Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Gesamtwerk
Ursachen der HIV-Resistenz
Das Thema HIV bietet die Möglichkeit, Grundlagen der Genetik schüler- und gesellschaftsrelevant zu behandeln. Dieser Beitrag dient zur Vertiefung des Zusammenhangs, dass auf Chromosomen lokalisierte Gene die Ausprägung von Proteinstrukturen (in diesem Fall Membranrezeptoren) bedingen und dass eine Veränderung der Nukleotidsequenz eine Synthese intakter Proteinstrukturen verhindert.
Gesamtwerk
Evolutiver Wettlauf zwischen dem Saatweizen und dem Getreideschwarzrost
Das Wirt-Pathogen-Paar Saatweizen und Getreideschwarzrost eignet sich ideal zur Veranschaulichung der (Teil-)Erfolge von Resistenzzüchtungen gegen Pflanzenschädlinge und der Illustration der Probleme, die sich aus dem evolutiven Wettlauf zwischen Züchtungsprodukt und präadaptierten Varianten eines Pathogens ergeben. Inhaltlich wird in diesem Beitrag Grundlagenwissen aus der Genetik (Proteinbiosynthese) und aus der Evolutionsbiologie (Koevolution) behandelt und mit realen Problemstellungen und Lösungsstrategien aus der Pflanzenzüchtung verknüpft.
Gesamtwerk
Globale Erwärmung
Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Doch was wissen wir wirklich über den globalen Klimawandel? Was ist Panikmache, was ist Verharmlosung? Dieses Buch erklärt die wissenschaftlich erwiesenen Fakten zur globalen Erwärmung. Eine Diskussionsgrundlage für alle, die sich Ihre eigene Meinung bilden wollen.
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Gesamtwerk
Basiswissen BIO II
Das Medium beschäftigt sich u.a. mit der Nahrungskette. Die Produzenten als Basis der Nahrungskette und die Konsumenten als Pflanzen- und Fleischfresser werden vorgestellt. Weitere Schwerpunkte sind die Energieaufnahme durch Nahrung sowie die damit zusammenhängenden Energieverluste. Die daraus resultierende Energieeffizienz eines Pflanzenfressers wird durch einen Versuch dargestellt. Daran schließt sich der Kohlenstoffkreislauf an: Sein Vorkommen sowie der Kreislauf des Kohlenstoffs vom Produzenten zum Konsumenten und letztlich der Funktion der Destruenten. Als nächster Naturkreislauf wird der Stickstoffkreislauf behandelt. Schwerpunkte sind dabei der Vorgang der Nitrifikation sowie die Funktion der Stickstoff bindenden Mikroorganismen und deren natürliche Düngung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden. Die Wichtigkeit des Nitrats für die Pflanzen wird im Laborversuch gezeigt. Zusatzmaterial: 16 Bilder; 2 Farbfolien; 14 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
Das Wattenmeer
Wattenmeere sind Teilgebiete von Meeren bzw. Landschaften, die sich an der Küste befinden. Kennzeichnend für diese Landschaften ist, dass die Wattenmeere sehr stark den Gezeiten ausgesetzt sind. In den gemäßigten Zonen gibt es viele Wattenmeere auf der ganzen Welt. Das Meer ist in der Regel während der Hochwasserzeit zweimal am Tag überflutet. Bei Niedrigwasser nennt man die trocken fallenden Flächen Wattflächen. Der Lebensraum ist anfällig gegen Umweltverschmutzungen, insbesondere gegen die, die durch den Menschen verursacht werden. Der Film befasst sich mit der zwischen dem niederländischen Den Helder und der Ho Bucht in Dänemark liegenden Naturlandschaft, die insgesamt 10.000 Quadratkilometer umfasst. Das Wattenmeer der Nordsee: Nationalpark, UNESCO Weltnaturerbe und die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Die Nordseeküste ist Wildnis auf der einen und Menschenwerk auf der anderen Seite. Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Interaktive Arbeitsblätter.
