Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 2/37
913 MaterialienIn über 913 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Biologie
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Gesamtwerk
Wie umweltschädlich sind unsere Smartphones?
Anhand der vorliegenden Einheit beschäftigen sich die Lernenden mehrperspektivisch mit den ökologischen, ökonomischen und sozialen Komponenten, die sich aus dem menschlichen Rohstoffbedarf für digitale Geräte ergeben. Die komplexen Zusammenhänge sowie die verschiedenen Perspektiven werden mittels differenzierter Mysterykarten erarbeitet. Anschließend erarbeiten die Lernenden Handlungsoptionen und reflektieren dabei auch ihr eigenes Konsumverhalten.
Gesamtwerk
Sind Pflanzendrinks gesünder und nachhaltiger als Kuhmilch?
Nehmen Sie mit Ihren Lernenden verschiedene beliebte Pflanzendrinks als Alternative zur Kuhmilch unter die Lupe. Die Lernenden recherchieren Inhaltsstoffe, Anbaumethoden und gesundheitliche Aspekte. Mithilfe von vier Mysterys werden die Informationen in Concept-Maps dargestellt. Zum Abschluss bewerten die Lernenden Milchalternativen und entwickeln alltagstaugliche Handlungsoptionen.
Gesamtwerk
Moore
Moore bedecken rund 3 % der Erdoberfläche. Sie können ungefähr 30 % des gesamten vorhandenen Kohlenstoffs auf der Erde speichern. Damit übertreffen sie die Speicherfähigkeit von Wäldern um das Doppelte. Im Kampf gegen den Klimawandel kommt Mooren also eine zentrale Rolle zu. Welche Arten von Mooren gibt es auf der Erde? Wie können Moore so große Mengen von Kohlenstoff speichern. Die Unterrichtseinheit liefert Antworten.
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Gesamtwerk
Nachhaltig leben, global wirken
Die Einheit beschäftigt sich mit den individuellen Handlungsmöglichkeiten, um dem anthropogenen Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Neben der Vermittlung grundlegender Kenntnisse über den Kohlenstoffkreislauf wird ein vertieftes Verständnis für das Konzept der Klimagerechtigkeit aufgebaut. Die Lernenden erkennen ihre Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit ihrem Lebensstil und Konsumverhalten und reflektieren diese kritisch. Dabei setzen sie sich auch mit unterschiedlichen gesellschaftlichen und persönlichen Positionen zum Thema auseinander. Abschließend erhalten sie eine praxisorientierte Anleitung, die ihnen zeigt, wie sie konkrete Klimaschutzmaßnahmen in ihrem eigenen Wirkungsbereich umsetzen und nachhaltig mit ihren alltäglichen Gewohnheiten verknüpfen können.
Gesamtwerk
Ökosystem Stadt
Betonwüsten, Verkehrslärm und versiegelte Flächen – auf den ersten Blick erscheint die Stadt wie ein Ort, an dem Natur keinen Platz hat. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt Lebensräume voller Dynamik, Anpassung und ökologischer Wechselwirkungen. Wie lässt sich dieses „versteckte Leben“ im Unterricht sichtbar machen? Diese Ausgabe von Biologie 5–10 bietet praxiserprobte Konzepte, mit denen Ihre Schüler:innen die Stadt als Ökosystem erkennen, analysieren – und mitgestalten können. Die Ausgabe widmet sich der zentralen Frage, wie sich Natur und Stadt in einem komplexen Wechselspiel begegnen. Neben fachdidaktischen Einführungen und fundiertem Hintergrundwissen erhalten Sie vielfältige Unterrichtsideen, die direkt an der Lebenswelt der Schüler:innen ansetzen: vom Erforschen der Fugenvegetation auf dem Schulhof über die kritische Auseinandersetzung mit Stadtbiotopen bis hin zur kreativen Zukunftsplanung für eine nachhaltige Stadt. Aus dem Inhalt:; Der Schulhof lebt! – Mit einfachen Beobachtungsaufträgen und digitalen Tools erkunden Schüler:innen das eigene Schulgelände als vielfältiges Ökosystem. Ritzenrebellen rocken das Pflaster – Eine Expedition zu den unscheinbaren, aber erstaunlich angepassten Pflanzen der Fugenvegetation eröffnet neue Perspektiven auf Stadtnatur. Grüne kühlende Fassade – In dieser handlungsorientierten Einheit entwickeln Schüler:innen eigene Ideen für die vertikale Begrünung und erfahren, wie Pflanzen zur Klimaanpassung beitragen können. Die traumhafte Zukunft unserer Stadt – Eine kreative Unterrichtsreihe, in der Schüler:innen ihre Stadt hinsichtlich Nachhaltigkeit bewerten und Verbesserungsvorschläge entwerfen. Evolutionsfaktor: Mensch – Diese Einheit zeigt, wie menschliche Einflüsse evolutionäre Prozesse in urbanen Räumen mitgestalten – eine spannende Erweiterung zu einem klassischen Unterrichtsthema. Zusätzlich zu den Unterrichtsideen bietet diese Ausgabe Karteikarten mit Aufgaben zur Erkundung der urbanen Lebensräume und mit Impulsen und Projektideen, um die eigene Stadt in Sachen Nachhaltigkeit zu stärken. Ob beim Entdecken urbaner Artenvielfalt im Schulumfeld oder beim kritischen Hinterfragen menschlicher Eingriffe in städtische Ökosysteme – mit dieser Ausgabe gelingt es, ökologische Prinzipien erfahrbar und fassbar zu machen. Zugleich entwickeln Ihre Schüler:innen ein tieferes Verständnis für nachhaltige Stadtentwicklung und die Rolle, die sie selbst dabei spielen können. So wird die Stadt vom Lerngegenstand zum Erlebnisraum – lebendig, überraschend und voller Lernanlässe.
