Unterrichtsmaterialien Zoologie: Ganze Werke
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Biologie
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Gesamtwerk
Feuerwanzen
Die vorliegende Unterrichtseinheit ist ein offenes Konzept, das in naturwissenschaftliche Methoden einführt. Ausgehend von Beobachtungen an der heimischen Wanzenart Pyrrhocoris apterus aus der Familie der Feuerwanzen (Pyrrhocoridea), sollen die Schülerinnen und Schüler zunächst Fragen stellen. Zu ihrer Beantwortung werden im nachfolgenden Unterricht Hypothesen aufgestellt, die diskutiert, problematisiert und gegebenenfalls mithilfe von Versuchen überprüft werden. Vorgestellt werden einzelne Arbeitsbögen zur Beantwortung der Fragen. Das Konzept kann als Einstieg in das Thema „Insekten“ dienen.
Gesamtwerk
Zoologie
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Wirbellose allgemein, Tierische Einzeller, Hohltiere, Bandwurm, Regenwurm, Gliederfüssler, Weichtiere, Wirbeltiere allgemein, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
Gesamtwerk
Zecken
Zecken sind für Menschen gefährliche Parasiten, nicht durch die Blutmenge, die sie entnehmen, sondern durch die Krankheiten, die sie dabei übertragen können. Der Film beinhaltet Nahaufnahmen aus dem Lebenszyklus des gemeinen Holzbocks, der bekanntesten Art der Schildzecken, von seinem flachen Körper mit den gewaltigen Kieferklauen, den hoch entwickelten Sinnesorganen und der Art seiner Blut saugenden Aktivitäten. Er verweist auf die Gefahren, die sie für Säugetiere und Menschen haben können. Borreliose und FSME - Frühsommer-Meningoenzephalitis - werden in ihrer Symptomatik dargestellt. Ratschläge zum Schutz vor Zecken sind ebenso enthalten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Gesamtwerk
Der Seehund - ein heimisches Säugetier
Der Seehund - ein heimisches Säugetier
Gesamtwerk
Säugetiere 1
Der Film beschreibt zum einen die Merkmale der Säugetiere, ihre Fortpflanzung und Entwicklung, sowie das Regulieren ihrer Körpertemperatur. Der Film stellt die Gemeinsamkeiten dar, geht aber auch auf die großen Unterschiede in der Säugetierklasse ein. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; interaktive Arbeitsblätter; Grafiken; Bilder.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Ökosystem Wald
Der Film beschreibt Aufbau und Aspektfolge des in den gemäßigten Breiten üblichen Laubmischwaldes. Die einzelnen Stockwerke (Krautschicht, Strauchschicht, Kronendach) werden mit ihren jeweiligen Besonderheiten vorgestellt. Die natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald wird geschildert und Natur- mit Wirtschaftswald verglichen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Säugetiere 2
Säugetiere 2
Gesamtwerk
Ökosystem Wald
Der zweite Film geht zunächst näher auf die natürliche Entwicklung des Waldes (natürliche Waldverjüngung, Sukzession, Klimaxgesellschaft) ein. Im Anschluss stehen die Waldbewohner sowie deren Beziehungen zueinander im Mittelpunkt. Von Pilzen über Insekten und Vögel bis hin zu Fledermäusen wird die Bandbreite der Tiere und Pflanzen vorgestellt. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Amphibien
Vor über 350 Mio. Jahren begann die Entwicklung der Amphibien. Aus Fischen entwickelten sich Lurche - ein erster Schritt zu einem Leben an Land Die unterschiedlichen Fortpflanzungsstrategien, die vielfältigen Erscheinungsformen und das Größenspektrum vom winzigen Zwergfrosch bis zum Riesensalamander zeichnen die Amphibien aus. Themen sind unter anderem die verschiedenen Atmungsarten und die Besonderheit des Kreislaufsystems der Amphibien. Auch auf die kennzeichnenden Merkmale und ihre Fortpflanzungsstrategien wird eingegangen. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; Folien; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Der außerschulische Lernort Zoo
Biologieunterricht sollte auch die Realbegegnung mit Tieren und damit die Sensibilität der Kinder für den Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse fördern. Diese Einheit zeigt Möglichkeiten auf, Tieren hautnah zu begegnen, einen außerschulischen Lernort gewinnbringend in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und einen besonders handlungsorientierten Unterricht durchzuführen. Der unter seinem Freizeitaspekt sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern bekannte Lernort Zoo erlangt durch die eigenständig forschende und beobachtende Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler vor Ort und durch die kritische Hinterfragung seiner Funktionen eine neue Bedeutung. Beim nächsten Zoobesuch mit den Eltern können die Lernenden ihr während der Fachtage erworbenes Expertenwissen vor Ort demonstrieren. Sie nehmen damit einen Perspektivwechsel vor, indem sie als Lehrperson fungieren. Insgesamt wird in dem vorliegenden Unterrichtskonzept viel Wert auf das Erlernen übertragbarer Fähigkeiten gelegt, wie z. B. das genaue Beobachten und Vergleichen, das kritische Hinterfragen, das selbstständige Arbeiten und die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenz.
Gesamtwerk
Prinzipien der Genregulation
Prinzipien der Genregulation
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Lebensraum Wüste - Stoffwechselanpassungen der Rennmaus
Im Bildungsplan sind die Themen „Abhängigkeit eines Lebewesens von seiner Umwelt“ und „Wirkung abiotischer Faktoren auf die Lebewesen eines Ökosystems“ vorgegeben. Im Mittelpunkt dieses Unterrichtskonzepts steht der Torpor (Starre zur Reduzierung des Stoffwechsels) als eine besondere Anpassung von Kleinsäugern an Nahrungs- und Wassermangel.
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