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Grundwasser
Wenn der Wasserhahn aufgedreht wird, sprudelt es heraus: Trinkwasser – klar und sauber. Es ist das wichtigste Lebensmittel und kann durch nichts ersetzt werden. Im Schnitt verbraucht jeder Einwohner Deutschlands 125 Liter jeden Tag! Aber woher kommt das Trinkwasser? Ein Drittel des Trinkwassers in Deutschland stammt aus Flüssen und Seen. In Gebirgen lassen sich Flüsse gut aufstauen und die Stauseen als Trinkwasserspeicher nutzen. In regenreichen Zeiten, wenn genügend Wasser auf die Erde fällt, versickert es und gelangt infolge der Schwerkraft in große Tiefen. Dort sammelt es sich und fließt als Grundwasser in den Hohlräumen der Erdrinde entlang. Ganze Ökosysteme sind auf Grundwasser angewiesen. Tritt Grundwasser natürlicherweise von allein an die Oberfläche, entstehen Quellen. In den Quellen Mitteleuropas leben rund 1.500 verschiedene Tierarten. Der Film gibt einen Überblick über den Schatz unter unseren Füßen. Wir erhalten Einblicke in die Tierwelt des Grundwassers und lernen einige Lebewesen, die verborgen im Grundwasser leben, kennen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
Gesamtwerk
Ingenieurbiologie
Ingenieurbiologie ist ein biologisch-technisches Fachgebiet, das sich mit der Sicherung von Bauwerken und Nutzungen vor Erosion mithilfe von Pflanzen und Pflanzenbeständen befasst. Aus dem Inhalt: Grundlagen – Pflanzen als lebende Baustoffe, Naturbaustoffe, Standortbeurteilung; Planung, Ausführung und Pflege ingenieurbiologischer Maßnahmen; Erdbauwerke und Deponien, Begrünung und Erosionsschutz; Regenwassermulden gestalten und Erosionsgräben sanieren; Gewässer naturnah entwickeln und sichern; Windschutz für Landwirtschaft und Verkehrsanlagen; Naturnaher Küstenschutz; Dieses Buch zeigt die ingenieurbiologischen Möglichkeiten im Erd-, Wasser-, Berg- und Deponiebau sowie bei der Flurneuordnung auf. Beispiele aus verschiedenen Landschaften erläutern die Vorgehensweise bei Planung und Ausführung. Möglichkeiten zur Prognose bzw. zum Nachweis der Wirksamkeit und die Übertragbarkeit von Erfahrungen in andere Naturräume werden dargestellt und diskutiert.
Gesamtwerk
Zugvögel
Wenn Vogelarten die Jahreszeiten an unterschiedlichen Orten verbringen, werden sie als Zugvögel bezeichnet. Mehrere Milliarden von ihnen sind jährlich unterwegs. Alljährlich machen sie sich von ihren Brutplätzen auf den Weg in ihr Winterquartier und zurück. Dabei fliegen manche Arten tausende Kilometer. Sie überqueren Gebirge, Ozeane und Kontinente. Es ist eine Reise voller Hindernisse und Gefahren. Wie finden Zugvögel punktgenau ihr Ziel? Sie haben mehrere Möglichkeiten: Mit ihrem inneren Kompass können sie das Erdmagnetfeld wahrnehmen. Wie sie das genau machen, weiß man noch nicht. Sie können sich aber auch am Stand der Sonne, der Sterne und anhand der Landschaften orientieren. Den Sonnenstand erkennen sie selbst bei bedecktem Himmel, da sie UV-Licht wahrnehmen. Durch Meeresbrandung entstehen tiefe, für uns unhörbare sogenannte Infraschalltöne. Auch danach können sich einige Vogelarten orientieren. Zusatzmaterial: 14 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 9 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Ökosystem Moor
Moore sind raue, karge und unzugängliche Landschaften, nicht Wasser und nicht Land. Das gilt besonders für Hochmoore. Wie ein Moor entsteht, war den Menschen Jahrtausende lang unbekannt. Nach der letzten Eiszeit, vor etwa 10.000 Jahren, begann die Moorbildung. Mit dem Abschmelzen der Eispanzer wurden ungeheure Mengen Wasser freigesetzt. Die Niederschläge nahmen ebenfalls zu. Zahlreiche Täler, Senken und Niederungen wurden überflutet. Durch das Pflanzenwachstum verlandeten die Gewässer zum Teil wieder. Heute sind nur noch 3 % der Landfläche der Erde Moor. Sie werden immer häufiger trockengelegt, um Raum und Torf zu gewinnen. Welche Tiere und Pflanzen in den Mooren leben, wie ein Moor entsteht und welche Versuche es gibt, um die Moore zu retten, wird erläutert. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 8 Materialblätter; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Basiswissen BIO I