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Gesamtwerk
Lernen im Freien
Unterricht an Bach, Teich, im Wald oder auf der Wiese verwandelt Lernende in engagierte Forschende. Unmittelbare Naturerfahrungen wecken Neugier, steigern die Motivation und bringen neue Dynamik in Lern- und Bildungsprozesse. Biologie erleben – draußen, lebendig, nachhaltig. Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Natur: Unterricht an Bach, Teich, im Wald oder auf der Wiese macht Lernende zu neugierigen Forschenden. Sie beobachten, entdecken, messen und dokumentieren. Sie erleben Biologie dort, wo sie wirklich stattfindet. Das Ergebnis sind hohe Motivation, nachhaltige Lernerfahrungen und spürbar mehr Begeisterung für das Fach. Draußenlernen wirkt. Es fördert Gesundheit, Wohlbefinden und Lernerfolg gleichermaßen und bringt neue Dynamik in schulische Lernprozesse. Diese Ausgabe zeigt, wie biologische Inhalte einfach, sicher und didaktisch fundiert nach draußen verlagert werden können. Kompetenzen fördern. BNE leben. Unterricht im Freien verknüpft fachliche und prozessbezogene Kompetenzen selbstverständlich miteinander. Beim Beobachten, Sammeln und Untersuchen werden inhaltsbezogene Kompetenzen handlungsorientiert aufgebaut. In der Auswertung lernen die Schüler:innen, Ergebnisse zu reflektieren, Informationen auszutauschen und verantwortungsvolle Handlungsoptionen abzuleiten. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) wird dabei nicht nur thematisiert, sondern konkret erfahrbar. Das unmittelbare Naturerleben stärkt die Verbundenheit mit der Umwelt: eine zentrale Voraussetzung für nachhaltiges Denken und verantwortungsbewusstes Handeln. Ideen, die funktionieren; Die Ausgabe bietet praxiserprobte Unterrichtsvorschläge für einen lebendigen Biologieunterricht im Freien, darunter: Die Stockente – Verhaltensbeobachtung am Gewässer; Spannende Entdeckungen am Wald-Sauerklee; Nature Journaling: Natur beobachten, dokumentieren, reflektieren; Mikrohabitate als Schlüssel zur Biodiversität; Lernen für den Wald und die Welt von morgen; So unterstützt biologischer Unterricht im Freien die Entwicklung kritischer, selbstbewusster junger Menschen, die den Wert der Natur erkennen und Verantwortung für ihren Schutz übernehmen. Klassentüren öffnen und Natur zum Lernraum machen.
Gesamtwerk
Digitale Messwerterfassung
Wie schützten sich unsere Zellen vor schädlichen Stoffen? Wie wird unsere Muskulatur in Sekundenbruchteilen einsatzbereit? Und wie lässt sich das sichtbar machen? Mit moderner Technik gelingen Messungen einfach: Daten erfassen, speichern, als Tabelle darstellen oder in einem Diagramm visualisieren. Bio-Fragen datenunterstützt nachgehen – forschendes Lernen!; In dieser Ausgabe befassen sich die Schüler:innen mit verschiedenen biologischen Fragestellungen aus den Bereichen Umweltanalytik, Enzymatik, Zellatmung, Fotosynthese und Neurophysiologie. Welche Faktoren beeinflussen beispielsweise die Konzentration von gelöstem Sauerstoff in Wasser, wie in einem Aquarium?; Wie kann das Ruhepotenzial in Neuronen nachgewiesen werden?; Welche Faktoren beeinflussen die Aktivität von Enzymen, die für die Verdauung notwendig sind?; Der Einsatz moderner Technik ermöglicht eine effiziente Durchführung von Experimenten. Die Schüler:innen lernen den Umgang mit Sensorentechnologie, entwickeln Experimente und werten die Messdaten digital aus. Die Aufbereitung und grafische Darstellung der Daten erleichtert die Interpretation der Ergebnisse und unterstützt die Überprüfung von Hypothesen. So können auch Annahmen über den Einfluss abiotischer Faktoren auf Prozesse wie Glykolyse oder Gärung überprüft werden. Die digitale Messwerterfassung ermöglicht die Sammlung und Auswertung größerer Datenmengen in kürzerer Zeit, was die Aussagekraft der Ergebnisse erhöht und eine genauere Analyse der biologischen Prozesse ermöglicht. Hintergrundinformationen, begleitende Aufgaben und Schlussfolgerungen im Unterricht; Die Schüler:innen lernen, wie digitale Messungen durchgeführt und Daten erfasst werden, indem sie detailliert beschriebene Experimente und Technikkarten nutzen. Anhand von anschaulichen Bildern, hilfreichen Tabellen und umfassendem Informationsmaterial sind die Experimente auch ohne Vorkenntnisse gut umsetzbar. Die