Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Drei interaktive Feriengeschichten zum Lesen am PC
Mit dem vorliegenden Download-Material erhalten Sie drei Geschichten zum Selbstentscheiden als interaktives HTML-Dokument: "Auf der Suche nach Bigfoot", "Camping im Weltraum" und "Der versunkene Schatz". Ein motivierendes Lesetraining zum direkten Einsatz am PC!
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Grammatik Präpositionen PDF
Mit unserer neuen Reihe bieten wir Lernern kleine Grammatikeinheiten zum Üben, Wiederholen und Vertiefen an. Das neue Grammatikheft nimmt sich die Präpositionen und alles, was dazu gehört, vor. Abwechslungsreiche Übungen und spielerische Anwendungsbeispiele lassen Grammatik nicht langweilig werden! Dabei werden insbesondere auch Prüfungsformate der gängigen Sprachprüfungen (z.B. Zertifikat Deutsch – telc Deutsch B1, Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch B1 etc.) berücksichtigt. Unsere neue Reihe wendet sich an alle Selbstlerner, die sich gezielt auf DaF-Prüfungen vorbereiten wollen oder sich übungsintensiven Lerninhalten noch einmal widmen möchten.
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Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
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Gesamtwerk
Digitale Medien
Betrachten wir den alltäglichen Umgang der Jugendlichen mit digitalen Medien, wird deutlich, dass sie dafür über eine Nutzungskompetenz hinaus Analyse- und Reflexionskompetenz benötigen. Der Deutschunterricht ist in besonderem Maße dazu geeignet, diese zu vermitteln. Das Heft nimmt die alltägliche Nutzung der digitalen Medien zum Ausgangspunkt und liefert Unterrichtsvorschläge zu den Themen WhatsApp-Kommunikation, Counter-Speech-Strategien, Durchführung einer WebQuest sowie Besonderheiten digitaler Werbung.
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Wünschelrute und Mondnacht
Klassischen Texten neu begegnen: Ermöglichen Sie Ihren Schülerinnen und Schüler, zwei der bekanntesten deutschen Lyriktexte von Joseph von Eichendorff kennenzulernen und erarbeiten Sie deren Neuvertonungen mit Unter- oder Mittelstufenchor und kleinem Instrumentalensemble.
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Textprozeduren: Lesen und Schreiben
Formulierungsmuster in Texten erkennen, ein Gespür für Bausteine und Handlungen entwickeln und sie als Werkzeuge des Schreibens nutzen ist nicht leicht und muss bei den Lernenden erst angebahnt werden. Das Heft vermittelt, wie Textprozeduren funktionieren und wie der Unterricht durch die Verzahnung von Lesen, Sprachreflexion und Schreiben ihre Aneignung stützen und fördern kann. Die Modelle in dieser Ausgabe behandeln ein breites Spektrum an Textprozeduren: zum Erzählen, Berichten, Argumentieren, Interpretieren und zum Schreiben wissenschaftlicher Texte. Denn Textprozeduren sind routinehafte funktionale Textbausteine und Schülerinnen und Schüler müssen lernen, diese anzuwenden und zu gebrauchen.
Gesamtwerk
Basale Lesespurgeschichten auf Bild- und Wortebene
Sie arbeiten mit Schülern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und sind auf der Suche nach besonders einfachem und differenziertem, aber trotzdem altersangemessenem und motivierendem Material zur Förderung der Lesekompetenz? Da haben wir genau das richtige für Sie – unsere beliebten Lesespurgeschichten! Im vorliegenden Band finden Sie Lesespurgeschichten in zwei Differenzierungsstufen, mit denen Ihre Schüler in Form von motivierenden Detektivspielen das Lesen trainieren können. Die Lesespurgeschichten bestehen aus einem Situationsbild und der dazugehörigen Lesespur auf Bild- und Wortebene. Am Anfang jeder Lesespurgeschichte steht eine Frage, wie zum Beispiel: „Was hat sich im großen Urlaubskoffer versteckt?“ Durch genaues Lesen des Bildes oder Wortes erhalten die Schüler einen Hinweis auf das Symbol, welches sie zur nächsten Station im Situationsbild leitet. Die erlesenen Symbole werden in einem Puzzle zusammengesetzt, das ein Lösungsbild für die Anfangsfrage ergibt. Passend zu jeder Lesespurgeschichte enthält der Band zusätzliche Lesematerialien auf Bild- und Wortebene, mit denen die Schüler ihre Lesekompetenzen weiter trainieren können. So machen Sie Ihre Schüler zur Leseprofis!
