Unterrichtsmaterialien Lern- und Unterrichtsmethoden: Ganze Werke Seite 30/62
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Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
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Umfrage zu "Mode" als Einstieg in den Deutschunterricht
In dieser Anleitung erhalten Sie die Zugangsdaten und Information zu einer Wooclap-Umfrage zum Thema "Mode" als Einstieg in den Deutschunterricht.
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Satzproben: Lernspiele
Das Grammatik-Thema «Satzproben» muss keine trockene und theoretische Angelegenheit sein. Mit den Lernspielen dieses Ordners bearbeiten die Schülerinnen und Schüler es auf eine spielerische und trotzdem ernsthafte Weise. Die Materialien sind zweifach differenziert und bieten Raum für Differenzierung und Variation. Die Kinder üben in Kleingruppen mit einem abwechslungsreichen Legespiel. Als Basis verwenden sie 24 Sätze mit jeweils vier Variationen auf Spielkarten, welche die Verschiebe-, Weglass-, Erweiterungs- und die Ersatzprobe repräsentieren. Sie ziehen Karten mit den veränderten Sätzen, ordnen sie den Proben zu und legen sie ab. Ein Symbol pro Satzprobe hilft unsicheren Kindern bei der Zuordnung. Wer die Runde mit der letzten Probe abschliesst, ergattert alle Karten der Runde. Welcher Kartenjäger gewinnt das Spiel? Spezialkarten wie «Kartentausch» oder «Pause rechts» bringen Schwung in das Legespiel und fördern so auch das taktische Denken. Das Ausgangsspiel erweitern und erschweren die Kinder nach Belieben mit den «Schwarze Schafe»- oder «Alter Käse»-Karten. Sie spielen Quartett, legen den Fokus eher auf das mündliche oder schriftliche Üben oder verwenden die Spielkarten für ein Bingospiel. Nebenbei trainieren die Kinder auch das Leseverständnis: Sie lesen spannende Fakten über Faultiere, Schnecken, Weltraumraketen, Handys oder Eishockey. Der Ordner enthält einige einführende theoretische Arbeitsblätter, zahlreiche Lösungen und wird ergänzt durch den Ordner «Satzproben: Übungen» (1824). Auch im Paket «Satzproben: Lernspiele und Übungen» (1827) erhältlich. Das Paket beinhaltet zwei Ordner mit Materialien: «Satzproben: Lernspiele» (1821), «Satzproben: Übungen» (1824)
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Gesamtwerk
Grammatik entdecken
Sprachbetrachtung und Grammatik spielen im Deutschunterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I eine zentrale Rolle. Auch in den höheren Jahrgangsstufen fließen sie immer wieder in den Unterricht ein. Wie der Erwerb grammatischen Wissens durch das Entdecken, Beschreiben und Analysieren grammatischer Strukturen unterstützt werden kann, zeigen Ihnen die Modelle in diesem Heft. Sie widmen sich dem Entdecken von Wortgruppen, dem Feldermodell und der Valenzorientierung. Sie zeigen auf der einen Seite, wie Sie in der Sekundarstufe II die grammatische Reflexion an das Schreiben über ästhetische Erfahrungen anknüpfen, und wie Sie – auf der anderen Seite – bereits Grundschülern anhand des Wortzwischenraums Einsichten in grammatische Strukturen vermitteln können. Besonderes Augenmerk liegt bei allen Modellen darauf, wie der Unterricht die Anwendung sprachlich-kognitiver Operationen fördern kann, denn diese ermöglichen überhaupt erst Entdeckungen an sprachlichen Strukturen und Einsichten in deren Funktionen.
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Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
Verwandte Themen
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Dreifach differenziert Rechtschreibung 3/4
Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierung; Heterogenität; Fördern; Individualisierung; Festigung; Übung.
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Eine Einführung in die Charakterisierung
Die Charakterisierung von Personen und literarischen Figuren ist als Unterrichtsinhalt in den Deutschunterricht aller Schulformen eingebunden. Häufig werden auch Kriminalromane im Unterricht gelesen und analysiert. Die vorliegende Unterrichtsreihe kombiniert diese beiden thematischen Bereiche, wobei zudem die Entwicklung von Detektiven in Kriminalromanen von traditionellen zu modernen Formen erarbeitet wird. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Typen von Detektiven kennen, charakterisieren diese und schaffen zum Abschluss in einer kreativen Arbeitsphase eigene Detektivfiguren.