Schüler:innen entwickeln ihre Fähigkeiten im Umgang mit Sensoren und digitalen Werkzeugen und erfahren, wie Daten auf unterschiedliche Weise dargestellt und ausgewertet werden können. Darüber hinaus wird das Potenzial der digitalen Messwerterfassung deutlich, das für die Bearbeitung einer Vielzahl biologischer Fragestellungen genutzt werden kann. Die Schüler:innen …; - setzen Vorüberlegungen an zu biologischen Fragestellungen; - lernen, Experimente vorzubereiten und durchzuführen; - erlernen den Umgang mit Sensoren, digitalen Geräten und Software; - formulieren Hypothesen zu Einflussfaktoren und Verlauf der Experimente; - stellen Ergebnisse dar und erschließen Konsequenzen für Ökosysteme; Experimentieren mit digitalen Systemen; Oft hört man von Sonden, die Daten liefern – warum nicht selbst mit digitalen Sensoren und entsprechender Software arbeiten? Dabei biologischen Fragestellungen auf den Grund zu gehen, ist besonders faszinierend. Denn was verleiht mehr Ausdruck, als anhand von Daten und Visualisierungen verlässliche Ergebnisse aufzuzeigen? Mit dieser Ausgabe führen die Schüler:innen Experimente durch, die Zusammenhänge erkennen lassen – und auch überraschen können. Aus dem Inhalt:; Fertigkeiten in der digitalen Erfassung, Speicherung und Verarbeitung von Messwerten aufbauen; Digitale Messwerterfassung mittels Sensoren, Tablet und Co. Umgang mit externen Sensoren erlernen; Übungen zur digitalen Messwerterfassung; Einflussfaktoren auf biologische Systeme analysieren und aufgestellte Hypothesen bewerten; Sauerstoff im Wasser – unsichtbar, aber lebenswichtig; Einfluss eines abiotischen Faktors untersuchen, Ergebnisse bewerten, Zusammenhänge erklären; Wohlfühlzone für Enzyme!??; Voraussetzungen für gelingenden Prozess ermitteln, Messansätze vergleichen, Vermutungen anstellen, Schlussfolgerungen formulieren; Ist Hefe wählerisch?; Einflüsse auf Fotosyntheseleistung erkennen, verschiedene Messansätze durchführen, Daten interpretieren, Ergebnisse diskutieren; Aquatische Ökosysteme unter Stress?!; Biologische Prinzipien beschreiben, Hypothesen aufstellen, Diagramme interpretieren; Die Spannung des Lebens; Glossar; Lösungen; Unterricht Biologie Kompakt ist ein Arbeitsheft für Schüler:innen. Sie können es im Klassensatz mit Rabatt bestellen oder digital als PDF zur Nutzung in Ihrer Lerngruppe herunterladen.
Gesamtwerk
Cybermobbing in der Schule
Digitale Konflikte beginnen oft leise – und entfalten dann eine enorme Wirkung. Wenn Unsicherheiten, Gruppendruck und soziale Medien zusammentreffen, braucht Schule tragfähige pädagogische Antworten. Diese Ausgabe setzt genau hier an, zeigt Wege auf und lässt Sie nicht mit der Komplexität allein. Der zentrale Beitrag beleuchtet eindrücklich, warum digitale Gewalt kein Randthema ist und welche Rolle Schule dabei spielt. Ergänzt wird dies durch vielfältige Unterrichtsvorschläge für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I, die fachliches Lernen mit Persönlichkeitsbildung verbinden. Materialien, Methoden und Reflexionsimpulse unterstützen Sie dabei, digitale Erfahrungen der Schüler:innen aufzugreifen und verantwortungsvoll zu thematisieren. Beispielthemen aus dieser Ausgabe:; ; Deutsch: Wo gehörst du dazu? – Identitätsbildung anhand eines Comics thematisieren und reflektieren; ; Englisch: ‘Different’ does not mean ‘inferior’ – Mit dem Animationsfilm The Present für den Umgang mit Behinderungen sensibilisieren; ; Biologie: Mit ChatGPT differenziert Wissen festigen – Mit einer Künstlichen Intelligenz neue Wege und Möglichkeiten für den Unterricht nutzen; ; Mathematik: Einmal im Kreis gehen – Der Außenwinkelsummensatz einmal anders; ; Religion: Ich komme nicht von einem anderen Planeten – Antimuslimischen Rassismus als Form gruppenbezogener erkennen und benennen; ; Kunst: Individuelle Grußkarten – Postkartenmotive als Fineliner-Zeichnung
Gesamtwerk
Mutationen
Das Verständnis von Mutationen ist ein zentrales Element für angemessene Vorstellungen zu verschiedenen Bereichen der Themengebiete Genetik und Evolution. Mutationen sind die wichtige Ausnahme von der Konstanz des genetischen Materials bei der Zellteilung und der Fortpflanzung über Generationen. In dieser Einheit erarbeiten sich Ihre Lernenden diese Zusammenhänge schrittweise.
