Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Besser formulieren im Aufsatz Klassen 5-6
Gut und richtig schreiben ist essentiell für gute Noten im Aufsatz, aber auch für Studium und Beruf. Die gute Nachricht ist: Man kann es lernen! In diesem Buch finden Sie elf fundierte Übungseinheiten zur systematischen Verbesserung von Ausdruck und Sprachstil. Damit werden alle Kompetenzbereiche schulischen Schreibens in den Klassen 5/6 abgedeckt. Jede Trainingseinheit beinhaltet Tipps, die durch ein Beispiel eingeführt und erläutert werden. Es folgen gezielte Schreibaufgaben und nützliche Formulierungshilfen durch Textbausteine. Die Schreibaufgaben sind praxisorientiert, binnendifferenziert und klar angeleitet. Sie lassen sich dem individuellen Leistungsniveau und Trainingsbedarf der Schüler anpassen. Die Lösungsvorschläge dienen der Selbstkontrolle und erleichtern die selbstständige Bearbeitung. Die Themen: - Wortschatz erweitern und vertiefen - Den Ausdruck trainieren - Anschaulich und wirkungsvoll formulieren - Den richtigen Ton treffen - Einfach und verständlich schreiben - Aktiv schreiben, Passiv richtig verwenden - Den Textaufbau trainieren - Zusammenhänge im Text verdeutlichen - Sprachrichtigkeit trainieren - Die Satzzeichen richtig setzen Der Band enthält: - zehn Übungseinheiten mit Schreibregeln, Beispielen, Schreibaufgaben, Tipps und Formulierungshilfen - einen umfangreichen Lösungsteil
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Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht
Welche Texte der Kinder- und Jugendliteratur eignen sich für den Deutschunterricht der unterschiedlichen Schulformen und Jahrgangsstufen? Welche Lektüreklassiker können auch heute noch interessant für Schülerinnen und Schüler sein? Welche Verfilmungen oder Hörbücher sind für den Unterricht geeignet? Egal ob Kanontext, Schulklassiker oder erfolgreiche neuere Publikation: Das Handbuch „Erzählende Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht. Textvorschläge – Didaktik – Methodik“ bietet zu mehr als 100 literarischen Texten eine schnelle Orientierung über Inhalte, didaktische Eignung und methodische Ansatzpunkte für den Deutschunterricht aller Schulformen. Verweise auf fachwissenschaftliche und fachdidaktische Sekundärliteratur sowie auf ausgewählte Unterrichtsmaterialien und ergänzende mediale Angebote helfen bei der intensiveren Beschäftigung mit den einzelnen Titeln. Das Handbuch kann im Lehramtsstudium als Nachschlagewerk für die schnelle Information sowie zur vertieften Prüfungsvorbereitung eingesetzt werden und genauso zur Unterrichtsplanung in Referendariat und Schulpraxis.
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Das Grammatikfundament: Wortarten
Wer die Grammatik beherrscht, tut sich mit der korrekten Rechtschreibung, Zeichensetzung und mit dem Schreiben eigener Texte viel leichter. In diesem E-Book dreht sich alles um die zehn Wortarten Verb, Nomen, Artikel, Adjektiv, Pronomen, Numeral, Präposition, Konjunktion, Adverb sowie Interjektion. Auf drei unterschiedlichen Niveaustufen lernen Ihre Schüler die Merkmale der jeweiligen Wortarten kennen und lösen vielfältige Übungen zum Konjugieren und Deklinieren. Abgerundet wird das Material durch vielfältige Spielideen sowie durch kleine Tests. Tipps zur Rechtschreibung oder Kommasetzung zeigen den Schülern, wo und wie sie ihr Grammatikwissen direkt praktisch nutzen können.
