Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Synonyme und Bedeutung von Wörtern
"Wie kann man das anders ausdrücken?" "Was meinst du damit?" Wenn Kindern Sprache im Alltag begegnet, tauchen solche Fragen auf. Kinder wollen verstehen, was um sie herum passiert. Schnell lernen sie dabei: Je größer der eigene Wortschatz, umso leichter kann man sich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen ausdrücken und zurechtfinden. In dieser Unterrichtseinheit arbeiten die Schülerinnen und Schüler strukturiert an ihrem Wortschatz, indem sie Synonyme kennenlernen und Bedeutungen von Wörtern vergleichen. So wird ein wichtiger Grundstein zum sicheren Sprechen, Lesen und Schreiben gelegt.
Gesamtwerk
Digital lesen. Was sonst?
Birgt das Lesen auf digitalen Endgeräten großartige Möglichkeiten oder ist es doch nur ein kleineres oder gar größeres Übel? Unsere Lesegewohnheiten und unser Leseverhalten ändern sich, wenn wir auf einem Bildschirm lesen – genauso wie das Verstehen und Behalten des Gelesenen. Dabei beginnt das digitale Lesen bereits mit der Verwendung elektronischer Bilderbücher. Was bedeutet es für die Lesesozialisation der 0- bis 5-Jährigen, wenn sie Bilderbücher unbegleitet oder mit ihren Eltern auf dem Tablet ansehen? Wie gut oder schlecht lernen Schüler:innen, wenn sie dafür digitale Texte nutzen? Bereiten sich Studierende auf eine Klausur besser am Laptop vor oder lohnt sich der Weg in die Bibliothek? Oder wie lässt sich ein guter Roman eher genießen – auf Papier oder auch digital? Und muss es überhaupt ein Entweder-oder sein? Andreas Gold gibt Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Texten für das Vorschul-, Schul- und Erwachsenenalter und spart dabei auch Hörbücher und Podcasts nicht aus. Denn: Kompetentes digitales Lesen kann man lernen.
Gesamtwerk
Frische FRESCH-Bewegungsideen!
Machen Sie Fehlern Beine: Mit abwechslungsreichen Spielen und übungen bringen Sie Silbenschwung in Ihre LRS-Förderung! Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor: Viele Ihrer Grundschulkinder haben "Hummeln im Po". Plötzlich müssen sie den ganzen Vormittag still auf ihren Stühlen sitzen und tun sich damit sehr schwer. Wer will ihnen das verdenken, denn schließlich ist Bewegung für uns Menschen essenziell! Diese Erkenntnis macht sich auch die ganzheitliche FRESCH-Methode zunutze, die vielfach zur LRS-Förderung genutzt wird. In diesem Ratgeber finden Sie eine Fülle an übungen und Spielen für den regulären Unterricht, aber auch für spezielle LRS-Förderstunden, bei denen das rhythmisch-silbierende Sprechen mit Bewegung kombiniert wird. Sie erfahren, wie Bewegung und Spiel den Schreiblernprozess positiv unterstützen. Dabei stehen die Silbenbewusstheit, das Training des Rhythmusgefühls sowie Impulse für die Rechts-links-Vernetzung im Gehirn im Vordergrund. Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie Bild- und Wortkarten, Anweisungskärtchen und weitere Kopiervorlagen, damit Sie sofort bewegt loslegen können!