Gesamtwerk
Verhütung – Gesprächskarten
Diese Gesprächskarten bieten eine Vielzahl zentraler Schülerfragen rund um das Thema Verhütung und bilden die Grundlage für einen offenen, altersgerechten Dialog im Unterricht. Lehrkräfte können die Karten flexibel als Einstieg oder Abschluss einer Unterrichtseinheit einsetzen, um unterschiedliche Verhütungsmethoden, deren Anwendung, Sicherheit und rechtliche Aspekte zu thematisieren
Gesamtwerk
Verschiedene Verfahren des Recyclings von Kunststoffen
Immer mehr Menschen erkennen, dass die Ressourcen unserer Erde begrenzt sind und wir nicht länger so weitermachen können wie bisher. Zu oft wurden Produkte hergestellt, ohne die möglichen schädlichen Nebenwirkungen oder den entstehenden Abfall zu berücksichtigen. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, umzudenken und eine echte Kreislaufwirtschaft einzuleiten. In dieser Einheit soll anhand von Texten und Versuchen aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten es bereits im Bereich der Kunststoffe gibt.
Gesamtwerk
Bedeutende Sinne
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Sinne mit der aktuellen Ausgabe von Biologie 5-10! Diese Ausgabe widmet sich intensiv dem Thema Sinne und bietet praxisorientierte Unterrichtsideen, die den Schülerinnen und Schülern auf verständliche und spannende Weise die Vielfalt der Sinneswahrnehmungen näherbringen. Mit einer breiten Palette an Experimenten und praxisnahen Ansätzen werden grundlegende biologische Mechanismen des Sehens, Hörens, Tastens und Riechens anschaulich erklärt. Von der Entdeckung des Fingerspitzengefühls über die Bedeutung des Geruchssinns bis hin zum Navigationsverhalten von Insekten – diese Ausgabe liefert kreative Impulse und fördert eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Naturwissenschaft. Aus dem Inhalt:; Der Ausfall eines Sinns: Ein Escape-Room verdeutlicht, die Bedeutung eines Sinns, die uns oft erst bewusstwird, wenn ein Sinn ausfällt. Hier steht der Geruchssinn im Vordergrund. Fototropismus bei Pflanzen: Eine leicht verständliche Unterrichtseinheit für die Unterstufe zur Erklärung der Pflanzenreaktion auf Licht. Augen- und Nackenübungen gegen Überlastung: Praktische Entspannungsübungen, um den Zusammenhang zwischen Körper, Sinneswahrnehmung und Gesundheit zu verdeutlichen. In diesem Fall steht die Überlastung durch intensive Handy- und Bildschirmnutzung im Fokus. Fingerspitzengefühl: Ein Experiment, das die Unterschiede in der Tastempfindlichkeit verschiedener Hautareale verdeutlicht. Insektenorientierung ohne Karte und Kompass: Zwei innovative (Video-)Podcast über die beeindruckenden Navigationsfähigkeiten von Insekten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erforschung der Navigationsfähigkeit der Wüstenameise in der Salzwüste. Neben den Unterrichtseinheiten enthält diese Ausgabe nützliches Extramaterial wie Bildkarten zur intensiven Handy- und Bildschirmnutzung sowie (Video-)Podcasts zur vertieften Auseinandersetzung mit Insektenorientierung. Diese Ausgabe von Biologie 5-10 eignet sich perfekt für einen lebendigen und tiefgründigen Unterricht, der die Lernenden auf der Grundlage von Alltagsphänomenen in die Wissenschaft einführt. Dabei wird das Thema sowohl fachlich fundiert als auch auf abwechslungsreiche Weise vermittelt – ideal für alle, die ihre Unterrichtsmethoden bereichern und den Schülern die Wunder der Sinneswahrnehmung näherbringen möchten.
Gesamtwerk
Epigenetik
Epigenetik erfährt einen Boom! Wissenschaftliche Erkenntnisse dazu finden immer mehr Beachtung. Was bedeutet Genregulation und welche Lebensbereiche können epigenetisch beeinflusst werden? Spielen auch Umweltfaktoren eine Rolle? Hierzu analysieren die Schüler:innen verschiedene Zusammenhänge! Epigenetik – revolutionären Erkenntnissen auf der Spur!; Epigenetik setzt neue Maßstäbe! Kein Wunder, denn der Wissenschaftszweig betrifft u.a. brisante Lebensbereiche wie Drogenkonsum, Pubertät oder Vererbung, etwa von traumatischen Ereignissen, wie es Flüchtlinge erleben. Und hat sportliche Leistung auch mit Epigenetik zu tun?; Epigenetische Mechanismen entscheiden darüber, welche Gene abgelesen oder stillgelegt werden. Ein spannendes Thema, dem die Schüler:innen mit dieser Ausgabe selbst nachgehen! Sie lernen Regulationsmechanismen und beteiligte Proteine kennen – immer beispielhaft anhand wissenschaftlicher Analysen dargestellt. Sie untersuchen, wie Umweltfaktoren, Verhalten und Vererbung mit Epigenetik zusammenhängen. Anhand von Studien, umfangreichem Bildmaterial und begleitenden Aufgaben analysieren sie philosophische und naturwissenschaftliche Fragestellungen, entdecken molekularbiologische Mechanismen und stellen Hypothesen auf. Und das Beste: Neue therapeutische Ansätze werden greifbar!; Hintergrundinformationen und Studien begleitende Aufgaben im Unterricht; Die Ausgabe liefert eine wertvolle Ressource, um sich mit den Erkenntnissen der Epigenetik auseinanderzusetzen. Anhand von übersichtlichen