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Deutschunterricht digital
Der Grundschule und ihren Fachdidaktiken kommt die Aufgabe zu, Konzepte für das Lernen mit und über digitale(n) Medien und Technologien zu entwickeln. Insbesondere der Deutschunterricht mit seinen genuinen Gegenständen, etwa die Kommunikation, die Rezeption und Produktion von Texten und Informationen, schickt sich an, sich den neuen Anforderungen zu stellen. Da viele Kinder bereits über Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien verfügen, gilt es zu überlegen, wie die sehr unterschiedlichen bereits vorhandenen Kompetenzen im Unterricht aufgenommen und weiterentwickelt werden können. Wie können Bildungsprozesse so angeregt werden, dass die Heranwachsenden die Kompetenzen erwerben können, die sie für ein selbstbestimmt-reflektiertes Leben in der digitalen Welt benötigen? Und konkreter: Welche Potenziale bieten die digitalen Medien und wie können sie im Deutschunterricht implementiert und genutzt werden? Diesen Fragen widmen sich die Autorinnen und Autoren dieses Heftes und beleuchten in ihren Artikeln verschiedene Aspekte rund um das Thema Digitale Bildung. Die Unterrichtsvorschläge orientieren sich an den Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Es wird gezeigt, wie vielfältig digitale Medien bei den „klassischen“ Themen und Aufgaben des Deutschunterrichts genutzt werden können. Denn die Förderung digitaler Kompetenzen ist beim Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen und im Umgang mit Texten, beim Untersuchen von Sprache und beim Rechtschreiben integrativ möglich.
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Grammatikunterricht
Bildungspolitische Veränderungen, neue Erkenntnisse aus der Forschung und neue gesellschaftliche Herausforderungen machen es erforderlich, dass alte Fragen der Grammatikdidaktik in neuen Zusammenhängen besprochen werden – gleichzeitig werfen sie auch neue Fragen auf. Dabei wird kaum ein Unterrichtsfeld des Deutschunterrichts bereits so lange schon so kontrovers diskutiert wie der Grammatikunterricht. Das vorliegende Heft hat zum Ziel, virulente Fragen aufzugreifen und kontroverse Themen aufzuarbeiten, um mögliche – aber längst nicht abschließende – Antworten vorzustellen und damit einen Einblick in die aktuelle grammatikdidaktische Diskussion und ihre Positionen zu geben. Die Fragen, was im Grammatikunterricht mit welchem Ziel vermittelt werden sollte, wurden über die Jahrzehnte unterschiedlich beantwortet. Die Antworten müssen vor dem Hintergrund aktueller bildungspolitischer Vorgaben immer wieder neu perspektiviert werden.
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Wortschatz Wohnen PDF
Mit unserer neuen Reihe bieten wir Lernern kleine Wortschatzeinheiten zum Üben, Wiederholen und Vertiefen an. Das neue Wortschatzheft behandelt das Wortfeld „Wohnen“ und alles, was man an Vokabular dafür braucht, vom Grundwortschatz wie Wohnung, Haus, Tisch und Stuhl bis hin zu Szenarien wie Telefonate mit Maklern und Vermietern. Dabei werden insbesondere auch Prüfungsformate der gängigen Sprachprüfungen (z.B. Zertifikat Deutsch – telc Deutsch B1, Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch B1 etc.) berücksichtigt. Unsere neue Reihe wendet sich an alle Selbstlerner, die sich gezielt auf DaF-Prüfungen vorbereiten wollen oder sich übungsintensiven Lerninhalten noch einmal widmen möchten.
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Lesespurgeschichten 5./6. Klasse – Deutsch
Nichts trainiert die Lesekompetenz besser als spannende Geschichten mit hohem Aufforderungscharakter. Die Lesespurgeschichten in diesem Band bestehen aus kurzen, durcheinandergewürfelten Textabschnitten, die von den Schülern in der richtigen Reihenfolge gelesen werden müssen. Um die richtige Lesespur zu finden, gilt es, sich genau mit dem Inhalt auseinanderzusetzen und mit den Hinweisen aus dem Text die nächste passende Station auf der Lesespurkarte zu finden. Der Band beinhaltet acht Lesespurgeschichten in jeweils zwei Differenzierungsstufen. So können Sie optimal auf die unterschiedlichen Leistungsstände Ihrer Schüler reagieren. Die Lesespurkarten in Farbe und in Schwarz-Weiß stehen Ihnen zusätzlich auch als Download zur Verfügung.
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Gespräche über Literatur
Das Gespräch gehört zu einem zeitgemäßen Unterricht dazu, befördert ein selbstständiges kommunikatives Lernen und stärkt den demokratischen Austausch – zumindest, wenn Verlauf und Ergebnis des Gesprächs offen und wenn abweichende Annahmen und Überzeugungen möglich sind. Gespräche über Literatur sind deshalb besonders wichtig, weil Literatur mehrdeutig ist. Diese Mehrdeutigkeit erkennen Schülerinnen und Schüler aber erst, wenn sie sich über ihr Textverstehen und ihre Interpretationen austauschen.
