Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 37/37
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Biologie
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Federleicht - Stationenlernen rund um Vögel
Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass Federn viele unterschiedliche Aufgaben wie Isolierung und Tarnung zugleich übernehmen. Sie erhalten einen Einblick in die Vielgestaltigkeit von Aussehen sowie Verhaltensäußerungen von Vögeln und lernen unterschiedliche Überlebensstrategien kennen.
Gesamtwerk
Mensch und Natur: wahrnehmen – erleben – erfahren – wertschätzen – schützen – Eine Einheit im Rahmen eines ökologischen oder sinnesphysiologischen Unterrichtsschwerpunktes
Die Schülerinnen und Schüler erkunden Aussagen über die Natur und deren Wirklichkeit aufmerksam. Dabei verständigen sie sich untereinander über ihre Einstellungen zur Natur und deren Wertschätzung. Die angeleiteten Sinneserfahrungen führen zu Begegnungen sowohl mit der Natur wie auch mit dem eigenen Selbst. Die kreative Gestaltung der individuellen und gemeinsamen Erlebnisse, Stimmungen, Assoziationen und Erkenntnisse führt zu erstaunlichen Produkten und Prozessen.
Gesamtwerk
Die Immunreaktion – mit Strukturlegekärtchen dargestellt
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Ablauf der Immunreaktion beschreiben können. Dabei benennen sie die Unterschiede zwischen humoraler und zellvermittelter Immunantwort. Außerdem lernen sie, REM-Aufnahmen zu deuten.
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Gesamtwerk
Selbstlernkartei Evolution
Die Reihe hat kognitive Ziele, die in allen Ansätzen gleich sind. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Hinweise und Fakten zur Evolution einordnen und erklären; die Evolutionsgeschichte in ihrem Ablauf darstellen; die Evolutionstheorien von Darwin und Lamarck gegeneinander abgrenzen und bewerten können. Die Prozessziele variieren je nach methodischem Ansatz: Ansatz a: Die Lernenden reflektieren und formulieren die Ergebnisse der Unterrichtsstunden. Ansatz b: Sie üben die Inhalte und festigen ihr Wissen durch Wiederholung. Ansatz c: Die Schülerinnen und Schüler geben die Inhalte der Unterrichtsreihe wieder und reflektieren ihren eigenen Lernerfolg bzw. ordnen diesen ein. Ansatz d: Die Lernenden strukturieren das eigene Lernen anhand der Fragen zeitlich und inhaltlich; sie treffen in Zusammenarbeit mit anderen Absprachen, erarbeiten die Themenfelder inhaltlich, ordnen ihren eigenen Lernstand ein und bewerten ihn. Ansatz e: Die Oberstufenschüler schätzen ihre eigenen Kenntnisse aus der Sekundarstufe I ein und nutzen die dabei gewonnenen Erkenntnisse über den eigenen Lernstand.
Gesamtwerk
Woher kommen die Rückenschmerzen – ein Beitrag zur Gesundheitserziehung
Die vorliegende Unterrichtseinheit verfolgt Ziele auf drei Ebenen: Erlernen und Ausprobieren von Methoden wie „Rollenspiel“, „Metaplantechnik“ (= Kartenabfrage), „Expertengruppen“, „Lernzirkel“; Einführung und Erprobung naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen: Umgang mit Schemata, Textarbeit/Leseverständnis, Erstellung von Tabellen, Durchführung und Dokumentation von Versuchen, Erstellen einer strukturierten MindMap. Persönlichkeitsbildung: Eigenverantwortliches Lernen, Reflexion des eigenen Lernprozesses.
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Training Biologie: Rätsel und Spiele
In zahlreichen Unterrichtsfächern haben Spiele seit Jahren einen festen Platz und die Erfahrungen zeigen, dass das Lernen durch Spielen keineswegs zu kurz kommt – im Gegenteil: Durch gezielten Einbezug von Spielen gewinnen viele Lernende einen neuen, anderen Zugang zur Biologie und erkennen recht schnell, dass auch im Biologieunterricht nicht nur Faktenwissen zählt, sondern auch andere Qualitäten gefragt sind: um Entscheidungen ringen, Entscheidungsprozesse vorbereiten, gesellschaftliche Situationen simulieren, miteinander und voneinander lernen, anderen beim Lernen behilflich sein, Sachverhalte und Wissenselemente gezielt einüben und vieles mehr, das alles Spaß machen kann, wenn der situative Kontext dafür gegeben ist. Mit den im Folgenden vorgestellten Rätsel- und Spielvorschlägen soll nicht der Versuch unternommen werden, alle denkbaren, möglichen Spielvarianten vorzustellen und den klassischen Biologieunterricht durch Spiele zu ersetzen. Vielmehr soll einerseits beispielhaft aufgezeigt werden, wie vielfältig die Rätsel- und Spielmöglichkeiten auch im Biologieunterricht sind, und andererseits sollen auch konkrete Beispiele zu ausgewählten Themen vorgestellt werden.