Informationen, vielen Bildern und anschaulichen Grafiken sowie wissenschaftlicher Studien setzen sich die Schüler:innen mit dem Wissensgebiet Epigenetik auseinander. So erkennen sie Zusammenhänge, die u. a. bei der Entstehung von Sucht, Depression und von genetisch-bedingten Erkrankung eine wichtige Rolle spielen können. Gleichzeitig lässt sich das Potenzial bei der Entwicklung von Therapien erkennen. Die Schüler:innen … - lernen die historischen Konzepte der Epigenetik kennen; - erlernen epigenetische Markierungen und deren Auswirkungen; - analysieren epigenetische Einflüsse von Umweltfaktoren; - formulieren Hypothesen zu molekulargenetischen Mechanismen, die die Gene kontrollieren; - erschließen Konsequenzen für die Medizin, Lebensstile der Menschen und auch die Evolutionstheorie; Als Forschende in Studien eintauchen; Epigenetischen Fragestellungen auf den Grund gehen – was ist anwendungsbezogener als reelle Studien in Augenschein zu nehmen? Genau das ist mit dieser Ausgabe möglich. So erlernen die Schüler:innen die zunächst komplex erscheinende Thematik exemplarisch. Anhand von vielen Abbildungen und Aufgaben aus dem Bereich „Bewertung“ lassen sich Zusammenhänge erkennen, Ergebnisse interpretieren und Lösungsansätze entwickeln. Denn eines ist klar Das Wissensgebiet Epigenetik ist noch lange nicht ausgereizt und es lässt sich noch viel erforschen!; Aus dem Inhalt: Historische Entwicklung kennenlernen; Epigenetik – eine Revolution?; Zusammenhänge beschreiben und Hypothesen formulieren; Epigenetische Mechanismen; Daten in Grafiken umsetzen und Experimente auswerten; Körperliche Leistungsfähigkeit – epigenetisch erklärt!; Daten vergleichen und interpretieren, Ergebnisse bewerten; Wird die Pubertät epigenetisch beeinflusst?; Studienergebnisse beschreiben, Schlussfolgerungen formulieren; Werden Traumata epigenetisch vererbt?; Erkenntnisse begründen und Hypothesen entwickeln; Wird Sucht epigenetisch erzeugt?; Molekularbiologische Prinzipien beschreiben, Hypothesen aufstellen; Was bringt epigenetisches Editing?
Gesamtwerk
Biodiversität
Unser Planet Erde verändert sich gerade gewaltig – und das in einem fast atemberaubenden Tempo. Einen wichtigen Anteil daran hat das Massenaussterben biologischer Arten und der damit verbundene Rückgang der Biodiversität. Droht ein sechstes Massenaussterben? Was tun gegen den Artenschwund? Schnelle Entscheidungen und umgehendes Handeln sind nötig. Dies setzt aber eine Akzeptanz in der Bevölkerung voraus, die nur durch Bildung erreicht werden kann. Sensibilisieren Sie Ihre Schüler:innen und nutzen Sie die Beispiele in dieser Ausgabe für einen gelungen und spannenden Unterricht zum Thema. Biodiversität im Biologieunterricht; Die Allgemeinbildung zum Thema Biodiversität ist immer noch gering. Das Bewusstsein zur Bedeutung hat sich allerdings in den letzten Jahren zunehmend verbessert. Dies gilt es zu nutzen. Allein in Deutschland ist über die Hälfte der Lebensraumtypen in einem schlechten Zustand. Ein Drittel aller untersuchten Arten sind gefährdet und drei Prozent bereits ausgestorben. Ein sechstes Massenaussterben würde vermutlich eine Entwicklungsexplosion hervorrufen. Nur: Der Mensch würde dabei wahrscheinlich auf der Strecke bleiben!; Wie kann Ihr Biologieunterricht ein wichtiger Pfeiler für die Erhaltung der Biodiversität werden? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe bieten Ihnen spannende und ungewöhnliche Zusammenhänge. Von Insektenhotels über Krill zu Fotosynthesemechanismen; So sind zum Beispiel Kenntnisse über die Biologie der Wildbienenarten entscheidend, um geeignete Maßnahmen für ihren Schutz treffen zu können. Für viele Ökosysteme und ihre Artenvielfalt sind bestimmte Schlüsselarten entscheidend, zum Beispiel der Antarktische Krill für das Südpolarmeer. Für die Erhaltung dieses artenreichen Lebensraumes muss deshalb die Überfischung des Krills dringend eingestellt werden. Am Beispiel verschiedener Fotosynthesemechanismen kann gezeigt werden, dass sich aus der Entdeckung der Vielfalt wichtige Nutzanwendungen für die Ernährung der Weltbevölkerung ergeben könnten. Nutzen Sie unsere detailliert aufbereiteten Beiträge:; Insektenhotels – passendes Zuhause für Wildbienen?; Südpolarmeer im Wandel; Ausgestorben oder ausgerottet?; Biodiversität über Zellstrukturen sichtbar machen; Die Fotosynthese optimieren; Unterstützen Sie Ihre Schüler:innen auf ihrem Weg zu kritischen und selbstbewussten Erwachsenen, die den Wert der Biodiversität wertschätzen können.
Gesamtwerk
Klonen
Erforschen Sie mit Ihrer Klasse die Möglichkeiten, Chancen und Risiken der modernen Gentechnik. Die Lernenden erläutern das Grundprinzip des technischen Klonens unter medizinischen, gesellschaftlichen und ethischen Aspekten. Innerhalb einer Stationenarbeit lernen Sie die Anfänge des Klonverfahrens kennen, wenden Ihre Kenntnisse zu Genetik auf Züchtung und Gentechnik an und prüfen ihr Wissen mit einer abschließenden Lernerfolgskontrolle.