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Gesamtwerk
Leseratten lesen Texte
Informationen eines Textes kontinuierlich aufnehmen und verstehen. Das klingt simpel. Aber ist es das auch? Im visuellen Cortext verknüpft das Gehirn die mit den Augen aufgenommenen Buchstaben zu einem Gesamtbild. Deshalb sind die richtigen Augenbewegungen so wichtig fürs Lesen. Dieses Lehrmittel beinhaltet ein gezieltes Augen- und Lesetraining für Kinder, mit dem sie sich schneller durch Textabschnitte bewegen und das Gelesene speditiver erfassen. Je effizienter die Augen sind, umso grösser ist die Lesegeschwindigkeit. Die Übungen in diesem Ordner bewirken, dass sich die Augen der Kinder schneller durch Texte bewegen und sie das Gelesene gleichzeitig auch sicher erfassen. Ein gezieltes Wörtertraining bewirkt, dass sich die Augen der Kinder auf bestimmte Wörter konzentrieren, die vor ihnen liegen, und häufige Wörter als Ganzes erfassen. Leitfiguren erleichtern den Zugang zum Lesen Die «Leseratten», eine Gruppe von fünf Ratten, beschäftigen sich am liebsten mit Texten, Sätzen, Wörtern und Buchstaben. Sie sind die Leitfiguren des Augen- und Lesetrainings und werden ganz am Anfang des Trainings eingeführt. Als narratives Element erleichtern sie den Kindern die Identifikation mit den zu übenden Inhalten. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen. Die Übungen auf den Kopiervorlagen sind dreifach differenziert. Zu Beginn jeder Einheit stehen die Aufwärmübungen, welche die Kinder individuell bearbeiten. Danach bearbeiten die Kinder die von der Lehrperson ausgewählten Aufgaben. Die enthaltenen Übungen schulen die Augenbewegungen und die visuelle Wahrnehmung. Auch das Lesetempo, die Lesegenauigkeit und das sinnerfassende Lesen werden trainiert. Aus dem Inhalt: Einführung: Lesen mit den Leseratten, Lesepfeile; Aufwärmübungen: Jojo-Augensprung, Folge der Spur, unpassendes Wort, Kuckucksei gesucht, Störzeichen; Vorübungen: Kuckucksei in anderen Schriften, Zwilling gesucht, Zeile für Zeile, Blickpunktverschiebung; Hauptübungen: Eindringling gesucht, Scherzfragen, Augensprung, Leseweg, Fragen zum Text, Bild weiterzeichnen, Lesen mit Lineal, Lesen und malen, Sätze als Ganzes erfassen, flüssig lesen, sinnerfassend lesen, Test: Kannst du das lesen? Lösungen.
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Im Westen nichts Neues
In Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1928) werden die Grausamkeiten des Krieges thematisiert. Im Fokus steht der 19-jährige Paul Bäumer, der sich als Kriegsfreiwilliger meldet. Im Laufe der Geschichte erlebt er die Schrecken des Krieges, verliert viele Freude und fällt schließlich selbst an einem ereignislosen Tag an der Front. Remarque ging es in seinem Roman um die seelischen Wunden, die der Krieg schlägt, während seine Zeitgenossen sein Werk als Antikriegsbuch verstanden. Es wurde 1929 über Nacht zu Welterfolg. Die Netflix Produktion Im Westen nichts Neues wurde 2023 mit vier Oskars prämiert.
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Romeo and Juliet
William Shakespeares Romeo and Juliet (1597) ist die bekannteste Liebestragödie der Weltliteratur. Darin geht es um zwei Familien, deren Feindschaft zu blutigen Kämpfen führt.Die namensgebenden Abkömmlinge verlieben sich jedoch ineinander. In einer spannungsgeladenen Atmosphäre setzen sie ihre bedingungslose Liebe allen äußeren Zwängen entgegen und ziehen zuletzt den Selbstmord jedem Kompromiss vor. Das Drama wurde zu Shakespeares Zeit als innovativ und gewagt empfunden, denn erstmals waren zwei historisch unbedeutende Liebende Gegenstand einer Tragödie.
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Nichts, Was im Leben wichtig ist
Janne Tellers Roman Nichts (2000) wird seit seinem Erscheinen kontrovers diskutiert. Er löste im Heimatland der Autorin Dänemark einen Skandal aus und war zeitweise an dänischen Schulen verboten. Im Zentrum der Geschichte steht eine Gruppe junger Menschen, die auf der Suche nach der „Bedeutung“ von Dingen sind. Auf dieser Suche beginnen sie, von einander Opfer zu verlangen, um ihrer Bedeutung nachzugehen. Dabei geraten sie in eine Gewaltspirale, die im Tod eines Gleichaltrigen Endet. Janne Teller wurde mehrfach für ihr Buch ausgezeichnet.
