Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 25/29
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Paul allein in Paris
Paul allein in Paris Übungsdiktate und Merkregeln für eine sichere Rechtschreibung
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König Artus und seine Welt
Heldentaten, Edelmut und tragisches Scheitern: König Artus und seine Tafelrunde haben seit dem Mittelalter die Fantasie von Geschichtenerzählern beflügelt. Rund um diesen spannenden Sagenstoff ranken sich die Texte dieser Reihe. Mit ihnen erschließen sich Ihre Schüler wichtige Schreibmuster und Schreibstrategien, die sie in eigenen Erzähltexten anwenden und üben. So lernen sie, auf eine passende Wortwahl und anschauliche Bildlichkeit zu achten. Anregungen, Textentwürfe und Überarbeitungen sammeln sie in einem Dossier und dokumentieren so ihren Weg von der Idee zum fertigen Text.
Gesamtwerk
Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
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Verlust der Sprache – Verlust der Welt?
Die Neuen Medien, allen voran das Internet, bescheren uns eine wahre Bilderflut. Verliert die Sprache als Kommunikationsmittel dadurch an Bedeutung? Führt die Entwicklung zu einem Niedergang von Schriftkultur und Literatur? Diesen Fragen widmet sich diese Unterrichtsreihe. Sie geht darüber hinaus der Überlegung nach, dass ein Bedeutungsverlust der Sprache zu einem Verlust an Erkenntnismöglichkeiten und Wissen führen könnte. Methodisch stehen Textanalyse und die textgebundene Erörterung im Mittelpunkt des Unterrichts. Ihre Schüler erschließen zwei Zeitungsartikel, die die Entwicklung von Sprache und Literatur unterschiedlich einschätzen. Weitere kontroverse Zitate zu diesem Thema bilden dann die Grundlage für die Diskussion und eine eigene Stellungnahme.
Gesamtwerk
Kommunikation
„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ Dies Axiom von Paul Watzlawick macht deutlich, dass Kommunikation keineswegs nur dann stattfindet, wenn jemand redet. Denn manchmal sagt eine einzige Geste alles. Kommunikation verläuft in verschiedenen Kanälen, verbal und nonverbal. Dies ist eine zentrale Erkenntnis, die Sie Ihren Schülern in dieser Unterrichtseinheit vermitteln. Sie ist die Grundlage dafür, Gesprächssituationen genau zu untersuchen und Störungen im Kommunikationsverlauf zu erkennen. Ihre Schüler üben sich darin, das eigene Kommunikationsverhalten zu beobachten und in Konfliktsituationen angemessen zu reagieren.
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Netspeak – Chatsprache
Beschert uns das Internet den Untergang der deutschen Sprache? Sprachforscher, wie etwa Dieter E. Zimmer, befürchten es, Sprachschützer versuchen verzweifelt dagegen anzukämpfen. Vielleicht ist aber auch alles halb so wild und wir werden lediglich Zeuge einer Anpassung der Sprache an die Umstände der Zeit, also einer ganz normalen Sprachentwicklung. Im Zentrum dieser Unterrichtsreihe steht Netspeak, der Sprachgebrauch im Internet, der in den zahlreichen Chats, Blogs und Foren besonders deutlich wird. Ihre Schüler erarbeiten die Eigenarten dieses Sprachgebrauchs und setzen sich kritisch mit der These vom Sprachverfall in der Internetkommunikation auseinander.
Gesamtwerk
Grammatik für Könner
Grammatik-Unterricht als „denksportliches Zirkeltraining“: In selbstständiger Gruppenarbeit durchlaufen Ihre Schüler Stationen zu Themen wie Passiv, Wortarten, Syntax und bringen so „eingerostetes“ Wissen wieder in Schwung. Ziel ist es, die grammatischen Kenntnisse aktiv zu nutzen, um den eigenen Schreibstil und die Ausdrucksweise zu verbessern.
Gesamtwerk
Das Bewerbungsschreiben.
Ab der neunten Klasse läuft für Realschüler der Countdown in Sachen „Bewerbung“. Um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, müssen künftige Berufseinsteiger zunächst einmal durch ihre Bewerbungsmappe überzeugen. In dieser Unterrichtsreihe reflektieren Ihre Schüler die eigenen Berufswünsche und entwerfen Schritt für Schritt ihre Bewerbungsunterlagen: Sie lernen, wie man ein Anschreiben richtig formuliert und einen Lebenslauf übersichtlich gestaltet. Außerdem spüren sie tückische Fehler in der Rechtschreibung auf. Kurzum: Mit unseren Materialien machen Sie Ihre Schüler fit für die schriftliche Bewerbung!