Gesamtwerk
MINT Zirkel – Ausgabe 3, September 2025
Diese Ausgabe widmet sich den großen Fragen von Natur, Energie und Erkenntnis. Sie beleuchtet, wie Mathematik über Jahrhunderte ungelöste Rätsel hervorgebracht hat, und zeigt zugleich Wege auf, wie moderne Forschung neue Antworten findet – von unlösbaren geometrischen Problemen bis hin zu bahnbrechenden Entdeckungen im All. Zentrale Beiträge thematisieren die Krise der Biodiversität und den Verlust der Artenvielfalt, die Suche nach Leben auf fernen Planeten, den Umgang mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Energien sowie die Herausforderung durch invasive Arten. Daneben rückt das Heft die Energiewende in den Fokus und fragt, wie Schule und Unterricht auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren können – mit neuen Perspektiven auf Nachhaltigkeit, Wissen und Verantwortung.
Gesamtwerk
Klassenführung und Classroom-Management
Klassenzimmer können herausfordernde Orte sein: Unterschiedlichste Bedürfnisse, viele Dynamiken – und immer wieder Störungen. Wie lässt sich unter solchen Bedingungen ein gelingender, lernwirksamer Unterricht gestalten? Die Antwort liegt in einer souveränen Klassenführung und einem durchdachten Classroom-Management. Diese Ausgabe von Schulmagazin 5–10 zeigt, wie Sie mit Haltung, Methodenkompetenz und kreativen Unterrichtsideen stärken und so Ihre Schüler:innen wie sich selbst entlasten. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen praxisnah, wie eine klare, wertschätzende Führung im Schulalltag umgesetzt werden kann. Von einer digitalen Klassenzeitung im Englischunterricht über das kooperative Erzählen von Reisegeschichten bis hin zur Förderung der Debattenkultur und Empathie fokussieren sich die Unterrichtsideen vor allem auf gemeinschaftliche Lernmomente mit fachlichem Mehrwert.
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz
Was ist Künstliche Intelligenz? Wie können wir KI im Schulalltag bei biologischen Themen als wertvolle Hilfe einsetzen? Wie lassen sich Projekte bearbeiten, gute Texte und Bilder generieren? Und was hat KI mit Organtransplantation zu tun? Zeit, KI gezielt anzuwenden und auch Risiken zu erkennen! Künstliche Intelligenz – smarte Assistenten: Künstliche Intelligenz prägt unseren Alltag immer mehr, auch unsichtbar. Ob Sprachassistenten, Gesichtserkennung, Messenger-Apps, Navigationssysteme oder Smart Home-Geräte – KI wird genutzt, um Prozesse einfacher und effizienter zu machen. Auch im Schulalltag kann KI unterstützen: etwa beim Entwickeln und Lösen von kreativen Aufgaben und Projekten oder beim Treffen von Vorhersagen. Mit dieser Ausgabe entdecken die Schüler:innen die vielfältigen Möglichkeiten von KI gezielt für biologische Themen und stellen sie auf die Probe. Dass KI ein wertvolles Werkzeug gerade in der Biologie und Medizin ist, wird hier deutlich. Die aktuellen KI-Modelle erzeugen auf Basis von riesigen unterschiedlichen Daten neue Inhalte. Ob Text, Bilder oder Audio – generative Modelle ermöglichen uns, neuen Content zu erstellen, ohne dass man programmieren muss! Gibt es Schattenseiten? Entscheidend ist der richtige Umgang mit KI und deren Bewertung, um Korrektheit und Fairness zu gewährleisten. Diese Ausgabe liefert gebündelte Informationen, spannende Praxisbeispiele, jede Menge Tipps und kreative Aufgaben, um Large Language Models effizient und lösungsorientiert einzusetzen. Hintergrundinformationen und experimentelle Aufgaben im Unterricht: Die Ausgabe liefert eine wertvolle Basis für den Umgang mit KI und den gezielten Einsatz bei biologischen Themen, um die Lernenden anhand Praxisbeispielen zu begeistern, aber auch mit Risiken vertraut zu machen. Die Schüler:innen: lernen die Entwicklung, Bedeutung und auch Herausforderung von Künstlicher Intelligenz kennen, lernen, mit verschiedenen Large Language Models wie ChatGPT, fobizz und schulKI umzugehen, entdecken die vielfältigen Möglichkeiten von KI gezielt für biologische Themen, wenden sie an und stellen sie auf die Probe, erfahren das Recherchieren, Erklären und kreative Arbeiten auf Basis von KI, erlernen zielführendes Prompting und dessen Bewertung. Als Forschungsgruppe Aufgaben mit KI lösen: Biologischen Fragen auf den Grund gehen, in einer Gruppe und mit Künstlicher Intelligenz als Helfer ist das besonders spannend! Anhand Large Language Models können die Gruppen vielfältige kreative Aufgaben effizient lösen, ob bei Experimenten mit Hefeteig, der Prüfung und Bewertung von Evolutionskonzepten, der Bildgenerierung oder Erarbeitung von Positionspapieren. In die Rolle von Expert:innen einer Tagung geschlüpft, lassen sich neben den Chancen auch die Risiken von KI erfahren und Handlungsmöglichkeiten entwerfen.
