Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Gesamtwerk
Aufsätze schreiben
Ein Querschnitt aller wichtigen Aufsatzarten der Sekundarstufe I mit allen Informationen, die man zum Schreiben braucht – anschaulich und gut nachvollziehbar.Aufsätze schreiben – eine Einladung, eine Mahnung oder z.B. einen Bericht. Was ist da wichtig? Worauf müssen Schülerinnen und Schüler beim Schreiben achten? Wie hat der Aufsatz auszusehen? Welche inhaltlichen Aspekte sind wichtig? Anhand von Beispieltexten werden die Absichten, die Strukturierung und die Besonderheiten der verschiedenen Aufsatzformen der Sekundarstufe I aufgezeigt. Zum Nachschlagen, Üben, Wiederholen und Analysieren. Friedel Schardt ist Coach für Lehrer und Autor zahlreicher Handreichungen; er war lange Jahre Gymnasiallehrer und Fachleiter für Deutsch in Speyer.
Gesamtwerk
Einführung in die Rhetorik
Diese Einführung in die Rhetorik wendet sich an alle Studierenden, die sich mit der Geschichte und Theorie der Redekunst befassen wollen. Der erste Teil stellt die Grundbegriffe der Rhetorik anhand von Beispielen vor, der zweite bietet einen auf das Wichtigste konzentrierten Überblick zur Geschichte der Redekunst von der griechischen Sophistik bis hin zur Dekonstruktion und dem neuen medientheoretisch inspirierten Interesse an Rhetorik. Für die 4. Auflage wurde der Text überarbeitet und aktualisiert, damit dieses Standardwerk auch in Zukunft seinen festen Platz im Studium hat.
Gesamtwerk
Ödipus
Dieser Band mit mythologischen Bearbeitungen zu Ödipus aus der Reihe Königs Erläuterungen Spezial ist ein verlässliches und bewährtes Kompendium für Schüler und interessantes Nachschlagewerk für Lehrkräfte und andere Interessierte. Mithilfe der Informationen zum Urmythos, der Einführung in eine Auswahl an wichtigen Bearbeitungen des Mythos Ödipus in der Literatur, dem Vergleich der wichtigsten Texte und der werkübergreifenden Interpretation sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Gesamtwerk
Wie beeindrucke ich im Vorstellungsgespräch?
Mit welchen Fragen muss man im Vorstellungsgespräch rechnen? Wie verhält man sich richtig? Und was sind die zehn schlimmsten Fehler, die man machen kann? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Auszubildenden zunächst den Ablauf eines Bewerbungsgesprächs kennen und bereiten sich danach in einem Rollenspiel auf den Ernstfall vor. Sie lernen zum Beispiel, wie sie sich richtig kleiden, wie sie nonverbal angemessen kommunizieren oder wie sie auf unerlaubte Fragen reagieren. Zusätzlich hören die Schüler zwei Vorstellungs-gespräche auf CD und analysieren diese. Dabei wiederholen sie, was ein gutes von einem schlechten Vorstellungsgespräch unterscheidet.