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Emilia Galotti
Emilia Galotti (1772) ist ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing. Prinz Hettore hat sich in die bürgerliche Emilia verliebt, diese aber soll einen Grafen heiraten. Hettores Kammerherr Marinelli versucht, diese Hochzeit zu verhindern: Er lässt die Braut entführen; dabei kommt der Bräutigam ums Leben. Weil Emilia den Tugendvorstellungen ihres Vaters nicht zu genügen glaubt, tötet dieser sie auf ihren eigenen Wunsch. Anders als vorher üblich stehen bei dieser Tragödie bürgerliche, nicht adlige Figuren im Zentrum, weshalb Emilia Galotti als ‚bürgerliches Trauerspiel‘ bezeichnet wird.
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Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
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Textgebundene Erörterung "Virtuelle Realität"
"Wie wirklich ist die Wirklichkeit?", fragte 1976 Paul Watzlawick in seinem gleichnamigen Buch. Darin zeigte er, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern dass sie das Ergebnis zwischenmenschlicher Kommunikation ist, und dass viele Wirlichkeiten nebeneinander existieren. Definition, Bedeutung und besonders die Erschaffung von Wirklichkeit stehen auch im Zentrum der vorliegenden Einheit. Ist es bei Watzlawick "nur" die Kommunikation, die Wirklichkeit erschafft, sind es hier neue technische Möglichkeiten, die wohl bald massenhaft genutzt werden. Doch was verbirgt sich hinter den Kürzeln VR, AR und MR? Welche Chancen, aber auch Risiken sind mir den neuen Techniken verbunden? Die Materialien führen Ihre Lernenden am Beispiel des Themas "Virtuelle Realität" in Grundtechniken des Analysierens und Erörterns von Texten ein.
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Die Textsorte "Reportage" erschließen
Reportagen sind journalistische Texte, die zwar häufig am Schreibtisch erstellt werden, jedoch nur anhand persönlicher Erfahrungen des Urhebers ihre Aussagekraft entfalten. Sie stehen damit zwischen den eher nüchternen Sachtexten und narrativen Texten. Neben den bereits seit mehr als hundert Jahren bestehenden Textreportagen gibt es heute zudem Audio- und Filmreportagen. Die in Reportagen dargestellten persönlichen Erfahrungen und Meinungen fordern die Lernenden auf, sich mit den behandelten Themen auseinanderzusetzen. Dazu ist eine nahe Arbeit am Text unabdingbar. So eignen sich Reportagen besonders gut, genaue Textanalysen mit subjektiven Bewertungen der Sachverhalte zu kombinieren.
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Schreiben digital
Computer und Tablets sind die Werkzeuge zur Förderung digitaler Schreibkompetenz. Doch wie und mit welchen digitalen Tools lassen sie sich im Unterricht gewinnbringend einsetzen? Weil es an curricularen Einbindungen digitaler Medien in den Unterricht mangelt, zeigt diese Ausgabe, wie digitales Schreiben sinnvoll in den Deutschunterricht integriert werden kann − damit Schüler:innen fach- und medienspezifische Kompetenzen gleichermaßen aufbauen und vertiefen. In dieser Ausgabe be- und erarbeiten Ihre Schüler:innen: ein digitales Rechtschreibtraining, ein audiovisuelles Sachbuch, einen kollaborativen Reisebericht, eine Filmsequenzanalyse, ein Drehbuch zu einem Videospiel und sprachliche Tricks für das Schreiben argumentativer Texte. Im Materialpaket dieser Ausgabe erhalten Sie über 30 Arbeitsblätter und ein Plakat mit illustrierten Fantasiefiguren. An der Tafel angebracht sind die Figuren für alle Schüler:innen sichtbar. So kann die Figurenbeschreibung im Rahmen des digitalen Rechtschreibtrainings starten. Zudem erwartet Ihre Schüler:innen ein interaktives PDF mit auditiven Hilfen für die Figurenbeschreibung.