Gesamtwerk
Social Media
Jugendliche ohne Blick auf Smartphones, Tablets und Co? Nicht denkbar. Diese Geräte gehören heute zum Alltag der Jugendlichen, genauso wie Social Media. Und so gut sie zum Vernetzen, Unterhalten und Informieren auch sind – sie bergen viele Gefahren. Spezielle Kommunikationsmechanismen können Manipulationen begünstigen, fachlich falsche Informationen verbreiten und Diskurse zu wichtigen Themen verzerren. Präsentieren Sie deshalb biologische Inhalte digital aufbereitet. Werfen Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen einen kritischen Blick auf die Inhalte und die beliebtesten Social-Media-Apps. Social Media im Biologieunterricht: Warum ist es so wichtig, junge Menschen zu kritikfähigen Erwachsenen auszubilden – auch im Zusammenhang mit sozialen Medien und Biologie im Unterricht? Denken Sie zum Beispiel an den Klimawandel oder an Gesundheitsthemen. Die digitalen Diskurse zu solchen Themen zeichnen sich oft durch eine große Polarisierung aus. Wenn Jugendliche mit solchen Fake News konfrontiert werden, besteht die Gefahr, dass sie selbst falsche Vorstellungen entwickeln und diese auch weitertragen. Geben Sie Ihren Schüler:innen eine Hilfestellung, indem Sie den kompetenten Umgang mit Social-Media-Apps im Biologieunterricht trainieren. Rücken Sie spannende Inhalte aus der Lebenswelt Ihrer Schüler:innen in den Fokus. Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe bieten Ihnen gut vorbereitete und einfach umzusetzende Beispiele. Spannende Beispiele für fachliche Inhalte – digital aufbereitet: Unterschiedliche Kommunikationsmechanismen in sozialen Medien können beispielsweise in den unteren Klassenstufen am Thema der winzigen Teacup-Hunde erarbeitet werden. In diversen Social-Media-Beiträgen findet sich eine Flut an Informationen zum Thema „gesunde Ernährung“ und zu Ernährungstrends. Die Tipps der Influencer:innen können kritisch hinterfragt werden. Auch spannend ist das in den sozialen Medien viel diskutierte Thema der gerade boomenden Melatonin-Präparate zum Einschlafen. Oder: Wirkt sich Mikrowellenstrahlung aus Handys oder Mikrowellen schädlich auf den menschlichen Organismus aus? Trauen Sie sich auch im Biologieunterricht in die digitale Welt. Fördern Sie die fach- und digitalisierungsbezogenen Kompetenzen Ihrer Schüler:innen. Unterstützen Sie diese jungen Menschen auf ihrem Weg zu kritischen und selbstbewussten Erwachsenen.
Gesamtwerk
Das Auge
Lassen Sie Ihre Lernenden in dieser zweifach differenzierten Einheit den Aufbau und die Funktionen des menschlichen Auges mithilfe digitaler LearningApps-Übungen erkunden und vertiefen. Neben der Beschriftung der einzelnen Augenbestandteile wie Hornhaut, Linse und Netzhaut werden auch die Unterschiede des Sehvermögens von Tieren und Menschen sowie Schutzmaßnahmen unserer Augen aufgegriffen.
Gesamtwerk
Modelle erleben und gestalten
Modelle sind aus dem Biologieunterricht nicht wegzudenken – doch gerade ihre scheinbare Selbstverständlichkeit birgt Risiken. Schüler:innen übernehmen Modellbilder häufig, ohne sich deren Grenzen bewusst zu machen. Wie lässt sich dieses Spannungsfeld produktiv nutzen? Wie gelingt es, biologische Phänomene anschaulich zu vermitteln und zugleich kritisch zu reflektieren? Diese Ausgabe liefert Antworten – und macht Mut, Modelle neu zu denken. Ob eine begehbare Zelle, ein virtuelles Weltbiom oder Schüler:innen als diffundierende Teilchen – die Unterrichtsideen dieser Ausgabe mit ihren zahlreichen Materialien laden dazu ein, Modelle im Unterricht erfahrbar zu machen. Sie greifen unterschiedliche Modelltypen auf und regen zur Reflexion über deren Aussagekraft an. Dabei wird Modellkritik ebenso gefördert wie die Begeisterung für naturwissenschaftliches Denken.
