Willi und Molli durch das Heft und üben spielerisch und wie von selbst. Durch die vielen Bilder und die Mitmachaufgaben macht das Lesen Spaß und die Kinder können komplett selbstständig arbeiten. Die zusätzlichen papierlosen Arbeitsblätter runden das Angebot ab und erlauben den Schülerinnen und Schülern, auch digital aktiv zu werden.
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"Henny & Ponger"
Das Jugendbuch "Henny & Ponger" verbindet die Genres Liebes- und Abenteuerroman mit Science-Fiction-Elementen auf eine einzigartige Weise: Ponger trifft in der S-Bahn auf Henny, die dasselbe Buch liest und in die er sich auf den ersten Blick verliebt. In den folgenden sechs Tagen wird Ponger in aufregende Situationen verwickelt, denn Henny ist ein extraterrestrisches Wesen und benötigt seine Hilfe. Methodisch abwechslungsreich erschließen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Facetten dieses beeindruckenden und spannend erzählten Romans.
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Kreative Weihnachtsstunden
"Können wir etwas Weihnachtliches machen"" – Die Schülerinnen und Schüler wünschen sich oft etwas "Besonderes" vor Weihnachten. In dieser Einheit finden Sie daher drei Stundenideen für die Klassen 5/6, 7/8 und 9/10. Die Unterstufe geht dem Ursprung bekannter Weihnachtslieder mithilfe von Sachtexten auf den Grund, die Mittelstufe begegnet "dem fremden Gast" in einer Kurzgeschichte und die "Großen" erkunden die Botschaft des Edeka-Weihnachtswerbespots "Die besondere Weihnachtsgeschichte des Herrn Schmidt". Frohe Weihnachten!"
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Jenny Erpenbecks "Heimsuchung" erschließen
Jenny Erpenbecks Roman "Heimsuchung" ist erwachsen aus einer belastenden Erfahrung der Autorin – den Restitutionsansprüchen ehemaliger Eigentümer gegenüber dem Haus, von dem Erpenbeck dachte, ihre Familie sei die Eigentümerin. Das Buch ist weder eine Dokumentation noch ein Geschichtsbuch, sondern ein Roman, der aus der Perspektive unterschiedlicher Bewohner eines Hauses über Heimat und Verlust, Völkermord und Krieg, Vergangenheitsbewältigung und -verdrängung erzählt. In dieser Reihe setzen sich die Lernenden mit dem komplexen Roman auseinander, indem sie diesen strukturell und inhaltlich analysieren, mit Fokus auf die Ereignisse im Dritten Reich, im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegsgeschichte bis 1951.
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Gesprächslinguistik und Pragmatik
Die Einführung in die Gesprächslinguistik und Pragmatik vermittelt Grundlagenwissen, das anhand authentischer Beispiele aus der Unterrichtskommunikation anschaulich erläutert wird. Studierende des Faches Deutsch und der Germanistik erhalten eine fundierte Einführung in die Teildisziplinen der Gesprächslinguistik und Pragmatik sowie Einsichten in Besonderheiten der Abläufe und Beteiligungsformate in der Unterrichtskommunikation auf dem aktuellen Stand der Forschung. Zudem erlangen sie Aufschluss über die Relevanz pragmatisch und gesprächslinguistisch erfassbarer Phänomene in der und für die Unterrichtskommunikation und lernen Beispiele für die Modellierung pragmatischer Lerngegenstände im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe kennen.
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Gutes Design für Leichte Sprache
Leichte Sprache ist ein Werkzeug der barrierefreien Kommunikation. Ausgehend von der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention hat ein gesellschaftliches Umdenken begonnen, das barrierefreie Kommunikation in vielen Fällen erfordert. Daher werden in Zukunft zahlreiche Medienprodukte wie Formulare, Informationsdrucksachen, Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Websites und Apps mit oder in Leichter Sprache erscheinen. Dieses Studienbuch erläutert praxisnah und verständlich, wie »Gutes Design für Leichte Sprache« umgesetzt werden kann. Das Buch hilft einerseits den Lehrenden und Studierenden, sich in die Materie einzuarbeiten, und gibt andererseits eine Anleitung für die praktische Anwendung. Die Herausgeber und einige der Autoren waren als Experten maßgeblich am Entstehungsprozess der DIN SPEC 33429 beteiligt.
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Unterrichtsgespräche über Literatur
Dieses Buch bietet einen strukturierten Einblick in literaturdidaktische Konzeptionen und die empirische Forschung zu Literaturgesprächen in der Schule. Es vermittelt praxisnahe Planungshilfen für die Gestaltung inspirierender Literaturgespräche.
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100 x Textverständnis, Band 2
Sicheres Textverständnis erfordert stetiges Üben. Doch wie bindet man Übungen zum Textverständnis möglichst oft und regelmäßig in den Unterricht ein? Mit diesen „Lese-Happen“ aus unserem Material-Pool für alle Fälle! Hier stehen Ihnen 100 Sachtexte zur Auswahl und zu jedem davon gibt es ein passendes Arbeitsblatt mit vielfältigen Aufgaben zum Leseverstehen. Texte lesen, Daten und Fakten in Texten suchen, Fragen zum Text beantworten und die Antworten mit Textstellen belegen – mithilfe der Aufgaben lernen die Schüler und Schülerinnen auf unterschiedliche Weise, mit Sachtexten zu arbeiten und das Lese- und Textverstehen zu trainieren. Die überschaubaren Portionen ermöglichen es, Textverständnis niedrigschwellig zu fördern: als Hausaufgaben, in Förder- oder Vertretungsstunden und immer mal wieder zwischendurch! So binden Sie regelmäßig Übungen zum Lesen in den Unterricht ein und überfordern Ihre Lernenden nicht. Die Themen der Sachtexte reichen von Popmusik und Hip Hop, über „Star Wars“ und Cosplay bis zur Europäischen Union und bieten somit genügend Übungsstoff für alle Fälle!
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