Gesamtwerk
Medea
Dieser Band mit mythologischen Bearbeitungen zu Medea aus der Reihe Königs Erläuterungen Spezial ist ein verlässliches und bewährtes Kompendium für Schüler und interessantes Nachschlagewerk für Lehrkräfte und andere Interessierte. Mithilfe der ausführlichen Informationen zum Urmythos, der Einführung in eine Auswahl an wichtigen Bearbeitungen des Mythos Medea in der Literatur, dem Vergleich der wichtigsten Texte und der werkübergreifenden Interpretation sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das Europäische Parlament
Reportage (ca. 11 min): Hier wird ein Einblick in das Europäische Parlament gewährt. Der Alltag des jungen Abgeordneten Holger Krahmer als Parlamentarier - zu Hause in Deutschland und in Straßburg - steht im Mittelpunkt. Begriffe wie Plenarwoche und Lobbyarbeit werden aus erster Hand erklärt. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Liebe macht blind – Sprichwörter und Redensarten unter der Lupe Rahmenbedingungen
Redensarten und Sprichwörter sind Bestandteile der deutschen Sprache. Es sind Wortverbindungen, die häufig neben der wörtlichen noch eine weitere Bedeutungsebene beinhalten. Im Alltag werden Redensarten und Sprichwörter häufig gebraucht. Nur wer sie kennt und weiß, was sie bedeuten, kann diese Wortverbindungen verstehen und sie entsprechend anwenden. Im aktiven Sprachschatz insbesondere von lern- und sprachschwachen Schülern sind Redensarten und vor allem Sprichwörter nur selten zu finden. Aber in ihrem Alltag treffen auch diese Schüler gelegentlich auf das ein oder andere Sprichwort oder sprachliche Bild. Anhand von ausgewählten Beispielen führt der vorliegende Beitrag die Schüler an die Auseinandersetzung mit Redewendungen und Sprichwörtern heran und motiviert sie, diese kennenzulernen, wiederzuerkennen, zu erklären und anzuwenden.
Gesamtwerk
Sommergedichte – eine Werkstatt zum kreativen Schreiben
Mit dem Ausprobieren von vier kurzen Gedichtformen erhalten die Schüler die Möglichkeit, nach festen Mustern kreativ zu schreiben. Die Rahmenvorgabe bietet auch schreibschwächeren Schülern die Gelegenheit, sich ganz individuell zum Thema „Sommer“ poetisch auszudrücken – frei von Rechtschreibzwang. Eine spätere Schreibkonferenz sichert, dass die Texte, wenn sie veröffentlicht werden, korrekt geschrieben sind.
Gesamtwerk
Als Kommissar den Wortarten auf der Spur – Übungen zu Nomen
Nomen nehmen in der deutschen Sprache einen wichtigen Platz ein. Sie werden benötigt, um Lebewesen, Gegenstände, Zustände etc. benennen zu können. Neben den Verben gehören sie zu den wichtigsten Wortarten der deutschen Sprache. Schon in der Unterstufe beginnen die Schüler, ihre Sprache näher zu untersuchen und Wortarten zu bestimmen. Dennoch bedarf die Untersuchung und Benennung von Wortarten immer wiederkehrender und möglichst vielfältiger Übungen, die sich in der Mittel- und Oberstufe fortsetzen.
Gesamtwerk
Erst zuhören, dann sprechen – vom sprachlichen Durcheinander zur kompetenten Diskussion
"Würden Sie mich bitte ausreden lassen!“ – Diesen Satz kennt wohl jeder, der Gesprächsrunden im Fernsehen verfolgt. Sei es in den Talkshows der privaten Sender am Nachmittag oder in renommierten politischen Diskussionsrunden – Talkshows verdeutlichen, wie schwierig die Beherrschung der Diskussionskompetenz ist, selbst für Erwachsene. Um sich austauschen, ihre Meinung kundtun oder auch Konflikte bewältigen zu können, ist es sehr wichtig, dass Schüler frühzeitig lernen, welche Regeln wichtig sind und was es zu beachten gibt, damit das Gespräch bzw. eine Diskussion gelingt und zu einem Ergebnis führt. Insbesondere im Förderschulbereich ist dieses ein sehr hohes und nicht immer einfaches Ziel. Jedoch sollte es durch immer wiederkehrende Übungen trainiert und nicht weniger intensiv verfolgt werden. Die vorliegenden Materialien bieten Ihren Schülern die Möglichkeit, mithilfe von konkreten Fallbeispielen grundlegendes Rüstzeug für eine sachliche und kompetente Gesprächsbeteiligung zu erwerben.