Gesamtwerk
Biologische Bodenkrusten
Gerade unter dem Klimawandel ist es wichtig, die äußere „Haut“ der Erde zu schützen. Experimente in Miniatur verdeutlichen: Organismen in der Bodenkruste sind bedeutsam für den Schutz vor Dürre, Auslaugung, Abtragung und Überflutung des Bodens. Grund genug, zu entdecken, worauf wir eigentlich laufen! Wichtiges Ökosystem greifbar vor Augen: Wir gehen gern in die Natur – doch ist uns bewusst, dass unter unseren Füßen der Boden voller Leben ist? Welche Organismen gibt es dort und was sind biologische Bodenkrusten? Proben als Modellsysteme liefern einen tiefen Blick in die Details. Anhand vieler Abbildungen, Infokästen und vor allem spannender Experimente lassen sich die Ökosystemfunktionen und Ökosystemdienstleistungen bildhaft vor Augen führen. Ob es um Stoffkreisläufe geht oder das Verhalten bei Trockenheit, Wind oder mit Wasser: Die Experimente in Miniatur zeigen die Zusammenhänge auf, um sie auch auf das Freiland übertragen zu können. Nur theoretisch? Von wegen! Ein aktuelles Forscherprojekt beschreibt als Ausblick, wie Experimente unter natürlichen Freilandbedingungen wichtige Informationen liefern – um auch unter dem Klimawandel Anpassungen zu ermöglichen. Experimente und Hintergrundinformationen im Unterricht: Die Ausgabe bietet eine wertvolle Ressource, um den Lernenden ein Ökosystem bildhaft vor Augen zu führen und sie mit Experimenten zu begeistern. Die Schüler:innen: verstehen Sinn und Funktion eines intakten Ökosystems; erkennen den Wert von Ökosystemdienstleistungen; lernen Zusammenhänge mit Wetter- und Umwelteinflüssen kennen; erkennen und reflektieren Situationen, die Ökosysteme gefährden; führen Experimente durch, dokumentieren und bewerten sie und ziehen Rückschlüsse auf Fragestellungen. Wissen mit Experimenten verknüpfen: Biologische Bodenkrusten samt ihren Organismen sind ein wichtiges Ökosystem, dessen Bedeutung sich im Klassenzimmer verdeutlichen lässt: Mit Materialien wie Präparierbesteck, Pipetten, Reaktionsgefäßen bis hin zu Schwarzlichtlampe und einer App zur Artenbestimmung geht man verschiedenen Phänomenen auf den Grund. Die Schutzfunktion von biologischen Bodenkrusten vor Auslaugung, Abtragung, Dürre und Überflutung des Bodens wird in Miniformat vor Augen geführt.
Gesamtwerk
Schleim
Schleim. Eine eklige Masse, Lebenselexier für Schnecken, Schmiermittel für unsere Schleimhäute, kühlendes Aloe-vera-Gel oder glibberiger Kaviar. In der Natur hat Schleim viele wichtige Funktionen. Nutzen Sie die Emotionen, die mit Schleim verbunden sind, um Ihren Schüler:innen beispielsweise die Eigenschaften von Schleim näherzubringen oder die Anwendung als Kosmetikum bewerten zu lassen. Lassen Sie sich ein auf die Welt aus Schleim und Sie werden sehen, wie viel biologisches Wissen sich darüber transportieren lässt. Schleim im Biologieunterricht: Denken Sie beim Titel „Schleim“ auch sofort: „Wie eklig!“ Was ist das denn bloß für ein Thema? Weit gefehlt. Spannender geht es kaum. Schleim hat schon immer eine große Faszination auf den Menschen ausgeübt. Bereits Ernst Haeckel war fasziniert von seiner Urschleimtheorie. Kinder lieben es, mit Schleim zu spielen. Schleim kommt in der Natur an viel mehr Stellen vor als man eigentlich erwartet. Natürlich denken alle sofort an die Wegschnecke im Garten, die sich fleißig von unseren Salatblättern ernährt. Aber haben Sie schon einmal etwas von Sternenrotz gehört? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe beinhalten spannende Themen, anhand derer neues Expertenwissen entsteht, geforscht werden kann oder anschauliche Stop-Motion-Videos entstehen. Spannende Beispiele aus der Welt des Schleims Lassen Sie Ihre Schüler:innen zum Beispiel im Gruppenpuzzle entdecken, welche Meeresorganismen Schleim bilden und wie sie ihn einsetzen. Das Gel der sukkulenten Aloe vera findet sich heutzutage fast in jeder Körperlotion in der Drogerie. Aber sind die Inhaltsstoffe wirklich so gut? Und was steckt drin in den bei Jugendlichen angesagten Aloe-vera-Drinks? Würden Sie Schnecken über Ihr Gesicht laufen lassen, nur weil der Schleim eine feuchtigkeitsspendende und verjüngende Wirkung haben soll? Die negativen Auswirkungen von zu zähem Schleim bekommen Erkrankte mit Mukoviszidose zu spüren.
Gesamtwerk
Vererbung der Augenfarbe
Die Augenfarbe des Menschen lässt sich nicht allein durch die Mendel’schen Regeln erklären. Denn sie ist ein polygenes Merkmal, bei dem vor allem die Gene HERC2 und OCA2 eine zentrale Rolle spielen. Diese Unterrichtsreihe vermittelt das komplexe Zusammenspiel von Genetik, Zellbiologie und Phänotyp anhand der Augenfarbe. Durch kooperative Arbeitsformen, kreative Aufgaben und vereinfachte Darstellungen wird die Selbstständigkeit der Lernenden gefördert und ein vertieftes Verständnis biologischer Zusammenhänge erreicht. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel verschiedener Systemebenen – von Genen und Zellorganellen bis zum sichtbaren Merkmal. Das Material bietet so eine fundierte Vorbereitung auf genetische Inhalte der Oberstufe.
Gesamtwerk
Biologie im Schulgarten
Erleben Sie mit Ihren Lernenden biologische Phänomene im Schulgarten. Ihre Schülerinnen und Schüler beobachten biologische Prozesse direkt vor Ort und lernen dabei heimische Pflanzen und Tiere kennen. Biodiversität und nachhaltige Entwicklung werden durch forschendes Lernen und digitale Bestimmungswerkzeuge greifbar. In einer Portfolioarbeit dokumentieren die Lernenden ihre Erkenntnisse und präsentieren sie mediengestützt.
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