Gesamtwerk
E. T. A. Hoffmanns Erzählung "Der Sandmann"
Angst und Faszination, Liebe und Verzweiflung – extreme Gefühle prägen das Leben Nathanaels, das schließlich im Wahnsinn endet. Unheimliche Gestalten kreuzen immer wieder seinen Weg und stiften unheilvolle Verwirrung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, wie E. T. A. Hoffmann im Sandmann Spannung erzeugt und eine Atmosphäre des Unheimlichen schafft. Erkunden Sie die Faszination des Abgründigen – und erschließen Sie das gesellschafts- und technologiekritische Potenzial der Erzählung! Ein Schreibgespräch, Standbilder und eine Experten-Talkrunde sorgen für methodische Abwechslung.
Gesamtwerk
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
Gesamtwerk
Sieh mal an! Das Wortfeld „sehen“
Vor allem für die Aufsatzerziehung spielt es eine entscheidende Rolle, dass der aktive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler permanent erweitert wird. Dies kann unter anderem mithilfe unterschiedlicher Wortfelder geschehen, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen immer wieder aufgegriffen werden können. Entscheidend dabei ist es, dass die Wörter in einer Vielzahl an Übungen aktiv benutzt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gespür für die angemessene und passende Verwendung von Wörtern mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen gewinnen. Ziel der Übungen dieses Unterrichtsvorschlags ist es, den passiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren und mit weiteren Wörtern zu ergänzen. In die Übungen fließen spielerische und kreative Elemente ein, sodass die Freude am Spiel mit dem aktiven Umgang mit Sprache sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Sprachgebrauch verbunden wird.
Gesamtwerk
Mindmap – mein roter Faden zum Fachvortrag „Zeitungen und Zeitschriften“
„Wie verliere ich bei meinem Referat nicht plötzlich den ‚roten Faden‘?“ – Helfen Sie Ihren Schülern und zeigen Sie ihnen, wie man Mindmaps für den Fachvortrag nutzen kann! Beim Mindmapping lernen sie, ihre Ideen übersichtlich in einer „Gedankenkarte“ anzuordnen, sodass sich diese jederzeit abrufen lassen. Beim Präsentieren ihrer Mindmaps lernen die Schüler eine zweite Nutzungsmöglichkeit für den Vortrag kennen: Mindmaps machen dem „Publikum“ die Gedankengänge transparent und lassen die Ideen lebendig werden!
Gesamtwerk
Die lieben (Wort-)Verwandten. Wortfamilie und Wortfeld
Wiederholungen sind langweilig – nicht nur im Fernsehen, sondern vor allem auch im Aufsatz. Dagegen hilft ein breiter Wortschatz. Mit den spielerischen Übungen dieser Reihe lernen Ihre Schüler die Begriffe „Wortfamilie“ und „Wortfeld“ – unverzichtbare Kategorien der Wortschatzarbeit – kennen. Wie abwechslungsreich es ist, die Bedeutungsnuancen, die ein Wortfeld bietet, auszuschöpfen, zeigt sich beispielhaft am Wortfeld „sehen“.
Gesamtwerk
Sprichst du Denglisch? Sprachwandel heute
„Ein Arbeitsloser kommt ins Job-Center, trifft am Front-Desk auf den Case-Manager, der auf Grundlage eines Tiefenprofilings mit Unterstützung des Back Office ein Vermittlungsangebot an die PSA macht.“ – Alles klar? Wie das Beispiel von Isolde Kunkel-Weber (ver.di) zeigt, verdeutlichen Anglizismen nicht immer die Aussage. Gerade in den Fachsprachen lassen sie sich jedoch nicht gänzlich vermeiden. Mit diesen Materialien sensibilisieren Sie Ihre Schüler für den Gebrauch englischer Ausdrücke und helfen ihnen dabei, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden!