Gesamtwerk
Humangenetik gestern und heute - eine Einführung
Humangenetik gestern und heute - eine Einführung
Gesamtwerk
Wirkung der Sexualhormone
Wirkung der Sexualhormone
Gesamtwerk
Gentechnik
Dieses Studienbuch führt auf einfache und verständliche Weise in die Grundlagen gentechnischer Arbeitsmethoden ein. Der erste Teil beinhaltet in Grundzügen die Prinzipien der Genetik und Molekularbiologie. Darauf aufbauend werden im zweiten Teil einzelne genechnische Arbeitsmethoden und ihre Anwendungsbereiche vorgestellt. Besonderes Gewicht wird auf eine leicht verständliche Sprache gelegt, die gemeinsam mit den anschaulichen Abbildungen zum Verständnis des umfangreichen Themenkomplexes beiträgt. Damit schlägt dieses Einsteigerlehrbuch eine Brücke zwischen Theorie und Praxis der Biotechnologie.
Gesamtwerk
Ökologie
Dieses Lehrbuch behandelt alle Teilbereiche der Ökolgie, die im Grundstudium verlangt werden. Dazu gehört die allgemeine Begriffsklärung, aber auch die Frage, was Ökologen überhaupt tun und können müssen und wo sie arbeiten können. Eigene Kapitel beschäftigen sich mit der Autökologie, Populationsökologie, Evolutionsökologie, By-Systemen, Biozönosen, Ökosystemen allgemein, speziellen Ökosystemen (Binnengewässer, Meere), Klima, Klimafaktoren und anthropogene Klimaveränderungen, Böden, Kultur- und Agrarlandschaften, Wäldern sowie Städten. Weitere Kapitel sind dem Umweltschutz gewidmet: Bioindikation ung Biomonitoring, Umweltschutz, Ökotoxikologie und nachhaltige Entwicklung, Arten- und Biotopschutz. Die Autoren vermitteln kein ökologisches Spezialwissen, sondern Grundlagenwissen für Studierende der Biologie, Umweltwissenschaften, Geowissenschaften und Agrarbiologie. Grosser Wert wird auf Beispiele gelegt, die aus der Naturbeobachtung nachvollziehbar sind. Die Fragensammlung ermöglicht eine Überprüfung des Gelernten und hilft bei der Prüfungsvorbereitung.
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Einführung in die klassische Genetik: die Mendel’schen Regeln
Einführung in die klassische Genetik: die Mendel’schen Regeln
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Ethische Aspekte der Reprokutionsmedizin
Ethische Aspekte der Reprokutionsmedizin
Gesamtwerk
Bakterien - gefährliche oder nützliche Organismen?
Den Schülerinnen und Schülern sind Bakterien aus Alltagserfahrungen (z.B. als Auslöser von Infektionen) durchaus bekannt. Dennoch verfügen sie kaum über tiefer gehendes Wissen in Bezug auf Vorkommen, Bau, Lebensbedingungen und Leistungen dieser Organismen. Daher ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern deutlich zu machen, dass Bakterien nicht nur allgegenwärtig sind und negative Auswirkungen auf uns haben können, sondern dass sie auch in uns leben und für uns einen lebenspraktischen Nutzen haben. Es muss ihnen klar werden, dass Bakterien ungeachtet ihrer Winzigkeit im Prinzip die gleichen Lebensvorgänge wie alle höheren Organismen zeigen und sich überall in hoher Individuen- und mannigfacher Artenzahl verbreitet haben. Diese mikroskopisch kleinen Lebewesen bilden die Basis allen höheren Lebens und bestimmen auch heute unser Dasein.
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