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Kreative Vertretungsstunden für alle Fächer
Sie müssen unerwartet einen Kollegen vertreten? Sie möchten Ihre Vertretungsstunden sinnvoll und gleichzeitig kreativ und abwechslungsreich gestalten, sodass die Schüler motiviert bei der Sache sind? Dieses Buch bietet Ihnen kreative, unkonventionelle Ideen für Vertretungsstunden in allen Fächern. Egal ob Mathematik, Deutsch, Religion oder Musik – ein Blick ins Buch, und Sie finden eine passende Idee für eine spannende Schulstunde mit künstlerischer Note! Übersichtliche Hinweise zum Material, zur Klassenstufe und zum thematischen Schwerpunkt lassen Sie schnell die richtige Wahl treffen. Und falls es noch schneller gehen muss, zeigt Ihnen die „kurze Kreativ-Zeit“, wie Sie ganz einfach aus einer gesamten Vertretungsstunde eine kürzere Einheit zaubern – zum Beispiel als sinnvollen Lückenfüller!
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Textprozeduren: Lesen und Schreiben
Formulierungsmuster in Texten erkennen, ein Gespür für Bausteine und Handlungen entwickeln und sie als Werkzeuge des Schreibens nutzen ist nicht leicht und muss bei den Lernenden erst angebahnt werden. Das Heft vermittelt, wie Textprozeduren funktionieren und wie der Unterricht durch die Verzahnung von Lesen, Sprachreflexion und Schreiben ihre Aneignung stützen und fördern kann. Die Modelle in dieser Ausgabe behandeln ein breites Spektrum an Textprozeduren: zum Erzählen, Berichten, Argumentieren, Interpretieren und zum Schreiben wissenschaftlicher Texte. Denn Textprozeduren sind routinehafte funktionale Textbausteine und Schülerinnen und Schüler müssen lernen, diese anzuwenden und zu gebrauchen.
Gesamtwerk
Basale Lesespurgeschichten auf Bild- und Wortebene
Sie arbeiten mit Schülern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und sind auf der Suche nach besonders einfachem und differenziertem, aber trotzdem altersangemessenem und motivierendem Material zur Förderung der Lesekompetenz? Da haben wir genau das richtige für Sie – unsere beliebten Lesespurgeschichten! Im vorliegenden Band finden Sie Lesespurgeschichten in zwei Differenzierungsstufen, mit denen Ihre Schüler in Form von motivierenden Detektivspielen das Lesen trainieren können. Die Lesespurgeschichten bestehen aus einem Situationsbild und der dazugehörigen Lesespur auf Bild- und Wortebene. Am Anfang jeder Lesespurgeschichte steht eine Frage, wie zum Beispiel: „Was hat sich im großen Urlaubskoffer versteckt?“ Durch genaues Lesen des Bildes oder Wortes erhalten die Schüler einen Hinweis auf das Symbol, welches sie zur nächsten Station im Situationsbild leitet. Die erlesenen Symbole werden in einem Puzzle zusammengesetzt, das ein Lösungsbild für die Anfangsfrage ergibt. Passend zu jeder Lesespurgeschichte enthält der Band zusätzliche Lesematerialien auf Bild- und Wortebene, mit denen die Schüler ihre Lesekompetenzen weiter trainieren können. So machen Sie Ihre Schüler zur Leseprofis!
Gesamtwerk
Grammatikunterricht
Bildungspolitische Veränderungen, neue Erkenntnisse aus der Forschung und neue gesellschaftliche Herausforderungen machen es erforderlich, dass alte Fragen der Grammatikdidaktik in neuen Zusammenhängen besprochen werden – gleichzeitig werfen sie auch neue Fragen auf. Dabei wird kaum ein Unterrichtsfeld des Deutschunterrichts bereits so lange schon so kontrovers diskutiert wie der Grammatikunterricht. Das vorliegende Heft hat zum Ziel, virulente Fragen aufzugreifen und kontroverse Themen aufzuarbeiten, um mögliche – aber längst nicht abschließende – Antworten vorzustellen und damit einen Einblick in die aktuelle grammatikdidaktische Diskussion und ihre Positionen zu geben. Die Fragen, was im Grammatikunterricht mit welchem Ziel vermittelt werden sollte, wurden über die Jahrzehnte unterschiedlich beantwortet. Die Antworten müssen vor dem Hintergrund aktueller bildungspolitischer Vorgaben immer wieder neu perspektiviert werden.