Gesamtwerk
Lernprozesse im Lesen und Schreiben
Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aus dem Inhalt: Dekontextualisierung und Imagination; ‚Sprechen über Schrift‘ als Lern- und Beobachtungsgelegenheit; Strukturen der Schrift entdecken; Spielend lesen lernen; Auf Abenteuerreise mit Delfin Daniel: Ein kinderliterarischer Medienverbund; Post für die Kinder! In Briefbüchern über Schreibprozesse und Texte nachdenken. Aus dem Materialpaket: Das Silben-Memo-Spiel. Im Materialpaket finden Sie ein Silben-Memo-Spiel, das den Kindern einen spielerischen Zugang zu silbischen Strukturen eröffnet und ihnen somit eine Lesehilfe mit auf den Weg gibt. Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen.
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Games
Zocken im Deutschunterricht? Im Ernst? Wir zeigen Ihnen mit dieser Ausgabe, dass man Kompetenzen des sprachlich-literarischen Lernens mit digitalen Spielen genauso vermitteln kann, wie mit den „klassischen“ Gegenständen des Faches. Die Modelle in dieser Ausgabe bieten Ihnen viele konkrete Unterrichtsideen und erste niederschwellige Anregungen: Die Schüler:innen erweitern ihre rezeptiven und produktiven sprachlichen Fähigkeiten. Sie erörtern gesellschaftspolitische und ethische Fragen der Gaming Culture. Sie erforschen die narrative und gestalterische Dimensionen der Games und entdecken ästhetische Besonderheiten. Sie erproben Formen der produktiven Anschlusskommunikation und können so an der partizipativen Digitalkultur teilhaben.
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Gotthold Ephraim Lessing Emilia Galotti
Hilfestellung bei der Lektürearbeit: Mit diesem Band erhalten Sie komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden, welche Ihnen und Ihren Schülern die Lektürearbeit zu Lessings Emilia Galotti im Deutschunterricht der Oberstufe deutlich erleichtern. So gelingt eine motivierende und abwechslungsreiche Abiturvorbereitung in Deutsch. Fertige Stunden für das Fach Deutsch: Der Band bietet Ihnen 14 fertige Stunden, um die Lektürearbeit zu diesem zentralen Werk Lessings methodisch vielfältig und spannend zu gestalten. Die Materialien sind dabei besonders übersichtlich aufgebaut, sodass die praktische Umsetzung im Handumdrehen gelingt. Umfassende Materialien: Neben Hintergrundinformationen und einem tabellarischen Stundenverlauf erhalten Sie zahlreiche didaktisch-methodische Hinweise. Ein Arbeitsblatt bildet das Zentrum jeder Unterrichtsstunde, welches zur Erarbeitung des thematischen Kerns der Unterrichtseinheit beiträgt. Darauf folgt jeweils ein Übungsblatt zur Vertiefung und Weiterarbeit. Der Band enthält: 14 Unterrichtseinheiten mit Hintergrundinformationen, Stundenverlauf, Arbeitsblättern, Zusammenfassung der Unterrichtsergebnisse, Ideenpool. Inhaltliche Schwerpunkte: Stundenentwürfe; Abiturvorbereitung; Abitur; Literaturunterricht; Lektüre.
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Interaktive Übungen: Literarische Texte 3, Kl. 5-6
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Deutsch – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets sind literarische Texte. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Multiple-Choice-Quiz, Drag-and-Drop-Übungen und digitale Lückentexte) behandeln die Textsorten Märchen, Fabel und Sage auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis hin zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema literarische Texte digital! Technische Hinweise: Sie erhalten die interaktiven Übungen als H5P-Dateien. Diese können Sie ganz einfach mit unserem Player (für PC) oder mit gängigen Lernmanagementsystemen* (z.B. Moodle für PC, Tablet & Smartphone) nutzen.