Gesamtwerk
Andrea Maria Schenkel: – „Tannöd“ Rollenspiel einer Gerichtsverhandlung
Sechs Menschen werden 1955 brutal erschlagen, vom Täter keine Spur: Das ist die Situation in Andrea Maria Schenkels spannendem und erfolgreichem Roman Tannöd aus dem Jahr 2006. Der Leser wird in dieser Kriminalgeschichte, die auf einem authentischen Fall beruht, selbst zum Kommissar: Erst nach und nach ergibt sich aus dem Durcheinander verschiedener Stimmen und Zeugenaussagen ein klareres Bild. Diese Romanstruktur greift die Unterrichtsreihe auf: Die Schülerinnen und Schüler machen sich in einer simulierten Gerichtsverhandlung auf die Spur des Angeklagten. Durch Beweisaufnahme, Zeugenvernehmung und Plädoyers klären sie, welche Vorgeschichte die Tat und welche Motive der Täter hat.
Gesamtwerk
Frage oder Ausruf? – Wir untersuchen die Satzschlusszeichen
Den Rahmen für die Auseinandersetzung mit Satzschlusszeichen bildet im vorliegenden Beitrag eine Schatzsuche. Diese spielerischen Bedingungen erhöhen die Motivation der Schüler, das Erkennen, Unterscheiden und Setzen von Satzschlusszeichen zu üben und Aussage-, Frage- und Ausrufesätze eigenständig zu formulieren. Sie wiederholen und erwerben Kompetenzen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik, die ein besseres Verständnis ihrer Schriftsprache ermöglichen, sei es für Schule, SMS, Chat oder das spätere Bewerbungsschreiben. Wer Rechtschreibung und Satzzeichen korrekt verwenden kann, wird vom Adressaten ernst genommen und besser verstanden.
Gesamtwerk
Urheberrecht in Schule und Alltag
Reportage (ca. 10 min): Ob an der Tafel, im Internet, am Kopierer oder bei der Arbeit an einer Schülerzeitung - jeden Tag aufs Neue müssen sich Schüler und Lehrer die Frage stellen: Ist erlaubt, was möglich ist? Die Reportage spannt einen Bogen, vom Rechtsstreit um das Einscannen von sieben Millionen Büchern durch Google, zum Umgang mit dem Urheberrecht in der Schule. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Medienpädagogischer Projektvorschlag (Audioprojekt); Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Lyrik verstehen
Gedichte im Unterricht stellen Schüler wie Lehrer immer wieder vor Herausforderungen. Wie können Schüler lernen, solche meist komplexen Texte zu verstehen? Einerseits können individuelle Zugäng konstruktiv genutzt werden. Andererseits dürfen die unterschiedlichen Kontexte, in denen Gedichte stehen, nicht außer Acht gelassen werden, um das Verständnis abzusichern und zu vertiefen.Das Heft zeigt verschiedene Möglichkeiten mit Lyrik umzugehen. Lassen Sie sich von Unterrichtsmodellen u.a. zu Gedichten von Goethe, Eichendorff und Rilke bis hin zu Eich und Durs Grünbein inspirieren. Aus dem Inhalt: "Mein Ball zeigt, was er kann…"Anregungen zum Sprechen, Schreiben, Malen und "Weiterspinnen" von Versen Denk mal!"Denkmal-Gedichte" in Kontexte stellen und Deutungen eröffnen "Ich bin auf dem Wege, ein Arbeiter zu werden…"Rilkes Vorstellung von Lyrik produktiv nachvollziehen und analysieren
Gesamtwerk
Aktiv, kreativ, innovativ – Fremdwörter verstehen und richtig schreiben
Fremdwörter jeder Art stellen für einen Großteil der Schülerinnen und Schüler keine einfach zu bewältigende Hürde auf dem Weg zur Verbesserung ihrer Lesekompetenz dar. Dies beginnt in den unteren Klassen und setzt sich nach oben hin fort. Sinnentnehmendes Lesen, auch bei einfach strukturierten Texten, fällt Schülerinnen und Schülern häufig aufgrund der Unkenntnis vieler Wörter, insbesondere der Fremdwörter, schwer. Das Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Fremdwörter besser verstehen und nutzen zu lernen. Die Materialien, die als einzelne Bausteine verschiedene Einsatzmöglichkeiten im Unterricht bieten, vermitteln auf spielerische Art und Weise den Umgang mit Fremdwörtern.
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