Gesamtwerk
Schildern – mit Worten malen
Schildern – mit Worten malen
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
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Schimmel oder Schimmel? Dick oder dünn? Homonyme, Antonyme und Synonyme erkennen
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, die Beschäftigung mit Homonymen, Synonymen und Antonymen zu vertiefen, um so den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und zu trainieren. Am Beispiel der Homonyme soll dabei bewusst werden, dass die Bedeutung von Wörtern häufig nur im Satz bzw. einem erklärenden Sinnzusammenhang verständlich wird. Der enge Zusammenhang von Einzelbedeutung und Satzumgebung bzw. Bedeutungsumgebung spielt wiederum bei der Behandlung der Synonyme eine wichtige Rolle: Ein Wort lässt sich nicht beliebig durch ein bedeutungsähnliches Wort austauschen – der „Ersatz“ muss sich auch inhaltlich und stilistisch in den Kontext einfügen. Das „Teekesselchen-Spiel“ ist eine bekannte Form eines „Alltagsspiels“ und gerade für sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler geeignet, Barrieren zu überwinden und sich verbal zu äußern.
Gesamtwerk
Schüler ans Mic! Slam Poetry und Poetry Clips in der Schule
Spoken Word Poetry ist mittlerweile an vielen Schulen „angekommen“. Dieser Beitrag setzt einen eigenen Akzent und verbindet das Reimen der Schüler mit den „Poetry Clips“, einer DVD mit 21 Videoclips zu Slam Poetry. An ausgewählten Clips untersuchen Ihre Schüler die filmische Inszenierung poetischer Kurztexte. Sie lernen die Eigenarten der Spoken Word Poetry kennen, erschließen sich Elemente der Filmsprache und erproben die Gestaltung eines eigenen Textes als gefilmte „Performance“.
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Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Gesamtwerk
Von der Deutschen Bucht zum Deutschen Eck – mit deutscher Sprache unterwegs. Groß- und Kleinschreibung für Fortgeschrittene
Wo steht das Hermannsdenkmal? Welcher berühmte Komponist stammt aus Zwickau? Und was essen die Schwaben besonders gerne? Diese und weitere Fragen beantworten Ihre Schüler, während sie Tanja und Stefan kreuz und quer durch Deutschland begleiten. Eingebettet in knifflige Aufgaben zur Landeskunde wiederholen die Lernenden schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung, damit sie wissen, wie man „Teutoburger Wald“ oder „schwäbische Spätzle“ schreibt!
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Attribute unterscheiden: Genitiv- und präpositionale Attribute
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, Genitiv- und präpositionale Attribute als Teile von Satzgliedern zu erkennen. Das Erfragen hilft dabei, diese beiden Arten von Attributen zu unterscheiden.
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Mutige vor! Worauf es ankommt im Bewerbungsgespräch
Mutige vor! Worauf es ankommt im Bewerbungsgespräch
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Ein Wiedersehen mit den Wortarten
Damit ein Segelschiff auch wirklich segelt, muss jedes Schiffsteil an der richtigen Stelle sitzen – dort, wo es seine Funktion erfüllt. Ähnlich ist es mit Texten, die „funktionieren“ – also verständlich sein – sollen: Wörter und Sätze müssen sinnvoll platziert werden. Natürlich ist das Ganze (der Text) immer auch mehr als die Summe seiner Teile (der Wörter), wenn wir eine bestimmte Schreibabsicht verfolgen. Aber es ist doch sehr hilfreich, wenn wir wissen, was die einzelnen Bestandteile leisten. Deshalb geht es in dieser Unterrichtsreihe um die Leistungen der wichtigsten Wortarten. In einem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler die Funktion einzelner Wortarten, diskutieren sie und experimentieren mit eigenen Texten. So wiederholen und vertiefen sie ihr Wissen zu den Wortarten.
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Sprache – Denken – Wirklichkeit
Seit einiger Zeit gibt ein kleines Amazonasvolk den Sprachforschern Rätsel auf, denn es scheint, dass die Pirahãs nicht zählen und rechnen können; und das wohl deshalb, weil ihre Sprache nicht über entsprechende Zahlbegriffe verfügt. Bestimmt also doch unsere Sprache unser Denken – so wie es die umstrittene Sapir-Whorf-These postulierte? Wie aber lässt sich überhaupt der Zusammenhang von Sprache und Denken bestimmen? Eine Frage, die auch heute noch kontroverse wissenschaftliche Diskussionen auslöst. Die wichtigsten Aspekte dieser Kontroversen lernen Ihre Schüler hier kennen.
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Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
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