Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 20/36
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Biologie
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Homologie versus Analogie
Die Evolutionsbiologie ist ein Wissenschaftsbereich, der auf Indizien aus den biologischen Teildisziplinen Paläontologie, Genetik, Molekularbiologie, Physiologie, Ethologie sowie der Morphologie angewiesen ist. Auch assoziierte Wissenschaften (Chemie, Physik, Medizin und Gesellschaftswissenschaften) tragen zur Erkenntnisgewinnung bei. Für die Schülerinnen und Schüler sind verständlicherweise solche Belege nachvollziehbar, die sie sehen, deren Entstehung sie verfolgen und eventuell anfassen können. Die Lernenden sollten ein gutes Vorwissen in den oben genannten Teilgebieten erworben haben, um die nun neu kombinierten Aspekte in einem für sie logischen Kontext zu bringen.
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Wie Drogen unser neuronales Belohnungssystem betrügen
Seit Anfang der 90er-Jahre breitet sich die Droge Methamphetamin, auch unter den Namen "Crystal Meth" bekannt, zusehends in Deutschland aus. Auch das eher klassische Rauschgift Kokain ist noch immer weit verbreitet. Fast täglich werden in den Medien abschreckende Vorher-nachher-Bilder von Crystal-Meth-Konsumenten gezeigt. Die kurz- und langrfristige Wirkungsweise von Rauschdrogen auf neuronaler Ebene wird jedoch in den Berichten oft vernachlässigt.
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Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
Verwandte Themen
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Bionik
Mit der Einbezieung der Bionik in den Unterricht sind einige entscheidende Vorteile verbunden. Bionik beinhaltet immer das Nachdenken über Zusammenhänge von Struktur und Funktion, ein zetrales Basiskonzept des Biologieunterrichts. Sie kann für technikaffine Schülerinnen und Schüler einen neuen Zugang zu biologischen Fragestellungen schaffen, sie kann das Verhältnis von Grundlagen- und angewandter Forschung beleuchten und das Verständnis für die Vernetzung der MINT-Fächer fördern.
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Der Süßwasserpolyp Hydra vulgaris
Tiere sind hinsichtlich der Kennzeichen des Lebendigen wie zum Beispiel der Fortpflanzug, Ernährung und Fortbewegung auf vielfältige Weise an ihren jeweiligen Lebensraum angepasst. Die Unterrichtseinheit ist als Lernstraße konzipiert worden, in der Schülerinnen und Schüler den Süßwasserpolyp Hydra vulgaris als eine eher unbekannte Art unserer heimatlichen Gewässer ganzheitlich kennenlernen und dessen Angpasstheiten an Reise seiner Umwelt selbständig untersuchen.
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Pantoffeltierchen und Augentierchen
Die Aufgabe kann sehr gut zum Überprüfen der dargestellten Zusammenhänge genutzt werden. Sie schafft einen Überblick über den Wissensstand zu den angegebenen Schwerpunkten. Auch für den Einsatz zur Festigung bzw. Wiederholung der Kenntnisse zum Aufbau und zur Funktion tierischer und pflanzlicher Zellen ist die vorliegende Aufgabe gut geeignet.
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Seewespe - eine Würfelqualle
Anhand des Giftes der Seewespe lässt sich mit dieser Aufgabe die Wirkungsweise eines Giftes erarbeiten, vertiefen oder auch überprüfun. Die Aufgabe erlaubt auch eine Wiederholung des Wissens zum Aufbau der Proteine. Methodisch ist es mit dem vorliegenden Material möglich, das Aufstellen von Hypothesen und Kozepten zu festigen.
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Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
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Prüfungen erfolgreich bestehen im Fach Mikrobiologie
Die Mikrobiologie ist ein breit angelegtes Fach, in dem die Trennung in Teildisziplinen wenig ausgeprägt ist. Dennoch existiert ein übergreifendes und allgemein anerkanntes Grundlagenwissen, an dem sich die Autoren dieses Buches orientiert haben. Der Großteil der Fragen basiert auf Vorbereitungen für das mikrobiologische Anfängerpraktikum, auf Klausurfragen zur mikrobiologischen Grundvorlesung oder zum Praktikum. Zusätzlich wurden gesondert hervorgehobene Themen der Staatsexamensabschlussklausuren (Lehramt) aufgenommen. Die möglichen Prüfungsfragenformate werden durch verschiedene Fragentypen abgedeckt: Entscheidung in Richtig / Falsch-Antworten; Lückentexte; Rechenaufgaben; experimentelle Auswertungen; frei formulierte Antworten in Kurzaufsatzform. Mit zahlreichen Tipps zur Vermeidung typischer Fehler!