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Wortschatz Wohnen PDF
Mit unserer neuen Reihe bieten wir Lernern kleine Wortschatzeinheiten zum Üben, Wiederholen und Vertiefen an. Das neue Wortschatzheft behandelt das Wortfeld „Wohnen“ und alles, was man an Vokabular dafür braucht, vom Grundwortschatz wie Wohnung, Haus, Tisch und Stuhl bis hin zu Szenarien wie Telefonate mit Maklern und Vermietern. Dabei werden insbesondere auch Prüfungsformate der gängigen Sprachprüfungen (z.B. Zertifikat Deutsch – telc Deutsch B1, Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch B1 etc.) berücksichtigt. Unsere neue Reihe wendet sich an alle Selbstlerner, die sich gezielt auf DaF-Prüfungen vorbereiten wollen oder sich übungsintensiven Lerninhalten noch einmal widmen möchten.
Gesamtwerk
Brechts "Leben des Galilei" -
Angesiedelt im Italien des 17. Jahrhunderts und verfasst kurz vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg, wirft Brechts "Leben des Galilei" die zeitlos aktuelle Frage nach der Ethik der Wissenschaft auf. Mehrfach arbeitete der Autor sein Schauspiel um; aus den Jahren 1938 bis 1956 sind drei Fassungen erhalten, die vor einem ständig wechselnden historischen Hintergrund entstanden sind. Was haben die ersten Atombomben mit Galilei zu tun? Und wie groß ist die Verantwortung des Forschers für seine Erfindungen? Diesen und anderen Fragen gehen die Lernenden nach. Neben der Analyse und Deutung des Dramas steht die Vorbereitung der mündlichen Abiturprüfung im Fach Deutsch im Zentrum der Einheit.
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Gespräche über Literatur
Das Gespräch gehört zu einem zeitgemäßen Unterricht dazu, befördert ein selbstständiges kommunikatives Lernen und stärkt den demokratischen Austausch – zumindest, wenn Verlauf und Ergebnis des Gesprächs offen und wenn abweichende Annahmen und Überzeugungen möglich sind. Gespräche über Literatur sind deshalb besonders wichtig, weil Literatur mehrdeutig ist. Diese Mehrdeutigkeit erkennen Schülerinnen und Schüler aber erst, wenn sie sich über ihr Textverstehen und ihre Interpretationen austauschen.
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INGA 3–4
INGA 3–4 ist ein Test zur Erfassung produktiver grammatischer Fähigkeiten in der 3. und 4. Jahrgangsstufe. Zur Bearbeitung des Tests benötigen die Kinder keine expliziten Grammatikkenntnisse im Sinne von Regelkenntnissen. Der Test kann ökonomisch im Gruppenverfahren, also mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Testhandbuch umfasst Testhefte für die 3. und 4. Jahrgangsstufe als Kopiervorlage, eine Beschreibung des theoretischen Hintergrunds, eine Anleitung zur Testdurchführung im Klassenverband, zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zu den Testgütekriterien und zur Normierung des Verfahrens.
Gesamtwerk
Formulierungsalternativen
Erst im Kontrast lassen sich häufig sprachliche und funktionale Aspekte von Formulierungen abwägen und reflektieren. Dieses Heft widmet sich der Thematik der Formulierungsalternativen sowohl von der Seite des Spiels mit Sprache als auch der Konventionen, die erworben werden müssen, um innerhalb verschiedener Kontexte situativ, funktional und sozial angemessen handeln zu können. So soll dieses Heft gleichermaßen Freude vermitteln am sprachlichen Spiel und am Sprechen über Sprache als auch dem sprachlichen Kompetenzaufbau dienen. Viele Unterrichtsvorschläge vermitteln vertiefte Einblicke in grammatische Ausdrucksressourcen der deutschen Sprache. Ein Spiel mit Sprache und die sprachliche Gestaltung von Texten bedeuten häufig auch ein Jonglieren mit den funktional-grammatischen Möglichkeiten unserer Sprache und deren möglichen Wirkungen. Die Suche nach einer für einen bestimmten Kontext angemessenen Formulierung und nach einer eigenständigen inhaltlichen, stilistischen, sozialen und funktionalen Gestaltung sind dabei häufig zwei Seiten derselben Medaille. Kontexte sind damit nicht immer schon gegeben und eine an sich vorhandene Größe, sondern durch sprachliche Entscheidungen können Sprachproduzenten (und eben auch Schülerinnen und Schüler) diese Kontexte selbst erneuern oder sogar erneut bzw. verändert herstellen, und so das soziale Miteinander aktiv (mit)gestalten. Diese sich durch das Heft ziehende Perspektive ist vom Machen bestimmt und soll auf vielfältige Weise an und mit Sprache Kompetenzerleben vermitteln. Eine Analyse des beim schriftlichen Formulieren Ausgedrückten kann gleichzeitig auch beim analysierenden und/oder überarbeitenden Lesen bedenkenswert sein – auch die nicht gewählten Alternativen machen einen Text zu einem gestalteten Produkt. Nicht zuletzt ist das Sprechen über Sprache eine wichtige Aktivität, die sich durch alle Beiträge zieht. In den in diesem Heft vorgestellten Unterrichtsvorschlägen erhalten die Schüler vielfältige Anlässe und Anregungen, sich über Formulierungsalternativen in ganz unterschiedlichen Kontexten auszutauschen, Position zu beziehen und Alternativen reflektierend abzuwägen. Die Beiträge sollen Sie außerdem zum Transfer einladen – auch spontan und eingebettet in Ihren Unterricht in allen Fächern können Formulierungsalternativen sichtbar und bearbeitbar gemacht werden. Probieren Sie es aus!