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Historisches Lernen
Literatur und Geschichte sind eng miteinander verwoben. Historisches Lernen als Beschäftigung mit Literatur kann einen wertvollen Beitrag zum Aufbau eines komplexen Geschichtsbewusstseins leisten. Doch gerade der bewusste Umgang mit Fiktionalität stellt im Literaturunterricht auch eine große Herausforderung dar. Wie eine unterrichtspraktische Umsetzung gelingen kann, zeigen die vielfältigen Modelle in diesem Heft. Fakt oder Fiktion? – Diese kurze Formel zeigt, wie sehr beim Lesen fiktionaler Texte, geschichtliches Vorwissen und eine kritische Reflexion gefragt sind. Literatur bietet dem Leser Identifikationsmöglichkeiten, sei es eine enge Bindung an handelnde Figuren oder die lebendige Schilderung von Ereignissen, Gefühlen u.Ä., und ermöglicht dabei einen besonderen Zugriff auf Geschichte. Zielsetzung des historischen Lernens ist es, zum einen bei der Beschäftigung mit der Lektüre das vorhandene Geschichtsbewusstsein zu aktivieren und zusätzliche historische Informationen, die für das Verständnis eines literarischen Textes notwendig sind, sinnstiftenderweise in den Unterricht zu integrieren. Zum anderen soll die Behandlung fiktiver Texte dabei helfen, das Geschichtsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler auszubilden. Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft weisen ein breites Spektrum auf. Die Textsorten reichen von der Graphic Novel, über das Kinderbuch und Lyrik bis hin zum Spielfilm, die historischen Aspekte greifen beispielsweise das Ritterleben im Mittelalter, die literaturhistorische Epoche der Romantik, den DDR-Alltag zur Zeit der Wende, den Ersten Weltkrieg, die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit oder auch die Adaption eines Kinderbuchklassikers über die Jahrhunderte auf. Zum Thema aus der Perspektive des Geschichtsunterrichts: Geschichte lernen 164: Literatur als historische Quelle
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Grammatik integrativ & funktional
Grammatik und Vergnügen, das passt doch wirklich nicht zusammen in einen Satz - oder vielleicht doch? Ein Schlüssel zu einem anregenden Umgang mit Sprache ist die Einbettung der Auseinandersetzung mit ihr in unterrichtliche Zusammenhänge, das ist mit integrativ gemeint. Der Zusatz "funktional" dagegen meint die Erfahrung, dass die Beschäftigung mit Sprache für das eigene Alltagshandeln nützlich und sinnvoll ist. Aus dem Inhalt: Grammatikunterricht als Sprachbetrachtung Präteritum und Inflektive in einem Bilderbuch Von Adjektiven und Komposita Mit dem Konjunktiv zu neuen Möglichkeiten Nominalgruppen ausbauen Auf vier Leporelloseiten, zwei für Klasse 1+2, zwei für Klasse 3+4, stellen wir verschiedene Möglichkeiten vor, die Kinderbuch-Lektüre zu verbinden mit dem Nachdenken über Sprache. Aber auch über dieses unterrichtliche Potenzial hinaus ist jedes der Bücher ein kleines literarisches Juwel: "Heute bin ich" von Mies van Hout "Der kleine Drache Kokosnuss im Weltraum" von Ingo Siegner "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel und Peter Schössow "Frerk, du Zwerg!" von Ole Heinrich und Rán Flygenring
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LRS in der Sekundarstufe: Rechtschreibtraining
Was sind die Ursachen für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und was sind ihre Auswirkungen? Wie begegne ich den Folgen dieser Lernschwäche im Schulalltag und wie können Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten gezielt gefördert werden? Dieser Materialband „Rechtschreibtraining“ beinhaltet Übungsmaterial für den Speicherbereich und für die Großschreibung nach dem von der Autorin entwickelten Förderkonzept. Die Arbeitsblätter behandeln alle wichtigen Phänomene wie „v-Wörter“, „Substantivierungen“ und „x-Laute“, zudem wird der Bereich der Großschreibung strukturiert thematisiert. Die zugrundeliegenden Rechtschreibregeln werden durch das konsequente Anwenden von Regeln sowie durch gezieltes Auswendiglernen verständlich gemacht und die korrekte Schreibung von Wörtern geübt und gefestigt. Zu diesem Band sind die ergänzenden Publikationen „“ und „“ erhältlich.