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Interaktive Übungen: Grammatik 5, Kl. 5-6
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Deutsch – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets ist die Grammatik. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Multiple-Choice-Quiz, Drag-and-Drop-Übungen und Flashcards) behandeln u. a. die Inhalte Satzglieder, Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverbiale Bestimmungen, Attribute sowie Aktiv und Passiv auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis hin zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema Grammatik digital. Technische Hinweise: Sie erhalten die interaktiven Übungen als H5P-Dateien. Diese können Sie ganz einfach mit unserem Player (für PC) oder mit gängigen Lernmanagementsystemen* (z.B. Moodle für PC, Tablet & Smartphone) nutzen.
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Grammatik mit Edubreakouts
Ein verschwundenes Passwort und seltsame Zettel aus einem Drucker - mit Teamarbeit, fachlichem Wissen, Kommunikation und Kreativität meistern Ihre Schülerinnen und Schüler die gestellten Rätsel. Das Material der vorliegenden Unterrichtseinheit bietet zwei konkrete Edubreakouts für den Deutschunterricht, mit dem die Lernenden ihre Grammatik- und Rechtschreibkenntnisse auf spielerische Weise wiederholen und festigen können.
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Führerschein: Wortarten
Wortarten können ein herausforderndes und theorielastiges Thema im Deutschunterricht sein. Die sichere Einordnung und Verwendung der Wortarten sind aber wichtige grammatische Kompetenzen, die uns auch in der Rechtschreibung, der Zeichensetzung, beim Fremdspracherwerb und beim Formulieren eines ansprechenden und richtigen Textes helfen. Fördern Sie mit diesem Titel aus der beliebten Führerschein-Reihe das Sprachverständnis Ihrer Schulkinder. Sie bekommen Material an die Hand, mit dem die Lernenden Schritt für Schritt die Wortarten Nomen, Verben, Adjektive, Artikel und Pronomen erlernen. Die Themen Zoo, Zirkus und Sport bilden dabei einen motivierenden und anschaulichen Rahmen. Nach einer Einführung der Wortarten Nomen, Artikel, Verben und Adjektive im Bronzeteil vertiefen die Schulkinder im Silberteil ihr diesbezügliches Wissen durch weitere Aspekte wie Ein- und Mehrzahl, Personal- und Zeitformen sowie Vergleichsstufen. Im Goldteil folgt schließlich die Kür mit Themen wie Wortbausteine, weitere Zeitformen, Pronomen und den vier Fällen. Am Ende jeder Trainingseinheit auf Bronze-, Silber- und Gold-Niveau absolvieren die Grundschulkinder ganz individuell zunächst eine Generalprobe, um fit für die jeweilige Führerschein-Prüfung zu sein. Wenn diese bestanden wurde, werden sie mit einem bunten Führerschein belohnt! Lösungen zur Selbstkontrolle erleichtern das selbstständige Arbeiten. übersichtliche Lernplakate ergänzen den übungsteil des E-Books. Ein Klassensatz farbiger Führerscheine liegt dem Band bei. Im digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie die Lösungen sowie zusätzlich die farbigen Führerscheine zum Ausdrucken.
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Homofone untersuchen
In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler systematisch die häufigsten deutschen Homofone kennen. Homofone sind Wörter, welche die gleiche Aussprache, aber eine unterschiedliche Schreibweise und Bedeutung haben. Durch konsequente Wörterbucharbeit verbessern die Lernenden neben ihrer Rechtschreib- auch ihre mediale Kompetenz und erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz.