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Formulierungsalternativen
Erst im Kontrast lassen sich häufig sprachliche und funktionale Aspekte von Formulierungen abwägen und reflektieren. Dieses Heft widmet sich der Thematik der Formulierungsalternativen sowohl von der Seite des Spiels mit Sprache als auch der Konventionen, die erworben werden müssen, um innerhalb verschiedener Kontexte situativ, funktional und sozial angemessen handeln zu können. So soll dieses Heft gleichermaßen Freude vermitteln am sprachlichen Spiel und am Sprechen über Sprache als auch dem sprachlichen Kompetenzaufbau dienen. Viele Unterrichtsvorschläge vermitteln vertiefte Einblicke in grammatische Ausdrucksressourcen der deutschen Sprache. Ein Spiel mit Sprache und die sprachliche Gestaltung von Texten bedeuten häufig auch ein Jonglieren mit den funktional-grammatischen Möglichkeiten unserer Sprache und deren möglichen Wirkungen. Die Suche nach einer für einen bestimmten Kontext angemessenen Formulierung und nach einer eigenständigen inhaltlichen, stilistischen, sozialen und funktionalen Gestaltung sind dabei häufig zwei Seiten derselben Medaille. Kontexte sind damit nicht immer schon gegeben und eine an sich vorhandene Größe, sondern durch sprachliche Entscheidungen können Sprachproduzenten (und eben auch Schülerinnen und Schüler) diese Kontexte selbst erneuern oder sogar erneut bzw. verändert herstellen, und so das soziale Miteinander aktiv (mit)gestalten. Diese sich durch das Heft ziehende Perspektive ist vom Machen bestimmt und soll auf vielfältige Weise an und mit Sprache Kompetenzerleben vermitteln. Eine Analyse des beim schriftlichen Formulieren Ausgedrückten kann gleichzeitig auch beim analysierenden und/oder überarbeitenden Lesen bedenkenswert sein – auch die nicht gewählten Alternativen machen einen Text zu einem gestalteten Produkt. Nicht zuletzt ist das Sprechen über Sprache eine wichtige Aktivität, die sich durch alle Beiträge zieht. In den in diesem Heft vorgestellten Unterrichtsvorschlägen erhalten die Schüler vielfältige Anlässe und Anregungen, sich über Formulierungsalternativen in ganz unterschiedlichen Kontexten auszutauschen, Position zu beziehen und Alternativen reflektierend abzuwägen. Die Beiträge sollen Sie außerdem zum Transfer einladen – auch spontan und eingebettet in Ihren Unterricht in allen Fächern können Formulierungsalternativen sichtbar und bearbeitbar gemacht werden. Probieren Sie es aus!
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Mündlich und schriftlich erzählen – Geschichten zum Gruseln
Gruselgeschichten gehören mit zu dem Spannendsten und Aufregendsten, was man sich erzählen kann – und das am besten abends, wenn es draußen dunkel ist oder donnert und gewittert oder wenn man gemeinsam an einem Lagerfeuer sitzt. Aber auch wenn diese äußeren Gegebenheiten nicht vorhanden sind, kann das Erzählen einer Gruselgeschichte zum Erlebnis werden – wenn man nämlich weiß, wie es geht! In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Merkmale des Genres Gruselgeschichte kennen und entwickeln anschließend eine eigene Gruselgeschichte.
Gesamtwerk
Wie geht Demokratie? - Förderschule
Die Entwicklung eines Demokratieverständnisses ist ein wichtiges Ziel des schulischen Unterrichts. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss dieses Thema besonders anschaulich und praxisorientiert vermittelt werden. Sind Sie auf der Suche nach Unterrichtsideen, mit denen Sie das Demokratieverständnis Ihrer Schüler fördern können? Dieses Ebook bietet Ihnen Ideen und Arbeitsmaterialien, wie Sie Ihren Schülern Grundwissen zum Thema „Demokratie“ vermitteln können und dieses auch im schulischen Alltag umsetzen können. Im ersten Teil des Ebooks geht es darum, den Schülern Wissen über Demokratie zu vermitteln. Werte wie Respekt und Verantwortung sowie das Thema „Grundgesetz“ stehen hier im Mittelpunkt. Der zweite Teil dreht sich um das Erlernen und Erfahren von praktischen Mitbestimmungsmöglichkeiten im schulischen Bereich. Im letzten Teil des Ebooks geht es um die Entwicklung einer gelebten Diskussions- und Streitkultur an der Schule.
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