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Meerschweinchen und mehr - Schreib- und Sprachtraining im selbstorganisierten Lernen (Klasse 5/6)
Das erste Jahr an der weiterführenden Schule stellt Lernende vor viele neue Herausforderungen. Sie setzen sich mit immer komplexer werdenden Unterrichtsinhalten auseinander und sind gefordert, zunehmend selbstständig zu arbeiten. Die fertig ausgearbeiteten Materialien dieser Einheit ermöglichen es Ihren Schülern, wichtige Kenntnisse und Kompetenzen zu festigen, die in Klasse 5 im Deutschunterricht thematisiert wurden. In einem Wiederholungsparcours durchlaufen sie dazu verschiedene Stationen und bearbeiten dabei Aufgaben aus den Bereichen "Sprechen", "Lesen" und "Schreiben". Sie führen Internetrecherchen durch und arbeiten mit dem Computer. Die Arbeitsblätter können auch gezielt nach Schwerpunkten ausgewählt und unabhängig voneinander eingesetzt werden.
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Fit und gesund - Über Körperpflege und Gesundheit sprechen
Die Schüler setzen sich mit Gesundheit und Körperpflege auseinander und lernen, sich im Krankenzimmer und beim Arzt richtig auszudrücken. Grammatisch geht es um die Modalverben und die Konjunktionen "weil" und "damit". Mit Übungen zur Ernährungspyramide.
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Der Herbst steht vor der Tür! Herbstgedichte untersuchen und schreiben (Klasse 5/6)
Die Sonne scheint golden, die Blätter färben sich bunt und die Kastanien kullern über den Boden - endlich Herbst! Ihre Schüler setzen sich mit der Darstellung der goldenen Jahreszeit in Gedichten auseinander. Sie verändern die Wirkung lyrischer Texte und verfassen mittels Herbst-Abc eigene Gedichte.
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Facebook, Blogs und Wikis in der Schule
Adolescents today have come to regard social networks as a natural way to maintain their relationships with others, to procure information and to be entertained. This represents both a risk and an opportunity for the school system. How can schools learn to deal with this phenomenon positively and constructively? How can they avoid the pitfalls and still use social media in the classroom? This guideline analyses the various functions of social media and presents valuable tools for applying them in the classroom situation. It provides concrete suggestions for imparting proper competence in adolescents. It also contains information about how social media can best be used as part of the public relations of the respective school. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
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Gemeinsam lernen – Umgang mit Vielfalt
Eine Lerngruppe mit bis zu 30 Persönlichkeiten – wie lässt sich da gemeinsames Lernen an einem Gegenstand umsetzen? Zunehmend heterogene Lerngruppen sind für Lehrerinnen und Lehrer in ihrer täglichen Unterrichtspraxis ein „vertrautes“ Bild. Doch häufig stellt sich die Frage, wie sich gemeinsames Lernen auf dieser Basis umsetzen lässt. Das Heft stellt mögliche Modelle vor. Gemeinsames Lernen in zunehmend heterogenen Lerngruppen gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen für Lehrerinnen und Lehrer, auch im Deutschunterricht. Es stellt hohe Anforderungen an die diagnostische, didaktisch-methodische und pädagogische Kompetenz von Lehrkräften. Denn beim gemeinsamen Lernen geht es darum, die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern. Der Basisartikel zeigt Perspektiven auf, wie das Lernen an einem gemeinsamen Lerngegenstand durch die Gestaltung von verschiedenen Lernsituationen und -arrangements in der Unterrichtspraxis umsetzt werden kann. Die vielfältigen Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen, wie sich gemeinsames Lernen in der Praxis umsetzen lässt. Welche Zugänge ermöglichen eine individuelle Annäherung an den Lerngegenstand? Welche Lernarrangements fordern und fördern Sozial- und Selbstkompetenz, um gemeinsam zu lernen? Welche Rolle kommt der Reflexion von Lernprozessen und Lernzuwächsen zu? Lassen Sie sich von den Beispielen zum gemeinsamen Lernen in diesem Heft für die eigene Unterrichtspraxis inspirieren.
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Was guckst du so? - Das Medium Fernsehen erkunden
Für viele Jugendliche ist das Medium Fernsehen ein ständiger Begleiter im Alltag. Es unterhält, informiert und vertreibt die Langeweile.