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Wie ist das gemeint? – Zwischen Denotation und Konnotation unterscheiden
Ein Baum ist ein Baum, oder? So einfach ist die Benennung leider nicht: Jedem sprachlichen Begriff liegt gerade nicht nur eine einzige, klare Vorstellung zugrunde, die Sprache eindeutig macht. Vielmehr beschreibt ein Wort oft nur grundsätzlich, wovon die Rede ist. Neben dieser grundlegenden Bedeutung, dem Denotat, schwingen bei vielen Begriffen verschiedene Nebenbedeutungen mit, die Konnotate, die von persönlichen Vorlieben, Wertungen und auch dem kulturellen Umfeld geprägt werden. Begeben Sie sich mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf einen spannenden Ausflug in die Welt der sprachlichen Ausdrücke mit ihren Grund- und Nebenbedeutungen.
Gesamtwerk
Digitale Bildung in der Grundschule
Sie wollen Ihren Unterricht in der Grundschule modern gestalten und den Schülern frühzeitig das richtige Know-how für den Umgang mit digitalen Medien auf den Weg geben? Dieses Buch bietet Ihnen dazu eine vielfältige Auswahl an motivierenden und lehrreichen Ideen für fast alle Fächer. Für die Umsetzung müssen Sie nicht einmal ein Technik-Ass sein! Dieses Buch liefert genaue Anleitungen mit Best-Practice-Beispielen für Ihre Schüler zum Nachmachen. Ob Textverarbeitung, Präsentation oder das Erstellen eines eigenen Stop-Motion- Films – indem Sie spielerisch den richtigen Umgang mit Apps, Tablets und Co. vermitteln, legen Sie wichtige Grundsteine für die Medienerziehung Ihrer Schüler.
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Silbenlesen mit Zaubersprüchen
Der kleine Zauberer Franziskus will zaubern und merkt dabei, dass kleine Unterschiede in den Zaubersprüchen große Auswirkungen haben. Motiviert durch diese Rahmengeschichte werden die Schülerinnen und Schüler einerseits an das genaue Lesen herangeführt, andererseits wird das Bewusstsein dafür geschärft, dass einzelne Silben auch auf einen Blick genau erfasst werden können. Auf spielerische Weise trainieren sie mit Franziskus und seinem Freund Jonas beides und bekommen so ein Gespür dafür, dass genaues und flüssiges Lesen keine Gegensätze sind.
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Die "Kindergeschichten" von Peter Bichsel – Motivierende Zugänge zu Kurzgeschichten
Ungewöhnliche Situationen und seltsame Protagonisten - in der Unterrichtseinheit zu Peter Bichsels bekannten "Kindergeschichten" tauchen Ihre Schüler in eine Welt der Fragen und Sonderbarkeiten ein. Dabei verschaffen sie sich einen ersten analytischen Zugang zu den Geschichten. Themen der Reihe sind zum einen die "Kindergeschichten", zum anderen aber auch das erste Einführen und Üben der Methoden, die man benötigt, um komplexere Texte zu untersuchen und zu deuten.
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Karl Olsberg: "Boy in a White Room"
Mind-Uploading, künstliche Intelligenz, Avatare, virtuelle Realitäten – dies ist nur eine Auswahl an innovativen Begriffen aus dem Vokabular des Jugend-Thrillers „Boy in a White Room“, der 2017 erschienen ist und für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Geschickt entwirft Karl Olsberg ein dystopisches Szenario, das den Leser gemeinsam mit dem Protagonisten Manuel vor immer neue Rätsel stellt – die intertextuellen Bezüge regen zum Philosophieren an. So drängt sich nicht nur Manuel am Ende die Frage auf, was seine Existenz ausmacht – auch die Lernenden werden zum Nachdenken angeregt. Diese wie auch andere Erkenntnisse aus der Leseerfahrung greifen sie in schriftlichen Bewertungen auf und halten ihre Meinung gemeinsam in einer Videorezension fest.