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Gendefekte und Gentherapie bei Mukoviszidose
Gendefekte und Gentherapie bei Mukoviszidose sind Gegenstand der Klausuraufgaben, die für die Oberstufe konzipiert sind. Ihre Schüler beschäftigen sich mit DNA-Sequenzierungsmethoden und vergleichen sie miteinander. Auf der Grundlage von Bandenmustern bei der Elektrophorese beschreiben sie Mutationen bei einem Mukoviszidose-Patienten. Weiterhin beurteilen sie die Chancen und Risiken der Gentherapie beim Einsatz von Adenoviren bzw. Liposomen.
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Handbuch Globale Klimapolitik
Das Handbuch behandelt aus einer sozial- und politikwissenschaftlichen Perspektive das sperrige Problem des anthropogenen Klimawandels. Dessen Bewältigung droht nicht am unzureichenden klimatologischen Wissen oder an mangelnder technisch-ökonomischer Innovationskraft zu scheitern, sondern am politischen Widerstand von Kräften, die bei der Transformation der Kohlenstoffwirtschaft an Macht und Besitz zu verlieren fürchten. Dargestellt werden: das transdisziplinäre Forschungsfeld des Klimawandels; Handlungsfelder und Baustellen der Transformation; Strukturmerkmale des neuen Politikfeldes der Globalen Klimapolitik: der Klimagovernance; Entstehung und Ausdifferenzierung des UN-Klimaregimes; die Herausbildung von Governanceformen der Transformationspolitik am Beispiel der Industrieländer (EU, USA), der Schwellenländer (China) und der Entwicklungsländer; die Governance von Innovationen im Energiesektor; Chancen und Möglichkeiten freiwilliger Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen; Perspektiven zukünftiger Klimagovernance.
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Impfen gegen Kinderkrankheiten auf dem Prüfstand
Seitdem die klassischen Kinderkrankheiten in Deutschland seltener geworden sind und weniger gefürchtet werden, wird das Thema Impfen in seiner Notwendigkeit immer häufiger infrage gestellt. Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet die Möglichkeit, auch im Unterricht den Diskurs anzuregen und sich einen Überblick über das Themenfeld zu verschaffen.
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Die Wirkung von Lidocain und Tetrodotoxin
Das Material bietet einen Kontext mit Bezug zur Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler, der die Grundlagen zum Ablauf eines Aktionspotenzials aufgreift und vertieft. Die dabei vorgestellten Substanzen Lidocain und Tetrodotoxin (TTX) blockieren spannungsgesteuerte Na+-Ionenkanäle. Während allerdings Lidocain ein gängiges Lokalanästhetikum darstellt, ist der medizinische Einsatz von TTX viel problematischer. Die Erklärung dieses scheinbaren Widerspruchs wird für die Schüler durch die Analyse der unterschiedlichen Wirkungsmechanismen möglich.
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Kinder ohne Tränen
Die vorliegende Klausuraufgabe verknüpft zellbiologische Inhalte (Feinbau der Zelle und Zellorganellen) mit molekulargenetischen Kenntnissen und stellt die Prüfungsinhalte in den Kontext der berührenden Geschichte eines genetisch bedingt erkrankten Kindes. In diesem Zusammenhang werden die Notwendigkeit der zytologischen Grundlagenforschung für den medizinischen Fortschritt sowie die Bedeutung molekulargenetischer Tests für die moderne Medizin hervorgehoben und für die Schülerinnen und Schüler anhand eines konkreten Beispiels deutlich.
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Die amyotrophe Lateralsklerose
Die vorliegenden Materialien, die für den Einsatz als Klausuraufgabe zusammengestellt sind, ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern unter Einbeziehung der notwendigen Vorkenntnisse aus dem Unterricht, Erkenntnisse über mögliche Ursachen und den Verlauf der amyotrophe Lateralsklerose zu gewinnen und zu erläutern. Vorausgesetzt werden bei der Erarbeitung Kenntnisse zur grundlegenden Organisation des ZNS, zum Ablauf von Aktionspotenzialen und zur Erregungsweiterleitungan Axonen sowie zu den Vorgängen der synaptischen Signalübertragung.
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Der Nobelpreis für Medizin 2016
Aus der Einführung in Struktur und Funktion eukaryotischer Zellen sind den Schülerinnen und Schülern in der Regel einzelne Elemente der Autophagozytose-Maschinerie bekannt, nicht aber der Vorgang als solcher. Daher bietet die Unterrichtseinheit einen Überblick über den Abbauprozess. Mit der Ergänzung der Abbildung knüpfen die Lernenden an ihr Vorwissen über Bildung und Verwendung von Proteinen an und trainieren beim anschließenden Beschreiben das Verbalisieren schematischer Darstellungen.