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Fabeln
Fabeln? Ausgerechnet so ein „herkömmliches“ Thema in der 50. Ausgabe von Grundschule Deutsch? Ja, gerade. Denn so kann auch diese „Jubiläumsausgabe“ zeigen, wofür die Zeitschrift steht, nämlich zwischen der engen Orientierung an der schulischen Praxis und dem Ziel, moderne und also schüler- und kompetenzorientierte Unterrichtsvorschläge zu bieten sowie Hintergrundwissen aus der je aktuellen fachdidaktischen Diskussion. Deswegen geht es dieser Ausgabe darum zu zeigen, dass eine klassische Fabel auch „gegen der Strich“ gelesen werden kann, wie Kinder sich moderne Fabeln erschließen können und zu einer differenzierten Lektüre des Genres und seiner Figuren gelangen. So können Sie sich gemeinsam daranmachen, das Potenzial dieser nur auf den ersten Blick angestaubten Gattung zu heben. Die Bildkartei mit ihren 30 Motiven zeigt die Vielfalt und den Variantenreichtum von Fabelillustrationen – das ist aber nicht ihr alleiniger Sinn und Zweck. Sie finden dort Bildkarten zu vielen der Fabeln, die für die Unterrichtsideen ausgewählt wurden. Dazu gibt es weitere Abbildungen von einzelnen Tieren oder Tierpaaren bzw. -gruppen in Situationen, die Sie im Unterricht mit oder ohne die passenden Fabeltexte einsetzen können. Durch die unterschiedlichen Stile der Bilder kann die Kartei als eine „Sehschule“ für die Kinder dienen, ihre ästhetische Alphabetisierung bzw. ihre Bildliteralität befördern und sie darin unterstützen, Illustrationen nach ihren Maßstäben zu bewerten.
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Theater entdecken
Ins Theater zu gehen, ist ein Erlebnis. Doch leider tun sich Lehrer und Schüler oft schwer mit zeitgenössischen Theaterinszenierungen und -stücken, denn sie entsprechen nicht immer den gewohnten Rezeptionserfahrungen. Dabei bietet viele aktuelle Formen spannende Ansätze, sich mit den Inhalten der Stücke auseinanderzusetzen und sich dabei der eigenen Irritationen zu bedienen. Um Ihnen und Ihren Schülern den Zugang zu erleichtern, haben die Unterrichtsideen zu diesem Heft die Schwerpunkte: Theaterformen kennenlernen; Mit Irritationen umgehen. Es gibt Unterrichtsideen und Materialien zu "Krabat", den "Räubern", "Trust", "30. September" sowie zum Einsatz von Übungen aus der Theaterpädagogik. PS. Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten der postdramatischen Formen für das Schultheater erfahren, schauen Sie in unsere Zeitschrift "Schultheater", Heft 26: "Postdramatische Interventionen".
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Dem "tz" auf der Spur - mit Pseudowörtern Schriftsystematik entdecken (Kl. 5/6)
"Nach l, n und r, das merke ja, steht nie tz und nie ck!" Merksätze dieser Art sind nach wie vor weit verbreitet. Im Idealfall können sich Schülerinnen und Schüler den Satz bei Bedarf in Erinnerung rufen und ihre Schreibung daraufhin überprüfen, ob ein "l", "n" oder "r" vor dem entsprechenden Zweifelsfall steht - wie etwa in den Wörtern Katze und Kerze. Wird Rechtschreibung so eingeübt, kann dies für die Lernenden zunächst entlastend sein. Systematisches Wissen, weshalb in manchen Wörtern nur ein "z", in anderen aber ein "tz" vorkommt und welche Funktion es erfüllt, können sie so nicht aufbauen. In diesem Beitrag erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler diese Systematik selbst, indem sie als Rechtschreibforscher tätig werden. So gewinnen sie selbst Einsicht in die Regelhaftigkeit unseres orthografischen Systems und können das Auftreten der Schreibvarianten "z" und "tz" erklären. Mit Zusatzmaterial im Word-Format
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