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Studieren mit Köpfchen
Erfolg im Studium erreicht man nicht, indem man bis spät in der Nacht am Schreibtisch sitzt, sondern durch kluge Lerntechniken, gute Organisation und die richtige Strategie. Studieren Sie lieber clever, statt lange zu pauken! Günther Koch erklärt, wie Sie optimal von Vorlesungen profitieren, Ihre Notizen organisieren und wie Sie mithilfe der richtigen Lese- und Erinnerungstechniken für Ihre Hausarbeiten, Prüfungen und Klausuren Bestnoten bekommen. Und das alles geht auch noch ganz leicht, wenn man weiß, worauf es im Studium wirklich ankommt.
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Germanistische Sprachwissenschaft
Auf welche Art und Weise können Sprachdaten gewonnen werden? Welche linguistischen Beschreibungsansätze gibt es? Worin unterscheidet sich das Deutsche von anderen Sprachen? Was kennzeichnet seine Lexik, Morphologie, Syntax und Phonologie? Wie sind Gespräche und Texte gegliedert? Was ergibt sich daraus für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache? Dieser Band vermittelt Grundlagenwissen der germanistischen Linguistik und berücksichtigt dabei stets die Besonderheiten der Lehre von Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache. Mit 18 Inhaltskapiteln, über 400 Übungen und Lösungen sowie umfangreichem elektronischem Zusatzmaterial (z.B. Tonmaterial, Gesprächsbeispielen und Transkripten) bietet er eine multimediale Einführung in die germanistische Linguistik aus der Perspektive von Mehrsprachigkeit. Kontrastive Tonbeispiele aus über 30 weiteren Sprachen lassen Besonderheiten des Deutschen deutlicher hervortreten. Die bewährte Einführung wurde für die 3. Auflage aktualisiert und grundlegend überarbeitet, die Übungssammlung um viele neue interaktive und weiterführende Aufgaben erweitert. Der Band eignet sich daher auch für den parallelen Einsatz in Vorlesung, Seminar, Übung und Tutorium.
Gesamtwerk
Wie geht Demokratie? - Förderschule
Die Entwicklung eines Demokratieverständnisses ist ein wichtiges Ziel des schulischen Unterrichts. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss dieses Thema besonders anschaulich und praxisorientiert vermittelt werden. Sind Sie auf der Suche nach Unterrichtsideen, mit denen Sie das Demokratieverständnis Ihrer Schüler fördern können? Dieses Ebook bietet Ihnen Ideen und Arbeitsmaterialien, wie Sie Ihren Schülern Grundwissen zum Thema „Demokratie“ vermitteln können und dieses auch im schulischen Alltag umsetzen können. Im ersten Teil des Ebooks geht es darum, den Schülern Wissen über Demokratie zu vermitteln. Werte wie Respekt und Verantwortung sowie das Thema „Grundgesetz“ stehen hier im Mittelpunkt. Der zweite Teil dreht sich um das Erlernen und Erfahren von praktischen Mitbestimmungsmöglichkeiten im schulischen Bereich. Im letzten Teil des Ebooks geht es um die Entwicklung einer gelebten Diskussions- und Streitkultur an der Schule.
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Nachteilsausgleich für LRS-Schüler in der Sek.
Kennen Sie das? Paul und Ida haben große Probleme beim Lesen und Schreiben, sodass beide einen sogenannten Nachteilsausgleich beanspruchen können. Aber welche Maßnahmen sind denn nun im konkreten Einzelfall angemessen – und welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Und wie gelingt es Ihnen, mit Blick auf die anderen Mitschüler im regulären Unterricht und bei Leistungsüberprüfungen gerecht zu sein? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie in diesem Band. Unterschiedliche Ausgleichsmaßnahmen mit Blick auf das Lesen, Schreiben und die Konzentration während des Unterrichts, bei den Hausaufgaben und bei Prüfungen werden übersichtlich und klar vorgestellt und ermöglichen Ihnen, betroffene Schüler individuell und zielgerichtet zu entlasten. Inhaltliche Schwerpunkte: Überblick über die Voraussetzungen für den Nachteilsausgleich in den Bundesländern; Nachteile beim Lesen - Rechtschreiben - Schreiben und bei der Konzentration erkennen und richtig handeln; Mit bundeslandspezifischen Übersichten und Informationen
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