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Die toxische Wirkung von Natriumfluoracetat
Lernvoraussetzungen für die Bearbeitung des Materials sind Grundlagen der Enzymkinetik (kompetitive Hemmung) sowie die Prozesse der Zellatmung. Das Material bietet als Anwendungsaufgabe nach der unterrichtlichen Besprechung der Zellatmung die Möglichkeit, die neu erarbeiteten Zusammenhänge mit den bereits erworbenen Kenntnissen zur Enzymatik zu verknüpfen und diese dabei zu wiederholen. Der Kontext der Wirkung von Giftködern liefert dabei einen für die Schülerinnen und Schüler motivierenden Rahmen, in dem sie ihre im Unterricht erworbenen Kenntnisse einsetzen können.
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Paternostererbse - gefährlicher Naturschmuck am Handgelenk
Die Samen der Paternostererbse bezaubern durch ihre Schönheit, beherbergen aber ein tödliches Gift: Das Ribosomen inaktivierende Protein (RIP) Abrin. Die Verwendung und der Umgang mit Schmuckstücken, die aus den dekorativen Perlen der in den Tropen beheimateten Pflanze hergestellt werden, sind daher insbesondere für Kinderrisikobehaftet. Die Klausuraufgabe eignet sich, anhand eines fesselnden Themas Inhalte der Zellbiologie, Molekulargenetik und Enzymatik zu wiederholen und einzuüben.
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Phenylketonurie - Molekularbiologie einer genetisch bedingten Erkrankung
Die unterrichtliche Besprechung genetisch bedingter Erkrankungen bietet die Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen phänotypischen Merkmalen und genetischen Strukturen zu untersuchen und aufzuzeigen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, zwischen genetischer und phänotypischer Ebene zu differenzieren und Genen keine merkmalstypischen Eigenschaften zuzuschreiben.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
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Schönheit
Sie entsteht im Auge des Betrachters, dennoch ist sie messbar. Es gibt sie innen wie außen. Die Schönheit ist ein uns umgebendes, flüchtiges Ideal. Der Film zeigt, wie Schönheit gemessen und berechnet werden kann, wie sich die Schönheitsideale über die Jahre in Mode und Kunst gewandelt haben. Auf die Schattenseiten geht er auch ein, wenn aus dem Willen schön zu sein ein Schönheitswahn wird. Wie die Schönheit im Märchen konserviert wird, wird ebenfalls gezeigt. Die verschiedenen Aspekte von Schönheit werden aus soziologischer Sicht ebenso beleuchtet wie aus Sicht einer jungen Schauspielerin, die für ihren Beruf ein Aussehen konservieren muss. Zusatzmaterial: 56 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Fossilien
Kann es sein, dass uns ein Stein eine Geschichte darüber erzählen kann, welche Tiere und Pflanzen früher einmal gelebt haben - vor Millionen von Jahren? Solche Zeugen der Zeit wie diese versteinerten Tiere nennt man Fossilien. Und sie zeigen uns heute, wie die Lebewesen damals ausgesehen haben, die sich vor Jahrmillionen zu Stein verwandelt haben. Auch wenn die Tiere selber längst ausgestorben sind. Der Film stellt anhand von Ausgrabungen das Leben in der Urzeit vor und zeigt, wie man dessen Spuren heute noch lesen kann. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Das menschliche Gehirn
Das Gehirn ist der Teil des Zentralnervensystems im Schädel des Menschen. Etwa tausend Milliarden Nervenzellen sind in unserem Gehirn auf kleinem Raum zu einem Netzwerk verbunden, das manche Wissenschaftler für das komplexeste Gebilde des Universums halten. Die einzelnen Nervenzellkörper sind nämlich nur maximal 150 Mikrometer (µm) groß und 1 µm entspricht einem millionstel Meter. Den beiden Gehirnhälften werden verschiedene Funktionen zugeschrieben: der rechten Hemisphäre der musische Bereich, die räumliche Wahrnehmung und die Kreativität, der linken Hälfte mehr das mathematisch-logische Denken, die Sprache und das Konzentrieren auf einen Punkt. Die beiden Gehirnhälften sind für die jeweils gegenüberliegende Körperhälfte zuständig, also die rechte Gehirnhälfte steuert z. B. die linke Hand und umgekehrt.
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