Das Medium beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Pflanzenzelle. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau und die Funktion des Pflanzengewebes, wie dem Xylem, den Wurzelzellen, und den Spaltöffnungen sowie die Aufgabe der Chloroplasten. Im weiteren Verlauf wird das Thema Fotosynthese und die dazu nötigen Substanzen behandelt. Mit Untersuchungen und Experimenten werden die Einflüsse der Faktoren Licht und CO2 auf die Fotosynthese gezeigt und erklärt. Es wird erklärt, wie die menschliche Atmung abläuft. Am Laufband wird mit einer Sportlerin der steigende Sauerstoffverbrauch bei Belastung gezeigt. Was passiert, wenn die körperliche Belastung zu stark wird und die Menge des eingeatmeten Sauerstoffes nicht mehr ausreicht? Der Unterschied und der Übergang zwischen aerober und anaerober Atmung wird gezeigt. Zusatzmaterial: 9 Arbeitsblätter (PDF) in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 22 Bilder; 3 Farbfolien; 6 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial; Sprechertexte (de, en, tr); 5 interaktive Arbeitsblätter; Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
Der Höckerschwan
Der Höckerschwan ist der auffälligste und bekannteste Entenvogel. Die eleganten Tiere mit dem schneeweißen Gefieder zählen zu den größten und schwersten flugfähigen Wasservögeln weltweit. Seinen deutschen Namen hat er von dem schwarzen Höcker, der sich an der Wurzel des orangeroten Schnabels wölbt. Die verschiedenen Kapitel im Film zeigen die Anpassung dieses genügsamen Vogels an die Lebenswelt im und am Wasser. Im Frühling wird ein Schwanenpaar bei der Paarung, dem Nestbau und der Brut beobachtet. Angriffslustig verteidigt das Schwanenmännchen sein Revier. Ende Mai schlüpfen die Küken, um die Aufzucht kümmert sich das Paar gemeinsam. Im Oktober sind die Jungschwäne schon groß, das weiße Gefieder bekommen sie aber erst im zweiten Lebensjahr. Der Herbst bringt auch andere Schwanenarten zum Überwintern ins Land. Frieren die Gewässer zu, suchen Schwäne ihre Nahrung an Land. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Umfangreiche Begleitmaterialien.
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Parasiten
Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel, parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen. Der Mensch wird leicht zum Wirt eines Parasiten. Dabei können die Parasiten schwere Krankheiten übertragen. Malariakreislauf und Gefahr der FSME werden beschrieben und Maßnahmen, die zur Vorbeugung getroffen werden können, aufgezeigt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Evolution im Becherglas – Urzeitkrebse beobachten und bestimmen
Vor über 100 Millionen Jahren bevölkerten sie bereits unsere Erde und überlebten selbst Temperaturen von über 50 °C – die Urzeitkrebse. In dieser Reihe lernt Ihre Klasse diese faszinierenden Vertreter lebender Fossilien hautnah im Klassenzimmer kennen. Hier werden die Krebse von Ihren Schülern beobachtet und bestimmt. Anschließend erforschen die Lernenden das Erfolgsgeheimnis lebender Fossilien in der Evolution. Die Schüler variieren in Experimenten künstlich den Lebensraum der Urzeitkrebse und erkennen dadurch, dass Evolution kein abgeschlossener Prozess ist, sondern immer andauert. In einer „Triade“ werden die Lerninhalte dann kooperativ wiederholt.
Gesamtwerk
Der Weg der Nahrung durch unseren Körper – ein Stationenlernen zur Verdauung
Was wir als Mahlzeit zu uns nehmen, verlässt in der Regel nach rund acht Metern Verdauungstrakt und drei Tagen gut verdaut wieder unseren Körper. Doch welche Prozesse laufen dazwischen ab? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf eine spannende Reise durch den menschlichen Körper – von Mund und Speiseröhre über den Magen bis hin zu Dünn- und Dickdarm. Im Stationenlernen erarbeiten sich die Lernenden mithilfe einfacher Versuche und informativer Texte selbstständig die einzelnen Verdauungsvorgänge. Anhand der Regulation des Blutzuckerspiegels lernt Ihre Klasse ein Beispiel für einen biologischen Regelkreis kennen.
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