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Juliane Pickels Jugendbuch "Krummer Hund"
In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Lernenden anhand des Jugendromans "Krummer Hund" von Juliane Pickel mit den Themen "Wut" und "Toxische Eltern-Kind-Beziehungen" auseinander. Kern der Einheit ist die Charakterisierung von Figuren und die Analyse der Figurenbeziehungen. Die Lernerfolgskontrolle bildet vorbereitend auf den Mittleren Schulabschluss eine Figurencharakterisierung. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aber auch produktiv und gestalterisch zu Themen wie "Emotionen" und "Krisenbewältigung", sodass wichtige Selbstkompetenzen gefördert werden.
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Baukastensystem Sprache
Tagtäglich gehen die Lernenden mit Sprache um, lesen Texte, bilden Wörter und Sätze und bleiben dabei meist auf der semantischen Ebene. Doch der gezielte Blick auf das einzelne Wort und dessen Bausteine lohnt sich. Im Rahmen dieser Einheit erkennen Schülerinnen und Schüler, dass der Aufbau von Wörtern im Großen und Ganzen wie ein Baukastensystem funktioniert, bei dem es sich mit den einzelnen Elementen kreativ jonglieren lässt, und erfahren spielerisch eine enorme Erweiterung ihres Wortschatzes.
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Mit Kindern im Gespräch – Bilderbuchimpulskarten
Mit diesen Impulskarten setzen Sie das Fortbildungskonzept Mit Kindern im Gespräch ganz einfach in Klasse und Schule um. Let's talk: bessere Gespräche im Schulalltag Ganz einfach ins Gespräch kommen: Die Impulskarten zum Fortbildungskonzept "Mit Kindern im Gespräch - Grundschule" unterstützen Sie im Kollegium bzw. Schulteam bei der Kommunikation mit den Schüler*innen. So können Sie auf unkomplizierte Weise die Qualität der Erwachsenen-Kind-Interaktion verbessern. Mehr Kommunikation in der Grundschule Im Fokus steht der Einsatz empirisch belegter Sprachförderstrategien in verschiedenen sprachförderlichen Situationen. Methodisch baut das Fortbildungskonzept auf dem Ansatz des situierten Lernens auf. Damit fällt die Übertragung in den Alltag leichter. Vielfach erprobt: Die Impulskarten wurden in der Praxis mit pädagogischen Fach- und Lehrkräften entwickelt. Impulskarten zur Sprachbildung und Sprachförderung Freuen Sie sich auf farbige Impulskarten (DIN A5) zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung. Zum Download: Nutzen Sie das ausführliche Begleitheft für die vertiefende Arbeit mit den Impulskarten in Ihrem Schulalltag als digitales Zusatzmaterial.
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F. Dürrenmatt: "Der Besuch der alten Dame"
Kollaboratives Schreiben und der Einsatz digitaler Tools und Apps eröffnen eine Vielfalt an Möglichkeiten, den Literaturunterricht aktiv und kreativ zu gestalten. Am Beispiel des Dramas "Der Besuch der alten Dame" trainieren die Lernenden verschiedene Methoden des digitalen Schreibens und des kollaborativen Zusammenarbeitens. Hinzu kommt die Anwendung unterschiedlicher digitaler Tools, die eine kreative und produktive Auseinandersetzung mit dem Drama ermöglichen, wie zum Beispiel das Erstellen eines Podcasts oder eines digitalen Bühnenbildes.
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Sagenhafte Geschichten
In dieser Einheit aktivieren die Schülerinnen und Schüler ihr Vorwissen in Bezug auf die Textsorte "Sage" und verbalisieren ihre Assoziationen, indem sie ein Ideenfeld an der Tafel zu einem visuellen Impuls vervollständigen. Sie erschließen verschiedene Sagen, indem sie diese sinnentnehmend lesen und mögliche Verständnisfragen beantworten. Sie lernen Erzählungen zu strukturieren und Schlüsselwörter bzw. Teilüberschriften zu finden. Dabei nutzen die Lernenden Erzählkarten als Strukturierungshilfe und üben das sachbezogene Nacherzählen.
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